Aktuelles aus den Tollhäusern (26.1.23)

Heute mal wie­der mit den bewähr­ten DPA-News aus Gesundheitswesen:

»RKI: Grippewelle nach frü­hem Beginn bereits beendet
Berlin (dpa) – Nach außer­ge­wöhn­lich frü­hem Beginn im Herbst 2022 sieht das Robert Koch-Institut (RKI) die Grippewelle in Deutschland inzwi­schen als been­det an. Nach Definition der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI ende­te sie nach elf Wochen mit der ersten Woche die­ses Jahres, wie aus deren Grippe-Bericht vom Mittwochabend hervorgeht.«
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Wie konn­te das pas­sie­ren mit einer abge­sack­ten Impfquote (rki​.de)? Und ohne, daß die gan­ze Welt geimpft wurde?


»Nach drei Corona-Jahren: Wer braucht künf­tig noch die Impfung?
Berlin (dpa) – Große Impfzentren sind geschlos­sen, Inzidenzwerte in den Hintergrund gerückt. Und das Covid-19-Impfzertifikat? Schon lan­ge nicht mehr vor­ge­zeigt. Aus Kliniken ist zu hören, Covid-19-Patienten sei­en Teil des Alltags gewor­den. Trotz die­ser Entwicklungen: Auch drei Jahre nach dem ersten bestä­tig­ten Corona-Fall in Deutschland am 27. Januar 2020 wer­den Überlegungen zum Impfen gegen Corona nicht hin­fäl­lig. Ein Überblick…«
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Hier soll ein Verweis genü­gen auf Bundesregierung bestä­tigt: Sie hat 672 Millionen "Impfstoff-Dosen" ein­ge­kauft. Firmen erhöh­ten Preis um 50%.


»Sorge um Schutz von Patientendaten – Arzt klagt gegen Honorarabzug
München (dpa/lby) – Das Sozialgericht München befasst sich am Donnerstag (10.00 Uhr) mit Honorarkürzungen für Ärzte, die sich gegen die elek­tro­ni­sche Weitergabe von Patientendaten weh­ren. Der Augenarzt Gernot Petzold aus Kulmbach wen­det sich mit sei­ner Klage gegen den Abzug von einem bis 2,5 Prozent der Kassen-Vergütung. Hintergrund ist nach sei­nen Worten die Sorge um die ärzt­li­che Schweigepflicht und die Sicherheit der Patientendaten. Es gehe um eine Musterklage, sagt Petzold, der im Vorstand des Bayerischen Facharztverbandes (BFAV) sitzt. Beklagt ist die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB)…«
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Wenigstens an dem Punkt bekom­men eini­ge doch den Hintern hoch. Allein: Um 19:29 wird gemel­det, die Klage wur­de abge­wie­sen. Der Arzt wird in Berufung gehen.


"Holetschek for­dert «Marshallplan» für deut­sches Gesundheitssystem"
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Genau, der Ami soll zah­len. Aber, Herr Holetschek, haben Sie bei der Analogie die Vorgeschichte bedacht? Ich habe vage in Erinnerung, daß vor dem Marshallplan ein ter­ro­ri­sti­sches Regime in Deutschland, das einen schlim­men Krieg vom Zaun gebro­chen hat­te, nie­der­ge­schla­gen wer­den mußte.


»Grimm-Benne erteilt Rettungsschirm für Krankenhäuser Absage«
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Ich ken­ne die Dame nicht und ver­su­che mir gera­de den Satz bild­lich vor­zu­stel­len. An Rettungsschirme für Leoparden erin­ne­re ich mich nicht, wur­den die nicht Rettungskuppeln genannt? Man muß ein­fach Prioritäten set­zen können.


"Drogenbeauftragter für mehr Jugendschutz bei Alkohol und Tabak
Berlin (dpa) – Der Bundesdrogenbeauftragte Burkhard Blienert dringt auf einen stär­ke­ren Schutz beson­ders von Kindern und Jugendlichen vor Gesundheitsschäden durch Alkohol und Rauchen. Der SPD-Politiker for­der­te am Donnerstag in Berlin unter ande­rem «kon­se­quen­te Schritte» gegen Alkoholwerbung…"
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Da fal­len mir ganz ande­re Drogen ein.


"Lauterbach will dau­er­haf­te unab­hän­gi­ge Patientenberatung sichern
Berlin (dpa) – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach setzt auf eine dau­er­haft gesi­cher­te Orientierungshilfe für Patientinnen und Patienten in Fragen der medi­zi­ni­schen Versorgung. Wichtig sei dies etwa für Menschen, die kei­ne Verwandten hät­ten und dar­auf ange­wie­sen sei­en, sich irgend­wo Informationen ein­ho­len zu kön­nen, sag­te der SPD-Politiker am Donnerstag im Bundestag bei der ersten Lesung eines Gesetzentwurfs für eine Reform der «Unabhängigen Patientenberatung
Deutschland»…"
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Das läßt Schlimmstes befürchten.


»Spanien schafft Maskenpflicht im öffent­li­chen Personenverkehr ab«
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Jetzt muß die deut­sche Führungsstärke noch in Zypern wir­ken, dann ist ganz Europa maskenfrei.


