Isabella Eckerle zertrümmert das Testregime. Eric Topol gibt dafür 5 Sterne. Lothar Wieler findet das gut

twit​ter​.com (3.12.22)

»Es gibt bis heu­te kei­ne dia­gnos­ti­schen Tests, mit denen das Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren zuver­läs­sig nach­ge­wie­sen wer­den kann.«

Ein­zig die Aus­füh­run­gen zu ver­meint­li­chen Anste­ckun­gen durch "asym­pto­ma­tisch Erkrank­te" könn­ten in die vor­herr­schen­de Erzäh­lung pas­sen. Der Haupt­teil der Arbeit Ecker­les beschäf­tigt sich hin­ge­gen mit dem Nach­weis, daß gegen­wär­ti­ge Tests untaug­lich sind, Über­tra­gungs­ri­si­ken zu beschrei­ben. Ins­be­son­de­re der PCR-Test ist dazu unge­eig­net. Der Text sei in wei­ten Aus­zü­gen hier dargestellt.

"SARS-CoV‑2 viral load and shed­ding kine­tics" lau­tet der Titel der Arbeit von Puhach, O., Mey­er, B. & Ecker­le, I., die peer-review­ed am 2.12.22 auf natu​re​.com ver­öf­fent­licht wur­de. Es ist zu lesen:

»Zusammenfassung

Die SARS-CoV-2-Virus­last und der Nach­weis infek­tiö­ser Viren in den Atem­we­gen sind die bei­den Schlüs­sel­pa­ra­me­ter für die Ein­schät­zung der Anste­ckungs­ge­fahr. Da die Aus­schei­dung des infek­tiö­sen Virus für die Wei­ter­über­tra­gung erfor­der­lich ist, ist das Ver­ständ­nis der Aus­schei­dungs­merk­ma­le für Maß­nah­men im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit von Bedeu­tung. Die Virus­aus­schei­dung wird von den bio­lo­gi­schen Merk­ma­len des Virus, den Wirts­fak­to­ren und der bereits bestehen­den Immu­ni­tät (frü­he­re Infek­ti­on oder Imp­fung) der infi­zier­ten Per­son beein­flusst. Obwohl der Pro­zess der Über­tra­gung von Mensch zu Mensch mul­ti­fak­to­ri­ell ist, trägt die Virus­last wesent­lich zur Über­tra­gung von Mensch zu Mensch bei, wobei eine höhe­re Virus­last ein grö­ße­res Risi­ko für die Wei­ter­über­tra­gung dar­stellt. Neu auf­tre­ten­de SARS-CoV-2-Vari­an­ten, die Anlass zur Sor­ge geben, haben das Bild der Virus­aus­schei­dung wei­ter ver­kom­pli­ziert. Da die zugrun­de­lie­gen­de Immu­ni­tät in der Bevöl­ke­rung durch frü­he­re Infek­tio­nen, Imp­fun­gen oder eine Kom­bi­na­ti­on aus bei­dem nach fast drei Jah­ren Pan­de­mie welt­weit rasch zuge­nom­men hat, unter­schei­den sich die Mus­ter der Virus­aus­schei­dung immer mehr von denen des ursprüng­li­chen SARS-CoV‑2. Das Ver­ständ­nis der Fak­to­ren und Mecha­nis­men, die die infek­tiö­se Virus­aus­schüt­tung und den Zeit­raum, in dem mit SARS-CoV‑2 infi­zier­te Per­so­nen anste­ckend sind, beein­flus­sen, ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung, um Maß­nah­men im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit zu ergrei­fen und die Über­tra­gung zu begren­zen. Dar­über hin­aus wer­den Dia­gno­se­instru­men­te benö­tigt, um das Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren in dia­gnos­ti­schen Rou­ti­ne­pro­ben nachzuweisen.

Einführung

Ende 2019 tauch­te ein neu­ar­ti­ges Coro­na­vi­rus auf, das spä­ter als Coro­na­vi­rus 2 des schwe­ren aku­ten Respi­ra­ti­ons­syn­droms (SARS-CoV‑2) bezeich­net wur­de und der Erre­ger der Coro­na­vi­rus-Krank­heit 2019 (COVID-19) ist… Infi­zier­te Per­so­nen schei­den das Virus über den URT [obe­ren Respi­ra­ti­ons­trakt, upper respi­ra­to­ry tract] aus, wobei die Frei­set­zung des infek­tiö­sen Virus zu einer sekun­dä­ren Über­tra­gung und damit zu einer wei­te­ren Ver­brei­tung des Virus führt.

Auf­grund des unspe­zi­fi­schen kli­ni­schen Erschei­nungs­bil­des sind prä­zi­se Dia­gno­se­instru­men­te erfor­der­lich, um SARS-CoV-2-Infek­tio­nen zu erken­nen. Spe­zi­fi­sche Echt­zeit-PCR-Assays (RT-PCR) waren nach dem Auf­tre­ten des Virus schnell ver­füg­bar, spä­ter folg­ten Anti­gen-detek­tie­ren­de (Schnell-)Diagnosetests (Ag-RDTs) und sero­lo­gi­sche Assays. Der Nach­weis vira­ler RNA in Atem­wegs­pro­ben mit­tels RT-PCR ist zwar hoch­emp­find­lich und spe­zi­fisch, unter­schei­det aber nicht zwi­schen repli­ka­ti­ons­fä­hi­gem Virus und Rest-RNA. In Erman­ge­lung eines dia­gnos­ti­schen Tests wird die Infek­tio­si­tät häu­fig anhand eines der bei­den fol­gen­den Kri­te­ri­en fest­ge­stellt: Vor­han­den­sein von vira­ler RNA ober­halb eines bestimm­ten Zyklus­schwel­len­werts (Ct) oder ein posi­ti­ver Ag-RDT. Die RT-PCR ist ein nütz­li­ches Hilfs­mit­tel für die Erst­dia­gno­se, wäh­rend Ag-RDTs als Indi­ka­tor für die Been­di­gung der Iso­la­ti­ons­pe­ri­ode die­nen kön­nen. Der Grund dafür ist, dass vira­le RNA (die durch RT-PCR erfasst wür­de) auch dann nach­weis­bar ist, wenn kein infek­tiö­ses Virus vor­han­den ist, wäh­rend ein posi­ti­ver Ag-RDT bes­ser mit dem Vor­han­den­sein eines infek­tiö­sen Virus korreliert.

Außer in den Atem­we­gen wur­de SARS-CoV-2-RNA auch in peri­phe­rem Blut, Stuhl, Urin und Augen­se­kre­ten nach­ge­wie­sen. Die Virus­iso­lie­rung aus nicht-respi­ra­to­ri­schen Pro­ben war in den meis­ten Stu­di­en erfolg­los und es wur­den nur sehr weni­ge Fäl­le berich­tet, in denen infek­tiö­se Viren in nicht-respi­ra­to­ri­schen Pro­ben nach­ge­wie­sen wur­den. Dar­über hin­aus wur­de fest­ge­stellt, dass die Virus­las­ten aus Atem­wegs­pro­ben viel höher sind als aus ande­ren Mate­ria­li­en, wobei letz­te­re oft RNA-Virus­las­ten auf­wei­sen, die mit dem Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren unver­ein­bar sind. Sol­che Pro­ben wer­den als nicht rele­vant für die Über­tra­gung ange­se­hen, und daher kon­zen­trie­ren wir uns auf die Aus­schei­dung des SARS-CoV-2-Virus nur über die Atemwege.

Hier wird die Bezie­hung zwi­schen der SARS-CoV-2-Virus­last und dem Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren, die bio­lo­gi­schen und Wirts­fak­to­ren, die die Aus­schei­dung infek­tiö­ser Viren bestim­men, die Mes­sung infek­tiö­ser Viren und die Rol­le, die die Dia­gnos­tik als Stell­ver­tre­ter für die Aus­schei­dung infek­tiö­ser Viren spie­len kann, erläutert.

Messung der SARS-CoV-2-Viruslast

Der Gold­stan­dard für die Labor­dia­gno­se einer Atem­wegs­in­fek­ti­on ist der Nach­weis vira­ler RNA mit einer virus­spe­zi­fi­schen (semi-)quantitativen RT-PCR aus Mate­ri­al, das aus dem Atem­trakt ent­nom­men wur­de. Die am häu­figs­ten ver­wen­de­ten Mate­ria­li­en sind Abstrich­pro­ben aus dem Nasen-Rachen-Raum oder dem Oro­pha­rynx, aber auch Abstri­che aus der Nasen­höh­le, Spei­chel oder gegur­gel­te flüs­si­ge Lösun­gen wur­den als alter­na­ti­ve Mate­ria­li­en vor­ge­schla­gen, die den Vor­teil haben, dass sie für den Teil­neh­mer weni­ger unan­ge­nehm sind. Die mit­tels RT-PCR bestimm­te Virus­last wird ent­we­der durch die Anzahl der vira­len RNA-Kopien pro Mil­li­li­ter vira­len Trans­port­me­di­ums oder pro Abstrich oder durch den will­kür­li­chen test­spe­zi­fi­schen Ct-Wert aus­ge­drückt. Im Gegen­satz dazu wird die Infek­tio­si­tät durch qua­li­ta­ti­ve oder quan­ti­ta­ti­ve Bewer­tung des infek­tiö­sen Virus in einer kli­ni­schen Pro­be durch Repli­ka­ti­on des Virus in einer Zell­kul­tur bestimmt. Die Ein­schrän­kun­gen bei der Mes­sung der Virus­aus­schei­dung sind in Kas­ten 1 beschrie­ben. In die­ser Über­sichts­ar­beit bezeich­nen wir Virus­par­ti­kel, die eine Infek­ti­on ver­ur­sa­chen kön­nen, als infek­tiö­ses Virus und vira­le RNA-Wer­te (die häu­fig als Sur­ro­ga­te für infek­tiö­ses Virus ver­wen­det wer­den) als vira­le Belastung.


Kasten 1 Beschränkungen bei der Messung der Viruslast

Aus­wahl der Probenentnahmestelle

Die ana­to­mi­sche Stel­le, die für die Ent­nah­me der Abstrich­pro­be zum Nach­weis von SARS-CoV‑2 gewählt wur­de, kann den Nach­weis der Virus­last beein­flus­sen. Aus nas­opha­ryn­gea­len Abstri­chen wur­de eine höhe­re RNA-Virus­last gemel­det als aus oro­pha­ryn­gea­len Abstri­chen. Infol­ge­des­sen wei­sen nas­opha­ryn­gea­le Pro­ben im Ver­gleich zu ande­ren Pro­ben der obe­ren Atem­we­ge die höchs­te dia­gnos­ti­sche Genau­ig­keit auf. In ähn­li­cher Wei­se wur­de aus Nas­opha­ryn­ge­al­ab­stri­chen ein höhe­rer Erfolg bei der Virus­iso­lie­rung gemel­det als aus Speichel‑, Nasen- oder sub­lin­gua­len Abstri­chen. In einer ande­ren Stu­die wur­den jedoch höhe­re RNA-Virus­men­gen in Rachen und Spu­tum als in Nasen­ab­stri­chen fest­ge­stellt. Zwei Stu­di­en wei­sen dar­auf hin, dass das Virus im Rachen oder im Spei­chel frü­her nach­ge­wie­sen wer­den kann, in der Nase jedoch deut­lich höhe­re Wer­te erreicht und län­ger nach­weis­bar bleibt. Eine Meta­ana­ly­se, in der ver­schie­de­ne kli­ni­sche Pro­be­nah­me­ver­fah­ren unter Ver­wen­dung von Nas­opha­ryn­ge­al­ab­stri­chen als Refe­renz bewer­tet wur­den, zeig­te, dass gepool­te Nasen- und Rachen­ab­stri­che die bes­te dia­gnos­ti­sche Leis­tung erbrach­ten. Ins­be­son­de­re ergab die­se Ana­ly­se eine grö­ße­re Hete­ro­ge­ni­tät der Ergeb­nis­se in Stu­di­en, die Nasen- oder Spei­chel­pro­ben ver­wen­de­ten, als bei der Ver­wen­dung von gepool­ten Nasen- und Rachenabstrichen.

Die Aus­wir­kung der Abstrich­me­tho­de (selbst durch­ge­führt oder durch geschul­tes Per­so­nal) auf die gemes­se­ne Virus­last darf nicht über­se­hen wer­den: Die Sen­si­ti­vi­tät von Anti­gen-detek­tie­ren­den (Schnell-)Diagnosetests, die von medi­zi­ni­schem Fach­per­so­nal durch­ge­führt wur­den, war höher als bei Selbsttests.

Aus­wir­kun­gen der indi­vi­du­el­len Infektionskinetik

Bis­lang gibt es nur eine begrenz­te Zahl von Stu­di­en, die die Längs­schnitt­dy­na­mik der SARS-CoV-2-Aus­schei­dung beschrei­ben. In den meis­ten Stu­di­en wur­de nur ein ein­zi­ger Zeit­punkt für die Ent­nah­me von Atem­weg­sab­stri­chen von infi­zier­ten Per­so­nen zur Mes­sung der Virus­last ver­wen­det. Daher kön­nen unter­schied­li­che Zeit­punk­te ab dem Auf­tre­ten der Sym­pto­me beim Ver­gleich der Virus­last zwi­schen ver­schie­de­nen Pati­en­ten einen Stör­fak­tor dar­stel­len, was auch die Schwan­kun­gen der ver­füg­ba­ren Daten zur Virus­last erklä­ren könnte.

Ein­fluss des Epidemiezeitraums

Es wur­de fest­ge­stellt, dass die RNA-Virus­last der zu ein­zel­nen Zeit­punk­ten ent­nom­me­nen Pro­ben den Ver­lauf der Epi­de­mie anzeigt, da ein hoher Anteil kürz­lich infi­zier­ter Per­so­nen mit nied­ri­gen Zyklus­schwel­len­wer­ten mit einer höhe­ren Repro­duk­ti­ons­zahl kor­re­liert, was auf eine wach­sen­de Epi­de­mie hin­deu­tet. In ähn­li­cher Wei­se kor­re­lier­te das Anstei­gen und Abfal­len der RNA-Virus­last mit der Zahl der COVID-19-Fäl­le und der Kran­ken­haus­ein­wei­sun­gen in der Bevöl­ke­rung, wie es durch die Mes­sung der SARS-CoV-2-RNA in Abwas­ser­pro­ben fest­ge­stellt wur­de. Außer­dem waren die Schwan­kun­gen bei den Schät­zun­gen der mitt­le­ren Inku­ba­ti­ons­zeit vor dem Höhe­punkt der Epi­de­mie in Chi­na kür­zer als nach dem Höhe­punkt. Daher kön­nen Pro­be­nah­men zu ein­zel­nen Zeit­punk­ten durch den Epi­de­mie­zeit­raum ver­zerrt wer­den und spie­geln mög­li­cher­wei­se eher die epi­de­mio­lo­gi­sche Dyna­mik als die indi­vi­du­el­le Aus­schei­dungs­ki­ne­tik wider.

Ein­fluss der besorg­nis­er­re­gen­den SARS-CoV-2-Variante

Die ver­füg­ba­ren Daten zu den besorg­nis­er­re­gen­den SARS-CoV-2-Vari­an­ten haben gezeigt, dass das Gesamt­mus­ter der Virus­last­dy­na­mik zwi­schen den Vari­an­ten zwar kon­ser­viert ist, die Infek­ti­on mit ver­schie­de­nen besorg­nis­er­re­gen­den SARS-CoV-2-Vari­an­ten jedoch zu sehr unter­schied­li­chen infek­tiö­sen Virus­men­gen und RNA-Virus­las­ten und Varia­tio­nen in der SARS-CoV-2-Inku­ba­ti­ons­zeit führt. Daher ist eine Extra­po­la­ti­on unse­rer Erkennt­nis­se aus der Aus­schei­dung aktu­el­ler oder frü­he­rer SARS-CoV-2-Vari­an­ten auf neu auf­ge­tre­te­ne Vari­an­ten mög­li­cher­wei­se nur von begrenz­tem Wert.


