Werden "Corona-Ausbrüche" nach Impfung die Regel?

Noch ver­blei­ben die Meldungen über dut­zen­de sol­cher Fälle in den Regionalmedien, wenn sie über­haupt ver­merkt wer­den. Allerdings scheint ein Muster erkenn­bar, das egal mit wel­cher Interpretation auf Verantwortungslosigkeit hin­deu­tet. Wenn man, wie es die Medien tun, den Testergebnissen trau­en will, gelangt man zu zwei Erklärungen. Entweder waren die Menschen bereits vor der Impfung "infi­ziert", dann läge ein Verstoß gegen die Empfehlungen (und den gesun­den Menschenverstand) vor. Oder die Impfteams haben durch feh­len­de Schutzmaßnahmen das Virus in die Heime getra­gen. Die drit­te Möglichkeit, wonach der Impfstoff ursäch­lich sein könn­te, wird von den Verantwortlichen vehe­ment bestritten.

Am 23.1 ist auf rtntvnews.de aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg zu erfahren:

»Am Freitagabend erreich­ten das Kreisgesundheitsamt die Corona-Testergebnisse aus der Seniorenpension Büchen. Dort wur­den 44 von ins­ge­samt 49 Bewohnerinnen und Bewohnern posi­tiv auf den Erreger getes­tet, hin­zu kom­men 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zwei Bewohner befin­den sich der­zeit wegen gesund­heit­li­cher Beschwerden im Krankenhaus.…

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Quebec: 97-Jährige erhält falschen zweiten Impfstoff

Die staat­li­che Rundfunkgesellschaft Kanadas CBC berich­tet am 24.1.:

»Eine 97-jäh­ri­ge Frau in Montreal ist mög­li­cher­wei­se die ers­te Person in Quebec, die eine zwei­te Dosis des Impfstoffs COVID-19 erhal­ten hat, wenn auch versehentlich.

Zwei Wochen nach der Verabreichung des Moderna-Impfstoffs erhielt Antonietta Pollice eine Dosis des Impfstoffs von Pfizer-Bio-NTech, sag­te ihre Tochter Patrizia Di Biase.

Pollice, die an Demenz lei­det, habe nicht ver­stan­den, wel­chen Impfstoff sie erhal­ten habe, sag­te Di Biase. Die Verwechslung hat die Tochter wütend gemacht.

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Vor zweiter Impfung "erneuter Corona-Ausbruch"

Auf kei­nen Fall gibt es einen Zusammenhang. Statt des­sen eine krea­ti­ve Auslegung der Inkubationszeit. Laut RKI beträgt sie maxi­mal 14 Tage, im Mittel 5–6. Ansteckend sind Menschen danach 12 Tage lang. Auf rp-online.de ist a 23.1. zu lesen:

»In einem Mönchengladbacher Pflegeheim hat es erneut einen Ausbruch des Coronavirus gege­ben. Das Haus am Buchenhain ist bis zum 1. Februar für Besucher geschlossen.

Infektionsgeschehen 23 Bewohner und elf Mitarbeiter waren bis Freitagvormittag posi­tiv auf das Virus getes­tet wor­den, sag­te Geschäftsführerin Beate Wittland. Bisher sei­en alle Verläufe leicht. Die betreu­en­den Ärzte und auch die Hausleitung füh­ren den Ausbruch dar­auf zurück, dass Bewohner über die Weihnachtsfeiertage von Familienangehörigen abge­holt wur­den und sich dort ange­steckt haben. „Das wür­de auch zur Inkubationszeit pas­sen.“ Ganz sicher kön­ne der Ursprung nicht zurück­ver­folgt wer­den, ein Zusammenhang mit der Impfung sei aber aus­ge­schlos­sen. „Die ers­te Bewohnerin, die posi­tiv getes­tet wur­de, war vor­her im Haus unter­wegs.“«

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"Impf-Zufall" aus der Sicht eines betreuenden Arztes

»Ich betreue einen Teil der Bewohner eines Pflegeheims mit cir­ca 55 Patienten. Ende letz­ten Jahres wur­den ver­ein­zelt Bewohner posi­tiv auf Corona getestet.