»DOSB kann sich Rückkehr rus­si­scher Athleten mit Bedingungen vor­stel­len«
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Ich hät­te bei News aus dem Gesundheitswesen erwar­tet, die Athleten (wohl nur die Männer) müß­ten gepfi­zert sein. In Wirklichkeit ist gemeint, sie sol­len "Слава Україні" auf den Trikots tragen.


»Junge ver­sprüht Pfefferspray in Schule- Atemreizungen bei Klasse«
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Mit Maskenpflicht wäre das nicht passiert.


»Maskierter raubt einen Liter Methadon in Apotheke«
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Und ich dach­te, die Maskierten sind die Verantwortungsvollen.


»WHO-Ausschuss berät über Beendigung von Corona-Gesundheitsnotstand
Genf (dpa) – Drei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie bera­ten unab­hän­gi­ge Experten an die­sem Freitag dar­über, ob der inter­na­tio­na­le Gesundheitsnotstand auf­ge­ho­ben wer­den soll. Der Corona-Notfallausschuss gibt eine Empfehlung ab, die Entscheidung trifft der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Entscheidung wer­de vor­aus­sicht­lich frü­he­stens Montag bekannt­ge­ge­ben, ver­lau­te­te aus WHO-Kreisen in Genf…«
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Unabhängige Experten also. Da fällt der Glaube an Zeichen und Wunder schwer.

19 Antworten auf „Aktuelles aus den Tollhäusern (26.1.23)“

  1. @aa

    Jens Spahn behaup­tet am 27.1. 2023 bei Markus Lanz, er ken­ne Olfert Landt nicht, weiß aber fünf Minuten spä­ter, daß die­ser sei­ne Firma sehr gewinn­brin­gend ver­kauft hat. Nebenbei beschwert er sich min­de­stens drei­mal, war­um er zu den Corona-Profiteuren Stellung neh­men muß, obwohl er doch zu Klima-und Energiefragen ein­ge­la­den wur­de; wört­lich: "Ich wür­de mich freu­en, wenn sie (Lanz) mir das näch­ste mal vor der Sendung einen klei­nen Hinweis geben, damit ich mich in die Akten ein­le­sen kann, daß ist jetzt schließ­lich schon drei Jahre her"(!).

    Ist sicher einen eige­nen Beitrag wert.

  2. Guten Abend, oder spät-Abend, oder für Frühaufsteher: Guten Morgen!

    Ich habe ein Problem. Ich, der Rauchmelder an der Decke, soll vor Feuer war­nen, also schla­fen­de, träu­men­de, ahnungs­lo­se vor Feuer, vor töd­li­cher Gefahr war­nen. Sie wür­den im Schlaf nicht den Brandgeruch wahr­neh­men. Und wür­den angeb­lich dann sofort ster­ben, weil sie ersticken und das Feuer im Nebenraum, im Kellergeschoss nicht mehr löschen können.

    Hm. Ich habe aber lei­der ziem­lich oft bei schwa­chen Batterien die Angewohnheit, die Schlafenden mit bru­ta­len 85 dBA aus dem Schlaf zu jagen und denen ver­mut­lich einen Herzinfarkt zu verursachen.

    Was soll ich tun? Soll ich schwei­gen und mei­ne ein­ge­bau­ten Batterien igno­rie­ren? Oder soll ich immer in Abständen, beson­ders nachts, Alarm geben? Die von mir alar­mier­ten ster­ben dann zwar nicht im Feuer, aber durch andau­ern­den Alarm, bes­ser for­mu­liert: FEHLALARM, der sie am Schlafen hin­dert oder ihr nächt­li­ches Adrenalin ***plötz­lich und uner­war­tet*** hoch schnel­len lässt und einen hüb­schen Herzinfarkt oder zumin­dest einen gewal­ti­gen Schreck auslöst.

    Manche nen­nen sol­ches Warnverhalten auch: per­ma­nent pan­de­mic preparedness.

    An die­ser Stelle herz­li­che Grüße an 

    https://​www​.coro​dok​.de/​s​i​e​-​p​l​a​n​s​p​i​e​l​e​n​-​w​e​i​t​e​r​-​2​0​2​5​-​k​o​m​m​t​-​d​i​e​-​n​a​e​c​h​s​t​e​-​p​a​n​d​e​m​i​e​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​6​371

    und auch an 

    https://​www​.coro​dok​.de/​e​n​t​m​u​-​b​u​-​d​i​e​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​1​138

    ganz beson­ders aber an

    https://​www​.coro​dok​.de/​h​a​u​p​t​v​e​r​h​a​n​d​l​u​n​g​-​t​r​a​e​g​t​-​c​h​r​i​s​t​i​a​n​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​5​041

    - da bin ich neu­gie­rig, ob auch der Doktortitel nicht kor­rekt war.