Nachweis von infektiösen Viren

Der Gold­stan­dard für den Nach­weis infek­tiö­ser (d. h. repli­ka­ti­ons­fä­hi­ger) Viren in Atem­wegs­pro­ben ist die Gewin­nung von Viren in Zell­kul­tu­ren, ein Ver­fah­ren, das gemein­hin als Virus­iso­lie­rung bezeich­net wird.

Das Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren in der Zell­kul­tur wird qua­li­ta­tiv mit Hil­fe der Licht­mi­kro­sko­pie beur­teilt, mit der Zel­len iden­ti­fi­ziert wer­den kön­nen, die die durch die SARS-CoV-2-Infek­ti­on ver­ur­sach­ten zytopa­thi­schen Effek­te (und den Tod) durch­lau­fen, d. h. Syn­zy­ti­um­bil­dung, Zell­run­dung, Ablö­sung und Dege­ne­ra­ti­on. Die Infek­ti­on wird in der Regel durch eine zwei­te Metho­de bestä­tigt, ent­we­der durch eine spe­zi­fi­sche RT-PCR für vira­le RNA aus dem Über­stand infi­zier­ter Zel­len, die die Virus­re­pli­ka­ti­on durch einen Anstieg der Virus­last im Lau­fe der Zeit im Ver­gleich zur Aus­gangs­pro­be anzeigt, oder durch Immun­fär­bung für vira­le Proteine.

Die­se qua­li­ta­ti­ve Mes­sung der Virus­prä­senz kann jedoch die infek­tiö­sen Virio­nen in den geimpf­ten Pro­ben nicht quan­ti­fi­zie­ren, obwohl Pro­ben mit gerin­ge­rer Virus­last in der Regel eine ver­zö­ger­te Ent­wick­lung eines zytopa­thi­schen Effekts auf­wei­sen. Statt­des­sen kön­nen Metho­den wie Plaque-Assays, fokus­bil­den­de Assays oder 50 % infek­tiö­se Gewe­be­kul­tur­do­sis (TCID50) zur Quan­ti­fi­zie­rung des infek­tiö­sen Virus in einer Pati­en­ten­pro­be ver­wen­det werden.

Die oben genann­ten Metho­den sind zuver­läs­si­ge Instru­men­te für den Nach­weis infek­tiö­ser Viren in kli­ni­schen Pro­ben von Per­so­nen, die mit SARS-CoV‑2 infi­ziert sind, auch wenn es Ein­schrän­kun­gen gibt. Der Nach­weis lebens­fä­hi­ger Virus­par­ti­kel hängt stark von der Qua­li­tät der Pro­be ab, und infek­tiö­se Virus­par­ti­kel kön­nen unter unge­eig­ne­ten Lage­rungs­be­din­gun­gen schnell ihre Infek­tio­si­tät ver­lie­ren. Um infek­tiö­se Viren in den Pro­ben zu erhal­ten, soll­ten Abstrich­pro­ben von Pati­en­ten, die mit SARS-CoV‑2 infi­ziert sind, so früh wie mög­lich nach der Ent­nah­me in ein für Zell­kul­tu­ren geeig­ne­tes Virus­trans­port­me­di­um getaucht und bei ‑80 °C gela­gert wer­den. Eine län­ge­re Ein­wir­kung höhe­rer Tem­pe­ra­tu­ren oder wie­der­hol­te Gefrier-Auf­tau-Zyklen kön­nen die Qua­li­tät der Pro­be dras­tisch beein­flus­sen und zu einem poten­zi­ell voll­stän­di­gen Ver­lust infek­tiö­ser Virus­par­ti­kel füh­ren. Daher kön­nen vie­le Fak­to­ren die Repro­du­zier­bar­keit der Ergeb­nis­se zwi­schen ver­schie­de­nen Labors beein­flus­sen. Dar­über hin­aus kön­nen die für die Iso­lie­rung ver­wen­de­ten Zell­li­ni­en eine hohe Varia­bi­li­tät zwi­schen den Labors auf­wei­sen, selbst wenn sie ver­mut­lich iden­tisch sind. Auch die bei der Zell­kul­tur ver­wen­de­ten Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en, wie das Kul­tur­me­di­um oder Zusät­ze wie föta­les Rin­der­se­rum und Anti­bio­ti­ka, kön­nen den Erfolg der Virus­iso­lie­rung beeinflussen…

Wich­tig ist, dass alle Zell­kul­tur­ar­bei­ten mit SARS-CoV‑2 unter Bedin­gun­gen der Bio­si­cher­heits­stu­fe 3 durch­ge­führt wer­den, so dass nur spe­zi­ell geschul­tes Per­so­nal in Labo­ra­to­ri­en mit moder­ner Infra­struk­tur die­se Expe­ri­men­te durch­füh­ren kann. Der Nach­weis lebens­fä­hi­ger Viren durch Virus­iso­lie­rung ist daher für die Dia­gnos­tik nicht geeig­net und beschränkt sich auf die Forschung.

Nachweis der RNA-Viruslast

Tech­ni­ken zum Nach­weis vira­ler RNA durch RT-PCR wur­den zu Beginn der Pan­de­mie schnell eta­bliert. Die hohe Spe­zi­fi­tät und Sen­si­ti­vi­tät der RT-PCR machen sie zum Gold­stan­dard für die Dia­gno­se von SARS-CoV-2-Infek­tio­nen. Quan­ti­ta­ti­ve RT-PCR-Assays lie­fern einen Ct-Wert, der umge­kehrt mit der Kon­zen­tra­ti­on der vira­len Ziel-RNA in der kli­ni­schen Pro­be kor­re­liert ist (d. h. je höher der Wert, des­to nied­ri­ger die Ziel-RNA in der Pro­be). Durch Ver­wen­dung eines exter­nen Stan­dards mit einer defi­nier­ten Anzahl von RNA-Kopien kön­nen Ct-Wer­te in abso­lu­te vira­le RNA-Kopien­zah­len oder inter­na­tio­na­le Ein­hei­ten pro Mil­li­li­ter vira­len Trans­port­me­di­ums oder pro Gesamt­ab­strich umge­rech­net werden.

Obwohl die RT-PCR die Infek­tio­si­tät nicht direkt bestim­men kann, da sie nicht zwi­schen repli­ka­ti­ons­fä­hi­gem (infek­tiö­sem) Virus und rest­li­cher (nicht infek­tiö­ser) vira­ler RNA unter­schei­den kann, wur­de nach einer Kor­re­la­ti­on zwi­schen der RNA-Virus­last und dem Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren gesucht. In meh­re­ren Stu­di­en wur­de ver­sucht, die Men­ge der vira­len RNA mit der Infek­tio­si­tät zu kor­re­lie­ren, indem Viren über einen Bereich von Ct-Wer­ten iso­liert wur­den. In der Tat nahm die Wahr­schein­lich­keit der Virus­iso­lie­rung mit stei­gen­den Ct-Wer­ten in Pro­ben, die in den ers­ten 8 Tagen nach Auf­tre­ten der Sym­pto­me (dpos) ent­nom­men wur­den, schritt­wei­se ab . Ande­re Stu­di­en haben jedoch fest­ge­stellt, dass die Kor­re­la­ti­on zwi­schen infek­tiö­sem Virus und RNA-Virus­last gering war und dass die Virus­last (oder Ct-Wer­te als Ersatz) nur ein schwa­cher Prä­dik­tor für das Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren in den ers­ten 5 Tagen nach Sym­ptom­be­ginn ist. Dar­über hin­aus ist es bei einem bestimm­ten Ct-Wert oder einer bestimm­ten RNA-Kopien­zahl als Schwel­len­wert nicht mög­lich fest­zu­stel­len, ob die RNA-Virus­last ansteigt oder bereits abnimmt; daher könn­te eine nied­ri­ge Virus­last am Ende der Infek­ti­on oder in der frü­hen (prä-)symptomatischen Pha­se vor Errei­chen der Spit­zen-Virus­last gemes­sen werden.

In der Rou­ti­ne­dia­gnos­tik kön­nen die ana­ly­ti­sche Emp­find­lich­keit und die Nach­weis­gren­zen zwi­schen den Tests und den Labors, in denen sie ange­wandt wer­den, vari­ie­ren. Ein Ver­gleich der ana­ly­ti­schen Leis­tung ver­schie­de­ner RT-PCR-Assays zeig­te Abwei­chun­gen zwi­schen den gemes­se­nen Ct-Wer­ten und der Nach­weis­ra­te. Daher kann die Anwen­dung von RNA-Stan­dards und die Berech­nung der RNA-Genom­ko­pien­zahl auf der Grund­la­ge einer Stan­dard­kur­ve die Ver­gleich­bar­keit zwi­schen Labors und Assays ver­bes­sern. Um die Kali­brie­rung und Kon­trol­le von Nukle­in­säu­re-Ampli­fi­ka­ti­ons­tech­ni­ken zu erleich­tern, wur­de von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) ein inter­na­tio­na­ler Stan­dard mit zuge­wie­se­ner Potenz in Form eines inak­ti­vier­ten SARS-CoV-2-Iso­lats eingeführt.

Wie beim Nach­weis infek­tiö­ser Viren kön­nen meh­re­re ande­re Para­me­ter beein­flus­sen, ob die Virus­last nach­ge­wie­sen wer­den kann. Der Ort der Pro­ben­ent­nah­me kann sich auf die Ergeb­nis­se zur Virus­last aus­wir­ken; obwohl eini­ge Stu­di­en über eine höhe­re RNA-Virus­last in Nasen- oder Nas­opha­ryn­ge­al­ab­stri­chen berich­ten, zei­gen ande­re eine höhe­re RNA-Virus­last in Rachen­pro­ben. Dar­über hin­aus kön­nen das für die Pro­be ver­wen­de­te Trans­port­me­di­um, die Lage­rungs­be­din­gun­gen und die Qua­li­tät der Pro­be einen wei­te­ren Ein­fluss auf den Nach­weis vira­ler RNA sowie auf ihren Nut­zen und ihre Gren­zen bei der Extra­po­la­ti­on auf eine poten­zi­el­le Infek­tio­si­tät haben.

Antigen-detektierende Schnelldiagnosetests

Die meis­ten Late­ral-Flow-Tests sind für den Nach­weis des SARS-CoV-2-Nukleo­kap­sid­pro­te­ins in Nasen- oder Nas­opha­ryn­ge­al­ab­stri­chen kon­zi­piert. Die meis­ten Stu­di­en zum Ag-RDT-Nach­weis zei­gen eine gute Über­ein­stim­mung mit der RT-PCR-Posi­ti­vi­tät, wenn die Ct-Wer­te unter 25–30 lie­gen, eine Virus­last, die mit dem Vor­han­den­sein eines infek­tiö­sen Virus ver­ein­bar ist, wäh­rend höhe­re Ct-Wer­te weni­ger zuver­läs­si­ge Ergeb­nis­se liefern.

Frü­he Zeit­punk­te wäh­rend der Infek­ti­on füh­ren bei Per­so­nen, die durch PCR posi­tiv getes­tet wur­den, häu­fig zu nega­ti­ven Ergeb­nis­sen mit Ag-RDT. Im Durch­schnitt wer­den die ers­ten posi­ti­ven Ag-RDT-Ergeb­nis­se etwa 1–2 Tage spä­ter erzielt als posi­ti­ve PCR-Ergeb­nis­se, wäh­rend die höchs­te Sen­si­ti­vi­tät bei Pati­en­ten in den ers­ten 7 Tagen nach der Infek­ti­on in den Stu­di­en mit SARS-CoV‑2 gezeigt wur­de. Anti­gen­tests sind am emp­find­lichs­ten für Pro­ben, die infek­tiö­se Viren ent­hal­ten und deren Ct-Wert unter 25 liegt, und ihre Posi­ti­vi­tät kor­re­liert stark mit dem Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren. Im Gegen­satz dazu sind Ag-RDTs weni­ger emp­find­lich für nied­ri­ge RNA-Virus­las­ten (die höhe­re Ct-Wer­te auf­wei­sen). Meh­re­re Stu­di­en haben eine star­ke Kor­re­la­ti­on zwi­schen der Ag-RDT-Posi­ti­vi­tät und dem Zeit­raum, in dem infek­tiö­se Viren nach­ge­wie­sen wer­den kön­nen, nach­ge­wie­sen, was dar­auf hin­deu­tet, dass Ag-RDTs eine zusätz­li­che Sicher­heits­ebe­ne für die Ent­schei­dung über die Been­di­gung der Iso­lie­rung bie­ten können.

Es wur­den jedoch eini­ge Unstim­mig­kei­ten zwi­schen Stu­di­en und Tests fest­ge­stellt. So wur­de (in einer Rei­he von Stu­di­en und Ag-RDTs) berich­tet, dass vira­le Anti­ge­ne in Pro­ben mit einem nied­ri­gen Ct-Wert und/oder mit infek­tiö­sem Virus (über die frü­he aku­te Pha­se hin­aus) nicht nach­ge­wie­sen wer­den kön­nen. Dar­über hin­aus gibt es nur sel­ten Berich­te über Ag-RDTs, die nach mehr als 10 dpos posi­tiv blei­ben. Da es in den meis­ten Stu­di­en nicht gelang, infek­tiö­se Viren nach mehr als 10 dpos zu iso­lie­ren, bleibt unklar, ob eine posi­ti­ve Ag-RDT-Bestim­mung nach 10 dpos mit der Aus­schei­dung infek­tiö­ser Viren kor­re­liert. Eine Stu­die zeig­te, dass Anti­gen­tests die Infek­tio­si­tät bei 1–5 dpos genau­er vor­her­sa­gen als bei 6–11 dpos. Ins­be­son­de­re gab es eine gute Kor­re­la­ti­on zwi­schen einer Ag-RDT-Posi­ti­vi­tät und der Iso­lie­rung infek­tiö­ser Viren inner­halb der ers­ten 11 dpos.

Für die Sen­si­ti­vi­tät und Spe­zi­fi­tät von Ag-RDTs zum Nach­weis von SARS-CoV-2-Vari­an­ten wur­den wider­sprüch­li­che Ergeb­nis­se gefun­den, wobei es gro­ße Unter­schie­de zwi­schen den Her­stel­lern, der Art des Umfelds, in dem die Ag-RDTs ver­wen­det wur­den (Selbst­tests gegen­über Tests, die von medi­zi­ni­schem Fach­per­so­nal ent­nom­men wur­den) und der Art der für den Nach­weis ver­wen­de­ten Pro­be (nasal gegen­über oral) gab. Mit zuneh­men­der Hybri­d­im­mu­ni­tät und dem Vor­han­den­sein von Schleim­hautan­ti­kör­pern kön­nen Ag-RDTs wei­ter an Emp­find­lich­keit ver­lie­ren.

Viruslast und Ausscheidungsdynamik

Die Virus­last wird zur Beschrei­bung der infek­tiö­sen Virus­aus­schei­dung ver­wen­det. Die genaue Zeit, in der die Per­so­nen infek­ti­ös blei­ben, lässt sich nur schwer abschät­zen und ist wahr­schein­lich von Pati­ent zu Pati­ent unter­schied­lich. Vira­le Fak­to­ren, wie z. B. die Virus­va­ri­an­te, und Wirts­fak­to­ren, wie Alter, Geschlecht und Immun­sta­tus des Pati­en­ten, beein­flus­sen die Ausscheidungsdynamik.

Virale Freisetzung von SARS-CoV-2-Varianten

Die vira­le Evo­lu­ti­on von SARS-CoV‑2 hat im Lau­fe der Zeit zum Auf­tre­ten zahl­rei­cher Vari­an­ten geführt. In Ver­bin­dung mit der zuneh­men­den Immu­ni­tät der Bevöl­ke­rung auf­grund von Imp­fun­gen oder natür­li­chen Infek­tio­nen hat dies dazu geführt, dass wir unser Wis­sen über die Aus­schei­dungs­mus­ter des Virus neu bewer­ten müssen.

