Der nicht zugelassene „Impfstoff“ für Milliarden

Genaugenommen hat der „Impfstoff“ von BioNTech/Pfizer (im fol­gen­den Text: B/P), der Milliarden von Menschen teil­wei­se mehr­mals inji­ziert wur­de und mit dem Milliarden Euro ver­dient wur­den, kei­ne Zulassung. Die beding­te (in der EU über die EMA) bzw. Notfallzulassung (in den USA über die FDA) im Dezember 2020 wur­den für die Präparate ver­ge­ben, die mit dem „Prozess 1“ aus der Kleinproduktion (35 ml) für die kli­ni­schen Versuche her­ge­stellt wor­den waren. Das fun­da­men­tal ande­re Herstellungsverfahren im „Prozess 2“ mit dem über tau­send­fa­chen Volumen führ­te aller­dings zu einem völ­lig ande­ren Produkt — was sogar mit blo­ßem Auge zu sehen war: Durch „Prozess 1“ ent­stan­den Präparate, die „frei von sicht­ba­ren Partikeln“ waren, wäh­rend es danach nur noch hieß: „Im wesent­li­chen frei von sicht­ba­ren Partikeln“.

Die Großproduktion ver­wen­det das Darmbakterium Escherichia coli (E.coli), in das zusätz­lich zur bak­te­ri­el­len DNA ein spe­zi­ell her­ge­stell­tes ring­för­mi­ges DNA-Plasmid ein­ge­bracht wur­de, von dem die modRNA tran­skri­biert wird. Das bei bei­den Prozessen glei­cher­ma­ßen als „In Vitro Transciption“ bezeich­ne­te Verfahren zur modRNA-Herstellung wur­de im „Prozess 1“ dage­gen unter Laborbedingungen mit­tels RT-PCR durch­ge­führt, an dem kei­ne E.coli betei­ligt waren. Im „Prozess 2“ waren in der Folge sowohl mehr sicht­ba­re Verunreinigungen als auch labor­tech­nisch nach­weis­ba­re Fremdstoffe vorhanden. 

B/P soll­ten ledig­lich nach­träg­lich bewei­sen, dass bei­de Prozesse zu glei­chen Ergebnissen füh­ren, wobei es im wesent­li­chen um die Integrität der modRNA ging, also dar­um, ob die­se im sel­ben Umfang voll­stän­dig vor­liegt oder ob es mit „Prozess 2“ mehr unvoll­stän­di­ge Sequenzen gab als bei „Prozess 1“. Letzteres war der Fall, durf­te aber nicht sein und führ­te zu „Blotgate“ (s.u.). Ein wei­te­rer Unterschied zwi­schen „Prozess 1“ und „Prozess 2“ liegt in der Plasmid-DNA aus E.coli, die also nur bei den Präparaten aus der Großproduktion in die Lipid-Nanopartikeln gelangt und zusam­men mit der modRNA in das Zellinnere geschleust wird, wie Anfang des Jahres in den USA bekannt wur­de. Hierzulande wur­de es September, bis die Nachricht bei einer recht über­schau­ba­ren Öffentlichkeit ankam.

„Prozess 1“

Ebenfalls im September erschien der Preprint über die „Forensische Analyse der 38 Todesfälle in dem 6‑Monats-Zwischenbericht der kli­ni­schen Studie des Pfizer/BioNTech BNT162b2 mRNA Impfstoffs“. Sie wur­de vom „DailyClout Pfizer/BioNTech Documents Investigations Team“ vor­ge­legt, einem Teil der „Gruppe von etwa 3500 Medizinern, Wissenschaftlern, Datenanalysten, Statistikern, Juristen und wei­te­ren Personen“, die die „Impfstoff“-Daten ana­ly­siert haben, die die FDA frei­ge­ben muß­te, statt sie wie geplant jahr­zehn­te­lang unter Verschluss zu hal­ten. Hier ging es um die vom 27. Juli 2020 (Versuchsbeginn für Phase 2/3 zur Bestimmung von „Wirksamkeit und Sicherheit“) bis zum 13. März 2021 (Daten-Ende für den Interim-Bericht) gemel­de­ten ins­ge­samt 38 Todesfälle.

 

An die­sem kli­ni­schen Versuch hat­ten ca. 44.000 Menschen teil­ge­nom­men, jeweils die Hälfte in der Wirkstoff- und Placebogruppe (im fol­gen­den Text: W und P). Bei der Abgabe der Daten für den Zulassungsantrag an die FDA am 14.11.2020 mel­de­ten B/P 6 Todesfälle (2 W und 4 P). Am 20.11. wur­de der Zulassungsantrag mit die­sen Daten gestellt, am 10.12. fand das abschlie­ßen­de Treffen zwi­schen FDA und B/P statt und am 11.12. erhielt „Comirnaty“ die Notfallzulassung in den USA. Damit ende­te die „Verblindete Placebo-kon­trol­lier­te Periode“ und die „Unverblindete Periode“ begann, in der alle Teilnehmer erfuh­ren, ob sie Wirkstoff oder Placebo erhal­ten hat­ten und das Angebot erhiel­ten, sich „imp­fen“ zu las­sen, was vie­le wahr­nah­men. Die Kontrollgruppe wur­de abgeschafft.

Bis zum abschlie­ßen­den Treffen am 10.12. waren B/P ins­ge­samt 16 Todesfälle nach­ge­mel­det wor­den (jeweils 8 in bei­den Gruppen), davon waren 4 W und 1 P im Zeitraum bis zum 14.11. ver­stor­ben. Bis zur Datenabgabe an die­sem Tag gab es damit ins­ge­samt 6 (statt 2) Todesfälle bei W und 5 (statt 4) bei P, was von B/P gegen­über der Zulassungsbehörde nicht kor­ri­giert wur­de. Eine kar­dio­vas­ku­lä­re Todesursache wur­de in die­ser Gruppe bei 4 W und 2 P aus­ge­macht; die Autoren errech­ne­ten bei der Analyse aller 38 Verstorbenen eine 3,7fache Erhöhung in der Anzahl der Todesfälle durch kar­dio­vas­ku­lä­re Ereignisse in W ver­gli­chen mit P. Das auch schon im Dezember erkenn­ba­re Sicherheitssignal wur­de von B/P ver­tuscht und erst von der FDA sowie nach­fol­gend von der EMA und ande­ren Zulassungsbehörden welt­weit ignoriert. 

Selbst das Produkt aus dem ver­gleichs­wei­se über­schau­ba­ren „Prozess 1“ erfor­der­te also erheb­li­che Anstrengungen, die in dem Artikel aus­führ­li­cher beschrie­ben wur­den, um nach außen hin eine Zulassung nicht sofort ver­däch­tig erschei­nen zu las­sen. Dazu gehör­ten außer­dem u.a. laut der Whistleblowerin Brook Jackson die Vertuschung von Verstößen gegen Vorschriften und die Umdeklaration von Schädigungen durch die „Impfung“ wie bei Augusto Roux , der eine Myokarditis erlitt. Selbst der „gute“ B/P‑Stoff war schlecht.

„Prozess 1“ und „Prozess 2“

Auf der Website von Pfizer ist das Protokoll für die kli­ni­schen Zulassungsversuche zu fin­den, in das am 6.10. fol­gen­der Absatz ein­ge­fügt wurde:

„6.1.1. Herstellungsprozess
Der Umfang der BNT162b2-Herstellung wur­de erhöht, um das künf­ti­ge Angebot zu unter­stüt­zen. BNT162b2, das mit dem Herstellungsverfahren her­ge­stellt wur­de, das eine erhöh­te Versorgung ermög­licht (‚Prozess 2‘), wird in der Studie an etwa 250 Teilnehmer im Alter von 16 bis 55 Jahren pro Charge ver­ab­reicht. Die Sicherheit und Immunogenität von pro­phy­lak­ti­schem BNT162b2 bei Personen im Alter von 16 bis 55 Jahren, die mit Material geimpft wur­den, das mit dem bestehen­den Herstellungsverfahren ‚Prozess 1‘ her­ge­stellt wur­de, und mit Material aus Chargen, die mit dem Herstellungsverfahren zur Unterstützung eines erhöh­ten Angebots, ‚Prozess 2‘, her­ge­stellt wur­den, wer­den beschrieben.
Kurz gesagt betref­fen die Prozessänderungen die Produktionsmethode für die DNA-Vorlage, von der die RNA-Arzneimittelsubstanz tran­skri­biert wird, und das Verfahren zur Reinigung der RNA-Arzneimittelsubstanz. Das BNT162b2-Arzneimittel wird dann mit einem hoch­ska­lier­ten LNP-Herstellungsverfahren produziert.“

Selbst der EMA war auf­ge­fal­len, dass dadurch ein Problem ent­steht, wie aus nach­träg­lich publik gewor­de­nen Unterlagen hervorging:

„Nach Rücksprache mit dem Antragsteller wur­de bestä­tigt, dass DP[Drug Product]-Chargen, die aus frü­hen Prozess-2-Chargen mit gerin­ge­rer RNA-Integrität her­ge­stellt wur­den, vor kur­zem in kli­ni­sche Studien ein­ge­führt wur­den. Da jedoch der Stichtag für die kli­ni­sche Zwischenanalyse (IA) geän­dert wur­de, ent­hält die IA kei­ne Daten von Probanden, die mit Prozess-2-Material ver­ab­reicht wur­den, und das Unternehmen geht nicht davon aus, dass Prozess 2 in den Datensatz der end­gül­ti­gen Analyse auf­ge­nom­men wird.“

Es gab folg­lich kei­ne kli­ni­schen Daten für „Prozess 2“ im Zulassungsverfahren und die bio­che­mi­schen Unterschiede wur­den wei­test­mög­lich negiert. Der Kriminologe Josh Guetzkow und der Mathematiker Retsef Levi schrie­ben an das British Medical Journal: „Zu den Unterschieden gehö­ren Änderungen an der DNA-Vorlage, die zur Transkription der RNA und der Reinigungsphase ver­wen­det wird, sowie am Herstellungsprozess der Lipid-Nanopartikel. Insbesondere wur­de gezeigt, dass ‚Prozess 2‘-Chargen eine wesent­lich gerin­ge­re mRNA-Integrität auf­wie­sen.“ Dies war das Thema von „Blotgate“ mit den von B/T mani­pu­lier­ten Ergebnissen, die mit­tels der Labormethode Western Blot pro­du­ziert wur­den. Das Vorhandensein eines höhe­ren Anteils nicht-intak­ter modRNA in der Großproduktion soll­te dadurch mög­lichst wenig auf­fal­len und führ­te zur Einreichung von Blot-Fotos bei der EMA, mit denen offen­sicht­lich etwas nicht stimm­te, die aber ihren Zweck erfüll­ten; doku­men­tiert ist dies in „BioNTech, Pfizer und Blotgate“.