Anfang des Jahres wur­den die Bewohner durch das Gesundheitsamt geimpft. Bis auf drei Bewohner, die sich dage­gen ent­schie­den hatten.
Aktuell haben die Bewohner bereits die zwei­te Impfung erhalten.
Ca. 10 Tage nach der ers­ten Impfung kam es zu einer Welle von Covid posi­tiv Getesteten, aktu­ell sind 17 Bewohner posi­tiv (1 davon hat­te sich gegen die Impfung entschieden).
Zwei Tage nach der zwei­ten Impfung ver­starb eine Bewohnerin rela­tiv uner­war­tet.«
Aus einer Zuschrift. Name und Kontaktdaten des Arztes sind bekannt. Siehe auch ZufälleZufälle (II)Zufälle (III).

Ravenna, plötzliche Krankheit. Eine Apothekerin, Mutter von 4 Kindern, stirbt

Zumindest die Beweisführung beim Tod nach der Impfung ist ori­gi­nell, die auf corriereromagna.it am 22.1. unter die­sem Titel zu lesen ist.

»Eine plötz­li­che Krankheit nahm Gabriela Godoy, eine hoch ange­se­he­ne Apothekerin, die meh­re­re Jahre in Porto Corsini gear­bei­tet hat­te, dahin. In der Apotheke fühl­te sie sich am ver­gan­ge­nen Freitag krank und wur­de in ein Krankenhaus in Cesena gebracht, wo sie lei­der trotz der Rettungsversuche der Gesundheitsbehörden am Mittwoch ver­starb. Ihr Tod scheint durch einen Schlaganfall ver­ur­sacht wor­den zu sein; ihre Familie hat die Spende ihrer Organe ver­an­lasst. Am ver­gan­ge­nen Donnerstag hat­te sie im Rahmen des Schutzprogramms der Apotheker den Impfstoff gegen Covid erhal­ten. Allein die Tatsache, dass sie die Entnahme der Organe ver­an­lasst haben und eine Obduktion nicht für not­wen­dig erach­tet wur­de, schließt einen Zusammenhang zwi­schen dem Tod und der Verabreichung des Serums aus. Mutter von vier Kindern, die ältes­te besucht die Universität und die bei­den jüngs­ten Töchter sind Zwillinge und gehen in die Grundschule. Die Leiche wird ab heu­te in der Leichenhalle von Ravenna aus­ge­stellt sein.«

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

11 verstorbene BewohnerInnen eines Pflegeheims müssen schon vor der Impfung infiziert gewesen sein

Anders läßt sich ihr Tod nun nicht erklä­ren, wenn man dem "Südkurier" am 22.1. glau­ben will.

»Vor der Corona-Impfung schon infi­ziert? Elf Todesfälle und sie­ben aku­te Infektionen im Pflegeheim in Uhldingen-Mühlhofen
Die Bewohner des Seniorenwohnparks in Uhldingen-Mühlhofen waren die ers­ten Menschen im Bodenseekreis, die gegen das Coronavirus geimpft wur­den. Elf Bewohner sind seit­dem mit oder an Covid-19 gestor­ben. Vermutlich waren sie bereits zum Zeitpunkt der Impfung uner­kannt mit dem Virus infi­ziert oder die Infektion habe kurz danach statt­ge­fun­den, sagen die Behörden.«

Vor der Bezahlschranke ist noch zu erfah­ren, daß es sich um elf von ins­ge­samt 40 Geimpften han­delt und die Impfung am 31.12. begon­nen hatten.

Vielleicht wird hin­ter der Schranke ja gefragt, wer dann dafür haft­bar ist, daß "Infizierte" geimpft werden.

Update: Weiter geht es mit BürgerInnen for­dern Aufklärung zu Todesfällen nach Impfung.

Verdachtsmeldungen von unerwünschten Wirkungen der Covid-19-Impfstoffe in der Schweiz

Schon sprach­lich läßt die Meldung der Schweizer Behörde swiss­me­dic vom 22.1. unter obi­gem Titel aufhorchen.