    Na, gut, und so neben­bei auch Applaus an die unerschrockene

    AllerseeNixe, die vie­le Coronaverordnungen eines nord­deut­schen Bundeslands mehr oder weni­ger emo­tio­nal kom­men­tiert hat

    https://​www​.coro​dok​.de/​w​i​r​r​e​-​w​e​g​e​-​l​a​b​y​r​i​n​th/

    .…

    Was aber irgend­wie nicht passt? In Deutschland wer­den und wur­den drei Jahr lang Menschen auf­grund von Viren tage- oder wochen­lang ein­ge­sperrt, wäh­rend kran­ke und bru­ta­le Messerstecher sogar nach bewie­se­nen Straftaten schnell wie­der frei sein dür­fen. Sollten viel­leicht Quarantäneregeln auch auf Mörder ange­wandt wer­den? Nicht nur auf even­tu­el­le "Gefährder", die Viren und Bakterien über­tra­gen könnten?

    Ende Alarm.

    Feuer in Sicht
    aber nicht
    durch Viren.

    1. Sollten viel­leicht Quarantäneregeln auch auf Mörder ange­wandt wer­den? Nicht nur auf even­tu­el­le "Gefährder", die Viren und Bakterien über­tra­gen könnten?

      @ Rauchmelder:
      —–
      Falsche Fragen. Ganz falsch. Für Personen, Mann, Frau, Kind mit her­bei gete­ste­ten, kon­stru­ier­ten "Infektionen" DARF es nie mehr Zwangsquarantäne oder die Anwendung einer wie auch immer for­mu­lier­ten, womit auch immer begrün­de­ten Absonderungsverordnung geben. 

      Ich bin aber sehr dafür, Mörder zum Schutz der öffent­li­chen Gesundheit einer Absonderungsverordnung zu unter­wer­fen. Besonders sol­che Mörder, die schon nach­ge­wie­se­ne Straftaten began­gen haben, dür­fen gern ein­ge­sperrt blei­ben. Nein, sie MÜSSEN ein­ge­sperrt, gesi­chert blei­ben. Dabei ist mir die Haut‑, Haar‑, oder son­sti­ge Farbe der Mörder oder Mörderinnen mit Messern, Macheten, Waffen oder Sprengstoff voll­kom­men egal. Mir ist auch egal, wo sie ursprüng­lich gebo­ren sind. Darum geht es nicht. 

      Es geht um mich. Nur um MICH. ICH, groß geschrie­ben. Denn ich habe mich jetzt drei Jahre lang vor abar­ti­gen, absur­den, per­ver­sen Absonderunsverordnungen gefürch­tet, habe mich nie testen und nicht "imp­fen" las­sen. Man hät­te mich jeder­zeit in ein Quarantänelager ein­sper­ren kön­nen als Gefährderin der öffent­li­chen Gesundheit. Man hät­te mich mit hohen Bußgeldern bei Ausbruch aus der Gefangenschaft bestra­fen kön­nen. Wäre ich nur mal, nur EINMAL ein­kau­fen gegan­gen im Fall eines posi­ti­ven oder falsch-posi­ti­ven PCR-Tests, wäre das eine STRAFTAT gewesen.

      Ich habe in mei­nem gan­zen Leben noch nie­man­den ermor­det, nie­man­den absicht­lich ver­letzt und wer­de das auch nicht tun, habe noch nie­mals einen Ladendiebstahl began­gen, auch zah­le ich Steuern und alle Rechnungen pünktlich. 

      Trotzdem wäre ich eine Straftäterin gewor­den, nur weil ich ein­kau­fen hät­te gehen wol­len. "Wäre gewor­den", Korrektur, nein, in mei­nem Bundesland gilt die­se "Corona-Verordnung" zum "Schutz der Bevölkerung vor Viren" noch bis zum 31. Januar 2023.

      Ich hof­fe sehr, es gibt dem­nächst mehr Schutz vor Mördern. Ich hof­fe und wün­sche mir, dass mich in allen Zügen, Bussen und Bahnen kein Bahnpersonal mehr belä­stigt wegen einer lächer­li­chen Stoff-Plastik-Maske, son­dern dass sie für die REALE SICHERHEIT aller Kunden sor­gen. Vorschriftsmäßig Masken vor dem Gesicht, aber plötz­lich und uner­war­tet im Zug ersto­chen oder schwer ver­letzt. Wie trau­rig. Deutschland im Januar 2023.

      1. Absonderunsverordnungen
        °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

        ABSONDERUNGSVERORDNUNGEN

        Absonder_uns_verordnungen


        Tippfehler sind ver­rä­te­risch. Sorry. 1G zu wenig. 1 G – 2 G – 3 G?
        Ich mag seit drei Jahren den Buchstaben G nicht mehr so sehr.

