Nach Pöbel-Eklat
Gesundheitsministerium stellt klar: Lauterbach dankt „allen, unabhängig vom Impfstatus“

(nicht aus der Quelle)

Unter die­sem Titel ist am 24.6. auf ber​li​ner​-zei​tung​.de zu erfahren:

»Die Auf­re­gung war groß – nach­voll­zieh­ba­rer­wei­se: Gesund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach wur­de vor­ge­wor­fen, er habe auf einer Ver­di-Demo in Mag­de­burg am Ran­de der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz unge­impf­te Pfle­ge­kräf­te dif­fa­miert. „Ihre Arbeit leis­tet kei­nen Bei­trag“ und wei­te­re Anschul­di­gun­gen hat­te er, erkenn­bar auf einem Video des Sen­ders n‑tv, in Rich­tung der Demons­tran­ten geäußert…

Auf Nach­fra­ge der Ber­li­ner Zei­tung äußert sich das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um zu der umstrit­te­nen Sze­ne­rie, „um den zum Teil völ­lig an den Haa­ren her­bei­ge­zo­ge­nen Behaup­tun­gen entgegenzutreten“.

„Eine Grup­pe Impf­geg­ner hat die eigent­li­che Ver­di-Demo ‚geka­pert‘“, so ein Spre­cher. „Als Reak­ti­on dar­auf, hat sich der Minis­ter in sei­ner Rede expli­zit an die­se Grup­pie­rung gewandt, nach­dem er zuvor allen Pfle­ge­rin­nen und Pfle­ger der ange­mel­de­ten Demons­tra­ti­on für ihren Ein­satz in der Pan­de­mie gedankt hat. Allen, und zwar unab­hän­gig von ihrem Impf­sta­tus.“…«

Immer die­se Miß­ver­ständ­nis­se! Wie auch das mit dem neben­wir­kungs­frei­en "Impf­stoff", mehr oder weniger:

ard​me​dia​thek​.de (13.2.):

Sie­he auch Lau­ter­bach auf ver­di-Kund­ge­bung aus­ge­pfif­fen.

18 Antworten auf „Nach Pöbel-Eklat
Gesundheitsministerium stellt klar: Lauterbach dankt „allen, unabhängig vom Impfstatus““

  1. Eben­so bril­li­an­te wie arbeits­in­ten­si­ve Ablehnungsargumentation.
    Das hät­te auch ein unver­bil­der­ter Pfört­ner so begrün­den können.

    "Nach­dem das BVerfG erst­mals am 27. April Kla­gen gegen die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht abge­wie­sen hat­te, ließ das Gericht nun eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de unter Beru­fung auf eben­je­ne Ent­schei­dung gar nicht erst zu. Die Beschwer­de "habe kei­ne Aus­sicht auf Erfolg", heißt es in dem Beschluss ohne wei­te­re Begründung.

    Unbe­rück­sich­tigt ließ das Gericht den Umstand, dass sich die aktu­el­le Ver­fas­sungs­be­schwer­de von der des vor­he­ri­gen Ver­fah­rens unter­schied. Kon­kret ging es um die jeweils aktu­el­le Fas­sung des § 20a Infek­ti­ons­schutz­ge­setz. Die­ser regelt, dass ab 15. März Beschäf­tig­te im Gesund­heits­we­sen einen Impf- oder Gene­se­nen­nach­weis oder den Nach­weis einer medi­zi­ni­schen Kon­tra­in­di­ka­ti­on für die Coro­na-Imp­fung vor­le­gen müssen.

    Wäh­rend das BVerfG sei­ner­zeit nur über die am 18. März geän­der­te Fas­sung ent­schie­den hat­te, hat­te die Klä­ger­grup­pe bean­tragt, auch über die zum Stich­tag 15. März maß­geb­li­che alte Fas­sung – Stich­wort "unzu­läs­si­ge dop­pel­te dyna­mi­sche Ver­wei­sung" – zu entscheiden.

    Ein wei­te­rer Kri­tik­punkt: Im Beschluss vom 27. April hat­te das Gericht die Ver­let­zung des Art. 3 GG (Gleich­heits­grund­recht) nicht näher geprüft. Auch dazu hat­te die Klä­ger­grup­pe eine Ver­let­zung in meh­re­ren Ver­gleichs­kon­stel­la­tio­nen dargelegt.