Guetzkow und Levi schrie­ben wei­ter: „Erkenntnisse aus vor­han­de­nen Forschungs- und Versuchsdokumenten unter­strei­chen die Bedeutung der öffent­li­chen Offenlegung der Analyse zum Vergleich der Reaktogenität und Sicherheit der Chargen von Prozess 1 und 2, wie im Versuchsprotokoll ange­ge­ben, sowie all­ge­mei­ne­rer Chargendaten auf Patientenebene aus der Studie.“ Kurz gesagt: „Der Prozess ist das Produkt“ und die­ses „Produkt 2“ ist nie­mals zuge­las­sen worden.

Guetzkow erklär­te das Anfang Oktober auch dem sicht­lich erschüt­ter­ten John Campbell, einem Arzt mit einem mil­lio­nen­fa­chen YouTube-Publikum, der sag­te: „Ich habe zwei Pfizer-Impfungen und eine Moderna-Impfung [auf­grund der Daten aus "Prozess 1"] und nun […] füh­le ich mich ziem­lich schlecht damit, natür­lich wütend, es ist ein­fach sehr beun­ru­hi­gend." In die­sem Video sag­te er außer­dem: "Ich habe Videos gemacht, die zu der Zeit auf die­sen Daten [für „Prozess 1“] basier­ten, das ist sogar noch beun­ru­hi­gen­der als mein per­sön­li­ches Risiko.“

„Prozess 2“: McKernan

Im April 2023 erschien als Preprint „Die Sequenzierung biva­len­ter Moderna- und Pfizer-mRNA-Impfstoffe zeigt Nanogramm- bis Mikrogrammmengen an Expressionsvektor-dsDNA pro Dosis“ von Kevin McKernan et al., wobei es um Doppelstrang(ds)-DNA geht. Die Gruppe um den US-ame­ri­ka­ni­sche Molekularbiologen McKernan hat­te meh­re­re Ampullen „Impfstoff“ auf ihren Nukleinsäuregehalt hin unter­sucht, die „anonym und ohne Kühlung per Post zuge­sandt“ wur­den, was als „Einschränkung der Studien“ bezeich­net wur­de. Auf die­sem Weg war der Zugriff mög­lich auf Ampullen mit fol­gen­den „Impfstoffen“: 2 x B/P biva­lent, 2 x Moderna biva­lent (alle unge­öff­net und nicht abge­lau­fen) und 8 x B/P mon­o­va­lent (unge­öff­net, Haltbarkeitsdatum überschritten).

Außer der modRNA wur­den erheb­li­che Mengen an DNA fest­ge­stellt, die aus dem E.coli-Plasmid stam­men und die Grenzwerte von 330 ng DNA / 1 mg RNA (EMA) bzw. 10 ng DNA / Dosis (FDA) über­schrit­ten. Zusätzlich zur Vorlage für die modRNA gab es Sequenzen für Antibiotikaresistenzen gegen Kanamycin bei Moderna bzw. Kanamycin und Neomycin bei B/P, in deren „Impfstoff“ zudem zumin­dest Fragmente des SV40-Promotor aus dem Affenvirus SV40 ent­hal­ten waren, der die Onkogenese för­dern kann. Zur Diskussion um sei­ne Arbeit schrieb McKernan:

„Die Kritiker unse­rer Arbeit haben ihre Argumente schnell von der Aussage ‚DNA ist in den Impfstoffen nicht vor­han­den‘ auf das Eingeständnis ver­la­gert, dass DNA zwar exi­stiert, die Länge der gefun­de­nen DNA jedoch kein Grund zur Sorge sei. Ein Großteil die­ser Zielverschiebungen hat statt­ge­fun­den, seit Dr. Sin Lee und Dr. Buckhaults das Vorhandensein der DNA bestä­tigt haben. […] Nachdem nun das Vorhandensein der DNA bestä­tigt wur­de, haben sich die Argumente dahin­ge­hend ver­la­gert, ihre genaue Menge in Frage zu stel­len (von der wir auf­grund der EMA-Offenlegungen Unterschiede von Fläschchen zu Fläschchen erwar­ten) und die Länge die­ser DNA-Fragmente zu kritisieren. […]
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in eini­gen Fläschchen lan­ge DNA-Fragmente gefun­den wer­den. Wir wis­sen, dass die EMA eine 815-fache Varianz der dsDNA-Kontamination über 10 Chargen von Pfizer doku­men­tiert und einen schlecht cha­rak­te­ri­sier­ten DNase-Assay zur Kenntnis genom­men hat. Obwohl weder Dr. Buckhaults noch unser Labor in der Lage waren, die Plasmidtransformation in E.coli zu repro­du­zie­ren, gibt es mög­li­che Chargen mit lei­stungs­schwä­che­ren DNaseI-Behandlungen (von der EMA fest­ge­stellt), die tat­säch­lich Plasmide vol­ler Länge (7810 bp) ent­hal­ten. Um dies aus­zu­schlie­ßen, müs­sen wei­te­re Chargen unter­sucht wer­den, aber das blo­ße Vorhandensein von 3,5‑Kb-Molekülen in dem von uns unter­such­ten Fläschchen lässt dar­auf schlie­ßen, dass Plasmide vol­ler Länge mög­lich sein könnten.“

Während sich der FDA-Grenzwert auf das Volumen der Dosis (300 µl) bezieht, geht es beim EMA-Grenzwert um Gewichtsanteile der Nukleinsäuren, was B/P zu neu­en Tricks grei­fen läßt:

„Wir wur­den auf ein wei­te­res Detail auf­merk­sam gemacht, das sich auf die Art und Weise bezieht, wie Pfizer sein DNA/RNA-Verhältnis misst. Sie kön­nen sehen, dass Pfizer mit den Regulierungsbehörden spielt.
Sie ver­wen­den Fluorometrie zur Messung der RNA-Spiegel und qPCR zur Messung der DNA-Spiegel!
[…] Diese Fluorometrietechniken über­schät­zen die Nukleinsäuren, wäh­rend qPCR die gesam­ten vor­han­de­nen Nukleinsäuren unter­schätzt, DNA- und RNA-Signale jedoch nicht zusammenführt.
[…] Auf die­se Weise brin­gen sie alle ihre Fläschchen dazu, die Tests bei den Aufsichtsbehörden zu bestehen. Sie wäh­len ver­schie­de­ne Techniken aus, um die Bücher zu kom­pro­mit­tie­ren, ohne jemals die Details jeder die­ser Erkennungstechniken offen­le­gen zu müssen.
Dies wird oft als Beweis dafür ange­führt, dass die Impfstoffe gete­stet wer­den. […] Eine Technik wird ver­wen­det, um den RNA-Wert zu erhö­hen, und eine ande­re Technik wird ver­wen­det, um die DNA-Zahl zu sen­ken. Sie soll­ten bei­de mit qPCR/RT-qPCR gemes­sen wer­den, damit die ratio­me­tri­sche Zahl auf die glei­che Technik nor­miert wird.“

Alle Laborakrobatik hilft aber nichts: Die DNA ist da und macht alle „infor­mier­te Einwilligung“ gegen­stands­los.

Er hat es schon im Februar geschrie­ben und so lang­sam ver­brei­tet sich die Information. B/P dage­gen wuß­ten das von Anfang an.

„Prozess 2“: Buckhaults

Bestätigt wur­den McKernans Befunde vor kur­zem von zwei wei­te­ren Labors. Das eine ist das des Krebsforschers Phillip Buckhaults, der bei einer Senatsanhörung im US-Bundesstaat South Carolina über sei­ne Ergebnisse sprach. In einem Interview sag­te er:

„Nun, es gibt DNA, die den Impfstoff kon­ta­mi­niert, aber ich konn­te auch eini­gen Gerüchten in den sozia­len Medien ein Ende set­zen, dass das SV40-Virus im Impfstoff ent­hal­ten sei und dass es bei jedem Krebs her­vor­ru­fen wür­de, weil das nicht stimmt. Der Impfstoff ent­hält nur ein Stück SV40-Promotor. […]
Ich muss­te sagen: Schauen Sie, ich habe die­se Menge DNA gefun­den, sie ist wirk­lich wahr und es gibt vie­le Kopien. Wir haben es vie­le, vie­le Male mit­tels PCR genau gemes­sen, und ich habe die Sequenzierung jetzt unge­fähr vier­mal durch­ge­führt, und es ist da – ein gro­ßer Teil der DNA ist in klei­ne klei­ne Stücke zer­hackt, viel­leicht ein bis 200 Basenpaare lang, und das gesam­te Plasmid ist ver­tre­ten, Sie kön­nen die gesam­te Sequenz neu erstel­len. Durch PCR schät­ze ich, dass in den bei­den Chargen, die ich mir ange­se­hen habe, wahr­schein­lich zwi­schen 5 und 20 Nanogramm die­ses Plasmids pro Dosis für eine 300-Mikroliter-Dosis ent­hal­ten sind […]. Die Beobachtung, über die Kevin McKernan erst­mals berich­te­te, ist also abso­lut wahr. […]
Die LNPs erleich­tern den Transport der DNA in die Zelle – direkt in die Zellmembran. Aber sobald es im Zytoplasma ist, gelan­gen DNA-Stücke durch Zufall in den Zellkern. […]
Es kommt auf die Größe der Partikel an. Die FDA sagt 10 Nanogramm. Nun könn­ten 10 Nanogramm aus einem Molekül stam­men, was absurd rie­sig ist. Oder es könn­te ein gan­zer Haufen klei­ner Moleküle sein. Und die Gefahr einer Genomveränderung hängt nicht von der Masse ab. Es hängt davon ab, wie vie­le unab­hän­gi­ge Moleküle Sie haben. Es ist also tat­säch­lich noch viel schlim­mer, wenn man eine gan­ze Menge die­ser klei­nen Stücke hat, was das Risiko einer Insertionsmutagenese angeht. Das ist viel schlim­mer, als auch nur ein gro­ßes Stück übrig zu haben. […]
Ich weiß, dass irgend­wann die Möglichkeit besteht, dass ein Stück DNA zufäl­lig ein­ge­fügt wird. […] Die Frage ist nur: Wie häu­fig pas­siert dies in einer geimpf­ten Bevölkerung? […]
Über das Ausmaß des Risikos sind sich die Menschen nicht einig. Wir wis­sen noch nicht, ob es etwas bedeu­tet oder nicht. Es besteht die Möglichkeit, dass die­se DNA nichts bewirkt, aber da ich über Kenntnisse in der Krebsgenetik und Krebsbiologie ver­fü­ge, sind soma­ti­sche Mutationen mein Spezialgebiet. Und ich den­ke, dass es eine ver­nünf­ti­ge Chance gibt, dass bei einer Injektion von DNA-Stücken, die in die­sem Transfektionspartikel – den Lipid-Nanopartikeln – ver­packt sind, eine ver­nünf­ti­ge Chance besteht, dass ein Teil davon in Zellen gelangt und sich dann in das Genom von Zellen integriert. […]
Es sind also zwei Dinge, die mir sofort in den Sinn kom­men – die gerin­ge Wahrscheinlichkeit, dass Menschen in den näch­sten fünf Jahren an Krebs erkran­ken, oder die Möglichkeit einer Autoimmunität durch die Produktion die­ser Peptide. […]
Es sieht so aus, als hät­ten sie viel­leicht die Plasmid-DNA mit dem Enzym DNAase zer­hackt, aber nicht alle Teile ent­fernt. Sie könn­ten also tat­säch­lich das Risiko einer Genomveränderung erhöht haben. Denn statt eines gro­ßen Stücks bekam man eine Unmenge klei­ner Stücke. […]
Das ist etwas, wor­über Kevin McKernan sei­ne Besorgnis geäu­ßert hat: Anstatt dass es kur­ze DNA-Stücke gibt, die Gene zer­stö­ren, könn­te es län­ge­re DNA-Stücke geben, die lang genug sind, um die Anweisungen für den Aufbau eines gan­zen Proteins zu enthalten. […]
Es ist mög­lich, dass lan­ge DNA-Stücke, die Spike kodie­ren, die Genome der weni­gen Zellen ver­än­dern, aus denen das Myokard besteht, und eine lang­fri­sti­ge Expression von Spike ver­ur­sa­chen, weil sie dau­er­haft trans­for­miert sind. Und dann beginnt das Immunsystem, die­se Zellen anzu­grei­fen … und das ist es, was die­se Herzinfarkte ver­ur­sacht. Nun, das ist rein theo­re­ti­sches Anliegen. Aber es ist nicht ver­rückt und es ist ver­nünf­tig, es zu über­prü­fen. Da die bei­den Chargen, die ich mir ange­se­hen habe, einen so gerin­gen Prozentsatz der gesam­ten Lesevorgänge hat­ten, dass sie lang genug waren, um den gesam­ten Spike zu bil­den, hielt ich es nicht für sinn­voll, sich dar­über Sorgen zu machen. Meiner Ansicht nach bestün­de die grö­ße­re Gefahr dar­in, dass kur­ze DNA-Stücke ein Gen zer­stö­ren oder einen klei­nen, neu­ar­ti­gen offe­nen Leseraster des Antigens expri­mie­ren. Wenn es ande­re Impfstoffchargen gibt, die mit gro­ßen DNA-Plasmidstücken kon­ta­mi­niert sind, die für das Spike-Protein kodie­ren, dann könn­te das durch­aus auch ein Problem sein.“