  3. @aa: ich lie­be ja ket­ze­ri­sche Anmerkungen, aber die insi­nu­ier­te Bedingung ("Слава Україні" auf den Trikots) pole­mi­siert doch ein wenig zu weit über das "ohne Flaggen, Farben, natio­na­le Symbole und Hymnen" hinaus.
    (obwohl ich das welt­weit und unbe­fri­stet für ALLE "Athleten und Athletinnen" begrü­ßen würde) 

    Ach so: einen Zusammenhang mit "News aus dem Gesundheitswesen" habe ich dann doch noch mühe­los gefunden:
    "Eine Grundvoraussetzung wäre nach Ansicht des DOSB ein funk­tio­nie­ren­des und ver­läss­li­ches Anti-Doping-System unter der Aufsicht der WADA"
    (mal davon abge­se­hen, dass man den DOSB inso­fern auch für schein­hei­lig hal­ten darf – Beispiele aus Kaltkriegszeiten gibt's ja genug)

  4. Die Pharmadiktatur zeigt ihr Gesicht. Die ver­ord­ne­te Denunziation.

    "WHO-Kontrolle: Die NEUE “KRANKHEIT”: “UNGEIMPFT” ICD-11 Z28.310 (unge­impft)
    22. Januar 2023"
    https://​agen​da​-leben​.de/​w​h​o​-​k​o​n​t​r​o​l​l​e​-​d​i​e​-​n​e​u​e​-​k​r​a​n​k​h​e​i​t​-​u​n​g​e​i​m​p​f​t​-​i​c​d​-​1​1​-​z​2​8​-​3​1​0​-​u​n​g​e​i​m​p​ft/

    Dazu ein Interview mit Dr. W. Wodarg.
    "Z28.310 – der Code für Covid-Ungeimpfte – Interview Mit Dr. Wolfgang Wodarg
    January 26th, 2023"
    https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9/z28.310-der-code‑f%C3%BCr-covid-ungeimpfte:2

  5. "Mutmaßliche "Impfopfer"
    19.01.2023 von Stef Manzini"
    https://www.stattzeitung.org/artikel-lesen/2023–01-19-mutmassliche-impfopfer.html

    "Ein hals­star­ri­ger Gesundheitsminister, der immer noch die Realität ver­leug­net, loka­le Tageszeitungen, die immer noch auf gan­zen Seiten zur "Impfung" auf­for­dern, und alle Mitbürger und Mandatsträger, die den "Demonstranten", die jeden Montag in Überlingen, auch in Schnee und Regen ste­hend, immer noch das Gespräch ver­wei­gern, spucken Menschen wie Hannah Stoll und Benjamin Leonhard und allen Mitbetroffenen gera­de­zu direkt ins Gesicht. Das ist kei­ne Mutmaßung, das ist Fakt."

  6. Auch Grippe erklärt die 700 zusätz­lich Verstorbenen in Woche 51 also nicht. RSV kam mei­nes Wissens zeit­gleich mit Grippe.

    Also kei­ne Infektionskrankheiten… Sehr eigen­ar­tig das ganze.

    Die Corona CFR hat sich mit BQ.1 übri­gens wie­der ver6facht auf Delta Niveau. Liegt aber ver­mut­lich dar­an, dass nur biva­lent Geboosterte erkran­ken und die dage­gen kei­nen ein­zi­gen neu­tra­li­sie­ren­den Antikörper mehr bil­den können.

    https://vigilance.pervaers.com/p/german-excess-mortality-part‑3

  7. Ich habe vage in Erinnerung, daß vor dem Marshallplan ein ter­ro­ri­sti­sches Regime in Deutschland, das einen schlim­men Krieg vom Zaun gebro­chen hat­te, nie­der­ge­schla­gen wer­den mußte.

    Da sind Sie falsch infor­miert @aa,

    denn der Marshallplan hat die­ses Regime ja wie­der aufgebaut!

    MFG

  8. Der Vergleich mit der bemüh­ten Analogie gefällt mir, doch der "Marshallplan" war vor allen Dingen Insofern ein ame­ri­ka­ni­sches Wirtschaftsförderungsprogramm, als es ein Programm der Förderung der ame­ri­ka­ni­schen Industrie durch die ame­ri­ka­ni­sche Regierung war.

    Gewiss hat auch die WBZ (Westalliierte Besatzungszone) dadurch pro­fi­tiert, aber die haupt­säch­li­chen Profiteure saßen jen­seits des Atlantiks. Und das soge­nann­te "Wirtschaftswunder" ver­dankt sich vor allem einer Schuldenabschreibung, durch die die deut­sche Industrie gün­sti­ger pro­du­zie­ren konn­te, als die inter­na­tio­na­le Konkurrenz und die­se, übri­gens auch durch unschlag­bar gün­sti­ge Energie aus der "Soffietunion" (Konrad Adenauer), preis­lich unter­bie­ten konnte.

      1. @Erfurt: ?? Beiden Plänen ist gemein, daß das US-Kapital einer­seits sei­nes Positionen festi­gen woll­te, die deut­schen Klassengenossen aber gleich­zei­tig im Kampf gegen den Bolschewismus nicht im Regen ste­hen las­sen konn­te. Bei aller Konkurrenz ist man sich da stets einig gewesen.