    Auf Aktua­li­sie­run­gen nicht eingegangen

    Neben der ursprüng­li­chen Ver­fas­sungs­be­schwer­de hat­ten die Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten vier wei­te­re ergän­zen­de Schrift­sät­ze ein­ge­reicht, zuletzt am 15. Mai. Auch auf die­se Aktua­li­sie­run­gen, wel­che die neue Stu­di­en­la­ge berück­sich­ti­gen, ging das BVerfG nicht ein.

    Ent­ge­gen dem gesetz­li­chen Regel­fall sah das Gericht von einer münd­li­chen Ver­hand­lung zu den rele­van­ten medi­zi­ni­schen und epi­de­mio­lo­gi­schen Sach­fra­gen ab. Damit wur­de den Beschwer­de­füh­ren­den auch die Mög­lich­keit genom­men, ihre Sicht­wei­se und Beden­ken dem höchs­ten Gericht unmit­tel­bar vorzutragen.

    Der Beschluss wur­de bereits am 1. Juni gefasst und der Klä­ger­grup­pe am 22. Juni zuge­stellt. Mit den Stim­men von zwei Rich­te­rin­nen und einem Rich­ter votier­te die Drit­te Kam­mer des Ers­ten Senats ein­stim­mig. Er ist ein wei­te­rer Rück­schlag für alle Beschäf­tig­ten im Gesund­heits­we­sen. Die Beschwer­de­füh­ren­den aus unter­schied­li­chen betrof­fe­nen Berufs­grup­pen hat­ten als Klä­ger­grup­pe zusam­men­ge­fun­den. Sie alle wen­den sich aus je unter­schied­li­chen per­sön­li­chen Grün­den gegen die Covid-19-Impf­pflicht. Sie eint die Ableh­nung einer staat­li­chen Impf­pflicht und der Wunsch nach Wah­rung einer selbst­be­stimm­ten indi­vi­du­el­len Impfentscheidung.

    Klä­ger­grup­pe sieht Grund­rech­te verletzt

    Im Wesent­li­chen sehen sie sich in ihrem Grund­recht auf Berufs­frei­heit (Art. 12 GG), in ihrem Grund­recht auf kör­per­li­che Unver­sehrt­heit (Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG) und in ihrem Grund­recht auf Selbst­be­stim­mung (Art. 1 u. 2 GG) ver­letzt. Der Ein­griff in die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit und Auto­no­mie wiegt umso schwe­rer ange­sichts der wei­ter­hin nur bedingt zuge­las­se­nen Impf­stof­fe und ihrer noch fort­dau­ern­den Beob­ach­tung und Über­prü­fung durch die Zulassungsbehörden.

    Im ers­ten Ver­fah­ren zur ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impf­pflicht war ÄFI vom BVerfG als sach­ver­stän­di­ger Drit­ter ange­fragt wor­den. Der Ver­ein hat­te eine aus­führ­li­che evi­denz­ba­sier­te Stel­lung­nah­me zur Fra­ge der (feh­len­den) Eig­nung und (feh­len­den) Erfor­der­lich­keit der Impf­pflicht abgegeben.

    "Nach den Beschlüs­sen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts zur Bun­des­not­brem­se und zur ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impf­pflicht war eine sol­che Ent­schei­dung lei­der schon vor­ge­zeich­net", erklärt Rechts­an­walt Jan Mat­thi­as Hes­se von der Kanz­lei Kel­ler und Kol­le­gen (Stutt­gart). ÄFI hat­te bereits bei der Ver­fas­sungs­be­schwer­de mit der Kanz­lei zusam­men­ge­ar­bei­tet, die nun die Beschwer­de­füh­ren­den als Pro­zess­voll­be­mäch­tig­te vertrat.

    Trotz Ableh­nung: Argu­men­te blei­ben bestehen

    Die Karls­ru­her Ent­schei­dung ist unan­fecht­bar. Mög­lich wäre eine Beschwer­de beim Euro­päi­schen Gerichts­hof für Men­schen­rech­te (EGMR). Damit könn­te eine Ver­let­zung der in der Euro­päi­schen Kon­ven­ti­on ver­bürg­ten Men­schen­rech­te (EMRK) gerügt wer­den. "Es sind vier Mona­te Zeit, eine sol­che Beschwer­de ein­zu­rei­chen," so Hes­se. ÄFI wird mit den Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten bera­ten, inwie­fern die­ser Weg erfolg­ver­spre­chend ist.