Bei der Anhörung prä­sen­tier­te Buckhaults eine Grafik, die die Größenverteilung der gefun­de­nen DNA-Fragmente zeigt: Das Maximum liegt um die 100 Basenpaare, anson­sten ist von allen Größen in unter­schied­li­cher Menge alles dabei.

Die Fragmente konn­ten sogar so weit rekon­stru­iert wer­den, um sagen zu kön­nen, dass das Plasmid, in das die Sequenz für die Produktion des Spike-Proteins inte­griert wur­de, bei der Biotech-Firma Agilent gekauft wurde.

„Prozess 2“: Kirchner & König

Eine wei­te­re Bestätigung kam kürz­lich aus Deutschland, wo der Biologe Jürgen Otto Kirchner, der auch unter dem Pseudonym David O. Fischer Autor von zwei Büchern über die „Impfstoffe“ ist, eini­ge Ampullen B/P-„Impfstoff“ unter­su­chen las­sen. Es han­del­te sich laut den repro­du­zier­ten Laborunterlagen um fol­gen­de Untersuchungsergebnisse vom 21. August:

Fischer schreibt dazu:

„Nachdem McKernan und Kollegen in USA bei der Untersuchung des mRNA-Impfstoffs Comirnaty von BioNTech dra­sti­sche DNA- und Plasmid-Kontaminationen gefun­den hat­ten, wur­den in ana­lo­ger Weise auch fünf noch ver­sie­gel­te Chargen die­ses Impfstoffs über­prüft, die in Deutschland in Verkehr gebracht und zuvor vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) frei­ge­ge­ben wor­den waren.
Alle dies­be­züg­li­chen Untersuchungen wur­den von dem renom­mier­ten medi­zi­nisch-mole­ku­lar­bio­lo­gi­schen Labor MMD in Magdeburg unter Leitung von Frau Prof. Dr. Brigitte König durch­ge­führt. Frau Prof. König lehrt als Universitätsprofessorin in Magdeburg und Leipzig und kann über 500 begut­ach­te­te wis­sen­schaft­li­che Veröffentlichungen vorweisen. […]
Zunächst ist fest­zu­stel­len, dass alle fünf unter­such­ten Chargen Plasmide ent­hal­ten. Dies belegt, dass die Herstellung nach dem soge­nann­ten Prozess 2 erfolgt ist, also in Massenproduktion unter Verwendung von DNA-Matrizen, die aus Bakterienplasmiden gewon­nen wur­den. Im alter­na­ti­ven Prozess 1 spie­len Plasmide kei­ne Rolle, sie kom­men dar­in schlicht nicht vor. In der Zusammenschau mit den Ergebnissen von McKernan und Kollegen ist des­halb davon aus­zu­ge­hen, dass nach Prozess 2 her­ge­stell­ten Chargen des COVID-19 mRNA-Impfstoffs Comirnaty von BioNTech pro­duk­ti­ons­tech­nisch bedingt gene­rell hoch­gra­dig mit DNA ver­un­rei­nigt sind und zwar in einer Dimension, die zwei­fel­los nach den Erkenntnissen der medi­zi­ni­schen Wissenschaft über das ver­tret­ba­re Maß weit hin­aus geht.“

Brigitte König erläu­ter­te in einem Interview ihre Befunde, wobei sie von „Proben aus zehn ver­schie­de­nen Chargen“ sprach. Die Diskrepanz bei der Angabe der Ampullen wird nir­gend­wo auf­ge­löst, ändert aber auch nichts am Ergebnis, dass zwi­schen 2,78 und 11,8 ng / µl DNA gefun­den wur­de, also 834 bis 3540 ng / Dosis (300 µl). Diese Werte lie­gen um den Faktor 83 bis 354 über dem Grenzwert von 10 ng / Dosis.

„Wir haben gese­hen, dass in den Proben DNA in unter­schied­li­chen Konzentrationen vor­han­den ist. Aber es konn­ten auch Plasmid-Sequenzen nach­ge­wie­sen wer­den – und zwar Sequenzen, die spe­zi­fisch für das Plasmid sind, wel­ches als Matrize für die Impf-mRNA ver­wen­det wird. […]
Plasmide gehö­ren nach mei­nem Verständnis nicht in einen Impfstoff. Wenn man die Anwesenheit von Plasmiden tole­riert, dann muss man sich ganz sicher sein, dass die Anwesenheit die­ser Plasmide sich zu kei­nem Zeitpunkt nega­tiv auf unse­re Gesundheit aus­wir­ken kann – durch wel­chen Mechanismus auch immer.. […]
An der Herangehensweise von McKernan gibt es aus fach­li­cher Sicht nichts aus­zu­set­zen. Ich habe ihn ange­schrie­ben mit der Bitte, mir sei­ne Kontroll-Plasmide für unse­re mole­ku­lar­bio­lo­gi­sche Untersuchung zuzu­schicken. Er hat uns nicht nur sein Kontroll-Plasmid geschickt, son­dern alle Reagenzien (Primer, Puffer, Taq-Polymerase usw.), die er für die Analysen ver­wen­det hat. Wir haben die Analysen sowohl mit sei­nen Reagenzien als auch mit eige­nen Reagenzien durch­ge­führt. Die Ergebnisse waren übereinstimmend. […]
Es gibt sicher­lich ver­schie­de­ne Möglichkeiten, wie die DNA in die Chargen hin­ein­ge­kom­men sein könn­te. Es wäre zunächst natür­lich vor­stell­bar, dass die Chargen ein­fach ver­un­rei­nigt wur­den und die DNA an irgend­ei­ner Stelle des Herstellungsprozesses dort hin­ein­ge­kom­men ist. Die Chargen könn­ten also, was ich jetzt aber nicht glau­be, klas­sisch kon­ta­mi­niert sein. Es kann aber auch sein, dass die Doppelstrang-DNA, von der die mRNA des Impfstoffes abge­le­sen wur­de, nicht rich­tig ver­daut wur­de. Und die drit­te Möglichkeit: Die Plasmide sind mög­li­cher­wei­se noch in den Impfdosen drin. Der Impfstoff ist ja RNA-basiert. Diese Impf-RNA aber wird von einer DNA abge­le­sen und pro­du­ziert. Diese DNA ist somit wie eine Matrize. Und es könn­te eben gut sein, dass die­se Matrize noch in dem Impfstoff ent­hal­ten ist. […]
Die frem­de DNA kann mög­li­cher­wei­se ein­fach im Zellkern lie­gen blei­ben und dort auch ver­daut wer­den. Möglich wäre aber auch, dass Teile in unser Genom rein­sprin­gen kön­nen. Und wenn das wie­der­um an der fal­schen Stelle geschieht, dann kann das bestimm­te Krebstypen her­vor­ru­fen. Das muss gar nicht sofort pas­sie­ren; mög­li­cher­wei­se braucht es dafür Jahrzehnte. Das zumin­dest ist die Befürchtung von dem eben erwähn­ten Professor Buckhaults. Mein Forschungsgebiet ist die Infektionsimmunologie. Und auf die­sem Gebiet könn­te es sein, dass bestimm­te Reaktionen des Immunsystems ver­än­dert werden.“

Fischer sand­te kurz nach den Ergebnissen der Laboranalyse am 29. August an Lauterbach den „Antrag auf Anweisung des Paul-Ehrlich-Instituts im Rahmen der Fachaufsicht, unver­züg­lich die Marktrücknahme des COVID-19-mRNA-Impfstoffs Comirnaty von BioNTech wegen Bedenklichkeit im Sinne des § 5 AMG auf­grund schwer­ster DNA-Verunreinigungen umzu­setz­ten [sic]“. Es folg­te am 12. September die Antwort, dem BMG lägen „kei­ne Hinweise zu mög­li­chen DNA-Verunreinigungen des in der EU oder in Deutschland in Verkehr gebrach­ten COVID-19 Impfstoffes COMIRNATY® (Fa. BioNTech/Pfizer) vor.“ Am 16. September erwi­der­te Fischer: „Einfach die Daten zu leug­nen, wird Ihnen dies­mal nicht hel­fen. Ich lege die Sache nun in die Hände eines ver­sier­ten Anwalts für Strafrecht.“

Weitere Prozesse

Kirchner ist dabei viel Erfolg zu wün­schen wie die­je­ni­gen auch, die in ande­ren Ländern juri­stisch gegen den „Impfstoff“ und die dafür Verantwortlichen vor­ge­hen, die­se Prozesse wer­den kom­men und sind teil­wei­se schon im Anfangsstadium. Vermutlich wird hier­zu­lan­de alles noch län­ger dau­ern als ande­ren­orts und noch an BioNTech fest­ge­hal­ten, bis nichts mehr geht. 

