RKI-Papers: "Auftrag von Angela Merkel an Präs"

"Das RKI habe unab­hän­gig von poli­ti­scher Weisung gear­bei­tet", ist das Mantra von Lauterbach, das in fast allen Medien wie­der­holt wird. Dabei sind selbst in den geschwärz­ten Protokollen Aufträge des Bundesgesundheitsministers zu fin­den. Und selbst von Kanzlerin Merkel:

my​.hid​ri​ve​.com, Dok. 140, 28.4.20, Hervorhebungen in gelb nicht im Original

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Danke, Lars Schaade! Geschwärzte Namen aus den RKI-Papers aufgedeckt

Weil ihnen übel­wol­len­de Menschen sonst an den Kragen woll­ten, so die offi­zi­el­le Begründung, wur­den fast alle Namen sei­ner Mitglieder in den Protokollen des RKI-Krisenstabs geschwärzt. Tatsächlich fin­den sich dort meist 6–7 Klarnamen, ganz sel­ten wur­de ver­ges­sen, einen Eintrag unkennt­lich zu machen.

Dummerweise haben Schaade und ande­re RKI-Funktionäre im März 2021 einen Artikel ver­öf­fent­licht, in dem sie ihre Arbeit über den grü­nen Klee loben: "Das Lagemanagement des Robert Koch-Instituts wäh­rend der COVID-19-Pandemie und der Austausch zwi­schen Bund und Ländern". Darin wer­den in einer Danksagung ca. 120 MitarbeiterInnen des Krisenstabes benannt. „Danke, Lars Schaade! Geschwärzte Namen aus den RKI-Papers auf­ge­deckt“ weiterlesen

RKI-Papers: Wer gehörte zu Wielers "informellem Expertengremium"?

Das Robert Koch-Institut und sein Krisenstab waren das offi­zi­el­le Beratergremium der Bundesregierung. Wozu hat­te Lothar Wieler ein zusätz­li­ches "infor­mel­les Expertengremium"? Wer gehör­te ihm an? Wo sind sei­ne Protokolle?

my​.hid​ri​ve​.com, Dok. 242, 12.8.20, Hervorhebungen in gelb nicht im Original

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Drosten-Zeltplatz-Prozeß: Viele Männer und ein eingebetteter Journalist (mit Update)

Heute fand am Amtsgericht Waren an der Müritz der drit­te Verhandlungstag statt. Es han­del­te sich um einen soge­nann­ten Schiebetermin, der ledig­lich zur Fristwahrung durch­ge­führt wur­de. Es wur­de der Eingang von Führungszeugnissen der bei­den ver­blie­be­nen Angeklagten pro­to­kol­liert. Diese wei­sen kei­ne Einträge auf. Befürchtungen, daß ein Deal zwi­schen der Staatsanwaltschaft und dem Verteidiger des Hauptangeklagten – gegen des­sen Willen – zum Tragen kom­me, bestä­tig­ten sich nicht*. Oberstaatsanwalt Wischmann woll­te damit die umstrit­te­ne Doktorarbeit Drostens aus dem Verfahren hal­ten, indem das Verfahren in die­sem Punkt ein­ge­stellt wird. Der Hauptangeklagte hat­te in einem Geständnis genau die­sen Punkt als Grund genannt für sei­ne Beschimpfungen Drostens.

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Drosten vor Gericht. Kühbacher: "Werde als Zeuge zum Promotionsverfahren aussagen"

Auf nord​ku​rier​.de ist am 19.3.24 zur mehr­stün­di­gen Zeugenaussage von Christian Drosten im "Zeltplatz"-Verfahren zu lesen:

»… Ihm [sei] plötz­lich der Hauptangeklagte mit einer Flasche Bier in den Weg getre­ten und habe gesagt: „Sind Sie Drosten? Du gehörst in den Knast.“ An wei­te­re Einzelheiten der Beschimpfungen kön­ne er sich nicht erin­nern. Er habe die Situation aber als bedroh­lich empfunden…

Drosten muss­te sich in der Verhandlung auch vie­len Fragen der Verteidiger stel­len, die sei­ne Rolle in der Pandemiebekämpfung hinterfragten…

Geständnis wur­de verlesen
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Der Wendlinger hat es geschafft. Drostens Dissertation vor Gericht

Markus Kühbacher aus Wendlingen ist davon über­zeugt, daß Christian Drosten sei­nen Doktortitel zu Unrecht führt. Zahlreiche Indizien dafür sind auf coro​dok​.de zusam­men­ge­tra­gen. Kühbachers Versuche, über zahl­lo­se Provokationen Drosten oder die für die ver­mu­te­te Vertuschung eines Vergehens an der Frankfurter Uni zustän­di­ge Prof. Ciesek zu einer Klage gegen ihn zu ver­lei­ten, waren bis­lang erfolg­los. Nun aber scheint das Kalkül auf­zu­ge­hen, auf die­sem Wege zu einer Klärung der Ungereimtheiten zu gelangen.

»Ermittlungen gegen Kritiker. Nachspiel um Drostens Doktorarbeit«. Unter die­sem Titel berich­tet am 28.2.24 stutt​gar​ter​-zei​tung​.de hin­ter der Bezahlschranke: „Der Wendlinger hat es geschafft. Drostens Dissertation vor Gericht“ weiterlesen

Was noch zu sagen wäre…

Auch nach dem "Abschiedsbeitrag" gibt es noch eini­ge Kommentare, die sich aber nicht auf die­sen bezie­hen. Deshalb wird dort die Kommentarfunktion geschlos­sen. Wer sich wei­ter­hin all­ge­mein zum Thema Corona äußern möch­te, kann das unter dem hier vor­lie­gen­den Beitrag tun.

Lob der Spaltung. Und warum corodok nun wirklich aufhört

Das Ende von coro­dok war zum 1.4.23 ange­kün­digt mit guten Gründen (s. hier). Danach führ­ten Illa mit ana­ly­ti­schen und Tedros CheatGPT mit maka­be­ren Beiträgen den Blog wei­ter. Wie bei allen Plattformen zum Thema zeig­te sich, daß die Zugriffszahlen erheb­lich zurück­gin­gen und sich das Interesse des Publikums ande­ren bedroh­li­chen Themen zuzu­wen­den schien. Die Kommentare auf coro­dok wur­den mit­un­ter zu einem Ping-Pong von Usern, die sich ger­ne mit wech­seln­den Namen selbst ant­wor­te­ten. Was den Blog lan­ge Zeit aus­mach­te, die Fülle von wei­ter­füh­ren­den Links und ansatz­wei­se ein Austausch unter­ein­an­der, war noch in Teilen vor­han­den, schwand aber. „Lob der Spaltung. Und war­um coro­dok nun wirk­lich auf­hört“ weiterlesen