    Was die Nach­weis­pflicht für die betrof­fe­nen Beschäf­tig­ten im Gesund­heits­we­sen angeht, sieht der Rechts­an­walt Ansatz­punk­te für wei­te­re recht­li­che Schrit­te. "Wer den Rechts­weg gegen Maß­nah­men der ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impf­pflicht beschrei­tet, kann wei­ter­hin die ver­än­der­ten, tat­säch­li­chen Ver­hält­nis­se gel­tend machen: dass die Impf­pflicht nicht geeig­net, erfor­der­lich oder ver­hält­nis­mä­ßig ist. Eben­so kann mit Blick auf die Ver­fas­sungs­wid­rig­keit von § 20a IFSG in sei­ner alten Fas­sung zum 15. März ein­ge­wen­det wer­den, dass die Neu­re­ge­lung ohne Über­gangs­re­ge­lung ver­fas­sungs­wid­rig war." Schließ­lich ver­sto­ße die extrem unter­schied­li­che Umset­zung durch die Bun­des­län­der gegen den Grund­satz der Gleichbehandlung."

    https://​www​.pres​se​por​tal​.de/​p​m​/​1​6​2​0​6​4​/​5​2​5​7​257

  2. "Bericht zur Coro­nalage – Paul-Ehr­lich-Chef feu­ern, Lau­ter­bach ent­las­sen – sofort

    Ein Bericht der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung über die extrem hohe Zahl der Impf­ne­ben­wir­kun­gen lässt anders­lau­ten­de Lügen­ge­bäu­de des Paul-Ehr­lich-Insti­tu­tes und Karl Lau­ter­bachs ein­stür­zen. Ver­ant­wort­li­che wie PEI-Chef Klaus Cichutek und Karl Lau­ter­bach müs­sen sofort ent­las­sen wer­den. Aller­spä­tes­tens jetzt gilt der Vor­wurf des Vorsatzes."

    "Ganz beson­ders unver­ant­wort­lich ist die Tat­sa­che, dass das PEI von Anfang der Impf­kam­pa­gne an den gesetz­li­chen Auf­trag igno­riert, aktiv die Zah­len der KVen abzu­fra­gen. In einem lau­fen­den Ver­fah­ren bezüg­lich des Impf­zwangs inner­halb der Bun­des­wehr muss­te ein vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt befrag­ter Mit­ar­bei­ter des PEI ein­räu­men, dass dies nie gesche­hen ist."

    https://​www​.ach​gut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​b​e​r​i​c​h​t​_​z​u​r​_​c​o​r​o​n​a​l​a​g​e​_​2​4​.​0​6​.​2​0​2​2​_​p​a​u​l​-​e​h​r​l​i​c​h​-​c​h​e​f​_​f​e​u​e​r​n​_​l​a​u​t​e​r​b​a​c​h​_​e​n​t​l​a​s​s​e​n​_​s​o​f​ort

  3. Viel­leicht lau­tet die Schlag­zei­le ja demnächst:
    Nach Pöbel-Eklat
    Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um stellt klar:
    Lau­ter­bach dankt ab!

    1. @ Marc Damlinger:
      Schön wär's. Aber der KLau­ter­bach wird nie abdan­ken. Nur wenn man mit dem KLau­ter­bach hart umgeht. Scholz wird das nicht machen. Die gesam­te ReGE­Rung hat sich dem WEF und Bill-the-kil­ler-Gates ver­spro­chen. Und das Ver­spre­chen löst die Bun­des­re­GIE­Rung ein und lösen die Abge­ord­ne­ten ein.

  4. "(…) äußert sich das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um zu der umstrit­te­nen Sze­ne­rie, „um den zum Teil völ­lig an den Haa­ren her­bei­ge­zo­ge­nen Behaup­tun­gen entgegenzutreten“."

    Jaja. Da sind die Dif­fa­mie­run­gen des aus­fäl­li­gen und sowohl phy­sisch wie psy­chisch sehr unge­sund wir­ken­den, aus­ge­zehr­ten KL in Ton und Bild fest­ge­hal­ten (man nennt das auch "Beweis"), und das BMG pöbelt offen­bar flei­ßig wei­ter. "An den Haa­ren her­bei­ge­zo­ge­ne Behaup­tun­gen", die For­mu­lie­rung allei­ne schon. Was sit­zen da bloß für Idioten.
    Selbst ernann­te "Exper­ten" bestim­men, was man zu sehen und zu hören hat und wie das Gehör­te und Gese­he­ne zu inter­pre­tie­ren ist.

