Landts besseres Büro auf dem Kudamm – und wieder Fragen…

Kurfürstendamm 136
Kurfürstendamm 136

Olfert Landt im wei­ßen Kittel, Tag und Nacht in der klei­nen Laborfirma Testkits ver­pa­ckend, die er pfif­fi­ger­wei­se sofort nach der gemein­sam mit Christian Drosten gefun­de­nen Entdeckung zur Hand hat­te — das ist das Bild zahl­lo­ser Medienberichte über Landts Firma TIB MOLBIOL. (Vgl. home sto­ries über das Gespann Christian Drosten – Olfert Landt)

Im Bundesanzeiger ist für das Geschäftsjahr 2017/2018 dage­gen zu lesen:

»Anzahl der Arbeitnehmer: Summe der Quartale: 184, davon ¼ gerun­det: 46«

Ferner fin­den sich dort die­se Kennziffern:

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Olfert Landt – Eresburgstr. – Geheimdienste?

tib-molbiol eresburgstr

Die Eresburgstr. 22–23 in Berlin-Tempelhof ist der Sitz der meis­ten Firmen des Olfert Landt. Dem Beitrag Olfert Landt: Forschung zu Biowaffen ist zu ent­neh­men, daß sich dort auch die Firma genExpress befin­det. Von 2008 bis 2011 gin­gen dort u.a. MitarbeiterInnen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und des Bundeskriminalamts (BKA) ein und aus.

Mit glei­cher Adresse gemel­det ist die Firma Chemicell.
Geschäftsführerin ist Karin Gieselmann. Die Firma teilt sich einen Briefkasten mit den Unternehmen von Olfert Landt. Bei ihr wird man davon aus­ge­hen kön­nen, daß sie über enge Verbindungen zu Geheimdiensten verfügt.

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Von Epidemien und Pseudo-Epidemien

Die Erkennung von ech­ten oder nur schein­ba­ren Bedrohungen durch Seuchen erlangt für die Gesellschaft eine zuneh­men­de Bedeutung. Prof. Christian Drosten [1]

Aktuell zeigt sich beson­ders dras­tisch, wie bedeu­tend die­se Erkenntnis ist – doch wie lässt sich Schein von Sein unter­schei­den? Am Anfang zumin­dest sieht alles gleich aus und beginnt bei­spiels­wei­se mit Atemwegsbeschwerden. So gesche­hen im Frühling 2006 im US-ame­ri­ka­ni­schen Bundesstaat New Hampshire, im Dartmouth Hitchcock Medical Center, Lebanon. Eine Ärztin quäl­te ein hart­nä­cki­ger Husten, wei­te­ren Angehörigen des Krankenhauspersonals ging es ähn­lich. Die Spezialistin für Infektionskrankheiten im Hause ver­mu­te­te einen Keuchhusten-Ausbruch und befürch­te­te ein Übergreifen auch auf die Patienten. [2]

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