Womit man bei den Hauptverantwortlichen für die Schäden durch den inge­nieurs­mä­ßig rück­sichts­los auf Leistung ent­wickel­ten und dazu noch kon­ta­mi­nier­ten „Impfstoff“ ist, um den es in die­sem Text geht: BioNTech und Pfizer. Wenn man im Lande bleibt (für Pfizer gilt jeweils Entsprechendes), kom­men vor allem die­se vier Personen in Frage, die vor zwei Jahren einen ihrer vie­len Preise ein­heim­sen konnten:

Sahin ist Mitgründer (zusam­men mit sei­ner Frau Türeci und Huber), CEO des Unternehmens und damit ver­ant­wort­lich für das, was bei BioNTech pas­siert ein­schließ­lich der Zulassungsversuche und der aus­ge­lie­fer­ten Produkte.

Türeci ist zudem CMO (Chief Medical Officer) und damit min­de­stens für die Zulassungsversuche verantwortlich.

Karikó wur­de gera­de welt­weit bekannt, da sie eine Empfängerin des dies­jäh­ri­gen Nobelpreises für Medizin ist. Sie gehör­te bis zu ihrem Weggang vor einem Jahr zu den „Senior Vice Presidents“ von BioNTech und war zustän­dig für die „Fokussierung auf RNA-ver­mit­tel­te Mechanismen mit dem abschlie­ßen­den Ziel, in vitro-tran­skri­bier­te mRNA für die Proteintherapie zu ent­wickeln. Sie unter­such­te die RNA-ver­mit­tel­te Immunaktivierung und war eine Mit-Entdeckerin der Immunogenitäts-Unterdrückung durch Nukleosid-Modifikationen der RNA, die das the­ra­peu­ti­sche Potential der mRNA erwei­ter­te“. Zusammen mit dem „Senior Vice President“ für „RNA Biochemie & Herstellung“ und dem 2022 dazu­ge­kom­me­nen für „Medizinische Sicherheit und Paharmakovigilanz (MSPv)“ trägt sie Verantwortung für den „Impfstoff“ über des­sen Popularisierung durch ihre Person hin­aus. Weder ihr Nobelpreis noch ihr Weggang ändern etwas daran.

Der Österreicher Huber ist der am wenig­sten bekann­te Verantwortliche die­ser Gruppe. Er gehör­te aber nicht nur zum Gründungs-Trio, son­dern war bis zum Mai 2023 im Aufsichtsrat des Unternehmens und bleibt in des­sen Wissenschaftlichem Beirat (deren wei­te­re Mitglieder eben­falls die gra­vie­ren­den Probleme ihres „Impfstoff“ ken­nen müs­sen). In einem Interview sag­te er Anfang 2021:

„‚Wie war der Moment, als Ihnen klar war, dass die Impfung wirkt?‘
‚Es war ein Sonntagabend, der 8. November. Ich kam gera­de von einer Skitour, als mich unser CEO Ugur Sahin anrief und es mir mit­teil­te. Es war unend­li­che Erleichterung und tie­fe Freude. Für mich die Krönung eines lan­gen Forscherlebens, wenn man am Ende wirk­lich hel­fen kann. […]‘
‚Das Projekt lief unter dem Titel ‚Lichtgeschwindigkeit‘. Genau das hohe Tempo macht eini­gen Angst. Was sagen Sie jenen?‘
‚Die Entwicklung kam ja nicht aus dem Nichts. Wir konn­ten auf mehr als 20 Jahre Erfahrung bei der Impftherapie im Krebsbereich auf­bau­en. Dabei haben wir gelernt, dass die Methode der mRNA-Impfstoffe ande­ren Impf-Technologien über­le­gen ist. Die Herstellung eines RNA-Impfstoffes ist nicht nur schnel­ler, son­dern auch wirk­sa­mer. Sie erfolgt enzym­ba­siert in der Retorte. […] Die Entwicklung ist unter der Einhaltung höch­ster Sorgfalt und aller Regelungen und Vorgaben erfolgt mit der Patientensicherheit an aller­ober­ster Stelle.‘
‚Weiß man schon, […] ob der Geimpfte die Infektion wei­ter­ge­ben kann?‘
‚Das ist sehr unwahr­schein­lich auf­grund der stark redu­zier­ten Virenlast.‘“

Bei so viel Ignoranz an die­ser hoch­ran­gi­gen Stelle stockt der Atem: Die Wirksamkeit fehlt (die rela­ti­ve Risikoreduktion liegt selbst mit den Manipulationen der kli­ni­schen Zulassungsversuche unter 1%), es gab bis C19 trotz meh­rer Anläufe für die Krebstherapie kein ein­zi­ges Produkt von BioNTech, es bleibt die metho­di­sche Unmöglichkeit des „Impfstoffs“, eine Immunität bei einer Atemwegserkrankung zu bewir­ken — und es gibt das unein­ge­stan­de­ne Problem, dass die Herstellung nicht „enzym­ba­siert in der Retorte“, son­dern mit gen­tech­nisch ver­än­der­ten Darmbakterien statt­fin­det, deren Reste in die Lipid-Nanopartikel gelan­gen. Das alles müss­te jedem Mitglied des wis­sen­schaft­li­chen Beirats und des Aufsichtsrats bekannt sein.

Diese Worte Hubers sind fast drei Jahre alt, doch das Nobelkomitee hat es geschafft, sei­nen Wissensstand auf die­sem Niveau zu kon­ser­vie­ren, wie auf der Pressekonferenz anläss­lich der aktu­el­len Preisverleihung an Karikó und Weissman ein­drucks­voll bewie­sen wurde:

„1. Der Nobelpreis könn­te impf­skep­ti­sche Menschen dazu brin­gen, sich imp­fen zu lassen.
2. Die Infektion ist viel gefähr­li­cher als die Nebenwirkungen der Impfungen.
3. Die neue Technologie ist sicher, da die mRNA-schnell abge­baut und nicht in die eige­ne DNA inte­griert wird. 4. Myokarditis bei jun­gen Männern ver­heilt nor­ma­ler­wei­se schnell und ohne Langzeitschäden.
5. Die Impfungen wur­den zwar schnell ent­wickelt, wur­den aber genau­so sicher ent­wickelt wie sonst, da die Tests par­al­lel liefen.“

Die Hüter des Nobelpreises sit­zen angeb­lich im Olymp der Wissenschaften und pro­du­zie­ren in der Realität Pharma-PR. Unterdessen kann McKernan anhand der unter­schied­li­chen bzw. feh­len­den DNA-Kontamination die „Impfstoffe“ unter­schei­den: Bei Johnson&Johnson gibt es pro­duk­ti­ons­be­dingt kei­ne Plasmid-DNA, B/P und Moderna las­sen sich anhand des vor­han­de­nen bzw. feh­len­den SV40-Promotors aus­ein­an­der­hal­ten. Mit ande­ren auf Proteinen basie­ren­den Methoden las­sen sich Virus und „Impfstoff“ unter­schei­den, sei es nun in Geweben oder im Blut (basie­rend auf einem im August erschie­ne­nen Artikel über den Nachweis des „Impf“-Spikeproteins noch über ein hal­bes Jahr nach der Injektion). Das könn­te den durch die „Impfung“ Geschädigten bei der Diagnose und der juri­sti­schen Auseinandersetzung helfen.

Eine Prozesslawine ist über­fäl­lig, ein­schließ­lich Demokratisierungsprozess, Denkprozess, Diskussionsprozess, Erkenntnisprozess, Lernprozess, Klärungsprozess, Reifeprozess, Umdenkungsprozess und Umgestaltungsprozess.

48 Antworten auf „Der nicht zugelassene „Impfstoff“ für Milliarden“

  1. Die Regierung ist auch nicht zuge­las­sen. Die Gründung der BRD erfolg­te ent­ge­gen inter­na­tio­nal getrof­fe­ner Vereinbarungen, im Übrigen unter­zeich­net von USA, Frankreich und GB.

      1. So sind nun­mal die Fakten @aa!
        Die 1945 in Potsdam gefass­ten Beschlüsse haben ALLE Alliierten unter­zeich­net also auch die USA, F und GB. 

        Aber dazu fehlt Ihnen, wie Millionen Bundesbürgern, das geschicht­li­che Grundwissen. MFG

        1. @Erfurt: In der Tat hat­ten die Siegermächte ver­ein­bart, daß Deutschland ein ein­heit­li­cher Staat blei­ben soll­te. Das wur­de durch die Gründung der BRD (und fol­ge­rich­tig anschlie­ßend der DDR) durch­bro­chen. Ebenso, daß die Grundlagen von Faschismus und Krieg zer­stört wer­den soll­ten, was bekannt­lich sehr unter­schied­lich in der BRD und der DDR umge­setzt wur­de. Albern ist aus mei­ner Sicht die Ableitung "Die Regierung ist auch nicht zugelassen."

          1. @aa: Wer ent­ge­gen getrof­fe­ner und ver­spro­che­ner Abmachungen und Verträge han­delt han­delt tut was bitte!?
            Ne, dar­über dis­ku­tie­re ich nicht mit Ihnen.