    1. @Der sprin­gen­de Punkt
      Die befin­den sich alle­samt in der Ent­frem­dung und wer ent­frem­det ist, kann die Wahr­heit nicht an sich her­an­las­sen und muss immer noch eine Stu­fe dreis­ter lügen. Des­we­gen sage ich schon lan­ge, dass es in Deutsch­land wie­der bis zum Äußers­ten gehen wür­de, denn Ein­sicht gibt es hier nicht, Ein­sicht kann man sich 'nicht leis­ten', weil die eige­ne Psy­che und das insta­bi­le Selbst­wert­ge­rüst das nicht ver­kraf­ten würde.
      Wo ande­re Län­der seit Mona­ten schon zuge­ge­ben haben, dass die Maß­nah­men tat­säch­lich über­zo­gen waren, man eben nicht alles wuss­te und es jetzt anders läuft, kann man das in Deutsch­land nicht, da hat man NIEMALS Feh­ler gemacht, denn man ist UNFEHLBAR und statt jetzt auf den rech­ten Pfad umzu­keh­ren, rei­tet man sich lie­ber immer und immer noch tie­fer in die Sch****, bis es wie­der knallt. Die­ses Land lernt ein­fach nichts aus sei­ner Vergangenheit.
      Punkt 1 in der Agen­da für die nächs­ten 300 Jah­re wäre, die Deut­schen zu mehr Selbst­wert zu erzie­hen!!! Dann wür­den nicht immer wie­der die­se Desas­ter der Mensch­lich­keit pas­sie­ren!!! Wer näm­lich über einen sta­bi­len Selbst­wert und Selbst­be­wusst­sein ver­fügt, hat es nicht nötig, in völ­li­gem Wahn und Zwang gegen ver­meint­li­cih Schwä­che­re zu het­zen, sie aus der Gemein­schaft aus­zu­gren­zen, sie zu belei­di­gen und zu lügen, dass sich die Bal­ken bie­gen. Wer einen sta­bi­len Selbst­wert hat, der hält auch die Wahr­heit aus und kann es ertra­gen, Feh­ler gemacht zu haben und die­se zu korrigieren.

  5. Da hat das Bun­des­ma­ni­pu­la­ti­ons­mi­nis­te­ri­um schon Recht: selbst­ver­ständ­lich ist unter den bra­ven Ver­dia­ne­rin­nen auf keins­ten Fall ein so abscheu­li­ches Gelum­pe wie Impf­geg­ne­rin­nen, und nie­mals wür­den sol­che Leu­te in der Pfle­ge arbei­ten. Dar­um käme man in Ber­lin auch nie­mals auf die Idee, eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht einzuführen.
    Ach, Mist…

    Alle Iro­nie bei­sei­te gelas­sen: das Pro­blem ist nicht, wie genau man sei­ne Unter­tei­lung der Welt in bra­ve Men­schen und böse Men­schen vornimmt.
    Das Pro­blem ist die Unter­tei­lung als solche.
    Denn mit einer sol­chen Unter­tei­lung demons­triert man, dass man zumin­dest aus den letz­ten 1000 Jah­ren der Geschich­te nichts gelernt hat. Hm, viel­leicht lag der alte Ossy Speng­ler doch richtig…

    1. @Info
      Ich den­ke, dass Nar­ziss­mus bei eini­gen auf jeden Fall eine Rol­le spielt, sehe das Pro­blem aber als wesent­lich kom­ple­xer an, haupt­säch­lich begrün­det durch eine Ent­frem­dung der Men­schen von sich selbst. Vie­le haben schon lan­ge kei­nen Zugang mehr zu ihrem inne­ren Wesen, funk­tio­nie­ren nur noch, rich­ten sich nur noch nach Zah­len, Tabel­len, Apps, nach Leis­tung, nach dem Intel­lekt. Gefüh­le und alles, was man nicht mit "soge­nann­ter Wis­sen­schaft" begrün­den kann, wer­den negiert. Somit hat auch die Mensch­lich­keit und Huma­ni­tät kei­nen guten Stand mehr, denn sie passt nicht in das wis­sen­schaft­lich-tech­no­kra­ti­sche Kon­zept. Aber lei­der geht es auch kaum noch um Argu­men­te, weil die Men­schen so labil sind, dass sie kei­ne Dis­kus­sio­nen mehr aus­hal­ten, kein Rin­gen dar­um, wer die bes­se­ren Argu­men­te hat. Im Gefühl, ange­grif­fen wor­den zu sein, wer­den vie­le sofort per­sön­lich frech und schla­gen unter die Gür­tel­li­nie. Das spricht nicht nur für feh­len­de Dis­kus­si­ons­kul­tur, die man in der Schu­le hät­te erler­nen kön­nen, son­dern tat­säch­lich für eine kom­plet­te Selbst-Ent­frem­dung des Men­schen, gepaart mit Empa­thie­lo­sig­keit und anti­so­zia­lem Verhalten.