Die WHO bezeich­ne­te Vari­an­ten als besorg­nis­er­re­gen­de Vari­an­ten (vari­ants of con­cern, VOC), wenn sie mit einem oder meh­re­ren der fol­gen­den Punk­te in Ver­bin­dung gebracht wur­den: erhöh­te Über­trag­bar­keit oder eine nach­tei­li­ge Ver­än­de­rung der COVID-19-Epi­de­mio­lo­gie, erhöh­te Viru­lenz oder eine Ver­än­de­rung des kli­ni­schen Krank­heits­bil­des oder eine ver­rin­ger­te Wirk­sam­keit von Maß­nah­men des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens oder ver­füg­ba­ren Dia­gnos­ti­ka, Impf­stof­fen oder The­ra­peu­ti­ka. Bis­lang sind fünf VOCs aner­kannt: Alpha, Beta, Gam­ma, Del­ta und Omi­kron. Im Gegen­satz zum ursprüng­li­chen SARS-CoV‑2 wei­sen die VOCs eini­ge Unter­schie­de in Bezug auf Immu­ni­tät, Virus­last, Aus­schei­dungs­zeit und sogar Inku­ba­ti­ons­zeit auf, was zu dras­tisch unter­schied­li­chen Über­tra­gungs­ra­ten führt

Bei allen VOCs wur­den Ver­än­de­run­gen der Virus­last im Ver­gleich zum ange­stamm­ten SARS-CoV‑2 fest­ge­stellt. In einer Stu­die wur­de berich­tet, dass eine Infek­ti­on mit Alpha zu einer etwa zehn­fach höhe­ren RNA-Virus­last und einer höhe­ren Wahr­schein­lich­keit der Zell­kul­tur­iso­lie­rung im Ver­gleich zum Stamm­vi­rus führt. In einer ande­ren Stu­die wur­de jedoch kein wesent­li­cher Unter­schied im infek­tiö­sen Virus­ti­ter zwi­schen Alpha und dem Vor­läu­fer­vi­rus von SARS-CoV‑2 fest­ge­stellt. Del­ta führ­te Berich­ten zufol­ge zu einem noch stär­ke­ren Anstieg der RNA-Virus­last: eine Stu­die berich­te­te über einen 1.000-fachen Anstieg im Ver­gleich zum Stamm­vi­rus, und ande­re Stu­di­en berich­te­ten über eine 1,7‑fache oder 6,2‑fache höhe­re Virus­last als bei Alpha. Dar­über hin­aus wies Del­ta eine höhe­re Wahr­schein­lich­keit der Zell­kul­tur­iso­lie­rung und höhe­re infek­tiö­se Virus­ti­ter als Alpha auf. Obwohl sich Omi­kron als hoch­gra­dig über­trag­bar erwie­sen hat, wur­den bei Pati­en­ten, die mit Omi­kron BA.1 infi­ziert waren, nied­ri­ge­re RNA-Virus­las­ten, eine gerin­ge­re Wahr­schein­lich­keit der Zell­kul­tur­iso­lie­rung und nied­ri­ge­re infek­tiö­se Virus­ti­ter beob­ach­tet als bei Pati­en­ten, die mit Del­ta infi­ziert waren. Selbst inner­halb der Omi­kron-Kla­de gibt es Unter­schie­de zwi­schen den Sub­li­ni­en, wobei eine Infek­ti­on mit Omi­kron BA.2 zu höhe­ren RNA-Virus­las­ten und einer län­ge­ren Zeit bis zur vira­len Cle­arance führt als mit Omi­kron BA.1

In ähn­li­cher Wei­se haben VOC Unter­schie­de in der Dau­er der vira­len Aus­schei­dung gezeigt. Die Ana­ly­se von Ct-Wer­ten in Atem­wegs­pro­ben ergab, dass Del­ta eine län­ge­re Per­sis­tenz der vira­len RNA auf­weist als das ange­stamm­te SARS-CoV‑2. Eine ande­re Stu­die zeig­te, dass es kei­nen signi­fi­kan­ten Unter­schied in der mitt­le­ren Dau­er des Vor­han­den­seins vira­ler RNA bei Del­ta- und Omic­ron BA.1‑Infektionen gab. Die Dau­er der infek­tiö­sen Virus­aus­schei­dung scheint der­je­ni­gen zu ähneln, die bei ange­stamm­tem SARS-CoV‑2 beob­ach­tet wur­de, wobei kul­ti­vier­ba­re Viren bei 5 dpos und kei­ne repli­ka­ti­ons­kom­pe­ten­ten Viren nach 10 dpos bei mit Del­ta- und Omi­kron BA.1 infi­zier­ten Pati­en­ten iso­liert wur­den. Es ist wich­tig zu beach­ten, dass eine bereits bestehen­de Immu­ni­tät gegen SARS-CoV‑2, ent­we­der durch Infek­ti­on oder Imp­fung, die Dau­er der infek­tiö­sen Virus­aus­schei­dung beein­flus­sen könn­te (neben dem Immun­sta­tus und dem Schwe­re­grad der Erkran­kung, wie oben erör­tert), was eini­ge die­ser Unter­schie­de im Ver­lauf der Pan­de­mie ver­ur­sacht haben könnte.

Es gibt nur weni­ge Daten über das Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren bei asym­pto­ma­ti­schen Pati­en­ten. In einer Stu­die wur­de ein gerin­ge­rer Erfolg bei der Virus­iso­lie­rung bei asym­pto­ma­ti­schen Pati­en­ten fest­ge­stellt, aller­dings wur­de nur eine klei­ne Anzahl von Pati­en­ten ein­be­zo­gen. Daher wür­den wei­te­re Stu­di­en zur Bewer­tung infek­tiö­ser Viren bei asym­pto­ma­ti­schen Pati­en­ten dazu bei­tra­gen, die Unter­schie­de in ihrer Infek­tio­si­tät im Ver­gleich zu sym­pto­ma­ti­schen Pati­en­ten zu erhellen.

SARS-CoV-2-Übertragung

Die Virus­last spielt eine Schlüs­sel­rol­le bei der Über­tra­gung von SARS-CoV‑2. Wie bereits erör­tert, haben der Wirt (Rol­le der Imp­fung oder frü­he­re Infek­ti­on) und vira­le Fak­to­ren (SARS-CoV-2-Vari­an­ten) gro­ßen Ein­fluss auf die Dyna­mik der Virus­last und damit auch auf die Virusübertragung.

Einfluss der Viruslast auf die Übertragung

SARS-CoV‑2 kann über grö­ße­re Tröpf­chen und Aero­so­le über­tra­gen wer­den, die beim Atmen, Spre­chen, Nie­sen oder Hus­ten und in gerin­ge­rem Maße auch durch kon­ta­mi­nier­te Ober­flä­chen ent­ste­hen. Da eine Infek­ti­on nur durch infek­tiö­se Virus­par­ti­kel und nicht durch RNA- oder Pro­te­in­res­te allein aus­ge­löst wer­den kann, ist das Vor­han­den­sein von infek­tiö­sem SARS-CoV‑2 für eine Sekun­där­über­tra­gung erfor­der­lich. Obwohl die Über­tra­gung ein mul­ti­fak­to­ri­el­ler Pro­zess ist, der z. B. auch von Umwelt- und Ver­hal­tens­fak­to­ren (wie Luft­feuch­tig­keit, Luft­qua­li­tät, Expo­si­ti­ons­zeit oder Nähe des Kon­takts) beein­flusst wird, gilt die Virus­last von SARS-CoV‑2 im URT als Indi­ka­tor für das Übertragungsrisiko.

Bis­lang ist die infek­tiö­se Dosis von SARS-CoV‑2, die für eine sekun­dä­re Über­tra­gung erfor­der­lich ist, noch nicht bekannt, und der Zusam­men­hang zwi­schen dem Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren in den Atem­we­gen und der Infek­tio­si­tät der­sel­ben Per­so­nen ist kaum bekannt. In der ein­zi­gen ver­füg­ba­ren Stu­die, die mit SARS-CoV‑2 durch­ge­führt wur­de, führ­te eine infek­tiö­se Anfangs­do­sis von 10 TCID50 bei 16 von 36 Teil­neh­mern nicht zu einer Infek­ti­on. Ande­re Fak­to­ren, wie Sym­pto­me, Art des Kon­takts, Schutz­maß­nah­men, Impf­sta­tus und ande­re Wirts­fak­to­ren kön­nen sich zusätz­lich stark auf die Über­tra­gung auswirken

Sol­che Unter­schie­de kön­nen zu einer Hete­ro­ge­ni­tät bei der Virus­über­tra­gung füh­ren. Modell­rech­nun­gen mit den Vor­fah­ren von SARS-CoV‑2 und Alpha erga­ben, dass hoch­in­fek­tiö­se Per­so­nen, so genann­te Super­sprea­der, im Ver­lauf der Infek­ti­on 57-mal mehr Viren aus­schei­den als Per­so­nen mit gerin­ge­rer Infek­tio­si­tät. Im Gegen­satz dazu infi­zie­ren die meis­ten Pati­en­ten mit COVID-19 kei­ne ande­ren Per­so­nen, da sie nur weni­ge oder gar kei­ne Virus­par­ti­kel aus ihren Atem­we­gen aus­schei­den. In der Tat hat nur eine Min­der­heit (etwa 8 %) der Pati­en­ten, die posi­tiv auf SARS-CoV‑2 reagie­ren und mit SARS-CoV‑2 oder Alpha infi­ziert sind, signi­fi­kant höhe­re infek­tiö­se Virus­ti­ter als der Rest der Bevöl­ke­rung (wie eine Stu­die zur Mes­sung der Virus­iso­la­ti­ons­wahr­schein­lich­keit in einer gro­ßen Pati­en­ten­ko­hor­te zeig­te). Dar­über hin­aus führ­ten nur 15 % bis 19 % der infi­zier­ten Per­so­nen zu 80 % sekun­dä­ren Über­tra­gun­gen von ances­tra­lem SARS-CoV‑2. Ähn­li­che Trends wur­den für Omi­kron BA.1 und BA.2 bestä­tigt, bei denen nur 9 % bis 20 % der infi­zier­ten Kon­tak­te für 80 % aller Über­tra­gun­gen ver­ant­wort­lich waren.

Die Rolle der bereits bestehenden Immunität für die Virusausscheidung und ‑übertragung

Alle der­zeit zuge­las­se­nen SARS-CoV-2-Impf­stof­fe wer­den intra­mus­ku­lär ver­ab­reicht und füh­ren zu einem Anstieg der Serum­an­ti­kör­per und einem Schutz vor schwe­rer Krank­heit und Tod durch COVID-19, nicht aber zu einem lang­fris­ti­gen Schutz vor einer Infek­ti­on. Die nach der Imp­fung gebil­de­ten zir­ku­lie­ren­den Anti­kör­per neh­men mit der Zeit ab, kön­nen aber durch eine Auf­fri­schungs­do­sis erhöht wer­den. Dar­über hin­aus wur­den die der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fe gegen den ursprüng­li­chen SARS-CoV-2-Stamm unter Ver­wen­dung des Spike-Pro­te­ins des ers­ten sequen­zier­ten Virus ent­wi­ckelt, und es hat sich gezeigt, dass der Grad des Schut­zes vor schwe­ren Erkran­kun­gen bei ande­ren gene­ti­schen Vari­an­ten unter­schied­lich ist. Dar­über hin­aus führt die Imp­fung zu einer begrenz­ten Induk­ti­on von neu­tra­li­sie­ren­den Anti­kör­pern auf Schleim­haut­ober­flä­chen, die eine Rol­le bei der Ein­däm­mung der Virus­re­pli­ka­ti­on und der Ver­hin­de­rung einer aus­ge­präg­te­ren Erkran­kung spie­len könn­ten. So wur­den in einer Stu­die bei 58 % der Teil­neh­mer zwei Wochen nach der Imp­fung mit mRNA-Impf­stof­fen sekre­to­ri­sche Kom­po­nen­ten-Anti­kör­per, die spe­zi­fisch für Schleim­haut­ober­flä­chen sind, im Spei­chel nach­ge­wie­sen, aber die Wer­te waren deut­lich nied­ri­ger als bei rekon­va­les­zen­ten Teil­neh­mern, und ihre neu­tra­li­sie­ren­de Kapa­zi­tät nahm sechs Mona­te nach der Imp­fung deut­lich ab. Eine Stu­die an einer klei­nen Grup­pe von Per­so­nen, die nicht infi­ziert oder mit Del­ta infi­ziert waren, zeig­te, dass die durch die Imp­fung aus­ge­lös­ten Schleim­haut-Anti­kör­per­re­ak­tio­nen gering oder nicht nach­weis­bar waren, aber Durch­bruchs­in­fek­tio­nen führ­ten zu einem erheb­li­chen Anstieg der Anti­kör­per­ti­ter im Spei­chel. Die Rol­le der bereits bestehen­den Schleim­haut­im­mu­ni­tät für die Aus­schei­dung des infek­tiö­sen Virus und die mög­li­che Kor­re­la­ti­on zwi­schen den Schleim­hautan­ti­kör­pern und der Virus­last beim Men­schen sind jedoch noch nicht geklärt.

Infol­ge des Nach­las­sens der Anti­kör­per und des Auf­tre­tens von VOCs mit immun­schwä­chen­den Eigen­schaf­ten wur­den bei geimpf­ten Per­so­nen zuneh­mend Durch­bruchs­in­fek­tio­nen gemel­det, vor allem seit dem Auf­tre­ten der Del­ta- und Omi­kron-VOCs. Es ist umstrit­ten, ob die Imp­fung mit den aktu­el­len SARS-CoV-2-Impf­stof­fen die Virus­last (und damit die Aus­schei­dung) bei Durch­bruchs­in­fek­tio­nen beein­flusst. Die Aus­wir­kung der Imp­fung auf die Virus­last und die Aus­schei­dung ist daher von Inter­es­se, da dies bedeu­ten wür­de, dass die Imp­fung nicht nur den Geimpf­ten schützt, son­dern auch dazu bei­tra­gen kann, die Aus­brei­tung des Virus durch eine Ver­rin­ge­rung der infek­tiö­sen Virus­ti­ter oder eine Ver­kür­zung der infek­tiö­sen Aus­schei­dungs­zeit­räu­me ein­zu­däm­men, und somit eine Wir­kung hat, die über den Schutz des Ein­zel­nen hinausgeht.

Ins­ge­samt hat sich gezeigt, dass die Imp­fung zu einer Ver­rin­ge­rung der Virus­last führt, auch wenn die­se mit der Zeit abnimmt. Die Imp­fung mit dem ChA­dOx1-Impf­stoff (Oxford-Astra­Ze­ne­ca-Impf­stoff) oder BNT162b2 (Pfi­zer/­Bi­oNTech-Impf­stoff) führt zu einer gerin­ge­ren RNA-Virus­last bei Per­so­nen, die mit Alpha infi­ziert sind, aber der Effekt war bei Durch­bruchs­in­fek­tio­nen mit Del­ta schwä­cher. Die Immu­ni­sie­rung mit BNT162b2 führ­te zu einer gerin­ge­ren RNA-Virus­last bei Del­ta-Durch­bruchs­in­fek­tio­nen, obwohl die­ser Effekt 2 Mona­te nach der Imp­fung abnahm und schließ­lich 6 Mona­te nach der Imp­fung ver­blass­te. Die Immu­ni­sie­rung mit dem ChA­dOx1-Impf­stoff führ­te eben­falls zu einer Ver­rin­ge­rung der RNA-Virus­last bei Durch­bruchs­in­fek­tio­nen mit Alpha VOC. In der Grup­pe der geimpf­ten Pati­en­ten, die über­wie­gend mRNA-Impf­stof­fe erhiel­ten, wur­de eine schnel­le­re Besei­ti­gung der RNA-Virus­last fest­ge­stellt, und es wur­de eine gerin­ge­re Wahr­schein­lich­keit der Iso­lie­rung infek­tiö­ser Viren von Pati­en­ten beob­ach­tet, die mit mRNA- oder ade­no­vi­ra­len Vek­torimpf­stof­fen geimpft wur­den. Auch wenn nicht alle Stu­di­en eine Ver­rin­ge­rung der RNA-Virus­last bei Del­ta-Durch­bruchs­in­fek­tio­nen nach­wei­sen konn­ten, wur­de berich­tet, dass die infek­tiö­sen Virus­ti­ter bei Per­so­nen, die mit mRNA- oder ade­no­vi­ra­len Vek­torimpf­stof­fen geimpft wur­den, trotz ähn­li­cher vira­ler RNA-Spie­gel nied­ri­ger waren. Es wur­de auch fest­ge­stellt, dass die Imp­fung die Iso­lie­rung infek­tiö­ser Viren beein­flusst. Bei unge­impf­ten Pati­en­ten, die mit Del­ta infi­ziert waren, wur­den lebens­fä­hi­ge Viren in Zell­kul­tu­ren über einen deut­lich län­ge­ren mitt­le­ren Zeit­raum nach­ge­wie­sen als bei geimpf­ten Pati­en­ten, die mit Del­ta infi­ziert waren.