          2. Die Grundlagen für Faschismus und Krieg wur­den im Westen gar nicht besei­tigt. Was man heu­te unschwer erken­nen kann! Unter sol­chen Umständen über Zulassungen von "Impfstoffen" dis­ku­tie­ren zu wol­len ist ein­fach nur per­vers! MFG

  2. Vielen herz­li­chen Dank für die (sicher zeit­auf­wen­di­ge) Zusammenstellung die­ser Informationen!

    Zum letz­ten Abschnitt passt die­ser Artikel vom 10.12.2008 (mit Sicherheit hat sich nichts geän­dert, das beweist die Wahl der dies­jäh­ri­gen Preisträger für Medizin. Und dass von (Pharma-)Konzernen bis zum Erbrechen Events von Lobbyisten, Funktionären und Machthabern gespon­sert wer­den, haben wir in den letz­ten Jahren ja ohne­hin zur Genüge fest­stel­len können):

    "Korruptionsverdacht bei Medizin-Auszeichnung: Nobelpreis stei­gert Umsatz

    Die Staatsanwaltschaft unter­sucht Verbindungen zwi­schen einem Pharmakonzern und dem Nobelpreiskomitee. Astra Zeneca spon­sert die Nobelstiftung und pro­fi­tiert vom dies­jäh­ri­gen Preis."

    https://​taz​.de/​K​o​r​r​u​p​t​i​o​n​s​v​e​r​d​a​c​h​t​-​b​e​i​-​M​e​d​i​z​i​n​-​A​u​s​z​e​i​c​h​n​u​n​g​/​!​5​1​7​1​3​40/

    Sehenswert war übri­gens auch das Interview, das Bastian Barucker mit dem Chemie-Professor Jörg Matysik geführt hat, der sich zusam­men mit ande­ren enga­gier­ten Wissenschaftlern wie­der­holt an das PEI gewandt hatte.
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​C​S​7​Y​w​J​5​h​bVQ

  3. "Conclusions
    COVID-19 is the pan­de­mic that should never have occur­red. It is deep­ly con­cer­ning that the WHO
    and our govern­ments have not yet cal­led for a ban on this high­ly dan­ge­rous play­ing with fire research
    that hasn’t led to anything of use but to the death of over 7 mil­li­on people.
    Science is about pro­ba­bi­li­ties. When I con­sider the odds for the various pos­si­ble expl­ana­ti­ons, I have
    no doubt that the pan­de­mic was cau­sed by a lab leak in Wuhan and that the virus was manufactured
    there.
    The cover up of the ori­gin of SARS-CoV‑2 is the worst in medi­cal histo­ry. This will stand as a pillar
    of shame in the coming centuries."

    https://​www​.coro​dok​.de/​d​e​r​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​m​i​l​l​a​r​d​en/

  4. "Jürgen Müller@IndikativJetzt 4h

    Der Nürnberger Kodex

    Weil er noch immer so unbe­kannt zu sein scheint, hier mal als Teaser ledig­lich der erste Teil als Text (Hervorhebungen durch mich). Der Rest ist ver­linkt, aber eigent­lich reicht die Lektüre die­ser paar Zeilen aus mei­ner Sicht, um sich der Dimension des Verbrechens klar zu wer­den. Genau für die Wahrung die­ser roten Linie gibt es den Hashtag #NieWieder. Leider wur­den jedoch durch unse­ren @bundeskanzler alle roten Linien für abge­schafft erklärt, die wir aus unse­rer histo­ri­schen Erfahrung ein­ge­zo­gen hat­ten, obwohl er selbst Milliarden Menschen als Versuchskaninchen bezeich­ne­te. Prof. Alexander Kekulé spricht zu Recht von einem Weltexperiment. Es ist der größ­te Menschenversuch der Weltgeschichte. Die Studienphase hät­te eigent­lich bis Ende 2023 gedau­ert. Bereits im Frühjahr 2021 wur­de die Kontrollgruppe geimpft. Der Hersteller hat nach­weis­lich die Wahrheit in mehr­fa­cher Hinsicht über­dehnt. Aufklärungen konn­ten gar nicht wirk­sam erfol­gen, wenn nicht ein­mal bekannt war, was der "Impfstoff" ent­hielt (unter­schied­li­che Chargen, DNA-Verunreinigung). 

    Wann rea­li­sie­ren die Menschen end­lich, mit welch gigan­ti­schem Staatsverbrechen wir es hier zu tun haben? Gunter Frank hat voll­kom­men Recht, dies so zu bezeich­nen. Am 8.10. ist Landtagswahl in Bayern und in Hessen. Wählt weise…

    1. Voraussetzungen des Medizinversuches (Punkt 1 des Nürnberger Kodex von 1947)

    "Die frei­wil­li­ge Einwilligung der Versuchsperson ist unbe­dingt erfor­der­lich. Das heißt, dass der Betreffende die aner­kann­te Fähigkeit haben muss, sei­ne Einwilligung zu geben. Er muss in der Lage sein, eine freie Entscheidung zu tref­fen, unbe­ein­flusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgend­ei­ne ande­re Form der Beeinflussung oder des Zwangs. Er muss genü­gend Kenntnis von und Einsicht in die wesent­li­chen Fakten des betref­fen­den Versuchs haben, um eine ver­ste­hen­de und auf­ge­klär­te Entscheidung tref­fen zu kön­nen. Diese letz­te Bedingung macht es not­wen­dig, dass der Versuchsperson vor der Annahme ihrer zustim­men­den Entscheidung das Wesen, die Dauer und der Zweck des Versuchs klar­ge­macht wer­den; sowie die Methode und die Mittel, wel­che ange­wen­det wer­den sol­len, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, wel­che mit Fug zu erwar­ten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, wel­che sich aus der Teilnahme erge­ben mögen. Die Pflicht und die Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung fest­zu­stel­len, obliegt jedem, der den Versuch anord­net, lei­tet oder ihn durch­führt. Dies sind per­sön­li­che Pflichten und per­sön­li­che Verantwortungen, wel­che nicht unge­straft auf ande­re über­tra­gen wer­den können."

    ippnw​.de/​d​e​r​-​v​e​r​e​i​n​/​g​e​s​c​h​ich…"

    https://​nit​ter​.net/​I​n​d​i​k​a​t​i​v​J​e​t​zt/

    1. @Mal ein…: Soso. Die WählerInnen in Bayern und Hessen wer­den wei­se über ein "gigan­ti­sches Staatsverbrechen" ent­schei­den. Wissen die das schon?

      1. @aa: Weil Sie immer so sehr auf Details ach­ten, lie­ber Artur:
        Es war sei­tens @Mal ein.… über­haupt nicht die Rede davon, dass die WählerInnen in Bayern und Hessen wei­se ent­schei­den wer­den. Er for­der­te den besag­ten Personenkreis ledig­lich auf, wei­se zu wäh­len. Diesen fei­nen Unterschied soll­te man schon beachten. 

        Auch wenn man offen­kun­dig allein durch die Erwähnung des Namens Gunter Frank bzw. des­sen mög­li­cher­wei­se über­zo­ge­ner Ansicht oder Bezeichnung der Dinge in einer für mich nicht nach­voll­zieh­ba­ren Weise getrig­gert wird.

        1. Ich ken­ne Gunter Frank nicht per­sön­lich, aber ich bezweif­le, dass er über­zo­ge­ne Ansichten zum Ausmaß des Verbrechens hat. Ich bezweif­le über­dies, dass es über­haupt mög­lich ist, die­ses Verbrechen, das ja immer noch ver­übt wird, in irgend­ei­ner Weise zu über­schät­zen. Es wird immer noch von allen weit unter­schätzt. Wir sind hier noch lan­ge nicht am Ende.
          Die gro­ße Keulung hat erst begonnen.

  5. Sachlich und ohne das „Alle Geimpften wer­den sterben“-Gezeter, das man­cher­orts zu ver­neh­men ist, wird in die­sem Beitrag auf Gefahren ver­un­rei­nig­ter „Impfstoffe“ hingewiesen.

    Anders als Illa ver­ste­he ich nichts von den über­aus kom­pli­zier­ten Mechanismen, die McKernan in sei­ner Arbeit (https://​osf​.io/​b​9​t​7m/) ver­wen­det, um die „Mengen an Expressionsvektor-dsDNA pro Dosis“ zu berech­nen. Ich bin bereits über­for­dert mit dem Begriff und ver­traue dies­be­züg­lich Illas Expertise.

    Dennoch stel­len sich mir Fragen an das Vorgehen und neh­me die Empörung in Kauf dar­über, daß man den „Guten“ mit Zweifeln komme.

    1. Warum grei­fen die bei­den Arbeiten (McKernan und König, von Buckhaults ist mir nur ein Video bekannt) auf Dosen zurück, die meist abge­lau­fen oder geöff­net waren , deren Herkunft unbe­kannt ist und bei denen die Kühlkette ver­nach­läs­sigt wurde?

    Bislang habe ich dazu gehört:
    a) An soli­des Material sei nur schwer her­an­zu­kom­men. Das leuch­tet mir nicht ein.
    b) Das Ablaufdatum und die Kühlkette, haben wohl Einfluß auf die mRNA. Es wer­de aber der Anteil der DNA unter­sucht, der durch die­se Faktoren nicht gerin­ger wer­de. McKernan führt aller­dings aus:

    »Es ist bekannt, dass RNA schnel­ler abge­baut wird als DNA, und es ist mög­lich, dass eine schlech­te Lagerung zu einem schnel­le­ren Abbau der RNA als der DNA führt… Studien, die die Langlebigkeit des Impfstoffs in Muttermilch oder Plasma unter­su­chen, könn­ten von der Überwachung der Vektor-DNA pro­fi­tie­ren, da die­se Sequenz ein­zig­ar­tig für den Impfstoff ist und län­ger als mRNA bestehen blei­ben kann.«

    Das ist nicht ganz dasselbe. 

    2. Wie hoch ist der gefun­de­ne Anteil der DNA bei McKernan? König benennt ihn zah­len­mä­ßig, bei McKernan fin­de ich die­se Angabe nicht. Das kann an mei­nem man­geln­den Fachwissen lie­gen. Kann jemand helfen?

    3. Welche der bei McKernan abge­bil­de­ten Fläschchen wur­den unter­sucht? Die Angabe von 4 (Biontech) bzw. 6 (Moderna) bei Illa scheint mir ein Mißverständnis zu sein. Es han­delt sich wohl um jeweils zwei Fläschchen in ver­schie­de­nen Ansichten auf den Fotos. Im Text wird auch Bezug genom­men auf die­se zwei bzw. vier. Die abge­bil­de­ten acht Fläschchen mit mon­o­va­len­tem „Impfstoff“ von Biontech erschei­nen im Text nicht. Da es sich um Präparate für Kinder mit wesent­lich nied­ri­ge­rer Dosierung han­delt, wür­de die Berechnung auf sie auch nicht zutref­fen. Auch hier hal­te ich einen Irrtum mei­ner­seits für mög­lich und wäre für Aufklärung dankbar.

    4. Sind Interessenkonflikte aus­zu­schlie­ßen? »Die Autoren die­ser Arbeit sind bei Medicinal Genomics beschäf­tigt, die eini­ge der in die­ser Studie ver­wen­de­ten qPCR-Kits herstellen.« 

    Insgesamt fürch­te ich, daß mit die­ser Art des Vorgehens eine juri­sti­sche Aufarbeitung der berech­tig­ten Sorgen über den Schaden der „Impfstoffe“ nicht statt­fin­den wird. Auch wenn Kirchner/Fischer mit „einem ver­sier­ten Anwalt für Strafrecht“ droht.

    1. @aa: Am besten las­sen wir alles auf sich beru­hen. Das wächst sich sicher aus.…
      Im Ernst, lie­ber Artur: Ich ver­ste­he Sie manch­mal nicht mehr!