      Des­we­gen brin­ge ich auch die anti­so­zia­le Per­sön­lich­keits­stö­rung, autis­ti­sche Züge und gene­rell Trau­ma­ti­sie­run­gen in Ver­bin­dung mit den offen­sicht­li­chen psy­chi­schen Auf­fäl­lig­kei­ten der Macht­ha­ben­den und gro­ßer Tei­le der Bevöl­ke­rung. Wir sind fast alle zur Selbst­ent­frem­dung erzo­gen wor­den und durch das Eltern­haus wur­den vie­le sogar noch psy­chisch oder emo­tio­nal trau­ma­ti­siert. Lau­ter­bach klagt ja sogar selbst vor lau­fen­der Kame­ra dar­über, dass er von sei­ner Mut­ter nicht geliebt wor­den sei. So lächer­lich sich dies anhört, es kann mas­si­ve Fol­gen für die Per­sön­lich­keit eines Men­schen haben. Schau­en Sie mal nach, in der Ver­gan­gen­heit gab es Macht­ha­ben­de, die Mil­lio­nen Men­schen in den Tod geris­sen haben und bei so gut wie allen gab es ein "Mut­ter­pro­blem".

      1. @Getriebesand: Ja, das " Mut­ter­pro­blem " bzw. Lie­bes­pro­blem trifft zu. Das unge­still­te Bedürf­niss nach Liebe. 

        Nun ist es so: wenn Poli­tik, und Füh­rungs­auf­ga­ben gene­rell, nur noch " Show-" geschäft dar­stel­len wer­den eben " Show-" Stars ein­ge­stellt. " Top-Leu­te " nach aus­sen hin, innen kaputt.

        Es ist wich­tig zu ver­ste­hen, Men­schen mit nar­ziss­ti­scher Per­sön­lich­keits­tö­rung feh­len bestimm­te Hand­lungs­mög­lich­kei­ten. Des­we­gen emp­fin­den wir vie­les von dem was heu­te pas­siert auch als so wahn­sin­nig. Weil es Wahn­sinn ist.

  6. „Eine Grup­pe Impf­geg­ner hat die eigent­li­che Ver­di-Demo ‚geka­pert‘“, so ein Spre­cher. „Als Reak­ti­on dar­auf, hat sich der Minis­ter in sei­ner Rede expli­zit an die­se Grup­pie­rung gewandt, nach­dem er zuvor allen Pfle­ge­rin­nen und Pfle­ger der ange­mel­de­ten Demons­tra­ti­on für ihren Ein­satz in der Pan­de­mie gedankt hat. Allen, und zwar unab­hän­gig von ihrem Impfstatus.“…«

    Dage­gen war das Rum­ge­eie­re und Her­um­dok­tern des SWR bei

    https://​www​.coro​dok​.de/​d​r​e​i​-​w​o​r​t​e​-​d​as/

    eine über­ra­gen­de krea­ti­ve Glanzleistung

    Übt das lie­ber noch mal, die Nacht ist ja noch lang

    ( 03:54:09 )

    https://www.youtube.com/watch?v=5hcO46XIG‑o

    1. „Eine Grup­pe Impf­geg­ner hat die eigent­li­che Ver­di-Demo ‚geka­pert‘“, so ein Sprecher."

      "Demo geka­pert" nennt man das im Neu­sprech also, wenn man ande­re Mei­nun­gen nicht mehr aus­hält und am liebs­ten bestimm­ten Men­schen das Erschei­nen auf einer Demo ver­bie­ten möch­te. Das ist also die neue Tole­ranz und Mei­nungs­frei­heit (Sar­kas­mus Ende).