Es wur­den jedoch kei­ne signi­fi­kan­ten Unter­schie­de in der RNA-Virus­last zwi­schen unge­impf­ten, voll­stän­dig geimpf­ten oder geboos­te­ten Pati­en­ten fest­ge­stellt, die mit Omi­kron BA.1 oder BA.2 infi­ziert waren, wäh­rend die quan­ti­ta­tiv nach 5 dpos gemes­se­nen infek­tiö­sen Virus­ti­ter bei Omi­kron BA.1‑Durchbruchsinfektionen nur nach einer Boos­ter-Dosis nied­ri­ger waren. Ande­re Stu­di­en zeig­ten, dass der Impf­sta­tus kei­nen Ein­fluss auf den Erfolg der Iso­lie­rung infek­tiö­ser Viren oder auf die Zeit zwi­schen dem ers­ten posi­ti­ven PCR-Test und der Umwand­lung in eine Kul­tur bei Pati­en­ten, die mit Omic­ron BA.1 infi­ziert waren, hat­te. Die­se Stu­di­en deu­ten dar­auf hin, dass die Drei­fach­imp­fung die infek­tiö­se Virus­last ver­rin­gert, nicht aber die Zeit­span­ne, in der infek­tiö­se Viren aus Omi­kron-Durch­bruchs­in­fek­tio­nen iso­liert wer­den können.

Zusam­men­ge­nom­men deu­ten die­se Ergeb­nis­se dar­auf hin, dass geimpf­te Per­so­nen weni­ger anste­ckend sind als unge­impf­te, obwohl die Dau­er die­ses Effekts nicht sys­te­ma­tisch unter­sucht wor­den ist. Den­noch gibt es eini­ge wider­sprüch­li­che Daten über die Aus­wir­kun­gen der Imp­fung auf die Wei­ter­ver­brei­tung. Eine im Ver­ei­nig­ten König­reich durch­ge­führ­te epi­de­mio­lo­gi­sche Stu­die ergab, dass die RNA-Virus­last bei voll­stän­dig geimpf­ten Pati­en­ten zwar schnel­ler abnahm als bei unge­impf­ten Del­ta-Infi­zier­ten, die Spit­zen­wer­te der RNA-Virus­last jedoch ähn­lich waren und sich die Rate der Sekun­där­in­fek­tio­nen bei Haus­halts­kon­tak­ten, die mit voll­stän­dig geimpf­ten oder unge­impf­ten Index­fäl­len in Kon­takt kamen, nicht unter­schied. Im Gegen­satz dazu zeig­ten Daten aus Isra­el, dass in Haus­hal­ten mit geimpf­ten Teil­neh­mern eine gerin­ge­re Del­ta-Über­tra­gung statt­fand als bei nicht geimpf­ten Teil­neh­mern. Eine ande­re Stu­die aus dem Ver­ei­nig­ten König­reich zeig­te, dass sowohl BNT162­b2- als auch ChA­dOx1-Impf­stof­fe zu einer Ver­rin­ge­rung der Wei­ter­über­tra­gung von geimpf­ten Index­pa­ti­en­ten führ­ten, obwohl für Alpha eine stär­ke­re Ver­rin­ge­rung fest­ge­stellt wur­de als für Del­ta, was wahr­schein­lich auf die höhe­re Virus­last im Fal­le einer Infek­ti­on mit Del­ta zurück­zu­füh­ren ist, wie bereits frü­her gezeigt wur­de. Schließ­lich wur­de in einer ande­ren Stu­die fest­ge­stellt, dass die Imp­fung mit einer gerin­ge­ren Wei­ter­über­tra­gung der Del­ta-Durch­bruch­in­fek­ti­on ver­bun­den war, was auf eine kür­ze­re Dau­er der lebens­fä­hi­gen Virus­aus­schei­dung zurück­zu­füh­ren ist

Obwohl die der­zeit ver­wen­de­ten Impf­stof­fe nach wie vor auf dem Spike-Pro­te­in des Urvi­rus basie­ren und haupt­säch­lich eine sys­te­mi­sche und kei­ne muko­sa­le Immun­re­ak­ti­on her­vor­ru­fen, wur­de ins­ge­samt eine gewis­se Wir­kung auf die Virus­last, die Aus­schei­dung infek­tiö­ser Viren und die Über­tra­gung beob­ach­tet. Dar­über hin­aus wei­sen ange­sichts der stei­gen­den Raten von Durch­bruchs­in­fek­tio­nen in den Omic­ron-Wel­len seit Ende 2021 vie­le Per­so­nen eine hybri­de Immu­ni­tät auf, die aus einer Imp­fung in Kom­bi­na­ti­on mit einer oder meh­re­ren natür­li­chen Infek­tio­nen vor oder nach der Imp­fung besteht. Es wird ver­mu­tet, dass eine sol­che hybri­de Immu­ni­tät eine bes­se­re Kon­trol­le der Virus­re­pli­ka­ti­on in der Schleim­haut ermög­li­chen könnte.

Ange­sichts des stän­di­gen Auf­tau­chens neu­er Vari­an­ten, die sich der bestehen­den Immu­ni­tät ent­zie­hen kön­nen, soll­te unser Wis­sen über die Aus­wir­kun­gen der Imp­fung auf die Virus­aus­schei­dung stän­dig aktua­li­siert wer­den. Ein bes­se­res Ver­ständ­nis der Rol­le der Schleim­haut­im­mu­ni­tät und mög­li­cher­wei­se Impf­stof­fe, die eher loka­le als sys­te­mi­sche Immun­re­ak­tio­nen aus­lö­sen, sind erfor­der­lich, um die Virus­last als Mit­tel zur Kon­trol­le der SARS-CoV-2-Zir­ku­la­ti­on zu verringern.

Einfluss von SARS-CoV-2-VOCs auf die Übertragung

Es gibt meh­re­re mög­li­che Ursa­chen für die erhöh­te Über­trag­bar­keit neu auf­tre­ten­der Vari­an­ten, die es den VOC ermög­li­chen, zuvor zir­ku­lie­ren­de Stäm­me schnell zu ver­drän­gen, dar­un­ter eine höhe­re Virus­last, eine gerin­ge­re Infek­ti­ons­do­sis, die für eine Infek­ti­on erfor­der­lich ist, und eine län­ge­re Dau­er der Infek­tio­si­tät. Dar­über hin­aus füh­ren die immun­schwä­chen­den Eigen­schaf­ten neu­er Vari­an­ten zu einer höhe­ren Anfäl­lig­keit für Infek­tio­nen bei geimpf­ten und zuvor infi­zier­ten Per­so­nen und zu einer höhe­ren Über­trag­bar­keit, wie dies bei Omikron.

SARS-CoV-2-Diagnostik im öffentlichen Gesundheitswesen

Unse­re Fähig­keit, das Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren zu bestim­men, ist der Schlüs­sel zur Steue­rung von Maß­nah­men im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit, da sie die Iso­lie­rung infek­tiö­ser Per­so­nen ermög­licht, um die sekun­dä­re Über­tra­gung zu begren­zen. Lei­der gibt es der­zeit kei­nen Point-of-Care-Dia­gno­se­test zur Bestim­mung des infek­tiö­sen SARS-CoV‑2 in einer Pati­en­ten­pro­be , und die oben beschrie­be­ne Virus­kul­tur ist für dia­gnos­ti­sche Zwe­cke nicht geeig­net. Daher wur­de eine Rei­he von Ansät­zen vor­ge­schla­gen, um einen Nähe­rungs­wert für die Infek­tio­si­tät zu fin­den, der als Richt­schnur für die Iso­lie­rungs­zei­ten die­nen kann.

Ein Bei­spiel ist der Nach­weis von sgR­NA-Tran­skrip­ten, die bei der Virus­re­pli­ka­ti­on und ins­be­son­de­re bei der Syn­the­se von Nega­tiv­strang-RNA ent­ste­hen. Obwohl sgR­NAs in infi­zier­ten Zel­len tran­skri­biert wer­den, sind sie nicht in den Virio­nen ver­packt und kön­nen daher als Indi­ka­tor für eine akti­ve Repli­ka­ti­on und damit für infek­tiö­se Viren die­nen. Es wur­den spe­zi­fi­sche RT-PCR-Assays ent­wi­ckelt, um sgR­NAs zusätz­lich zum dia­gnos­ti­schen Nach­weis geno­mi­scher SARS-CoV-2-RNA nach­zu­wei­sen, doch haben sich sol­che Assays auf­grund ihrer gerin­ge­ren Sen­si­ti­vi­tät als her­kömm­li­che RT-PCR-Assays nicht in der Rou­ti­ne­dia­gnos­tik durch­ge­setzt. In eini­gen Stu­di­en wur­de fest­ge­stellt, dass der Nach­weis von sgR­NA mit dem Nach­weis infek­tiö­ser Viren kor­re­liert, und dass sgR­NA nur sel­ten nach­weis­bar war 8 dpos. Aller­dings wur­de sgR­NA in dia­gnos­ti­schen Pro­ben bis zu 17 Tage nach dem ers­ten Nach­weis einer Infek­ti­on oder in kul­tur­ne­ga­ti­ven Pro­ben nach­ge­wie­sen, was wahr­schein­lich auf die Sta­bi­li­tät und Nuklea­se-Resis­tenz von Dop­pel­mem­bran­ves­ik­eln zurück­zu­füh­ren ist, die sgR­NAs ent­hal­ten. Obwohl die Abwe­sen­heit von sgR­NA auf eine feh­len­de vira­le Repli­ka­ti­on hin­wei­sen wür­de, ist das Vor­han­den­sein von sgR­NA nicht unbe­dingt ein Hin­weis auf Infektiosität.

Ct-Wer­te wur­den, wie oben beschrie­ben, auch als Nähe­rungs­wert für die Infek­tio­si­tät ver­wen­det. Wie bereits erör­tert, kön­nen jedoch qua­li­ta­tiv min­der­wer­ti­ge Pro­ben, die auf tech­ni­sche Feh­ler bei der Ent­nah­me zurück­zu­füh­ren sind, fälsch­li­cher­wei­se das Feh­len infek­tiö­ser Viren anzei­gen. Auf­grund des raschen Anstiegs der RNA-Virus­last zu Beginn der Infek­ti­on schließt eine nied­ri­ge Virus­last, ins­be­son­de­re bei Feh­len von Sym­pto­men oder in der frü­hen sym­pto­ma­ti­schen Pha­se, nicht aus, dass eine Per­son nicht bald in die infek­tiö­se Pha­se mit dem höchs­ten Über­tra­gungs­ri­si­ko ein­tritt. In die­sem Zeit­raum erreicht die Virus­last ihren Höchst­stand und ver­ur­sacht die meis­ten Übertragungsereignisse.

Obwohl Ag-RDTs weni­ger emp­find­lich sind als RT-PCR, sind sie kos­ten­güns­ti­ger, kön­nen außer­halb von Labors durch­ge­führt wer­den und lie­fern schnel­le­re Ergeb­nis­se, so dass sie nütz­li­che Hilfs­mit­tel für die Iso­lie­rung und Begren­zung der Über­tra­gung sind. RT-PCR-Tests haben eine Nach­weis­gren­ze von 102–103 Genom­ko­pien pro Mil­li­li­ter, wäh­rend Ag-RDTs eine Nach­weis­gren­ze haben, die 104–106 Genom­ko­pien pro Mil­li­li­ter ent­spricht. Infek­tiö­se Per­so­nen haben in der Regel eine RNA-Virus­last von >106 Genom­ko­pien pro Mil­li­li­ter, was bei den meis­ten RT-PCR-Assays weit­ge­hend einem Ct-Wert von 25 ent­spricht, was dar­auf hin­deu­tet, dass Ag-RDT ein guter Indi­ka­tor für Infek­tio­si­tät ist. Die offen­sicht­li­chen Ein­schrän­kun­gen des Ag-RDT, wie die gerin­ge­re Emp­find­lich­keit des Nach­wei­ses infek­tiö­ser Viren gegen Ende der Infek­ti­on, soll­ten jedoch nicht ver­nach­läs­sigt wer­den. Ag-RDTs haben auch Schwan­kun­gen in ihrer Emp­find­lich­keit und Spe­zi­fi­tät für den Nach­weis von SARS-CoV‑2 VOCs gezeigt, was ange­sichts des Auf­tau­chens neu­er Vari­an­ten eine Her­aus­for­de­rung darstellt.

Ins­ge­samt haben alle der­zeit ver­füg­ba­ren Dia­gno­se­me­tho­den gewis­se Ein­schrän­kun­gen beim Nach­weis von Infek­ti­ons­vi­ren. Auch wenn die­se Tests nur als unvoll­kom­me­ne Hilfs­mit­tel die­nen, wenn sie als Nähe­rungs­wer­te für die Infek­tio­si­tät ver­wen­det wer­den, ist ihr Ein­satz als Teil einer Stra­te­gie der öffent­li­chen Gesund­heit nicht dar­auf aus­ge­rich­tet, jede ein­zel­ne Infek­ti­on zu ver­hin­dern, son­dern viel­mehr die Zahl der infek­tiö­sen Per­so­nen in der Gemein­schaft zu ver­rin­gern und damit die Zahl der Sekun­där­über­tra­gun­gen zu reduzieren.

Schlussfolgerungen

Zu Beginn des drit­ten Jah­res der Pan­de­mie wur­den vie­le Erkennt­nis­se über die Virus­last von SARS-CoV‑2, die Aus­schei­dung infek­tiö­ser Viren und die Zeit­fens­ter der Infek­tio­si­tät gewon­nen, obwohl neue SARS-CoV-2-Vari­an­ten und eine zuneh­men­de Immu­ni­tät der Bevöl­ke­rung die Situa­ti­on noch kom­ple­xer machen.

Obwohl wäh­rend der Pan­de­mie gro­ße Fort­schrit­te im Bereich der Dia­gnos­tik erzielt wur­den, gibt es bis heu­te kei­ne dia­gnos­ti­schen Tests, mit denen das Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren zuver­läs­sig nach­ge­wie­sen wer­den kann. Die fort­lau­fen­de Bewer­tung der Merk­ma­le der Virus­aus­schei­dung unter die­sen ver­än­der­ten Bedin­gun­gen und das Ver­ständ­nis der bio­lo­gi­schen Eigen­schaf­ten der neu­en SARS-CoV-2-Vari­an­ten in Bezug auf die Virus­aus­schei­dung sind nach wie vor wich­tig, um die Prak­ti­ken im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit zu steu­ern.«

(Her­vor­he­bun­gen in blau nicht im Ori­gi­nal. Auf Fuß­no­ten und Ver­wei­se des Ori­gi­nals wur­de hier verzichtet.)

36 Antworten auf „Isabella Eckerle zertrümmert das Testregime. Eric Topol gibt dafür 5 Sterne. Lothar Wieler findet das gut“

  1. »Es gibt bis heu­te kei­ne dia­gnos­ti­schen Tests, mit denen das Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren zuver­läs­sig nach­ge­wie­sen wer­den kann.«

    Die­se Aus­sa­ge ist Blöd­sinn. Natür­lich kann man Viren nach­wei­sen und zwar indi­rekt über die in der Immun­ant­wort gebil­de­ten Anti­kör­per. Denn die Bil­dung von Anti­kör­pern ist eine spe­zi­fi­sche Abwehr.