  9. https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​G​e​r​m​a​n​_​M​a​r​s​h​a​l​l​_​F​und
    Obwohl die Stiftung "German Marshal Fund of the United States" heißt wird sie maß­geb­lich von der Bundesrepublik Deutschland oder aus EU-Geldern finan­ziert. Bisher wur­den nur aus­ge­such­te Führungskräfte wie Annalena Bärbock, Cem Öztemir oder Johannes Kahrs von die­ser Stiftung aus­ge­bil­det. Ich den­ke die 227 Mio $ Stiftungskapital könn­te man anders und bes­ser ein­set­zen – z.B. im Deutschen Gesundheitswesen …

  10. Wie lan­ge hat es gedau­ert, bis man auf­hör­te die Öffentlichkeit zu verar…en, indem man behaup­te­te der Marshall – Plan wäre ein groß­her­zi­ges Geschenk der ame­ri­ka­ni­schen Befreier zum Wiederaufbau Westdeutschlands? Nur damit ich mich grob ori­en­tie­ren kann, wie lan­ge man uns mit den Gesundheitsthemen einseift.

  11. ,,SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests bei Beschäftigten im Gesundheitswesen
    Abschätzung des Nutzens mit Hilfe einer Befragung

    Ein seit November 2021 ein­ge­setz­tes Instrument zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie besteht in der Verpflichtung für Beschäftigte im Gesundheitswesen, regel­mä­ßig Antigen-Schnelltestungen (AGST) durch­zu­füh­ren. Hierdurch sol­len Infektionen bei Beschäftigten, die bereits prä- oder asym­pto­ma­tisch infek­ti­ös sind, nach­ge­wie­sen wer­den, um Übertragungen auf Patientinnen und Patienten sowie wei­te­re Beschäftigte zu ver­hin­dern. Ziel die­ser Untersuchung war es, her­aus­zu­fin­den, wie vie­le SARS-CoV-2-Infektionen durch anlass­lo­se AGST gefun­den wur­den. Da mög­li­che inap­pa­ren­te Verläufe der SARS-CoV-2-Infektion einen Hauptgrund für anlass­lo­se Testungen dar­stel­len, soll­te zusätz­lich geklärt wer­den, wie häu­fig die­se tat­säch­lich vorkommen."

    ,,Resümee

    Die vor­ge­schrie­be­nen Testungen von Beschäftigten stel­len eine res­sour­cen­in­ten­si­ve Maßnahme mit gerin­gem Nutzen und deut­li­chen Risiken dar."

    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​m​e​d​i​z​i​n​/​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​?​a​i​d​=​2​2​9​571

  12. ·

    Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)

    Zum 1. Januar 2024 soll die UPD in eine rechts­fä­hi­ge Stiftung bür­ger­li­chen Rechts umge­wan­delt wer­den, getra­gen und finan­ziert vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen. Das dazu not­wen­di­ge Gesetz wur­de am 15. Mai 2023 im Bundesgesetzblatt verkündet. 

    Geschichte

    Die UPD wur­de seit dem 1. Januar 2000 als Modellvorhaben gemäß § 65b des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) betrie­ben. Seit dem 1. Januar 2011 wur­de die Regelversorgung auf­ge­nom­men (Reform durch das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz, AMNOG). Bis zur Klärung der wei­te­ren Trägerschaft im Januar 2011 erfolg­te eine Beratung nur in Ausnahmefällen. Nachdem bei einer euro­pa­wei­ten Ausschreibung der Zuschlag erfolgt war, wur­de die kosten­lo­se Beratungs-Hotline wie­der freigeschaltet. 

    Finanziert wird die Organisation gemäß § 65b SGB V vom GKV-Spitzenverband über eine Umlage der Beiträge der Kassenmitglieder. Das Modellvorhaben war auf einen Zeitraum von vier Jahren ange­legt und bis Ende 2010 befri­stet. Laut Helga Kühn-Mengel, Die Beauftragt der Bundesregierung für die Belange der Patienten, war das Ziel des Modellvorhabens, „ein von Kassen und Leistungserbringern unab­hän­gi­ges Beratungs- und Informationsangebot als Regelleistung auf­zu­bau­en“. Dieses Ziel ist durch § 65b SGB V vorgegeben. 

    Offiziell nahm die Organisation am 30. Januar 2007 ihre Arbeit auf. Träger des Modellverbunds und Gesellschafter der im Jahr 2006 gegrün­de­ten Unabhängigen Patientenberatung Deutschland UPD gemein­nüt­zi­ge GmbH waren der Sozialverband VdK Deutschland, der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Verbund unab­hän­gi­ge Patientenberatung (VuP).

    Zur Förderung der Patientenberatung ste­hen seit 2000 nahe­zu unver­än­dert jähr­lich 5,2 Millionen Euro für ihren Betrieb zur Verfügung. Seit 1. Januar 2011 umfasst die­se Summe auch die wis­sen­schaft­li­che Begleitforschung. Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung wird sich ab dann auch die Private Krankenversicherung betei­li­gen. Seit 1. Januar 2011 ist eine jähr­li­che Anpassung der Fördermittel in Höhe der jähr­li­chen Steigerung der Durchschnittsentgelte nach § 18 Abs. 1 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch vorgesehen. 

    Seit 1. Januar 2016 über­nimmt der Gesundheitsdienstleister Sanvartis die Beratung von Kassen- und Privatpatienten. 