  7. In Deg­gen­dorf ent­steht gera­de der Karl-Turm.
    Offi­zi­ell als Büro­flä­chen mit ange­glie­der­ten Tee­kü­chen bezeich­net. Aber schaut der Turm nicht viel­mehr wie ne Psy­cho­kli­nik für beson­ders durch­ge­knall­te Irre aus? https://​www​.karl​-grup​pe​.de/​p​r​o​j​e​k​t​e​/​d​e​g​g​e​n​d​o​r​f​-​e​d​l​m​a​i​r​s​t​r​a​s​s​e​-​1​-​k​a​r​l​-​t​u​rm/

  8. Erst het­zen.
    Dann den Gegen­wind nicht ertragen.
    Und schließ­lich zurückrudern.

    Das gibt den ers­ten Platz im Niveau Limbo.

  9. KLauterbach demütigt Mitarbeiter aus dem med. Bereich, die sich haben _nicht_ abspritzen lassen. sagt:

    "Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um zu der umstrit­te­nen Sze­ne­rie, „um den zum Teil völ­lig an den Haa­ren her­bei­ge­zo­ge­nen Behaup­tun­gen entgegenzutreten“.

    „Eine Grup­pe Impf­geg­ner hat die eigent­li­che Ver­di-Demo ‚geka­pert‘“, so ein Spre­cher. „Als Reak­ti­on dar­auf, hat sich der Minis­ter in sei­ner Rede expli­zit an die­se Grup­pie­rung gewandt, nach­dem er zuvor allen Pfle­ge­rin­nen und Pfle­ger der ange­mel­de­ten Demons­tra­ti­on für ihren Ein­satz in der Pan­de­mie gedankt hat. Allen, und zwar unab­hän­gig von ihrem Impfstatus.“…«"
    Was sagt der Spre­cher da?
    KLau­ter­bach hat die Nicht-sich-abge­spritzt-Haben­den ange­pö­belt und behaup­tet, sie hät­ten nichts geleistet.
    Es ist wohl eher ein ver­zwei­fel­ter Ver­such des Spre­chers des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­ums, noch zu ret­ten, was zu ret­ten ist.
    Nur: Da ist nichts mehr zu ret­ten. Lau­ter­bach hat ein­mal mehr (öffent­lich) dar­ge­legt (gepö­belt), was er von Arbei­ten­den (im Gesund­heits­we­sen) hält: Nichts.

  10. "wur­de vor­ge­wor­fen, er HABE auf einer Ver­di-Demo in Mag­de­burg am Ran­de der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz unge­impf­te Pfle­ge­kräf­te diffamiert"

    "Auf Nach­fra­ge der Ber­li­ner Zei­tung äußert sich das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um zu der umstrit­te­nen Sze­ne­rie, „um den zum Teil völ­lig an den Haa­ren her­bei­ge­zo­ge­nen Behaup­tun­gen entgegenzutreten“.

    <— Die sol­len ein­fach so wei­ter­ma­chen, nun auch noch so zu tun, als habe KL das alles nicht gesagt und gemeint und die Bevöl­ke­rung wei­ter zum Nar­ren ver­kau­fen. Ein auf­rech­ter Mensch wür­de sagen "ja, ich habe einen Feh­ler gemacht, bit­te ent­schul­digt das UND SICH DANN ZUKÜNFTIG anders ver­hal­ten." In Deutsch­land aber ist man unfä­hig, Feh­ler zuzu­ge­ben, weil das Selbst­be­wusst­sein vor allem des KL ein Häuf­chen Elend ist. 

    Also ein wei­te­rer Schlag ins Gesicht für die Betrof­fe­nen, denn sie haben sich ihre Argu­men­te ja "alle nur an den Haa­ren her­bei­ge­zo­gen". Ich den­ke, die Regie­rung will den Bür­ger­krieg her­auf­be­schwö­ren mit ihrer wider­li­chen Art, mit Men­schen umzu­ge­hen. Ich emp­fin­de nur noch Abscheu, ob die­ser cha­rak­ter­li­chen Tiefflieger.

  11. Wie die­ses Dan­ke beschaf­fen ist mer­ken Sie spä­tes­tens dann wenn Sie auf frem­de Hil­fe ange­wie­sen sind. Aber viel­leicht kön­nen Sie sich für die­ses Dan­ke eine neue Hei­zung kau­fen oder Öl zu Höchst­prei­sen oder ich habe das mit dem Dan­ke irgend­wie falsch verstanden.

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