    Auf­grund der anti­ge­nen (immu­no­ge­nen) Wir­kung der Krank­heits­er­re­ger ant­wor­tet der Orga­nis­mus mit der Bil­dung spe­zi­fi­scher Anti­kör­per. Die­se wer­den im Ver­lau­fe der Infek­ti­on bzw. Erkran­kung in stei­gen­der Men­ge pro­du­ziert, um in der Rekon­va­les­zenz mehr oder weni­ger schnell abzu­sin­ken. Die Anti­kör­per tre­ten auch im Serum auf und sind mit Hil­fe bestimm­ter Metho­den (sero­lo­gi­sche Reak­tio­nen) im Reagenz­glas nach­weis­bar. Hier­zu benö­tigt man ein spe­zi­el­les Anti­gen, das in spe­zi­fi­scher Wei­se mit dem unbe­kann­ten Anti­kör­per im Serum reagiert. Meist wird Reak­ti­on quan­ti­ta­tiv durch­ge­führt, indem man die Serum­ver­dün­nung ermit­telt, in der noch Anti­kör­per vor­han­den sind (Titer z.B. 1:32 oder 1:512). Bei Unter­su­chung meh­rer Serum­pro­ben in bestimm­ten zeit­li­chen Abständ kann der Titer­ver­lauf (Anstieg, Abfall) ermit­telt wer­den. Da Anti­kör­per eine spe­zi­fi­sche Immun­ant­wort des Orga­nis­mus dar­stel­len, gestat­tet ihr Nach­weis einen Rück­schluß auf die Art des Krank­heits­er­re­gers, der die Infek­ti­on ver­ur­sacht hat. Ob es sich dabei eine gegen­wär­tig ablau­fen­de Erkran­kung han­delt, ist nur in Ver­bin­dung mit den Krank­heits­sym­pto­men zu entscheiden.

    MFG

  2. Sie ver­sucht ihren wis­sen­schaft­li­chen Ruf wiederzubekommen.

    Ich fra­ge mich bei sol­chen Schlagzeilen
    https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​p​o​l​i​t​i​k​/​a​u​s​l​a​n​d​/​c​o​r​o​n​a​-​l​o​c​k​e​r​u​n​g​e​n​-​i​n​-​c​h​i​n​a​-​a​l​s​-​h​a​e​t​t​e​-​e​s​-​n​u​l​l​-​c​o​v​i​d​-​n​i​e​-​g​e​g​e​b​e​n​-​1​8​5​2​0​1​2​2​.​h​tml
    "Als habe es die Null-Covid-Leh­re nie gegeben"
    – wol­len sie Klicks von "Quer­den­kern"
    – ist das die heim­li­che Art von Journalisten/Schlagzeilenexperten die Mei­nung zu sagen
    – sind sie schizophren
    – pro­gram­mie­ren sie gera­de die Leser zu völ­li­ger Amne­sie um und der Mei­nung, alles sei ein böser Traum aus China?
    ganz klein steht drü­ber "in China"

    1. https://​www​.rnd​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​c​o​r​o​n​a​-​i​n​-​c​h​i​n​a​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​n​u​r​-​f​u​e​r​-​d​e​u​t​s​c​h​e​-​z​u​g​e​l​a​s​s​e​n​-​7​S​E​B​Z​T​L​F​J​K​J​Z​R​B​N​4​U​I​7​U​E​B​J​4​G​U​.​h​tml

      Jetzt dür­fen in Chi­na nach hoch geschrie­be­ner Viren­pa­nik die nächs­ten Opfer in den Genuss von "Schutz-Imp­fun­gen" kom­men. Aus DER Per­spek­ti­ve betrach­tet, macht das Hoch­jazzen der letz­ten Tage "ACHTUNG! VIREN IN CHINA! VORSICHT!" natür­lich Sinn. Wahr­schein­lich spe­ku­liert man dar­auf, dass die Chi­ne­sen von Chi­na aus in Deutsch­land die Alt­me­di­en mit­le­sen und sich dann erleich­tert auf die deut­schen oder ähn­li­chen Phar­ma­pro­duk­te stür­zen und sich als Ver­suchs­ka­nin­chen – mit oder ohne Brat­wurst – oder einer Tas­se Reis? – locken lassen.

      Und für die armen "Impf­lin­ge" in Deutsch­land, die lei­der ihre "Schutz-Imp­fung" so über­haupt gar nicht mehr rück­gän­gig machen kön­nen, sor­gen die­se Art Berich­te natür­lich für Erleich­te­rung. Jeder, egal ob mit oder ohne mRNA- Spike-Neben­wir­kun­gen, egal, ob im Roll­stuhl nach Anwen­dung der Pro­duk­te oder nur mit Auto­im­mun­krank­hei­ten, kann sich dann trotz Schmer­zen und Behin­de­run­gen selbst auf die Schul­ter klop­fen und sich hero­isch tap­fer fühlen:

      "Ich bin einer von den Mil­lio­nen, die dazu bei­getra­gen haben durch mei­nen Ver­suchs­ka­nin­chen-Ein­satz, dass jetzt end­lich die Pan­de­mie zu Ende geht. Ich, Ver­suchs­ka­nin­chen Nr. 1.222.444.5, bin sehr stolz auf mich."

      Okay, das ist das aktu­el­le "offi­zi­el­le" Nar­ra­tiv, stimmt`s? Nar­ra­tiv zum Aus­stieg aus der Plan_Demie:

      "Wir haben so wun­der­ba­re Ver­suchs­ka­nin­chen, die so tap­fer sogar ihr Leben und ihre Gesund­heit für die All­ge­mein­heit aufs Spiel gesetzt haben, da kön­nen wir in Deutsch­land doch jetzt rich­tig schön Weih­nach­ten fei­ern, geimpft wie wir alle sind.

      Vie­len Dank an alle Ver­suchs­ka­nin­chen in Deutsch­land für Ihren Ein­satz als Gra­tis­pro­ban­den! Sie alle sind ein groß­ar­ti­ges Vor­bild für die geplan­ten Ver­suchs­ka­nin­chen-Ein­sät­ze in Chi­na! Möge die gan­ze Welt mit dem Fin­ger … äh, nein, falsch: möge die gan­ze Welt Ihnen, den Imp­f­op­fern, APPLAUDIEREN!"

  3. Fak­ten­che­cker gegen Wodarg: Wer lag am Ende richtig?

    Im März 2020 erschie­nen inner­halb einer Woche mehr als zehn Fak­ten­checks gro­ßer Medi­en, die nach­zu­wei­sen ver­such­ten, dass Wolf­gang Wodarg gefähr­li­che Falsch­in­for­ma­tio­nen zur Coro­na­kri­se verbreite. 

    Stich­wort­ge­ber damals war Karl Lauterbach.
    Wodargs Ruf wur­de durch die ein­hel­li­gen Fak­ten­checks zer­stört, seit­her gilt er im Main­stream als unse­riö­ser Außenseiter. 

    Mul­ti­po­lar hat die dama­li­gen Aus­sa­gen Wodargs und der Fak­ten­che­cker nun, mehr als zwei Jah­re danach, einer Über­prü­fung unterzogen.
    KARSTEN MONTAG, 9. Dezem­ber 2022, 0 Kom­men­ta­re, PDF

    Der Arzt und lang­jäh­ri­ge SPD-Gesund­heits­po­li­ti­ker Wolf­gang Wodarg hat­te bereits Ende Febru­ar 2020 in einem Zei­tungs­bei­trag vor „Panik­ma­che“ rund um das Coro­na­vi­rus gewarnt.
    Auf Mul­ti­po­lar fand sein kri­ti­scher Text in der ers­ten März­wo­che mehr als 100.000 Leser. 

    Das ZDF strahl­te am 10. März einen Bei­trag (Video) mit ähn­li­chem Tenor aus, in dem Wodarg aus­führ­lich zu Wort kam. 

    Doch einen Tag spä­ter erklär­te die WHO das Gesche­hen zur „Pan­de­mie“ – und die Stim­mung dreh­te sich. Als Wodarg in der zwei­ten März­wo­che durch ver­schie­de­ne Inter­views auf You­tube schließ­lich ein Mil­lio­nen­pu­bli­kum erreich­te und die Regie­rungs­po­li­tik, kurz vor Ver­kün­dung des ers­ten Lock­downs, mas­siv in Fra­ge stell­te, wur­den die Fak­ten­che­cker aktiv.

    Den Start­schuss dafür lie­fer­te Karl Lau­ter­bach mit einem Tweet vom 16. März 2020, einem Montag:

    „Ich sage das unger­ne, aber es muss sein: der von mir eigent­lich geschätz­te ehe­ma­li­ge SPD Kol­le­ge Dr Wolf­gang Wodarg redet zu Covid 19 blan­ken Unsinn.
    In ganz Euro­pa kämp­fen Ärz­te um das Leben der Erkrank­ten. Wodargs Posi­ti­on ist unver­ant­wort­li­cher FakeNews“

    Unmit­tel­bar dar­auf erschie­nen die Fak­ten­checks in rascher Schlag­zahl von Diens­tag bis Samstag:

    RBB, 17. März: „Geld­gier und Panik­ma­che?“ (Tamy Daum)

    Cor­rec­tiv, 18. März: „Coro­na­vi­rus: War­um die Aus­sa­gen von Wolf­gang Wodarg wenig mit Wis­sen­schaft zu tun haben“ (Fre­de­rik Rich­ter, Bian­ca Hoffmann)

    WELT, 19. März: „War­um die­ser Mann die Epi­de­mie klein­re­det“ (Nike Heinen)

    MDR, 19. März: „Sind die Maß­nah­men gegen Coro­na übertrieben?“

    BR, 19. März: „Coro­na-Virus: Arzt setzt vie­le fal­sche Behaup­tun­gen in die Welt“ (Jan Kerck­hoff, Susan­ne Delonge)

    SWR, 19. März: „Wird Coro­na über­schätzt?“ (Vero­ni­ka Simon)

    Stern, 19. März: „Wolf­gang Wodargs stei­le The­sen im Fak­ten­check“ (Rachel Boß­mey­er, Jan Ludwig)

    Spie­gel, 20. März: „Die gefähr­li­chen Falsch­in­for­ma­tio­nen des Wolf­gang Wodarg“ (Julia Merlot)

    Tages­spie­gel, 20. März: „Wolf­gang Wodarg ver­brei­tet The­sen, die wich­ti­ge Tat­sa­chen igno­rie­ren“ (Nina Bre­her, Sascha Kar­berg, Seli­na Bet­ten­dorf, Richard Friebe)

    NZZ, 21. März: „Wel­che Fak­ten der Coro­na-Ver­harm­lo­ser Wolf­gang Wodarg ver­kennt“ (Ste­pha­nie Lahrtz)
    https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​f​a​k​t​e​n​c​h​e​c​k​e​r​-​g​e​g​e​n​-​w​o​d​arg
    https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​f​a​k​t​e​n​c​h​e​c​k​e​r​-​g​e​g​e​n​-​w​o​d​arg

  4. Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    Kann mal jemand den Bun­des­prä­si­den­ten um Bele­ge für sei­ne Unge­impf­ten-Aus­sa­ge bit­ten? Danke!
    Trans­la­te Tweet
    Quo­te Tweet
    Andre­as Radbruch
    @Radbruch_lab
    ·
    11h
    Rep­ly­ing to @js711206
    Wie Herr Stein­mei­er “Mehr­heit” defi­niert, ist mir ein Rätsel. 

    Inter­na­tio­nal herrscht unter den Immu­no­lo­gen Konsens, 

    dass die Imp­fun­gen kaum Schutz vor Anste­ckung ande­rer bieten, 

    wenn über­haupt dann nur kurz­fris­tig und nach 4./5. Imp­fung gar nicht mehr.

    6:36 AM · Dec 9, 2022
    https://​twit​ter​.com/​T​i​m​_​R​o​e​h​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​0​1​1​0​3​3​9​9​8​8​1​0​4​3​9​6​8​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​C​j​6​e​T​D​o​b​g​s​A​AAA

  5. Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    Sehr inter­es­sant. Für @welt
    spre­che ich heu­te Abend direkt mit @DrJBhattacharya
    dar­über und grund­sätz­lich über die glo­ba­le Corona-Bekämpfung.
    Trans­la­te Tweet
    Quo­te Tweet
    Bari Weiss
    @bariweiss
    ·
    9h
    3. Take, for exam­p­le, Stanford’s Dr. Jay Bhat­tacha­rya (@DrJBhattacharya) who argued that Covid lock­downs would harm child­ren. Twit­ter secret­ly pla­ced him on a “Trends Black­list,” which pre­ven­ted his tweets from trending.
    Show this thread
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​j​f​v​H​V​F​V​s​A​A​y​d​K​R​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​9​0​0​x​900
    8:31 AM · Dec 9, 2022
    https://​twit​ter​.com/​T​i​m​_​R​o​e​h​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​0​1​1​3​2​4​8​0​6​4​3​2​4​4​0​3​2​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​I​C​l​s​c​H​g​r​r​g​s​A​AAA

  6. "Die fort­lau­fen­de Bewer­tung der Merk­ma­le der Virus­aus­schei­dung unter die­sen ver­än­der­ten Bedin­gun­gen und das Ver­ständ­nis der bio­lo­gi­schen Eigen­schaf­ten der neu­en SARS-CoV-2-Vari­an­ten in Bezug auf die Virus­aus­schei­dung sind nach wie vor wich­tig, um die Prak­ti­ken im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit zu steuern."

    public health: Steuerung.
    über den kom­plex sars-cov‑2 wird die öffent­li­che gesund­heit gesteu­ert, nicht über den kom­plex grippe.
    war­um soll "das Vor­han­den­sein infek­tiö­ser Viren zuver­läs­sig nach­ge­wie­sen wer­den", für eine Erkältung?
    "eine zuneh­men­de Immu­ni­tät der Bevöl­ke­rung" könn­te doch eigent­lich sars-cov‑2 unin­ter­es­sant wer­den lassen?

    1. Wenn es denn je inter­es­san­ter war. Letzt­lich ist es völ­lig gleich­gül­tig schließ­lich behan­delt man alle grip­pa­len Infek­te ähn­lich, bzw. gar­nicht, solan­ge kei­ne ernst­haf­ten Kom­pli­ka­tio­nen …Haus­mit­tel und Bett­ru­he bei Fieber..
      pro­phy­lak­tisch kann man auch etwas tun- Vit­amin D, C und Zink-fri­sche Luft usw.

  7. Ich tei­le die­se Analyse.
    https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/preise-was-ukraine-invasion-brexit-und-arabischer-fruehling-gemeinsame-haben/826242b9-5f90-4b5e-9648–25102f53d9a4
    " Ukrai­ne-Inva­si­on, Brexit und Ara­bi­scher Früh­ling haben eine gemein­sa­me Ursa­che: Preise
    Spe­ku­la­ti­on Der Sozio­lo­ge und Doku­men­tar­fil­mer Rupert Rus­sell macht für vie­le aktu­el­le Kri­sen eine gemein­sa­me Ursa­che aus: Preis­spe­ku­la­tio­nen. In sei­nem Buch „Pri­ce Wars“ führt er aus, wie Finanz­spe­ku­lan­ten eine neue Ära des Cha­os’ gesät haben "

    Es sind nicht nur Prei­se, es ist auch die Bör­sen­spe­ku­la­ti­on mit Akti­en. Die Spe­ku­lan­ten war­ten nicht mehr aktiv auf Gescheh­nis­se, sie gestal­ten sie aktiv selbst.

    1. und was wenn hin­ter den Spe­ckulan­ten auch Geheim­diens­te stehen? 

      https://​archi​ve​.vn/​t​J​cWW
      "Wire­card-Pro­zess beginnt: Das per­fek­te Verbrechen
      Heu­te beginnt der Pro­zess gegen den frü­he­ren Wire­card-Chef Mar­kus Braun. Dabei geht es auch um einen Geheim­dienst­skan­dal und das Schach­brett der Geopolitik."

      oder auch der "one coin" Skan­dal gehört da rein.