    Struktur und Leistungen

    Zweck der unab­hän­gi­gen Patientenberatung ist die gesund­heit­li­che Information, Beratung und Aufklärung in gesund­heit­li­chen und gesund­heits­recht­li­chen Fragen. Die Beratungsleistungen sind für Ratsuchende kosten­frei. Dabei wird nicht unter­schie­den, ob die­se gesetz­lich, pri­vat oder nicht kran­ken­ver­si­chert sind. 

    Die Leistungen der UPD sol­len laut der neu­en Fassung von § 65 b SGB V qua­li­täts­ge­si­chert sein und das Ziel haben, die Patientenorientierung im Gesundheitswesen zu stär­ken und Problemlagen im Gesundheitssystem auf­zu­zei­gen. Damit die Neutralität und Unabhängigkeit der UPD gewahrt ist, darf laut Gesetz der Spitzenverband Bund der Krankenkassen auf die Beratungstätigkeit kei­nen Einfluss neh­men. Eine Einrichtung zur Verbraucher- oder Patientenberatung muss dem­nach ihre Neutralität und Unabhängigkeit nach­wei­sen, um finan­zi­ell geför­dert wer­den zu können. 

    Unternehmenssitz ist Berlin. Die UPD ver­fügt über 30 regio­na­le Beratungsstellen, ein bun­des­weit kosten­frei­es Beratungstelefon und eine Online-Beratung im Internet. Außerdem fah­ren drei Beratungsmobile durch wei­te­re 100 Städte in Deutschland und decken dar­über hin­aus wei­te­re Beratungsorte ab. Dort wer­den Ratsuchende zu Gesundheits‑, zivil- und sozi­al­recht­li­chen sowie psy­cho­so­zia­len Fragen bera­ten und infor­miert. Darüber hin­aus bestehen über­re­gio­na­le Beratungsangebote zu spe­zi­fi­schen Themen, bei­spiels­wei­se Arzneimittelberatung, zahn­me­di­zi­ni­sche Kompetenzzentren, Online-Beratung zu Essstörungen und Krebsinformationsdienst. 

    Seit dem 15. Februar 2011 wird zusätz­lich eine Beratung auf Türkisch und Russisch für Patienten mit Migrationshintergrund ange­bo­ten, die von der pri­va­ten Krankenversicherung finan­ziert wird. Die mut­ter­sprach­li­che Beratung in die­sen bei­den Sprachen ist eben­falls über zwei bun­des­wei­te, kosten­lo­se Hotlinenummern möglich. 

    Partner

    Die UPD ist seit November 2020 Fördermitglied des Deutschen Netzwerks Gesundheitskompetenz und betei­ligt sich an des­sen Programm Verlässliches Gesundheitswissen. 

    Kritik

    Wegen der Übernahme von der Beratung für Kassen- und Privatpatienten durch den Gesundheitsdienstleister Sanvartis zum 1. Januar 2016 befürch­ten Kritiker einen Verlust der Unabhängigkeit der Beratung durch die UPD, da Sanvartis auch für Krankenkassen tätig ist. Dieser Kritik wur­de mit der Ankündigung begeg­net, dass für die UPD die eigen­stän­di­ge und gemein­nüt­zi­ge Tochterfirma Sanvartis GmbH gegrün­det wird. 

    Am 21. September 2015 tra­ten aus Protest zwei Mitglieder aus dem wis­sen­schaft­li­chen Beirat der Patientenberatung (Marie-Luise Dierks und Rolf Rosenbrock) zurück.

    Im August 2018 wur­de bekannt, dass Sanvartis ein­schließ­lich der UPD gGmbH ver­kauft wor­den sind. Alle Unternehmen gehö­ren nun­mehr der neu gegrün­de­ten Sanvartis Careforce Holding GmbH mit Sitz in Duisburg. Die GmbH hat die gesam­te Careforce-Gruppe über­nom­men.

    Der Verbund unab­hän­gi­ge Patientenberatung (VuP) kri­ti­sier­te, durch den Verkauf sei eine „unab­hän­gi­ge Patientenberatung … zur Farce“ gewor­den, „pri­va­te Investoren berei­chern sich an Fördergeldern für die Patientenberatung und die Gemeinnützigkeit der UPD“ ste­he infra­ge. Careforce rekru­tie­re und qua­li­fi­zie­re vor­nehm­lich Pharmareferenten. Das Bundesministerium für Gesundheit und der GKV-Spitzenverband ver­wie­sen dage­gen auf die geschlos­se­nen Verträge. Diese sei­en auch nach dem Verkauf unver­än­dert ein­zu­hal­ten. Eine Einflussnahme der Pharmaindustrie auf die Beratungstätigkeit sei einem Prognos-Bericht zufol­ge bis­her nicht fest­stell­bar, die vor­ge­se­he­ne Zahl an Beratungen je Zeitabschnitt sei aber nicht erfüllt wor­den. Deshalb berich­te­te Der Spiegel im September 2018 dar­über, im Beirat der Patientenberatung wer­de über eine Neuvergabe an einen ande­ren Träger nach­ge­dacht. Anfang 2021 nennt ein Gutachten im Auftrag der Bundesregierung fünf mög­li­che Rahmenbedingungen für eine Weiterentwicklung der UPD. Anstatt der für 2021 anste­hen­den Neuausschreibung des Betreibers wur­den Sanvartis im Rahmen einer Übergangslösung Fördergelder für ein zusätz­li­ches Jahr gewährt. Der Bundesrechnungshof kri­ti­sier­te zudem, dass mehr als 20 Mio. Euro, nahe­zu ein Drittel der ursprüng­li­chen Fördersumme, direkt an Sanvartis und ihr ange­schlos­se­ne Firmen geflos­sen sei. 