      1. @Horst Schmitt: Das erin­nert mich an den Vorwurf, wer Fragen an die "Maßnahmen" stellt, will das "Virus ein­fach durch­rau­schen las­sen". Nichts darf man auf sich beru­hen las­sen. Aufklärung soll­te sich nur nicht selbst ein Bein stel­len und der­art angreif­bar machen. Ich ken­ne die Haltung aus mei­nen alten lin­ken Kreisen: Ja nicht die eige­nen Leute kri­ti­sie­ren, das spielt nur dem Gegner in die Hände. Ich habe gelernt, wie schäd­lich das ist. Und daß ich an die "eige­nen Leute" min­de­stens so kri­ti­sche Nachfragen stel­le, was Evidenz, Transparenz und Nachprüfbarkeit angeht.

        1. Prinzipiell ist das eine lobens­wer­te Vorgehensweise, aber es ist eben schon Viertel nach 12. Man muss sich viel­leicht auch mal ein­ge­ste­hen, dass die ande­re Seite über 100 Jahre Vorsprung hat. Wer dar­an inter­es­siert ist, dass irgend­was über­lebt, wird SEHR VIEL schnel­ler den­ken müs­sen und nicht über­all ver­har­ren, um jeden Stein umzu­dre­hen und drei Mal zu prüfen.
          Was Sie hier her­um­krau­tern und bezwei­feln, WISSEN ande­re schon seit Jahrzehnten. Nur hat man über die gelacht als wären sie Narren.

          1. Die Viertel-nach-Zwölf-Rhetorik bedie­nen die Virologen aber genau­so. A la: Man dür­fe bei den Piksstoffen nicht so pin­ge­lig sein, bei der Zulassung nicht über­mä­ßig büro­kra­tisch, denn das Virus schla­fe ja nicht, und bevor man auf den per­fek­ten Piksstoff in zehn Jahren war­te, sol­le man lie­ber den nicht ganz per­fek­ten Piksstoff sofort nehmen.

    2. @aa:
      "Ich bin bereits über­for­dert mit ABC und ver­traue dies­be­züg­lich XYZs Expertise."
      Genau das ist das Problem von 99,9% der Bevölkerung, bei fast allem außer­halb der eige­nen Expertise.
      Wer hat­te ihn in den letz­ten 3,5 Jahren nicht, den Kronzeugen im eige­nen Bekannten/Freundeskreis, der über die gräss­li­che Lage "auf den Intensivstationen" genau berich­te­te (oder gar selbst "wegen Corona" dort war)? Bzw. des­sen Antipoden, der dar­auf hin­wies, dass das dort doch immer irgend­wann inner­halb einer bestimm­ten Zeitspanne der Fall sei?
      Für alle ande­ren gab es neue, sym­pa­thi­sche TV-Familienmitglieder: wie den Wuschelkopf Dr.osten, der so wun­der­bar wis­sen­schaft­lich alles erklä­ren konn­te und zu einer Art Regierungsmaskottchen aufstieg.
      War die­ser (oder ande­re) ent­zau­bert (was nach rela­tiv kur­zer Zeit jedem "pas­sie­ren" konn­te, der sich nicht vom Weihrauch ein­ne­beln ließ), so wur­de es für Zweifler in etwa so schwie­rig wie noto­ri­schen Nicht-Kirchgängern und beken­nen­den Beichtverweigern in einem erz­ka­tho­li­schen bay­ri­schen Dorf des 19. Jahrhunderts. 

      Wie du rich­tig anmerkst: Man soll­te sich nichts vor­ma­chen – auch ande­re "Experten" (etwa die mit dem "Gezeter") rei­ten auf einer ähn­li­chen Panikmache-Welle wie Perkolationisten oder Modellierer.

      Für mei­ne Skepsis reich(t)en übri­gens bereits die Verbiegungen ("Entblindungen", defi­nier­te "Endpunkte" und die Ausschaltung der Kontrollgruppe etc.) in der "gründ­li­chen Zulassungsstudie".
      Nach Erfahrungen in mehr­jäh­ri­ger (IT-)Tätigkeit für die Marketingabteilung eines Pharmakonzerns (wo gesel­li­ge Pharmareferenten immer gern aus dem Nähkästchen plau­der­ten) über­rasch­te mich das aller­dings über­haupt nicht.

    3. zu 1. Warum es schwie­rig ist, Proben zu bekommen:
      – Diese Information ist erst weni­ge Montate alt und stand bis vor ein paar Tagen nur auf Englisch zur Verfügung, die wenig­sten Ärzte und Apotheker lesen außer­dem sol­chen tech­ni­schen Kram.
      – Selbst wenn ein Arzt oder Apotheker das irgend­wie auf­ge­schnappt hät­te und tätig wer­den woll­te, wäre es sicher nicht ein­fach, ein Labor zu finden.
      – In den USA ist der "Impfstoff" Regierungseigentum mit Strafen für ande­re Verwendung als die vor­ge­schrie­be­ne: https://​www​.net​work​for​phl​.org/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​2​1​/​1​2​/​G​u​i​d​a​n​c​e​-​C​O​V​I​D​-​1​9​-​V​a​c​c​i​n​e​-​E​m​e​r​g​e​n​c​y​-​U​s​e​-​A​u​t​h​o​r​i​z​a​t​i​o​n​s​-​a​n​d​-​O​f​f​-​l​a​b​e​l​-​P​r​e​s​c​r​i​b​i​n​g​.​pdf
      Keine Ahnung, wie es hier ist.

      Das Buckhaults-Interview ist zusätz­lich zum Video der Senatsanhörung ver­linkt, er hat auch eine Publikation angkündigt.

      Das Zitat hat damit nichts zu tun.

      *****************

      zu 2. DNA bei McKernan:
      s. Tabelle 1 für biva­lent im ver­link­ten Artikel: 1,04–2,8ng/µl (x300)
      s. Tabelle 3 für mon­o­va­lent: 18–70fach über dem EMA-Limit

      ******************

      zu 3. Ampullen
      Mit den jeweils 2 Fläschchen mit dem biva­len­ten "Impfstoff" hast Du recht.

      ******************

      zu 4. Interessenkonflikt
      Dürfte für eine Hanf-Firma zu ver­nach­läs­si­gen sein.
      Dagegen hat er sich damit Probleme ein­ge­han­delt: https://​twit​ter​.com/​K​e​v​i​n​_​M​c​K​e​r​n​a​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​7​0​8​1​1​9​5​0​4​9​0​5​9​7​8​256

      ******************

      Was an der gan­zen Sache wich­tig ist:
      – Mit der DNA ist noch etwas in erheb­li­chen Mengen im "Impfstoff", was poten­ti­ell gefähr­lich ist und das Genom ver­än­dern kann.
      – Der "Impfstoff", der durch "Pozess 2" ent­steht, ist ein ande­res Produkt als das zuge­las­se­ne, sozu­sa­gen "Produkt 2".

    4. Ich ver­ste­he das so: Der ent­schei­den­de Punkt ist der: dna aus dem Produktionsprozess wur­de nach­ge­wie­sen. Das heisst die ist nicht spä­ter durch Verunreinigung dazu gekom­men. Das heisst nicht das spä­te­re Verunreinigungen zusätz­lich statt­ge­fun­den haben kön­nen. Was aber nichts zur Sache tut.
      Die unzwei­fel­haft wäh­rend der Produktion vor­han­de­ne Dna wur­de am Ende des Produktionsprozesses mit Enzymen in klei­ne Stücke zer­schnit­ten in der Größe zwi­schen einem Basenpaar und 100 BP. Anschließend durch die Umhüllung mit Lipid Nano Partikeln geschützt und trans­fek­ti­ons­fä­hig gemacht, also konn­te dann in die Zellen "rein­schlüp­fen" und poten­ti­ell den dort vor­han­de­nen gene­ti­schen Code in unvor­her­seh­ba­rer Weise ändern. Durch die enor­me Zahl der klei­nen Dna Stücke und den zufäl­li­gen "Einbauort" steigt die Wahrscheinlichkeit dass die­se "Schrotschuß-Klonierungen" sich nega­tiv aus­wir­ken. Es ist wie umge­kehr­tes Lotto, wenn jemand Milliarden von Lottoscheinen abgibt, dann wer­den mit Sicherheit auch ein paar grö­ße­re Gewinne dabei raus­kom­men. Die Auswirkung von nur einem Basenpaar Einschub an einer sen­si­blen Stelle kann das "Ablese-Raster" der­art ver­än­dern das fort­an Wildwuchs pro­du­ziert wird anstel­le dem ursprüng­lich fix codier­ten Protein oder viel zu viel davon oder gar nix mehr.
      Kurz gesagt der aktu­el­le Bauplan des mensch­li­chen Lebens wird dadurch sehr wahr­schein­lich ziem­lich durch­ein­an­der kom­men und ob bzw. wie lan­ge das im ein­zel­nen Individuum kom­pen­siert wer­den kann das wis­sen nur die Götter.

    5. "1. Warum grei­fen die bei­den Arbeiten (McKernan und König, von Buckhaults ist mir nur ein Video bekannt) auf Dosen zurück, die meist abge­lau­fen oder geöff­net waren , deren Herkunft unbe­kannt ist und bei denen die Kühlkette ver­nach­läs­sigt wurde?"

      Jedenfalls bei Kirchner/König ist eine Charge dabei, .die im Zeitpunkt der Untersuchung nicht abge­lau­fen war. Die hat­te zu viel DNA. Mir reichts

    6. AA krit­telt:

      "a) An soli­des Material sei nur schwer her­an­zu­kom­men. Das leuch­tet mir nicht ein."

      Was, wenn das straf­bar wäre? Die Ampullen wer­den in den Lieferketten wohl sicher stren­ger über­wacht als Kohlköpfe – von denen auch kei­ner ein­fach wel­che weg­neh­men darf.

      Die "End-Anwender" der Ampullen, die Ärzte, sind sicher auf irgend eine Art und Weise ver­trag­lich gebun­den. Die Ampullen dür­fen sicher nur für den erklär­ten Zweck – Impfung – ein­ge­setzt werden.

      In was für einer Welt leben Sie eigent­lich wo sowas nicht klar ist?

      Den Rest Ihrer müh­sam zusam­men­ge­stop­pel­ten "Einwände" lese ich gar nicht erst. Fangen Sie doch end­lich mal an selbst zu denken.

      1. @Albrecht Storz: Strafbar ist da gar nichts. Ungenutzter "Impfstoff" soll der "Entsorgung im Hausmüll (graue Tonne)" zuge­führt wer­den. »Wir emp­feh­len zusätz­lich, das Datum der Entsorgung, die Menge und die Produktbezeichnung des zu ent­sor­gen­den Impfstoffes zu doku­men­tie­ren. Die Dokumentation kann form­los erfol­gen. Das NRW-Gesundheitsministerium teil­te hier­zu auf Nachfrage mit, dass es „keiner­lei Vorgaben zur Entsorgung der Impfstoffe“ gebe.« (https://​coro​na​vi​rus​.nrw/​e​n​t​s​o​r​g​u​n​g​-​v​o​n​-​u​n​b​r​a​u​c​h​b​a​r​e​m​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​i​m​p​f​s​t​o​ff/)

        Und war­um soll­te die Zurverfügungstellung abge­lau­fe­ner Ampullen weni­ger straf­bar sein?

