Lauterbach hat seit Beginn seiner Karriere ein Problem mit der Aufrichtigkeit

So ist ein Kommentar von Elke Bodderas auf welt​.de über­schrie­ben (Bezahlschranke). Man liest:

»Mit Rücktrittsforderungen gegen­über Ministern und Wissenschaftskollegen war Karl Lauterbach immer rasch zur Hand. Während der Plagiatsaffäre des Ex-Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg sag­te Lauterbach: „Wenn der Minister ein noto­ri­scher Schwindler ist und selbst Hochstapelei nicht aus­ge­schlos­sen ist, dann ist das kein Minister für uns.“

Über sei­nen schwe­di­schen Kollegen Anders Tegnell, der sein Land erfolg­rei­cher als Lauterbach durch die Pandemie geführt hat, twit­ter­te er, „erstaun­lich, dass er noch im Amt ist. Einen ehren­vol­len Rücktritt hät­te ihm nie­mand vor­ge­wor­fen“. Zu Schulden hat­te sich Tegnell wohl­ge­merkt nichts kom­men las­sen. „Lauterbach hat seit Beginn sei­ner Karriere ein Problem mit der Aufrichtigkeit“ weiterlesen

»Wir können nicht einen Bildungs- und Forschungsbetrüger im Kabinett belassen«

Es ging hoch her bei der Bundestagsdebatte zu den Betrugsvorwürfen gegen Karl Lauterbach:

»… Ich hät­te Herrn Lauterbach die Geste der Demut und des Bedauerns abge­kauft, wenn er heu­te kon­se­quent sei­nen Rücktritt erklärt hät­te. Aber er tut das Gegenteil: Er tut so, als wenn er für die Bevölkerung unver­zicht­bar wäre. Dabei hat er mitt­ler­wei­le end­gül­tig jede Glaubwürdigkeit bei der Bevölkerung verloren.

(Beifall bei der CDU/CSU und dem BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der LINKEN – Zuruf von der SPD: Sind Sie die Bevölkerung?)

Auch für Herrn Lauterbach gilt: Wer ein­mal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht. „»Wir kön­nen nicht einen Bildungs- und Forschungsbetrüger im Kabinett belas­sen«“ weiterlesen

»Viele Impfungen sind gut für unser Gesundheitssystem, das am Rande der Überlastung steht«

"Zeit bis zur Antwort: 4 Monate 4 Wochen", liest man auf ­abge​ord​ne​ten​watch​.de. Eine Bürgerin hat­te dort am 13.10.22 die Frage an die saar­län­di­sche Ministerpräsidentin Anke Rehlinger gestellt:

»Sie haben waren [sic] in der Vergangenheit immer für eine Impfpflicht und haben auch die Impfung von Kindern befür­wor­tet, da wir nur so "vor die Welle kom­men kön­nen" um die Pandemie zu stop­pen, d.h. die Weitergabe des Virus an ande­re Menschen zu been­den . Wie ste­hen Sie heu­te dazu?…«

Am 10.3.23 ant­wor­te­te Rehlinger, daß nicht etwa aus­rei­chend aus­ge­bil­de­tes und bezahl­tes Personal "gut für unser Gesundheitssystem" sei, son­dern "Impfungen": „»Viele Impfungen sind gut für unser Gesundheitssystem, das am Rande der Überlastung steht«“ weiterlesen

Wir brauchen mehr Mariensäulen

Das meint Michael Wolffsohn, lang­jäh­ri­ger Geschichtsprofessor an der Bundeswehrhochschule, in einem Kommentar auf welt​.de am 10.3.23. Hinter der Bezahlschranke und unter der Überschrift "Wie wir ver­lern­ten, dank­bar zu sein nach über­stan­de­ner Not" heißt es dort:

»Am Ende von Pandemien jubel­ten, fei­er­ten, bete­ten und dank­ten die Menschen einst. Meistens dem „lie­ben Gott“. In Wien oder München ent­stan­den Mariensäulen als Kunstwerke, die noch heu­te bewun­dert wer­den… „Wir brau­chen mehr Mariensäulen“ weiterlesen

Warum die Geburtenraten in den westlichen Ländern zurückgingen

Aufgewachte Menschen in der gan­zen Welt haben inzwi­schen durch­schaut, wie die Globalisten bis­lang gesun­de Volkskörper der ent­wickel­ten Länder nicht nur durch die "Impfung" schwä­chen wol­len. Während sie die sich expo­nen­ti­ell ver­meh­ren­den Völker im Süden davon weit­ge­hend unbe­hel­ligt lie­ßen, um sie zwecks Bevölkerungsaustausches in die Migration zu trei­ben, taten sie alles, um in der soge­nann­ten Pandemie das natür­li­che Gebären im Norden zu unter­bin­den. Hier eini­ge Beweise:

edi​ti​on​.cnn​.com (5.6.20)

„Warum die Geburtenraten in den west­li­chen Ländern zurück­gin­gen“ weiterlesen

Drosten-Dissertation: Frau Ciesek »ergänzt«: Alles ordnungsgemäß

Mit die­ser Erklärung der Goethe-Universität aus dem Oktober 2020 haben wir uns hier mehr­fach beschäf­tigt (u.a. in Drosten-Dissertation: Dementi der Goethe-Uni ist keins). Heimlich, still und lei­se wur­de am 6.3.23 ein Absatz auf eine inter­es­san­te Weise ergänzt.

aktu​el​les​.uni​-frank​furt​.de

Er lau­tet: „Drosten-Dissertation: Frau Ciesek »ergänzt«: Alles ord­nungs­ge­mäß“ weiterlesen

Si tacuisses…

Lauterbach muß auf die Betrugsvorwürfe reagie­ren. Tut er das klug? Auf mer​kur​.de ist am 12.3.23 zu lesen:

Ohne Thomas Kubo zu nen­nen, der mit sei­nen Recherchen den Stein ins Rollen gebracht hat, wer­den die Vorwürfe benannt, um dann ein äußerst dün­nes KL-Statement zu zitie­ren. Eigentlich hät­te er vier Professuren haben kön­nen und ver­mag sich anson­sten an nichts zu erin­nern: „Si tacui­s­ses…“ weiterlesen

Kennen Sie eigentlich die »Deklaration von Helsinki« des Weltärztebundes, Herr Montgomery?

Sie wur­de auf der Generalversammlung der Organisation im Juni 1964 in Helsinki ver­ab­schie­det und seit­dem mehr­mals über­ar­bei­tet. Es heißt darin:

»Der Weltärztebund (WMA) hat mit der Deklaration von Helsinki eine Erklärung ethi­scher Grundsätze für medi­zi­ni­sche Forschung am Menschen, ein­schließ­lich der Forschung an iden­ti­fi­zier­ba­ren mensch­li­chen Materialien und Daten, entwickelt…

9. Es ist die Pflicht des Arztes, der sich an medi­zi­ni­scher Forschung betei­ligt, das Leben, die Gesundheit, die Würde, die Integrität, das Selbstbestimmungsrecht, die Privatsphäre und die Vertraulichkeit per­sön­li­cher Informationen der Versuchsteilnehmer zu schüt­zen. Die Verantwortung für den Schutz von Versuchspersonen muss stets der Arzt oder ein ande­rer Angehöriger eines Heilberufes tra­gen und nie die Versuchsperson selbst, auch dann nicht, wenn sie ihr Einverständnis gege­ben hat… „Kennen Sie eigent­lich die »Deklaration von Helsinki« des Weltärztebundes, Herr Montgomery?“ weiterlesen