    de.wikipedia.org/wiki/Unabh%C3%A4ngige_Patientenberatung_Deutschland

    ·
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    Monitor Patientenberatung 2021 (Patientenmonitor 2021)

    Jahresbericht der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH an den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patienten gemäß § 65b SGB V.

    Berichtszeitraum: 01.01.2021 bis 31.12.2021.

    Herausgeber: Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD), Tempelhofer Weg, Berlin. 

    (…) Arzneimitteltherapiesicherheit – Wechselwirkungen und Nebenwirkungen ver­un­si­chern Ratsuchende (…) Auch aus Sorge um Wechselwirkungen mit der COVID-19-Impfung fra­gen vie­le Ratsuchende bei der UPD an. (…) 

    Impfen

    Impfen war das domi­nie­ren­de Thema im Berichtsjahr. Insgesamt führ­te die UPD über 19.000 Beratungen rund um die COVID-19-Impfung durch. (…) 

    Die COVID-19-Impfung – das zen­tra­le Thema 2021

    Über 19.000 Beratungen führ­te die UPD rund um das Thema COVID-19-Impfung durch. Die gesell­schaft­li­che Bedeutung der Impfung in der Pandemie äußer­te sich bei der UPD nicht nur durch eine Vielzahl von medi­zi­ni­schen Fragestellungen (10.861 Beratungen), son­dern auch durch 8.511 Beratungen rund um die Impfung mit juri­sti­schem Schwerpunkt. (…) 

    Viel Angst vor Nebenwirkungen

    In der medi­zi­ni­schen Beratung stan­den häu­fig Fragen zur Sicherheit der Impfstoffe im Vordergrund. Ratsuchende woll­ten wis­sen, wel­che Risiken mit der Impfung ver­bun­den sind und ob sie trotz Vorerkrankungen geimpft wer­den können. 

    Anfangs ging es häu­fig ganz grund­sätz­lich um die Risiken der neu­ar­ti­gen mRNA-Impfstoffe und der zuvor eben­falls wenig bekann­ten Vektorimpfstoffe. Ratsuchende hat­ten zum Beispiel Bedenken, ob die Sicherheit trotz der schnel­len Zulassung aus­rei­chend geprüft sei und ob mög­li­che Langzeitfolgen oder Spätkomplikationen durch die Impfstoffe auf­tre­ten können. 

    Fragen zu kon­kre­ten Impfkomplikationen und Nebenwirkungen häuf­ten sich ins­be­son­de­re, wenn in die­sem Zusammenhang neue Erkenntnisse bekannt wur­den. Hierzu gehör­ten zum Beispiel die Sinusvenenthrombosen als sel­te­ne, aber schwer­wie­gen­de Komplikation der Vektorimpfstoffe und die Myokarditis infol­ge von Impfungen mit mRNA-Impfstoffen. Häufig befürch­te­te Nebenwirkungen waren außer­dem unter ande­rem all­er­gi­sche Reaktionen, Reaktivierungen von Zoster-Erkrankungen, das Guillain-Barré-Syndrom und Thrombosen. 

    Fragen zur Sicherheit der Impfstoffe nah­men in der zwei­ten Jahreshälfte noch ein­mal zu. Einschränkungen für Ungeimpfte ver­stärk­ten den Druck, sich imp­fen zu las­sen. In die­sem Zusammenhang wand­ten sich vor allem Menschen an die UPD, die auf­grund von Vorerkrankungen medi­zi­ni­sche Bedenken hat­ten, sich imp­fen zu las­sen. Häufig zeig­te sich in den Gesprächen, dass auch bei den imp­fen­den Ärzten in die­sem Zusammenhang gro­ße Unsicherheit bestand. (…) 

    Was tun bei Verdacht auf Impfkomplikationen oder Impfschäden?