  8. Münsteraner Ringvorlesung #BildungzurFreiheit - #RenéSchlott hat zu dem Thema pandenische Konjukturen des Freiheitsbegriffs referiert sagt:

    Jes­si­ca Hamed Retweeted
    Nico­le Reese
    @NicoleR57629860
    Ich war ges­tern auf der Müns­te­ra­ner Ring­vor­le­sung #Bil­dung­zur­Frei­heit. #René­Schlott hat zu dem The­ma pan­de­ni­sche Kon­juk­tu­ren des Frei­heits­be­griffs refe­riert und dabei die sog. Leit­me­di­en als Refe­ren­zen bemüht. Die ers­te Pha­se im Früh­jahr 2020 benann­te er als
    Trans­la­te Tweet
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​j​c​p​7​P​P​X​w​A​A​j​1​1​N​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​9​0​0​x​900
    10:07 AM · Dec 8, 2022
    11
    Retweets
    2
    Quo­te Tweets
    30
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    Nico­le Reese
    @NicoleR57629860
    ·
    Dec 8
    Rep­ly­ing to
    @NicoleR57629860
    die Zeit der #Frei­heits­en­den. D. h. hier wur­de uns Bür­gern klar kom­mu­ni­ziert, die Frei­heit und unse­re Grund­rech­te sind auf­grund der Pan­de­mie ein­zu­schrän­ken und das ist halt so. In einer 2. Pha­se mit Beginn der Impf­kam­pa­gne erleb­te der Frei­heits­be­griff ein Come­back, allerdings
    Nico­le Reese
    @NicoleR57629860
    ·
    Dec 8
    nur für die Geimpf­ten. Man sprach von Grund­rech­ten als Pri­vi­le­gi­en für die, die sich soli­da­risch zeig­ten und kehr­te damit das Frei­heits­ver­ständ­nis um, wie wir alle im letz­ten Herbst gese­hen haben. Der­zeit befin­den wir uns in Pha­se 3, der sog. #Frei­heits­scham. Vie­le Bürger
    Nico­le Reese
    @NicoleR57629860
    ·
    Dec 8
    wün­schen sich ihre Frei­heit u. Grund­rech­te zurück. Doch man traut sich nicht so recht, die­se Frei­heit zu for­dern oder, gar wie die Dänen und Bri­ten, einen Free­dom­day zu fei­ern. Vie­ler­orts wird der Wunsch nach indi­vi­du­el­ler Frei­heit als unso­li­da­risch oder gar als vulgärliberal
    Nico­le Reese
    @NicoleR57629860
    ·
    Dec 8
    bezeich­net. Auf­grund die­ser media­len Äch­tung des Frei­heits­be­griffs fürch­te ich, und das ist mei­ne Inter­pre­ta­ti­on, dass vie­len Men­schen der Mut fehlt nach Frei­heit zu rufen, die unser Grund­ge­setz aber grds. jedem bedin­gungs­los ein­räumt. Wir müs­sen uns nicht für den Wunsch nach
    Nico­le Reese
    @NicoleR57629860
    ·
    Dec 8
    Frei­heit schä­men und dafür recht­fer­ti­gen, sie ist Grund­pfei­ler einer Demokratie.
    Nico­le Reese
    @NicoleR57629860
    ·
    Dec 8
    Ich möch­te hier aus­drück­lich eine Emp­feh­lung für die noch anste­hen­den Vor­trä­ge, immer mitt­wochs in der Uni Müns­ter, geben.
    @jeha2019
    @SylK1966
    @schroeder_k
    @handsoffthekidz
    Pi
    @groovy_rebel
    ·
    Dec 8
    Rep­ly­ing to
    @NicoleR57629860
    Wie kommt die­se Vor­le­sung bei den Stu­den­ten an (Anzahl der Besu­cher etc.)?
    Nico­le Reese
    @NicoleR57629860
    ·
    22h
    Rep­ly­ing to
    @groovy_rebel
    Es wäre wün­schens­wert, wenn mehr Men­schen anwe­send wären.

    https://twitter.com/NicoleR57629860/status/1600794292712357889?cxt=HHwWgoC–bD7lLcsAAAA

  9. Das AG Flensburg sieht die #Klimakrise als rechtfertigenden Notstand an - Ein „juristisches Einhorn“ schreibt Jana Wolf sagt:

    Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    Das AG Flens­burg sieht die #Kli­ma­kri­se als recht­fer­ti­gen­den Not­stand an. Ein „juris­ti­sches Ein­horn“ schreibt Jana Wolf im @Verfassungsblog
    in ihrem lesens­wer­ten Beitrag.
    Im Übri­gen freue ich mich auf den Gast­vor­trag von @MathisBoente
    an der Uni Mainz & kon­tro­ver­se Diskussionen

    Trans­la­te Tweet
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​j​h​W​I​T​7​X​w​A​E​e​s​P​e​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​9​0​0​x​900
    Quo­te Tweet
    Maxim Boennemann
    @MaximB_
    ·
    Dec 7
    Die Urteils­grün­de des AG Flens­burg zu Kli­ma­kri­se als recht­fer­ti­gen­der Not­stand sind da. Ganz unab­hän­gig davon, wie man zum Ergeb­nis steht – es ist ein fas­zi­nie­ren­des Doku­ment, das zeigt, wie sehr die Kli­ma­kri­se an das Fun­da­ment des Rechts geht. Hier nur ein paar Aus­schnit­te. 1/11
    Show this thread
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​j​Z​1​K​t​w​W​I​A​A​p​A​I​o​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all
    7:59 AM · Dec 9, 2022
    https://​twit​ter​.com/​j​e​h​a​2​0​1​9​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​0​1​1​2​4​3​7​3​2​2​1​7​3​6​4​4​8​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​I​D​Q​s​c​y​I​q​7​g​s​A​AAA

  10. MEZIS Aktu­ell

    Zum Inter­na­tio­na­len Anti­kor­rup­ti­ons­tag am 9. Dezem­ber hat MEZIS gemein­sam mit Trans­pa­ren­cy Deutsch­land und Leit­li­ni­en­watch die Pres­se­mit­tei­lung „Kor­rup­ti­on: Sen­si­bi­li­sie­rung von Ärzt:innen muss ver­pflich­tend wer­den“ veröffentlicht.

    Beglei­tend dazu haben wir mit MEZIS-Mit­glie­dern die Fotoaktion
    „Ich immu­ni­sie­re mich gegen Kor­rup­ti­on!“ gestartet:

    Ich mache mir bewusst, dass ich in mei­nem Ver­ord­nungs­ver­hal­ten beein­fluss­bar bin.
    Ich besu­che Fort­bil­dun­gen ohne Spon­so­ring durch die phar­ma­zeu­ti­sche Indus­trie und lese unab­hän­gig-kri­ti­sche Fachzeitschriften.
    Ich füh­re kei­ne Anwen­dungs­be­ob­ach­tun­gen durch.
    Ich hin­ter­fra­ge Leit­li­ni­en­emp­feh­lun­gen und for­de­re eine voll­stän­di­ge Offen­le­gung der Inter­es­sen­kon­flik­te aller betei­lig­ten Autor*innen.
    Ich set­ze mich für ver­pflich­ten­de Lehr­ver­an­stal­tun­gen zum kri­tisch-distan­zier­ten Umgang mit der phar­ma­zeu­ti­schen Indus­trie ein.

    https://​mezis​.de/

    aus
    https://​twit​ter​.com/​I​m​p​f​_​I​n​f​o​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​0​1​1​1​5​8​9​5​6​1​0​6​0​9​6​6​4​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​D​Q​o​Z​G​b​p​7​g​s​A​AAA

  11. Die NZZ macht ein par­al­le­les Uni­ver­sum in Chi­na auf.
    https://​www​.nzz​.ch/​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​/​w​i​e​-​c​h​i​n​a​-​s​i​c​h​-​t​r​o​t​z​-​d​e​f​i​z​i​t​e​n​-​i​m​-​i​m​m​u​n​s​c​h​u​t​z​-​a​u​s​-​d​e​r​-​n​u​l​l​-​c​o​v​i​d​-​s​t​r​a​t​e​g​i​e​-​r​a​u​s​s​c​h​l​e​i​c​h​e​n​-​k​o​e​n​n​t​e​-​l​d​.​1​7​1​5​4​9​0​?​u​t​m​_​s​o​u​r​c​e​=​p​o​c​k​e​t​-​n​e​w​t​a​b​-​g​l​o​b​a​l​-​d​e​-DE
    "Es klingt nach ers­ten Anzei­chen einer leich­ten Locke­rung der rigi­den Null-Covid-Poli­tik. In Chi­na wur­den Geschäf­te, Restau­rants und Frei­zeit­stät­ten geöff­net, Absper­run­gen von Wohn­blocks auf­ge­ho­ben. Man darf ohne nega­ti­ven Covid-Test den öffent­li­chen Nah­ver­kehr nut­zen. Doch wie weit kann sich das Land über­haupt öff­nen, ohne einen Kol­laps des Gesund­heits­sys­tems auszulösen?

    Denn Chi­na hat nach wie vor ein gros­ses Pro­blem mit dem Immun­schutz der Bevöl­ke­rung gegen das Coronavirus."

    "Wür­de die Regie­rung in Peking also nun ihre Null-Covid-Stra­te­gie völ­lig auf­ge­ben, so könn­ten sich fast alle Chi­ne­sin­nen und Chi­ne­sen infi­zie­ren. Ein Leben mit mas­ken­lo­sen Fuss­ball­sta­di­en oder feucht-fröh­li­chen Fami­li­en- und Fir­men­fei­ern, wie wir es wie­der haben, wür­de Chi­nas medi­zi­ni­sches Sys­tem an den Rand eines Kol­lap­ses brin­gen – oder gar dar­über hinaus."

    "All die Zah­len und Pro­gno­sen zei­gen über­deut­lich: Chi­na hat es ver­säumt, das Viren­ab­wehr-Instru­ment Lock­down rich­tig zu nut­zen. Ein Lock­down kann allen­falls Zeit kau­fen. Zeit, die genutzt wer­den muss, um durch Imp­fun­gen und Infek­tio­nen einen Immun­schutz auf­zu­bau­en. Und zwar nicht nur ein­mal, son­dern immer wie­der. Ein der­art anste­cken­der Erre­ger wie das Coro­na­vi­rus wird nicht durch Lock­downs, sei­en sie auch so rigi­de und häu­fig wie in Chi­na, ausgerottet. "
    "Dass die­se Zah­len kei­nes­wegs über­trie­be­ne Hirn­ge­spins­te sind, bele­gen Stu­di­en von chi­ne­si­schen Wis­sen­schaf­tern. Das Team um Hongjie Yu geht von rund einer Mil­li­on Coro­na-Toten innert weni­ger Wochen und bis zu 1,7 Mil­lio­nen im Ver­lauf meh­re­rer Mona­te aus – soll­te es zu einer völ­li­gen Öff­nung kommen.

    All die Zah­len und Pro­gno­sen zei­gen über­deut­lich: Chi­na hat es ver­säumt, das Viren­ab­wehr-Instru­ment Lock­down rich­tig zu nut­zen. Ein Lock­down kann allen­falls Zeit kau­fen. Zeit, die genutzt wer­den muss, um durch Imp­fun­gen und Infek­tio­nen einen Immun­schutz auf­zu­bau­en. Und zwar nicht nur ein­mal, son­dern immer wie­der. Ein der­art anste­cken­der Erre­ger wie das Coro­na­vi­rus wird nicht durch Lock­downs, sei­en sie auch so rigi­de und häu­fig wie in Chi­na, ausgerottet. "

  12. "Zusam­men­ge­nom­men deu­ten die­se Ergeb­nis­se dar­auf hin, dass geimpf­te Per­so­nen weni­ger anste­ckend sind als unge­impf­te, obwohl die Dau­er die­ses Effekts nicht sys­te­ma­tisch unter­sucht wor­den ist. Den­noch gibt es eini­ge wider­sprüch­li­che Daten über die Aus­wir­kun­gen der Imp­fung auf die Weiterverbreitung."

    Nach die­ser zusam­men­fas­sen­den Inter­pre­ta­ti­on des vor­her Geschrie­be­nen, muss­te ich an ein Gedicht den­ken, das ich in der Grund­schu­le gelernt habe:

    Dun­kel war's, der Mond schien helle,
    als ein Wagen blitzesschnelle,
    lang­sam um die Ecke fuhr…

  13. Das ist jetzt nicht wahr, oder? GENAU das haben die bösen "Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker" immer gesagt! Und wur­den dafür gejagt.

    Nee, den Arti­kel gibt es nicht. Das glau­be ich jetzt nicht. Dann DARF ES ÜBERHAUPT KEINE QUARANTÄNEVERFÜGUNGEN mehr in Deutsch­land geben!! Kei­ner darf wegen die­ser Tests noch jemals gefan­gen gehal­ten wer­den! Und die tat­säch­lich krank sind, blei­ben ohne­hin von selbst zu Hause.

    Ich bin fas­sungs­los, das ist der HAMMER schlechthin.

    Hey, Bild, hi, Ach­tung­Rei­chelt, Focus, Ber­li­ner Zei­tung, DPA! RND, alle! 

    Druckt das! Aus­dru­cken auf Pla­kat! Schickt das an alle Gesund­heits­äm­ter in ganz Deutschland!

    Ich glau­be es immer noch nicht, ich spei­cher mir das auf USB-Stick und zei­ge es jedem, den ich tref­fe. Und alle, die kom­plett gesund sind, müs­sen kei­ne Mas­ken tra­gen, denn wären sie krank, akut krank, blie­ben sie ja zu Hause. 

    Weg mit der Maskenpflicht!

  14. Was fällt mir dazu ein?

    https://​www​.coro​dok​.de/​s​a​g​-​d​a​s​s​-​d​a​s​-​n​i​c​h​t​-​w​a​h​r​-​i​st/

    Das, was in die­sem Arti­kel, in die­ser Abhand­lung steht, muss sofort dazu füh­ren, dass es auf­grund von dubio­sen Tests auf even­tu­el­le Viren­res­te frü­he­rer Infek­tio­nen über­haupt noch Qua­ran­tän­ever­fü­gun­gen gibt. Stoppt die Zwangs­iso­la­ti­on! Sofort! Überall!

    Auch Betre­tungs­ver­bo­te in Kran­ken­häu­sern – was ist damit? Besu­cher dür­fen wegen die­ser unzu­ver­läs­si­gen Tests nicht ihre Ange­hö­ri­gen im Kran­ken­haus besu­chen, nur weil sie even­tu­ell vor 10 Wochen oder vier Mona­ten eine Coro­na-Infek­ti­on hatten?!

  15. PCR klappt nicht so recht? Naja, dann halt ein "bes­se­rer" Test und jedem "ver­däch­ti­gen" Men­schen, also jedem, von Zeit zu Zeit … ziem­lich regel­mä­ßig irgend­ei­ne Kör­per­flüs­sig­keit ent­neh­men oder Kör­per­ge­we­be abkrat­zen oder dergleichen. 

    Und wo die modR­NA ("mRNA") ja auch nicht ausreicht … 

    BioNTech

    GLOBAL OFFERING

    (…) The Rights Offe­ring is part of a Glo­bal Offering (…) 

    and the fourth vari­ant uti­li­zes self-ampli­fy­ing mRNA (saR­NA)

    (…)

    Self-ampli­fy­ing mRNA (saR­NA)

    (…) During self-ampli­fi­ca­ti­on insi­de the cell, a dou­ble-stran­ded RNA inter­me­dia­te is gene­ra­ted, which is reco­gni­zed by intracel­lu­lar immu­ne sen­sors. This makes saR­NA a very potent acti­va­tor of the immu­ne sys­tem and the­r­e­fo­re an excel­lent cate­go­ry of immunotherapy. (…)

    Trans-ampli­fy­ing mRNA (taR­NA)

    We have also expan­ded on our self-ampli­fy­ing mRNA capa­bi­li­ties, deve­lo­ping a novel mRNA ampli­fi­ca­ti­on tech­no­lo­gy by sepa­ra­ting the tar­get mRNA to be ampli­fied and the repli­ca­se enco­ding mRNA. (…)

    inves​tors​.biontech​.de/​n​o​d​e​/​8​0​8​1​/​h​tml

    Ency­clo­pe­dia

    self-ampli­fy­ing RNA (saR­NA) is a type of mRNA that also encodes viral repli­ca­se, which enables the RNA to self-repli­ca­te upon deli­very into the cell. 

    ency​clo​pe​dia​.pub/​e​n​t​r​y​/​7​220

    08.09.2021 / Chris­ti­na Hoh­mann-Jed­di / Die Renn­pfer­de im Stall von BioNTech / Phar­ma­zeu­ti­sche Zei­tung ( PZ ) 

    (…) saR­NA und taR­NA statt mRNA

    In Zukunft kön­ne statt Boten-RNA (mRNA) auch selbst­am­pli­fi­zie­ren­de RNA (saR­NA) in The­ra­peu­ti­ka ent­hal­ten sein. Die­se ähnelt der mRNA dar­in, dass sie für ein Pro­te­in von Inter­es­se kodiert, zusätz­lich kodiert sie aber auch für eine Repli­ka­se. Die­ses Enzym ver­viel­fäl­tig in den Ziel­zel­len einen Teil der mRNA, wodurch letzt­lich mehr Pro­te­in (das eigent­li­che Anti­gen) gebil­det wer­den kann. 