»Bis zum 21.1.2021 hat Swissmedic in Zusammenhang mit den ers­ten Covid-19 Impfungen in der Schweiz 42 Meldungen über ver­mu­te­te uner­wünsch­te Arzneimittelwirkungen (UAW) erhal­ten. Erfahrene medi­zi­ni­sche Fachexperten prü­fen alle Verdachtsmeldungen von uner­wünsch­ten Wirkungen der Covid-19-Impfstoffe in Zusammenarbeit mit den regio­na­len Pharmacovigilance-Zentren detail­liert. Bisher ergibt sich aus der Bewertung der Meldungen kei­ne Änderung des posi­ti­ven Nutzen-Risiko-Verhältnisses der Impfstoffe.«

Wenn schon betont wird, daß Experten vom Fach und dazu noch erfah­ren sind, soll­te man miß­trau­isch sein. Bei Textbausteinen um so mehr.

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RNA-Impfungen haben ein "Riesenpotenzial"

Am 30.4.2019 erschien auf zeit.de der Artikel "Warten auf die gro­ße Seuche". Wir erfah­ren von einer Industrie, die RNA-Impfbaukästen bereit­stellt, die ein­ge­setzt wer­den wol­len, und von einer nicht näher erläu­ter­ten WHO-Expertengruppe:

»Krankheit X, die große Unbekannte

Die WHO-Expertengruppe hat des­halb auch eine Liste mit zehn Erregern vor­ge­legt, mit deren Ausbrüchen die Menschheit rech­nen soll­te. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de sie über­ar­bei­tet – mit einer gro­ßen Überraschung: Neben bereits bekann­ten Erregern, wie dem Lassa- und dem Mers-Coronavirus, fin­det sich auf der Liste auch eine mys­te­riö­se Krankheit X. Krankheit X, erklärt Jeremy Farrar, der auch der Vorsitzende der WHO-Expertengruppe ist, sei eine Art Platzhalter. Sie stün­de für eine Krankheit, die ent­we­der noch unbe­kannt ist oder deren Erreger im Moment noch als eher unge­fähr­lich gel­ten, die aber frü­her oder spä­ter eine Pandemie mit Tausenden von Toten ver­ur­sa­chen könn­te.«

Deutsche Forscher gelten als Pioniere

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Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt zu Fehlfunktionen des Immunsystems

"Bei der Anwendung eines SARS-CoV-Impfstoffs beim Menschen ist Vorsicht gebo­ten." So heißt es in den Schlußfolgerungen einer Studie, die – Achtung! – sich auf Impfstoffe bezieht, die 2002/2003 gegen SARS ent­wi­ckelt wur­den. Wie war das noch? "Knapp 1.000 Menschen star­ben an der ers­ten Pandemie des Jahrtausends", schreibt die "Zeit". Damals war Christian Drosten mit sei­ner Panikmache noch nicht erfolg­reich. Da SARS ver­schwand, kam es nie zum Einsatz der Impfstoffe. Ob die sei­ner­zei­ti­gen Warnungen bei den heu­ti­gen Prüfungen [hier stand mal Falsches…] berück­sich­tigt wur­den? In der Studie ist zu lesen:

»Zusammenfassung
Hintergrund: Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS) trat 2002 in China auf und brei­te­te sich auf ande­re Länder aus, bevor es
unter Kontrolle gebracht wur­de. Aufgrund der Sorge vor einem erneu­ten Auftreten oder einer absicht­li­chen Freisetzung des SARS-Coronavirus wur­de die Entwicklung eines Impfstoffs wur­de die Entwicklung eines Impfstoffs ein­ge­lei­tet. Evaluierungen eines inak­ti­vier­ten Vollvirus-Impfstoffs bei Frettchen und nicht-mensch­li­chen Primaten sowie eines virus­ähn­li­chen Partikel-Impfstoffs bei Mäusen indu­zier­ten einen Schutz gegen die Infektion, aber Versuchstiere [chal­len­ged ani­mals] zeig­ten eine immun­pa­tho­lo­gi­sche Lungenerkrankung.

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