    Viele Ratsuchende wand­ten sich an die UPD, wenn nach der COVID-19-Impfung gesund­heit­li­che Beschwerden auf­tra­ten. Zahlreiche Betroffene waren über­zeugt, dass die Beschwerden durch die Impfung ver­ur­sacht wur­den, und woll­ten zum Beispiel wis­sen, wie sie die­se behan­deln kön­nen, an wen sie sich wen­den kön­nen, ob wei­te­re Impfungen mög­lich sind und wie sie Entschädigungsleistungen bekom­men kön­nen. Die Berater erklär­ten die Unterschiede zwi­schen Impfreaktionen, Impfkomplikationen und Impfschäden. Sie infor­mier­ten zur aktu­el­len Datenlage bekann­ter Nebenwirkungen und zeig­ten Betroffenen, wo sie ihren Verdacht auf Impfnebenwirkungen im Sinne der Pharmakovigilanz mel­den kön­nen. Sie erklär­ten auch, dass ein zeit­li­cher Zusammenhang nicht unbe­dingt bedeu­tet, dass die Impfung auch die Ursache der Beschwerden ist und dass – in Anbetracht der mil­lio­nen­fa­chen Impfung – rein sta­ti­stisch bei einem Teil der Geimpften in den Wochen danach mit gesund­heit­li­chen Problemen zu rech­nen ist, auch wenn die­se nicht mit der Impfung in Zusammenhang stehen. 

    Das Beratungsteam erläu­ter­te Betroffenen gege­be­nen­falls die Möglichkeiten, einen Impfschaden gel­tend zu machen. Anlaufstellen für eine spe­zia­li­sier­te medi­zi­ni­sche Einschätzung konn­te das Beratungsteam jedoch in der Regel nicht nen­nen (sie­he „Im Fokus: Spezialisierte Anlaufstellen für kom­ple­xe Impffragen fehlen“). 

    Impfungen als Voraussetzung für die Teilnahme am gesell­schaft­li­chen Leben

    Die COVID-19-Impfung war – im Gegensatz zu den mei­sten ande­ren Impfungen in Deutschland – kei­ne rein gesund­heit­li­che Maßnahme, son­dern hat­te mas­si­ve Auswirkungen auf das gesell­schaft­li­che Leben. Viele Fragen von Ratsuchenden dreh­ten sich um die soge­nann­ten G‑Regeln – 2G, 2G+, 3G, 3G+. Ratsuchende woll­ten wis­sen, wel­che Regeln wo gal­ten und ob die­se Regeln recht­mä­ßig sei­en. Auch das Thema Impfpflicht kam in der Beratung an – bereits zum Jahresanfang, als eine mög­li­che Impfpflicht noch nicht abzu­se­hen war, und ver­stärkt am Ende des Jahres, als die poli­ti­schen Stimmen für eine Impfpflicht zunah­men. Darüber hin­aus waren Atteste über medi­zi­ni­sche Kontraindikationen gegen die COVID-19-Impfung ein häu­fi­ges Beratungsthema, so wie im Jahr zuvor die Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht (sie­he auch Kapitel 4.9). (…)

    So berät das UPD-Team

    Die Berater erläu­tern Empfehlungen, Kontraindikationen und Warnhinweise ent­spre­chend der STIKO-Empfehlungen und der Fachinformationen der Impfstoffe. Darüber hin­aus infor­mie­ren sie zu Nebenwirkungen und Risiken anhand von Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI) und den Sicherheitsberichten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI).

    Auch auf Stellungnahmen oder Leitlinien von wis­sen­schaft­li­chen Fachgesellschaften weist das Beratungsteam hin, wenn die­se Empfehlungen zur COVID-19-Impfung bei bestimm­ten Vorerkrankungen geben. (…) 

    Verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Pressegesetzes 

    Thorben Krumwiede, Geschäftsführer 

    Projektleitung

    Dr. med. Miriam Mailahn (redak­tio­nel­le Leitung) 

    Heike Morris, Dr. med. Johannes Schenkel (fach­li­che Leitung) 

    Markus Hüttmann (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) 

    patientenberatung.de/dokumente/UPD%20Monitor%20Patientenberatung%202021.pdf

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    Das ist Sanvartis

    Sanvartis wur­de 1999 unter dem Namen GesundheitsScout24 gegrün­det und nahm als eines der ersten tele­me­di­zi­ni­schen Zentren in Duisburg den Betrieb auf. … Seit 2022 gehört Sanvartis der Unternehmensgruppe Medperion, einem der füh­ren­den Kommunikations- und Vertriebsdienstleister für die phar­ma­zeu­ti­sche Industrie im deutsch­spra­chi­gen Raum, an. 

    sanv​ar​tis​.de/​u​n​t​e​r​n​e​h​m​en/

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    Sanvartis. Smarter Health Communication.

    Sanvartis ist einer der füh­ren­den Multi-Channel-Kommunikationsdienstleister im Gesundheitsbereich. Mit Standorten in Duisburg, Köln und Berlin beschäf­tigt das Unternehmen der­zeit über 400 Mitarbeiter. Seit 20 Jahren rea­li­sie­ren wir anspruchs­vol­le Projekte im Gesundheitswesen und bie­ten unse­ren Kunden exzel­len­te Lösungen in fol­gen­den Bereichen: 

    • Integrated Multi-Channel-Sales
    • Communication Services
    • Business Intelligence
    • 360° Care 

    sanv​ar​tis​.de/

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    Medperion

    Medperion ist ein füh­ren­der Kommunikations- und Vertriebsdienstleister für die phar­ma­zeu­ti­sche Industrie im deutsch­spra­chi­gen Raum.

    An fünf Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind wir für Sie da. 

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    Medperion. Services ent­lang der Healthcare Wertschöpfungskette.

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