    Im Ver­gleich zur mRNA als »Acker­gaul« sei die saR­NA ein Renn­pferd, sag­te Uğur Şahin.

    (…) Zudem arbei­te man auch an einer Kom­bi­na­ti­on der bei­den RNA-For­men, der tran­sam­pli­fi­zie­ren­den RNA (taR­NA), bei der die zu ampli­fi­zie­ren­de mRNA von der mRNA für die Repli­ka­se getrennt ist, berich­te­te Şahin. 

    phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de/​d​i​e​-​r​e​n​n​p​f​e​r​d​e​-​i​m​-​s​t​a​l​l​-​v​o​n​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​1​2​7​8​9​0​/​s​e​i​t​e​/​a​l​le/

    “The­re is no pan­de­mic, the­re is COVAX, a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime. STOP COVAX.” 

    https://​www​.who​.int/​i​n​i​t​i​a​t​i​v​e​s​/​a​c​t​-​a​c​c​e​l​e​r​a​t​o​r​/​c​o​vax

    https://​www​.gavi​.org/​c​o​v​a​x​-​f​a​c​i​l​ity

    https://​twit​ter​.com/​h​a​s​h​t​a​g​/​C​o​v​a​x​?​s​r​c​=​h​a​s​h​t​a​g​_​c​l​ick

    https://www.facebook.com/watch/hashtag/covax?__eep__=6%2F

  16. wird doch schon seit 2 jah­ren im coro​na​-aus​schuss​.de bespro­chen und belegt.

    hat sie gehört, dass herr kru­se post ver­schickt hat ‑liegt mir eher nahe – "zurück in die zukunft"

    die deut­schen rae trau­en sich offen­sicht­lich nicht weil sie teil des sys­tems sind = sys­tem­re­le­vant ??? ist was ande­res … und sys­te­misch sowieso …

  17. immer­hin gra­tu­la­ti­on für asch­mon­eit und mit­le­sern wie kaem­me­rer ! – "wir" wer­den gele­sen. also an alle staat­an­wäl­te und richter.
    coro​na​-aus​schuss​.de von heu­te. wich­tig für ihre und unse­re zukunft. und sie­he prof. cahill. uncut​news​.ch

  18. https://​www​.coro​dok​.de/​i​s​a​b​e​l​l​a​-​e​c​k​e​r​l​e​-​t​e​s​t​r​e​g​i​m​e​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​2​840

    https://​www​.coro​dok​.de/​d​a​n​n​-​v​i​r​e​n​-​e​r​k​r​a​n​k​te/

    Und dazu dann noch das! Das hat­te ich neu­lich gesucht. Der Gesund­heits­mi­nis­ter erklärt, war­um die "Geimpf­ten" mit hoher Virus­last dafür sor­gen, dass die "Pan­de­mie" schnel­ler endet. Weil sie nach sei­nen Wor­ten so der­art krank, obwohl geimpft sind, dass sie zwangs­wei­se mit Sym­pto­men zu Hau­se bleiben. 

    Wäh­rend die Gesun­den, nicht-geimpf­ten, nur so TUN, als sei­en sie gesund und mit den nicht-sicht­ba­ren Sym­pto­men alle anste­cken. Die dann ihrer­seits auch unsicht­bar krank wer­den. So dass letzt­lich über­all Män­ner und Frau­en und Kin­der kom­plett sym­ptom­los durch die Gegend lau­fen und sich gegen­sei­tig sym­ptom­los anstecken. 

    All die­se Leu­te gehen ohne Sym­pto­me zur Arbeit, ohne Anzei­chen irgend­ei­ner Krank­heit in die Schu­le, spa­zie­ren oder in den Club, ins Hotel, wo sie dann wie­der auf ande­re sym­ptom­lo­se Lebe­we­sen tref­fen. Alle guter Din­ge, mit guter Laune. 

    Sieht dann so aus:

    Hi, na, wie geht's? Bist Du auch so schreck­lich sym­ptom­los gerade? -

    Ja, ich weiß nicht, woher ich die vie­len Nicht-Sym­pto­me habe, mir geht es gar nicht gut, ich glau­be, ich habe mich letz­te Woche bei mei­ner gesun­den Tan­te ange­steckt. Die hat­te einen Tag vor­her ihre gesun­de Freun­din zu Besuch.

    Ja? Und von der hat sie die Nicht-Sym­pto­me bekom­men? Das ist ja schrecklich!

    Ja, und mein Pro­blem: ich habe mal wie­der über­haupt kei­nen Hus­ten, kein Fie­ber und kei­nen Schnup­fen. Nicht mal Kopf­schmer­zen. Ob ich mich tes­ten las­se, damit ich end­lich krank bin?

    Nö, das geht nicht, denn 

    "SARS-CoV‑2 viral load and shed­ding kine­tics" lau­tet der Titel der Arbeit von Puhach, O., Mey­er, B. & Ecker­le, I., die peer-review­ed am 2.12.22 auf natu​re​.com ver­öf­fent­licht wurde. 

    🙂

  19. First published: 26 Febru­ary 2022
    doi​.org/​1​0​.​1​0​0​2​/​i​j​g​o​.​1​4​153

    Pre­sence of SARS-CoV‑2 in the lower geni­tal tract of women with acti­ve COVID-19 infec­tion: A pro­s­pec­ti­ve study 

    https://​obgyn​.online​li​bra​ry​.wiley​.com/​d​o​i​/​f​u​l​l​/​1​0​.​1​0​0​2​/​i​j​g​o​.​1​4​153

    Front. Micro­bi­ol., 08 Novem­ber 2022
    doi​.org/​1​0​.​3​3​8​9​/​f​m​i​c​b​.​2​0​2​2​.​1​0​3​5​359

    Eva­lua­ti­on of the pre­sence of SARS-CoV‑2 in vagi­nal and anal swabs of women with omic­ron vari­ants of SARS-CoV‑2 infection 

    (…) The cor­re­la­ti­on bet­ween the GI sym­ptoms and the pre­sence of viral RNA in anal swabs is uncertain. 

    https://​www​.fron​tier​sin​.org/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​1​0​.​3​3​8​9​/​f​m​i​c​b​.​2​0​2​2​.​1​0​3​5​3​5​9​/​f​ull

    Wie oft muss ich mich tes­ten lassen? 

    Das ist von Stadt zu Stadt unter­schied­lich, aber in Peking wur­den wäh­rend der 14-tägi­gen Hotel­qua­ran­tä­ne min­des­tens vier Tests durch­ge­führt: ein Nasen- und Rachen­ab­strich am drit­ten und sieb­ten Tag, ein wei­te­rer am 14. und ein Anal­ab­strich. Am letz­ten Tag wur­den auch die Ober­flä­chen im Zim­mer auf Spu­ren des Coro­na­vi­rus untersucht. 

    de​.trip​.com/​h​o​t​/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​e​i​n​r​e​i​s​e​b​e​s​t​i​m​m​u​n​g​e​n​-​n​a​c​h​-​c​h​i​n​a​.​h​tml

    [ Indo­ne­sia ]

    Acta Med Indo­nes. 2022 Jul;54(3):451–455.

    Anal Swab in COVID-19 Patients 

    https://​pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​3​6​1​5​6​4​87/

    ·

    “Es gibt kei­ne Pan­de­mie, es gibt COVAX, ein Mensch­heits­ver­bre­chen und glo­ba­les Medizinverbrechen.”

  20. Abwas­ser­wel­len in Ber­lin. Senat plant wei­te­re bis 2024/25

    https://​www​.coro​dok​.de/​a​b​w​a​s​s​e​r​w​e​l​l​e​n​-​b​e​r​l​i​n​-​s​e​n​at/

    Das Karls­ru­her Insti­tut für Tech­no­lo­gie (KIT) ist „Die For­schungs­uni­ver­si­tät in der Helmholtz-Gemeinschaft“. 

    https://​www​.kit​.edu/​k​i​t​/​i​n​d​e​x​.​php

    The Karls­ru­he Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy (KIT) is “The Rese­arch Uni­ver­si­ty in the Helm­holtz Association.” 

    https://​www​.kit​.edu/​k​i​t​/​e​n​g​l​i​s​h​/​i​n​d​e​x​.​php

    Ger­ma­ny-wide Pilot Pro­ject for Coro­na­vi­rus Detec­tion in Wastewater 

    KIT Coor­di­na­tes Con­sor­ti­um to Test a Was­te­wa­ter-based COVID-19 Ear­ly War­ning System 

    https://​www​.kit​.edu/​k​i​t​/​e​n​g​l​i​s​h​/​p​i​_​2​0​2​2​_​0​1​5​_​g​e​r​m​a​n​y​-​w​i​d​e​-​p​i​l​o​t​-​p​r​o​j​e​c​t​-​f​o​r​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​d​e​t​e​c​t​i​o​n​-​i​n​-​w​a​s​t​e​w​a​t​e​r​.​php

    estab­lish a sys­te­ma­tic sur­veil­lan­ce of SARS-CoV‑2 and its vari­ants in was­te­wa­ters in the EU 

    (…) SARS-CoV-2-Kri­sen­ma­nage­ment mit­hil­fe eines Abwasserfrühwarnsystems 

    https://​www​.coro​dok​.de/​a​b​w​a​s​s​e​r​w​e​l​l​e​n​-​b​e​r​l​i​n​-​s​e​n​a​t​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​2​206

    1. @Benjamin: Das Wesent­li­che hat das Über­set­zungs­pro­gramm von deepl​.com geleis­tet. "Künst­li­che Intel­li­genz" kann auch etwas Gutes bewirken.

      1. @aa

        Sie machen sich die­se Arbeit es durch­zu­le­sen, auf­zu­ar­bei­ten, zu ver­öf­fent­li­chen und stel­len sich den Kom­men­ta­ren. Dafür vie­len Dank.

        Alles hat sei­ne guten und schlech­ten Sei­ten. Ohne KI wäre eine Raun­fahrt unmög­lich, sie kann aber auch für Mas­sen­ma­ni­pu­la­ti­on miss­braucht werden.
        Bsp.:
        "Net­flix docu­men­ta­ry explo­res Face­book-Cam­bridge Ana­ly­ti­ca data scandal
        By Asso­cia­ted Press, July 24, 2019"
        https://​nypost​.com/​2​0​1​9​/​0​7​/​2​4​/​n​e​t​f​l​i​x​-​d​o​c​u​m​e​n​t​a​r​y​-​e​x​p​l​o​r​e​s​-​f​a​c​e​b​o​o​k​-​c​a​m​b​r​i​d​g​e​-​a​n​a​l​y​t​i​c​a​-​d​a​t​a​-​s​c​a​n​d​al/

        1. https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-134-Prof.-Ulrike‑K%C3%A4mmerer-Odysee-final:b

          https://​www​.coro​dok​.de/​e​n​t​m​u​-​b​u​-​d​i​e​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​0​982

          Also, wer nicht mRNA-behan­delt ist, so wie ich, kann nur stau­nen. Wie kann jemand, mit dem ich engen Kon­takt habe und der zeit­gleich die­sel­ben total harm­lo­sen Sym­pto­me wie ich hat­te im Som­mer des Jah­res, wie kann der­je­ni­ge (eben­falls ohne mRNA-"Impfung") fast eine Woche, nach­dem die sehr gering­fü­gi­gen Sym­pto­me schon längst weg waren, IMMER NOCH posi­tiv "getes­tet" wer­den? (Auf­nah­me­be­din­gung für ein Kran­ken­haus wegen geplan­ter OP war: Sie müs­sen erst wie­der nega­tiv testen.)

          Die Labo­re tes­ten ganz offen­sicht­lich nach völ­lig ver­schie­de­nen Kri­te­ri­en, sie kön­nen die Zyklen belie­big hoch "dre­hen"? Ich schlie­ße mich an: wenn das so ist, wenn das wis­sen­schaft­lich sogar bestä­tigt ist, dann darf doch NIEMAND mehr in Qua­ran­tä­ne oder Iso­la­ti­on gezwun­gen werden?

          1. @Dunkelziffer

            Yup.
            Das sind Kri­tik­punk­te zum r‑P­CR-Test von Beginn an. Mei­nes Wis­sens war vor der Plan­de­mie inter­na­tio­na­le Über­ein­kunft, dass die Gren­zen bei 20–25 Zyklen lagen. Ein Prof mein­te mal, mit bei­den Augen zudrü­cken kön­ne sich noch mit 27 Zyklen eini­ge brauch­ba­re Infos damit gewin­nen las­sen. Dies sind wohl­ge­merkt die obe­ren Gren­zen, die es dabei gibt, nicht ein rela­tiv siche­rer Bereich.
            Ein ande­rer Punkt bezieht sich auf die Aus­sa­ge­kraft in der Pri­mär­dia­gnostk. Ledig­lich wenn der Test nega­tiv ist, läßt sich mit real­tiver Sicher­heit behaup­ten, dass da nix ist. Wenn er hin­ge­gen posi­tiv ist, gibt dies ledig­lich eine Wahr­schein­lich­keit wie­der, dass es sich um das gesuch­te Schnip­sel­chen han­delt. Die­se Wahr­schein­lich­keit nimmt mit jedem wei­te­ren Zyklus expo­nen­ti­al ab. Dies liegt ein­fach an der Men­ge der mög­li­chen Feh­ler, die ja auch alle mit­po­ten­ziert werden.
            Noch ein Kri­tik­punkt ist, dass alle Aus­sa­gen zu einem posi­ti­ven Test immer nur ein indi­rek­ter Beweis sind. Es wur­de ein Schnip­sel­chen gefun­den, dar­aus läßt sich dann indi­rekt auf bei­spiels­wei­se das gesuch­te Virus schlie­ßen. Dies ist kein direk­ter Nach­weis und somit kein Beleg für eine Infek­ti­on, da ein Schnip­sel­chen kei­ne Virus­in­fek­ti­on verursacht.
            Und noch ein Punkt war die Art der Pro­duk­ti­on die­ser Tests. Zwei vom sel­ben Her­stel­ler pro­du­zier­te Tests, die auf dem sel­ben För­der­band direkt neben­ein­an­der ste­hen las­sen sich eigent­lich nicht mit­ein­an­der ver­glei­chen. Hier­zu müss­te jedes­mal eine ein­heit­li­che Kali­brier­lö­sung mit­lau­fen. um einen Kor­rek­tur­fak­tor zu ermitteln.
            usw.
            Der Test ist Mathe­ma­tik, mit rela­tiv, abso­lut, wahr­schein­lich. usw..
            (Ich hof­fe mal, dass ich, als jemand, der nur theo­re­tisch mal von die­sem Test etwas gehört hat, dies ange­mes­sen wie­der­ge­ge­ben habe. 🙂 )

          2. Das erklärt aber noch nicht, war­um mir man­che "geimpf­ten" erzäh­len, das war ca. auch die­ses Jahr Ende August z.B. ein Gespräch: "Ich bin drei Mal geimpft seit Janu­ar 2022, mein Mann auch, und er war im Som­mer jetzt DREI Wochen rich­tig krank, auch die Tests schlu­gen bei ihm immer posi­tiv an für ca. drei Wochen." Sie hat­ten unter­schied­li­che Selbst­tests benutzt und auch PCR.