  6. Das Bundesministerchen für Gesundheit weiß nichts von DNA-Verunreinigungen. Und im übri­gen sind Herzmuskelentzündungen nor­ma­ler­wei­se gar nicht so gefähr­lich für jun­ge Männer. In allen ande­ren Nicht-Normalfällen lei­der schon. Also, stellt euch nicht so an! Die Impfe war, ist und bleibt sicher: todsicher.

  7. Ein gene­rel­ler Aspekt! Nicht nur im Bezug auf "Corona" sehr wich­tig. Zum Thema im direk­ten Bezug natür­lich spe­ku­la­tiv. Die Inhaltsstoffe der Spritzen sind ja immer noch nicht nicht bekannt (genug). Gut zuhö­ren. Kann sehr wich­tig sein. Physikalisch!

    Ulrike Granögger von etwa Min. 11 bis etwa 1:45Std.
    https://​ody​see​.com/​@​C​o​r​o​n​a​-​A​u​s​s​c​h​u​s​s​:​3​/​s​1​7​6​d​e:5

    Desweiteren Frau Ra. Holzeisen und CJ Hopkins mit einer Zusammenfassung der welt­wei­ten Entwicklung aus sei­ner Sicht.

    1. etwas pro­pha­ner, selbst ergänzt:

      Herr Weiner trägt mei­ner Auffassung gut vor, gera­de weil er kein Wissenschaftler ist. Die Wissenschaftler gilt es nicht zu überzeugen.

      Zwei Sachverhalte sind schon lan­ge nicht mehr zu bestreiten.

      1. Der Mensch besitzt ein selbst erzeug­tes elek­tro­ma­gne­ti­sches Feld. Warum gera­de Menschen die bloss drü­ber reden als "Spinner" abge­tan wer­den, erschliesst sich mir nicht. Wer so denkt soll­te nicht mehr zum Neurologen gehen. Der misst näm­lich "Gehirnströme" über ihr Feld. [auch wenn er die­se per Technik (noch) nicht näher ent­schlüs­seln kann]

      2. Der Mensch wird durch "Elektrosmog" beein­flusst. Alarm wäre zu schla­gen gewe­sen, als sich (etwa Mitte der Neunziger) abzeich­ne­te dass sich die gro­ßen Umweltorganisationen nach Aussen von zwei Themen getrennt haben – die Genmanipulation und der so genann­te Elektrosmog.

      3. Selbstverständlich liegt eine Wechselwirkung vor.

      Ja, es gibt auch Andere wel­che das Thema her­vor­ra­gend vortragen.

      https://odysee.com/@AllesVerschw%C3%B6rungHistorie:e/Ulrich-Weiner–Sitzung-174:e

      Die Inhalte der Spritzen sind von vie­len Aspekten her betrach­tet, enorm wich­tig und offen zu legen. Wie von Seiten der Chemie ja bereits ange­sto­ssen wur­de, muss bedacht wer­den, dass den "Herstellern" die Zusammenhänge selbst nicht bekannt sind.

      In dem Zusammenhang möch­te ich noch­mals dar­auf ver­wei­sen dass unse­re "abge­hör­te" Bundeskanzlerin selbst, pro­mo­vier­te Physikerin ist.

      1. @Interferenzen
        Danke für die­sen Kommentar! Schön zu hören, dass es noch ande­re gibt, denen die­se Aspekte (E- Smog u kör­per­ei­ge­ne elek­tro­ma­gne­ti­sche Felder) auffallen.
        Und ich hof­fe auch hier auf wei­te­re Verbreitung die­ses Wissens…

  8. Illa dan­ke ich herz­lich für den mei­ster­haft aus­ge­ar­bei­te­ten Artikel (Der nicht zuge­las­se­ne „Impfstoff“ für Milliarden). 

    Möge der Text wei­te Verbreitung fin­den (… und dazu wie­der­um ist CORONA DOKS bestens geeignet).

  9. https://​twit​ter​.com/​A​n​w​a​l​t​U​l​b​r​i​c​h​/​s​t​a​t​u​s​/​1​7​1​0​3​7​6​9​2​5​6​7​4​2​0​9​404

    🙂

    Ich habe wirk­lich schon oft dar­auf gewar­tet, dass rich­tig gute, infor­ma­ti­ve Artikel von coro​dok​.de bei "X" ver­linkt wer­den. Und sie wer­den!!! Herbstliche Grüße aus Niedersachsen! Trotzdem fin­de ich auch sehr viel Artikel in "Amüsantes und Makabres" immer wie­der gut, denn da konn­te ich mir so viel von der Seele schrei­ben, was mich in den letz­ten Jahren bedrückt hat. Und konn­te so fest­stel­len, Mensch, AllerseeNixe, Du bist ja gar nicht allein mit Deiner Irritation über unsin­ni­ge "Tests, Maskenbefehle, Lockdown-Anordnungen".

    🙂

    ~ ~ ~

  10. Prima Arbeit. Allein um alles Material ordent­lich zu lesen, wer­de ich sicher­lich ein paar Tage mei­ner Freizeit brau­chen. All das Material zusam­men­zu­stel­len und dar­aus einen les­ba­ren und lesens­wer­ten Artikel zu schaf­fen, hat sicher­lich noch viel mehr Zeit geko­stet. Vielen Dank!

    Was die Aufarbeitung mit einem (1) Anwalt betrifft, bin ich sehr skep­tisch. Mit 100 Anwälten und Experten könn­te es viel­leicht funk­tio­nie­ren, pro EU-Staat. Schon jetzt sehen wir, wie die kri­mi­nel­len Spritzmittelhersteller mit einem Heer von Anwälten auf unse­re Kosten (Steuergelder) auftritt.
    Plus EU-Parlament und ‑Kommission, samt allen betei­lig­ten Institutionen, ins­be­son­de­re die EMA. Ebenso die Rolle der Justiz muss zu Prozessen füh­ren. Und dann sind da noch Verbrecherbanden wie Blackrock & Co., WEF, IWF, Weltbank, EZB, diver­se Stiftungen und der­glei­chen. Und zum Schluß sind die Strippenzieher dran. Das Kartenhaus könn­te ganz schnell zusam­men­klap­pen – aber nicht mit einem Anwalt oder einer Klage.

    Die Fertigung und die dar­an gebun­de­ne Zulassung ist ganz sicher ein span­nen­des Thema und das muss auf­ge­ar­bei­tet wer­den. Dabei dür­fen aber nicht all die Erkenntnisse der ver­gan­ge­nen Jahre ver­ges­sen wer­den. Der gesam­te Ansatz hin­ter dem Spritzmitteleinsatz ist schlicht Wahnsinn (Körper zum Ziel der Immunsystems machen, Verteilung im gesam­ten Körper, toxi­sche Lipide, die Wirkung der ein­zel­nen Proteine aus der Gruppe der Stachelproteine usw.). Ebenso bei den Folgen darf die Diskussion nicht nur auf die Herzmuskelentzündung beschränkt blei­ben. Oder mit ande­ren Worten: Jede neue Erkenntnis muss in dem gesam­ten Bild ein­ge­ord­net wer­den, damit der Wahnsinn hin­ter dem Spritzmitteleinsatz in sei­nem gesam­ten Ausmaß das Thema ist. Die Verantwortlichen dür­fen kei­ne Gelegenheit haben, sich mit Debatten über Details herauszureden.

    Vergleich mit Erkenntnissen aus der gesam­ten Welt sind wich­tig, weil die­se zei­gen, dass die "Pandemie" und der damit ver­bun­de­ne Spritzmitteleinsatz welt­weit geplant, orga­ni­siert und im Gleichschritt aus­ge­führt wur­de. Damit wird es für die Täter in den ein­zel­nen Ländern sehr viel schwie­ri­ger, sich auf Unwissenheit zu berufen.

    Und schließ­lich sind da noch die Zertifikate von US-ame­ri­ka­ni­schen gei­stes­kran­ken Superkriminellen und deren Helfershelfer in der gesam­ten Welt, mit denen unse­re Gesellschaft ein­schließ­lich des Währungssystems kon­trol­liert wer­den soll. Die Zertifikate sind da, der Zweck ist doku­men­tiert. Ich hal­te das für einen ganz wich­ti­gen Punkt. Eine Diskussion dar­über in der gesam­ten Bevölkerung aller Länder ist drin­gend not­wen­dig. Letztendlich haben wir es mit einem Staatsstreich von oben zu tun.

    In den Sternen steht die Zukunft der EU und der "Demokratie".

    Noch ein­mal ganz herz­li­chen Dank an Illa!

  11. Nach Artikel 4 der EU-Verordnung zu beding­ten Arzneimittelzulassungen konn­te der Biontech-Pfizer-Stoff nach dem Massenverfahren direkt zuge­las­sen wer­den. Ohne jede vor­he­ri­ge Studie usw. 

    Zitat:
    Artikel 4
    Voraussetzungen
    (1) Eine beding­te Zulassung kann erteilt wer­den, wenn der
    Ausschuss der Ansicht ist, dass alle fol­gen­den Voraussetzungen
    erfüllt sind, obwohl kei­ne umfas­sen­den kli­ni­schen Daten über
    die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit des Arzneimittels vor­ge­legt wurden:
    a) Das in Artikel 1 Nummer 28a der Richtlinie 2001/83/EG
    defi­nier­te Nutzen-Risiko-Verhältnis des Arzneimittels ist positiv;
    b) der Antragsteller ist vor­aus­sicht­lich in der Lage, die umfas­sen­den kli­ni­schen Daten nachzuliefern;
    c) eine medi­zi­ni­sche Versorgungslücke kann geschlos­sen werden;
    d) der Nutzen für die öffent­li­che Gesundheit, den die sofortige
    Verfügbarkeit des Arzneimittels auf dem Markt mit sich
    bringt, über­wiegt die Gefahr auf­grund noch feh­len­der zusätz­li­cher Daten.
    In Krisensituationen nach Artikel 2 Nummer 2 kann eine bedingte
    Zulassung erteilt wer­den, sofern die in den Buchstaben a
    bis d des vor­lie­gen­den Absatzes auf­ge­führ­ten Voraussetzungen
    erfüllt sind, selbst wenn noch kei­ne voll­stän­di­gen präklinischen
    oder phar­ma­zeu­ti­schen Daten vor­ge­legt wurden.
    (2) Für die Zwecke von Absatz 1 Buchstabe c ist unter einer
    medi­zi­ni­schen Versorgungslücke zu ver­ste­hen, dass für eine Erkrankung kein zufrie­den stel­len­des Mittel zur Diagnose, Vorbeugung oder Behandlung in der Gemeinschaft zuge­las­sen ist oder, selbst wenn dies der Fall ist, das betref­fen­de Arzneimittel einen bedeu­ten­den the­ra­peu­ti­schen Nutzen für die von die­ser Erkrankung betrof­fe­nen Patienten mit sich bringt.
    Zitat Ende

    Besser wird die Situation dadurch natür­lich nicht.