            Die Fra­ge ist dann: Was tes­ten die Tests bei kran­ken "Geimpf­ten"? Tes­ten sie nur auf die künst­li­chen Gen­se­quen­zen aus der Sprit­ze, qua­si? Und nicht auf nor­ma­le Coro­na­vi­ren? Ich bin Laie, mich inter­es­siert nur, dass end­lich alle sinn­lo­sen Maß­nah­men enden, aber war­um sind man­che mit den Spike-Pro­te­inen so lan­ge krank und immer wie­der? Sie haben also die künst­li­chen mRNA-Frag­men­te im Blut und sind des­halb per­ma­nent posi­tiv, aber nicht auf Viren, son­dern nur auf Viren­tei­le, auf Res­te von Viren getestet?

            Das wäre dann ja eine Spi­ra­le ohne Ende! Man hat ver­spro­chen seit zwei Jah­ren: Wenn Ihr euch "imp­fen" lasst, wer­det Ihr nicht mehr krank. Das nächs­te abge­schwäch­te Ver­spre­chen war dann: Wenn Ihr euch "imp­fen" lasst, könnt Ihr nicht mehr an dem "gefähr­li­chen" Virus ster­ben. Statt­des­sen sind GERADE die gen-behan­del­ten Leu­te immer wie­der krank.

            Ich schwö­re, so wahr ich die ech­te "Dun­kel­zif­fer* bei Coro​dok​.de bin, ich habe weder Longco­vid noch sonst irgend etwas. Ich könn­te jetzt zum Arzt gehen und mein Blut auf Anti­kör­per tes­ten lassen,

            https://​www​.coro​dok​.de/​i​s​a​b​e​l​l​a​-​e​c​k​e​r​l​e​-​t​e​s​t​r​e​g​i​m​e​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​2​768

            Kom­men­tar Erfurt.

            Dann könn­te die­ser Blut­test bestä­ti­gen, ja, Frau XXXXXXXX, obwohl Sie nicht PCR-getes­tet sind, hat­ten Sie schon min­des­tens eine, wenn nicht meh­re­re Coro­na-Infek­tio­nen? Von mir aus auch damals Ende Dezem­ber 2019/Anfang Janu­ar 2020. Oder noch frü­her? Vor 4 Jahren? 

            Wie weit zurück kön­nen denn übri­gens die PCR-Tests über­haupt tes­ten? Ange­nom­men, sie kön­nen immer mehr Zyklen hoch­fah­ren je nach Labor, dann wür­den sie irgend­wann eine Infek­ti­on, Res­te davon von vor 5 Jah­ren fin­den? Bei nicht-geimpf­ten jetzt? Sie wei­sen mir also alles aus mei­ner Ver­gan­gen­heit nach, nur nicht zwin­gend, dass ich gera­de heu­te eine böse Super­sprea­de­rin bin?

            Fas­zi­nie­rend. So tes­tet man die Pan­de­mie tat­säch­lich herbei.

            https://​www​.coro​dok​.de/​i​s​a​b​e​l​l​a​-​e​c​k​e​r​l​e​-​t​e​s​t​r​e​g​i​m​e​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​2​768

            @ Ben­ja­min: Unse­re Kom­men­ta­re über­schnei­den sich gera­de, ich sehe in die­ser Minu­te Dei­ne / Ihre Anwort. Mein Kom­men­tar war­tet aktu­ell noch auf die Mode­ra­ti­on. 5 Minu­ten kön­nen eine lan­ge Zeit sein.

            🙂

            1. Ich bin kein Prof. oder Dr.. Alles, was ich hier wie­der­ge­be ent­spricht ledig­lich mei­nem Ver­ständ­nis und ist stark ver­ein­facht, für mich aber aus­rei­chend. Für Kor­rek­tu­ren bin ich dankbar.

              Sie brin­gen da Eini­ges durch­ein­an­der. PCR-Test, Infek­ti­on und Immu­ni­tät sind unter­schied­li­che Baustellen.

              Mit einem PCR-Test wird auf DNA, mit einem rt-PCR-Test auf RNA getes­tet. (Bild­lich zu ver­glei­chen mit einem geschlos­se­nen Reiß­ver­schluß (DNA) und der einen Sei­te des offe­nen Reiß­ver­schlus­ses (RNA).)
              Die PCR-Tests dedek­tie­ren eine Gen­se­quenz. Nicht mehr, nicht weni­ger. Ob die­se Sequenz aus dem gesuch­ten Orga­nis­mus stammt, oder aus einer ande­ren Quel­le, wird dabei nicht bestimmt, son­dern ist ledig­lich eine Inter­pre­ta­ti­on. Auch Feh­ler oder ande­re Orga­nis­men, kön­nen eine Quel­le sein. Der Test kann nur mit den Bestand­tei­len arbei­ten, die auf dem Stäb­chen sind.
              Eigent­lich kann ein posi­ti­ver Test auch als ein Nach­weis für eine Immu­ni­tät gewer­tet, nicht aber zum Fest­stel­len einer Krank­heit benutzt werden. 😉

              Eine Infek­ti­on ist ein­fach der Kon­takt mit einem Erre­ger, wobei der Erre­ger die Chan­ce haben muß, sei­nen Scha­den anzu­rich­ten. Lan­det ein Was­ser­tröp­chen mit einem Virus dar­in auf ihrer Haut, ist das noch kei­ne Infek­ti­on, da es dort kei­ne geegne­ten Zel­len für ihn gibt. Lan­det es in der Lun­ge, ist das eine Infek­ti­on, da es von dort über das Blut oder direkt in eine geeig­ne­te Zel­le gelan­gen kann. Erst ein Über­maß an Infek­ti­on ist eine Krankheit.

              Kommt das Immun­sys­tem mit einem Erre­ger zum ers­ten Mal in Kon­takt, lernt es dabei, wie die­ser Erre­ger zu bekämp­fen ist. Bei einer erneu­ten Infek­ti­on kann der Erre­ger mit dem erlern­ten Wis­sen bekämpft wer­den, dass ist dann die Immu­ni­tät. Immu­ni­tät ist eigent­lich ein irre­füh­ren­des Wort. Es macht nicht unver­wund­bar, son­dern die Infek­ti­on kann ledig­lich erfolg­rei­cher bekämpft wer­den, sprich Erre­ger kön­nen schnel­ler inden­ti­fi­ziert wer­den, bevor sie Scha­den anrich­ten und wenn Scha­den ange­rich­tet wird, ist die Bekämp­fung effek­ti­ver, da sie schon bekannt ist.

              Ein Blut­test kann Immu­ni­tä­ten, die in der Ver­gan­gen­heit gebil­det wur­den, fest­stel­len. Bei­spiels­wei­se lie­ße sich die Immu­ni­tät gegen Mumps oder Masern, die im Kin­des­al­ter durch eine natür­li­che oder eine eine künst­li­che Infek­ti­on erwor­ben wur­de, auch im Alter noch nachweisen.

              1. @ Ben­ja­min (und alle im Forum auch):

                Ja, dan­ke, das ist ver­ständ­lich über­setzt. Eben­so wie aa auch immer in kla­ren, ein­fa­chen Wor­ten kom­ple­xe Stu­di­en erklärt bzw. hier in der Stu­die die Aus­zü­ge und Pas­sa­gen markiert.

                "Die PCR-Tests dedek­tie­ren eine Gen­se­quenz. Nicht mehr, nicht weni­ger. Ob die­se Sequenz aus dem gesuch­ten Orga­nis­mus stammt, oder aus einer ande­ren Quel­le, wird dabei nicht bestimmt, son­dern ist ledig­lich eine Interpretation."

                Aus einer ande­ren Quel­le? Also, eine ande­re Quel­le kann dann auch das Test­stäb­chen sein, zufäl­lig ver­schmutzt, es kann irgend­ein Behäl­ter auf dem Weg ins Test­la­bor sein. Soweit klar.

                Aber haben die mRNA-Impf­lin­ge nicht alle den künst­li­chen Bau­plan für das (ein belie­bi­ges) Coro­na- Virus im Blut? Dann wäre, so lese ich den Satz, die "ande­re Quel­le" die Sprit­ze. Kommt jetzt das "Impf"-Opfer, also das künst­lich gene­tisch prä­pa­rier­te Opfer in Kon­takt mit auch harm­lo­sen Coro­na­vi­ren oder auch ande­ren Viren, die über­all und immer vor­han­den sind, fängt deren Orga­nis­mus an, über zu reagie­ren, dreht qua­si voll auf, kämpft, schlägt um sich, kämpft, fie­bert, kämpft wei­ter. Eine Woche, zwei Wochen, drei Wochen, vier.

                Wäh­rend wir nicht-behan­del­ten, so war es in mei­nem Fall im August, mal kurz nie­sen oder auch kein Par­fum wahr­neh­men, was aller­dings schon selt­sam war 2 Tage lang. Und ich lie­be Parfums!

                🙂

                Also, gesun­de, nicht künst­lich-phar­ma­zeu­tisch gen-prä­pa­rier­te Leu­te kön­nen ihre eige­nen über Jahr­zehn­te gelern­ten Abwehr­vor­gän­ge immer wie­der ein­set­zen, erho­len sich schnell und ster­ben eben NICHT, wie vom aktu­el­len Gesund­heits­mi­nis­ter und den Alt-Medi­en über Jah­re ver­kün­det, an einer Coronainfektion.

                Was den Coro­na-Aus­schuss angeht, hat er in mei­nem Fall sehr gehol­fen, ich habe fast alle Sit­zun­gen gese­hen und habe dar­über auch damals auch coro​dok​.de gefun­den. Vie­le Sit­zun­gen war extrem span­nend, in letz­ter Zeit sehe ich nicht mehr so viel davon, man­ches war auch sehr zeit­rau­bend. Aber ein­fach gut, es ist eben auch so wun­der­bar, wie­viel kri­ti­sche For­scher, Ärz­te und inzwi­schen auch Jour­na­lis­ten es gibt, die mitt­ler­wei­se end­lich auch die schreck­li­chen Schä­den nach "Imp­fung" aufdecken.

                Herz­li­che Grü­ße – eine Dun­kel­zif­fer (von vielen)

  21. "Zusam­men­ge­nom­men deu­ten die­se Ergeb­nis­se dar­auf hin, dass geimpf­te Per­so­nen weni­ger anste­ckend sind als unge­impf­te, obwohl die Dau­er die­ses Effekts nicht sys­te­ma­tisch unter­sucht wor­den ist."

    Und obwohl alles, was die Dame unmit­tel­bar zuvor geschrie­ben hat, auf das exak­te Gegen­teil hin­deu­tet. Im bes­ten Fall hieß es vor­her, "nix Genau­es weiß man nicht". Aber min­des­tens ein Kotau vor dem Dog­ma muss­te noch gemacht werden.

    1. @FZ

      Um Ihre Aus­sa­gen zu unter­mau­ern, ver­wei­se ich noch­mals auf fol­gen­de peer-review Publikationen:

      (1) COVID-19 Vac­ci­nes May Not Pre­vent Nasal SARS-CoV‑2 Infec­tion and Asym­pto­ma­tic Trans­mis­si­on >>> https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0194599820982633?url_ver=Z39.88–2003&rfr_id=ori%3Arid%3Acrossref.org&rfr_dat=cr_pub++0pubmed&

      (2) Muco­sal Immu­ni­ty in COVID-19: A Negle­c­ted but Cri­ti­cal Aspect of SARS-CoV‑2 Infec­tion >>> https://​www​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​p​m​c​/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​7​7​3​3​9​22/

      (3) Covid-19: Ful­ly vac­ci­na­ted peo­p­le can car­ry as much del­ta virus as unvac­ci­na­ted peo­p­le, data indi­ca­te >>> https://​www​.bmj​.com/​c​o​n​t​e​n​t​/​3​7​4​/​b​m​j​.​n​2​074

      (4) Trans­mis­si­on poten­ti­al of vac­ci­na­ted and unvac­ci­na­ted per­sons infec­ted with the SARS-CoV‑2 Del­ta vari­ant in a fede­ral pri­son, July—August 2021 >>> https://​ncrc​.jhsph​.edu/​r​e​s​e​a​r​c​h​/​t​r​a​n​s​m​i​s​s​i​o​n​-​p​o​t​e​n​t​i​a​l​-​o​f​-​v​a​c​c​i​n​a​t​e​d​-​a​n​d​-​u​n​v​a​c​c​i​n​a​t​e​d​-​p​e​r​s​o​n​s​-​i​n​f​e​c​t​e​d​-​w​i​t​h​-​t​h​e​-​s​a​r​s​-​c​o​v​-​2​-​d​e​l​t​a​-​v​a​r​i​a​n​t​-​i​n​-​a​-​f​e​d​e​r​a​l​-​p​r​i​s​o​n​-​j​u​l​y​-​a​u​g​u​s​t​-​2​0​21/

      (5) The epi­de­mio­lo­gi­cal rele­van­ce of the COVID-19-vac­ci­na­ted popu­la­ti­on is incre­asing >>> https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(21)00258–1/fulltext

      (6) Noso­co­mi­al out­break cau­sed by the SARS-CoV‑2 Del­ta vari­ant in a high­ly vac­ci­na­ted popu­la­ti­on, Isra­el, July 2021 >>> https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560–7917.ES.2021.26.39.2100822?crawler=true

      (7) COVID-19 breakth­rough infec­tions in vac­ci­na­ted health care workers >>> https://​www​.nejm​.org/​d​o​i​/​f​u​l​l​/​1​0​.​1​0​5​6​/​N​E​J​M​o​a​2​1​0​9​072

      (8) Increa­ses in COVID-19 are unre­la­ted to levels of vac­ci­na­ti­on across 68 count­ries and 2947 coun­ties in the United Sta­tes >>> https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021–00808‑7

  22. Illas Buch zu lesen, hät­te auf die glei­chen Schlüs­se kom­men müs­sen: erin­nert sei auch noch mal an Dros­tens Aus­sa­ge im Zuge von MERS, "…wenn so ein Virus über die Schleim­haut huscht" und sich gegen Mas­sen­tes­tung aus­sprach. Mal ganz abge­se­hen davon, daß bei sol­chen Men­gen viel geschlampt wor­den sein dürfte…hauptsache hin­ter­her ste­hen irgen­de­wo ire­nd­wel­che Wer­te. ICh wüss­te nicht daß die­se LAbors je über­prüft wer­den. Genau­so­we­nig wie die Impf­zen­tren, ob denn nun wirk­lich die rich­ti­ge Dosis genom­men wird, und das Fläsch­chen auch wirk­lich lang­sam 10 mal auf den Kopf gedreht wird. Je nach­dem wie lan­ge die Din­ger im Kühl­schrank ste­hen dürf­te es wohl äußert schwer sein dadurch eine homo­ge­ne Flüs­sig­keit zu errei­chen. (Bspw. Bio­sah­ne, da läßt sich der Rahm auch nicht mit 10 mal umdre­hen auflösen…ok ist viel­leicht unzu­läs­si­ger Ver­gleich) Ganz abge­se­hen auch von der nicht durch­ge­führ­ten Api­ra­ti­on, obwohl in der Anlei­tung steht, daß es nicht intra­ve­nös gespritzt wer­den darf. 

    Hät­ten wir über­haupt etwas beson­ders bemerkt ohne den media­len und poli­ti­schen Bohei?

  23. Myo­kar­di­tis (Herz­mus­kel­ent­zün­dung ist stets eine Defekt­hei­lung, nie­mals aus­hei­lend) sowie chro­ni­sche Kraft­lo­sig­keit und Müdig­keit nach der drit­ten Dosis tozin­ame­ran, Comirna­ty – Leh­re­rin Ange­li­ka Brück­ler aus Öster­reich ist ein wei­te­res Opfer der nicht erfor­der­li­chen modR­NA-Gen­the­ra­pie ("mRNA-Imp­fung").

    Frau Brück­ler muss­te sich Sät­ze anhö­ren wie 

    „Das wird schon wie­der, gehen Sie spazieren“ 

    oder

    „Solan­ge Sie kei­ne blau­en Lip­pen haben, bekom­men Sie noch genug Luft“ 

    aus einem Doku­ment, ein­ge­blen­det bei min 0:28 bis 0:29

    " Z. n. [ Zustand nach ] Myo­kar­di­tis (Nar­ben im MR erkenn­bar) … Z. n. … Tachy­kar­dien, … V. a. [ Ver­dacht auf ] Impf-NW (LongVac-Syn­drom)"

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​T​4​u​E​P​q​G​A​TQA

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​8​c​m​5​3​0​b​L​y1Q

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