  12. Die Zulassung von Comirnaty nach Methode 2 ist m. E. aus einem ande­ren Grund rechts­wid­rig: Wie die Professoren Matysik u. a. fets­ge­stellt habe, sind bei den Inhaltsstoffen rie­si­ge Toleranzen zuge­las­sen. Das bedeu­tet aber, dass die Stoffe ganz unter­schied­lich wir­ken, je nach Höhe des Anteils.
    Dies heißt aber, dass es sich um eine Experimentalzulassung han­delt. Und die­se kann nicht zuläs­sig sein.
    Im übri­gen muss­te dafür gesorgt wer­den, dass das Pharmakovigilanzsystem der Behörden nicht auf die Nebenwirkungen anspringt. Diese Aufgabe über­nahm das PEI:
    1. Nur gerin­ger Anteil von Profi-Verdachtsmeldungen bzw. das PEI unter­nahm nichts, um die Ärzte zu ihrer Meldepflicht anzu­hal­ten ( die regel­mä­ßi­gen vier­tel­jähr­li­chen Erinnerungen seit vie­len Jahren rei­chen offen­sicht­lich nicht ).
    2. Die hohen Meldezahlen der Laien wer­den nicht aus­ge­wer­tet. Das hat die ehe­ma­li­ge Leiterin der zustän­di­gen Abteilung vor dem Untersuchungsausshcuss des bran­den­bur­gi­schen Landtags erklärt.
    3. Die Krankenversicherungsdaten, die laut Gesetz hät­ten aus­ge­wer­tet wer­den müs­sen, wur­den wegen Inkompatibilität der Datensysteme nicht aus­ge­wer­tet. Man woll­te sie auch nicht aus­wer­ten, denn die Inkompatibilität der Datensysteme hät­te bei ent­spre­chen­dem Vorrang in weni­gen Wochen beho­ben wer­den können.
    Diese Unterlassungen sind m. E. nicht Schlamperei, son­dern vor­sätz­lich. Die gan­ze Impfkampagne hät­te ja abge­bro­chen wer­den müs­sen bei kor­rek­ter Durchführung der Pharmakovigilanz.

  13. Aus einem Artikel von Dr.. Sabine Stebel:

    https://​www​.mwgfd​.org/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​2​3​/​0​7​/​H​e​f​t​-​W​a​s​-​P​f​i​z​e​r​-​w​u​s​s​t​e​-​A​u​f​s​a​t​z​-​2​0​2​2​1​1​2​5​.​pdf

    Was wuss­te die EU?
    Slowenien hat nach einer Informationsfreiheitsgesetz-Anfrage den unge­schwärz­ten EU-Vertrag frei­ge­ge­ben. In die­sem Vertrag liest man Folgendes:
    „Der teil­neh­men­de Mitgliedsstaat erkennt an, dass der Impfstoff und die mit dem Impfstoff zusam­men­hän­gen­den Materialien sowie ihre Komponenten und Bestandteile auf­grund der Notsituation der COVID-19-Pandemie rasch ent­wickelt und nach der Bereitstellung des Impfstoffs an die teil­neh­men­den Mitgliedstaaten im Rahmen des APA wei­ter unter­sucht wer­den. Der teil­neh­men­de Mitgliedsstaat erkennt fer­ner an, dass die lang­fri­sti­gen Auswirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs der­zeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff uner­wünsch­te Wirkungen haben kann, die der­zeit nicht bekannt sind. Weiterhin, soweit anwend­bar, erkennt der Teilnehmerstaat an, dass der Impfstoff nicht in Serie pro­du­ziert wer­den wird."
    Pfizer schreibt in die­sem Vertrag also, dass die Injektionen nicht die glei­chen sein wer­den wie jene der kli­ni­schen Studie und dass sie kei­ne Informationen zu den Langzeitfolgen haben, noch Aussagen über die Effektivität (Selbstschutz, Fremdschutz) tref­fen kön­nen und es durch­aus noch unbe­kann­te Nebenwirkungen geben kann. Die Mitgliedsstaaten haben, bzw. die EU hat den­noch unter­schrie­ben. Zu die­sem Zeitpunkt lag der FDA die Post-Marketing-Studie bereits vor. Warum die­se Passage in der aktu­ell­sten Version von 2021 noch Bestand hat, dar­über kann nur spe­ku­liert wer­den. Der deut­sche Vertrag mit Pfizer dürf­te iden­tisch sein mit dem slowenischen.

    https://​d7694293​-ffb8​-4ed0​-a014​-3581​d49070e4​.usrfiles​.com/​u​g​d​/​d​7​6​9​4​2​_​5​a​f​1​9​f​f​7​3​8​9​d​4​0​5​5​8​5​a​e​0​c​9​d​b​5​0​e​b​3​0​6​.​pdf

    Eindeutig: Der Impfstoff wird laut dem Vertrag erst noch entwickelt!

  14. Das Perfide ist doch, dass jene, die wei­ter Geld damit ver­die­nen, die Leute krank zu sprit­zen, auch jene sind, die dann erneut Geld mit der Behandlung die­ser Erkrankten ver­die­nen. Von daher wird das Zeug auch nicht vom Markt genom­men wer­den. Denn es schafft ganz neue Absatzmärkte, z.B. Stichwort „Long-COVID“.

  15. Fachgesellschaften emp­feh­len Covid-19-Auffrischimpfung für alle Schwangeren

    Während die STIKO die Covid-19-Auffrischimpfung nur Schwangeren mit erhöh­tem Risiko empfiehlt, 

    plä­die­ren ver­schie­de­ne Fachgesellschaften dafür, 

    dass alle Schwangeren und auch Frauen mit Kinderwunsch einen Omikron-adap­tier­ten Booster erhal­ten sollten.

    Covid-19-Booster für alle Schwangeren

    Aufgrund der aus­ge­wer­te­ten Daten kommt die Redaktionsgruppe der betei­lig­ten Fachgesellschaften zu dem Schluss, allen schwan­ge­ren Frauen sowie Frauen, die eine Schwangerschaft pla­nen bzw. einen Kinderwunsch haben, eine Auffrischimpfung mit einem an Omikron ange­pass­ten Impfstoff zur Wintersaison zu empfehlen.

    Autor: Dr. Christian Kretschmer
    Stand: 19.10.2023
    Quelle:

    Robert Koch-Institut (RKI), Covid-19-Impfempfehlung, Stand 18. September 2023.
    https://web.archive.org/web/20231020100217/https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Stellungnahme, 02. Oktober 2023.
    https://web.archive.org/web/20231020100217/https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html
    https://​www​.gel​be​-liste​.de/​g​y​n​a​e​k​o​l​o​g​i​e​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​b​o​o​s​t​e​r​-​s​c​h​w​a​n​g​e​r​s​c​h​aft

    sie­he auch wei­te­re Nachrichten unter
    https://​www​.gel​be​-liste​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​ten

  16. [Gestern im BuTag. Plenardebatte](https://​dser​ver​.bun​des​tag​.de/​b​t​p​/​2​0​/​2​0​1​4​0​.​pdf), als [Video der Sitzung](https://​www​.bun​des​tag​.de/​m​e​d​i​a​t​h​e​k​?​v​i​d​e​o​i​d​=​7​6​0​4​1​3​2​#​u​r​l​=​L​2​1​l​Z​G​l​h​d​G​h​l​a​2​9​2​Z​X​J​s​Y​X​k​=​&​m​o​d​=​m​o​d​5​3​6​668).

    Lauterbach refe­riert zu 'BuReg geht gegen Verunreinigungen vor" (Kontext: weil, Cannabisgesetz).

    Zwischenfrage der Opposition: 

    > Vielen Dank. – Sie haben gera­de gesagt, Sie wol­len gegen Verunreinigungen vor­ge­hen. Nun haben wir die Verunreinigungen nicht nur bei Cannabis. Wir haben die Verunreinigungen auch bei den Coronaimpfstoffen,
    >
    >

    > (Widerspruch bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

    >
    > wo DNA-Verunreinigungen fest­ge­stellt wor­den sind: mit Bakterien-DNA, die sehr gefähr­lich in Lipidnanopartikeln ver­packt ist, sodass sie vom Immunsystem nicht erkannt wird und in die Zellen ein­dringt. Was gedenkt die Bundesregierung gegen die­se Verunreinigungen jetzt zu unternehmen?
    >
    > (Zuruf von der SPD: Das ist kei­ne Nachfrage!)
    >
    > Dr. Karl Lauterbach, Bundesminister für Gesundheit: ©
    Sehr geehr­te Frau Präsidentin! Sehr geehr­ter Herr Abgeordneter, ich kann Ihre Frage nicht beant­wor­ten. Sie ist unwis­sen­schaft­lich. Sie wie­sen auf die Verunreinigungen in der DNA der Impfstoffe hin. Die Impfstoffe wer­den mit RNA her­ge­stellt und nicht mit DNA.
    >
    > (Heiterkeit und Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)
    >
    >Präsidentin Bärbel Bas:
    >Ich erin­ne­re noch mal dar­an – ich war gera­de etwas abge­lenkt, weil ich die Wortmeldungen auf­ge­nom­men habe –: Es geht um das Thema Cannabis.
    >
    > (Zuruf von der AfD: Um Verunreinigung!)
    >
    > – Cannabis.

    DAS ist mal eine Leugnung, hör­bar im "Widerspruch".

    Aber HEITERKEIT!?

    Weil die­se Aussage so pein­lich ist? Sind die daher so amü­siert? Oder was wird da belacht? Wie ein­fach die selbst glau­ben, mit die­sem Verbrechen davon­zu­kom­men? Mit "Weitermachen!"?

    Sogar wenn er sich mit absicht­li­chem Verhören deflek­tie­rend raus­win­den will, erzählt er kom­plet­ten Mist.

    Die modRNA-'Impfstoffe' wer­den ja sehr wohl _"mit_ DNA her­ge­stellt", sowohl mit im Sinne von 'mit­tels' (Process2) als auch 'mit' im Sinne von 'aktu­ell reich­lich ent­hal­tend' (McKernan et al.)—falls jetzt echt ein Erbsenzäler die Ambiguität der Grammatik bemü­hen will?

    Aber es wird beklatscht.

    Immerhin haben die Stenofritzen das nicht im Protokoll ein­fach gefälscht, wie damals bei Merkel, als sie wört­lich allen weis­mach­te, je höher der Ct-Wert, desto mehr Material sei in der Probe gewesen… ?

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