Wie war das noch… mit der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten durch AstraZeneca, Herr Cichutek?

»Er ver­hin­dert Krankenhausaufenthalte.« (welt​.de, 21.2.21)

Nicht nur der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts, son­dern auch Karl Lauterbach ver­brei­te­te Falsches:

Der Artikel der "Welt" steht unter der Überschrift »Geimpfte wohl nicht anste­ckend – „Große Bedeutung“, sagt Lauterbach«. Wir lesen:

»Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach äußert die Hoffnung, dass sich mit dem Impfstoff von Pfizer und Biontech eine Herdenimmunität errei­chen lässt. Lauterbach ver­weist im Gespräch mit der Zeitung „Bild am Sonntag“ auf Ergebnisse einer Studie des israe­li­schen Gesundheitsministeriums und von Pfizer.

„Diese Auswertungen sind von gro­ßer Bedeutung. Sie sind der ers­te kla­re Hinweis dar­auf, dass man sich nach der Impfung nicht ansteckt und auch nicht anste­ckend ist“, führt er aus. Damit wür­de die Impfung eine Herdenimmunität tat­säch­lich ermög­li­chen – „und die Rückkehr zum nor­ma­len Leben mög­lich machen“.

Laut die­ser Beobachtungsstudie sinkt das Risiko eines schwe­ren Krankheitsverlaufs nach zwei Impfdosen um 95,8 Prozent. In 98 Prozent der Fälle ver­hin­de­re der Impfstoff Fieber und Atemprobleme, in 98,9 Prozent der Fälle füh­re eine Infektion mit Sars-CoV‑2 nach der Impfung nicht zur Einweisung ins Krankenhaus oder zum Tod…«


Erinnerungswürdiges zu Astra Zeneca aus die­sem Zeitraum unter ande­rem in:

Bill Gates: Auf die­se 4 Corona-Impfstoff-Aktien setzt der Multimilliardär

dpa lügt über Impfstoffe – und alle machen mit

GB: Über 30.000 uner­wünsch­te Impfreaktionen

Emden: Krankmeldungswelle im Krankenhaus nach Corona-Impfung

Krankmeldungen nach Impfungen auch in ande­ren Städten

Aktuelle “Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19”

“Tunlichst frei­tags imp­fen, damit unse­re Mitarbeiter uns nicht wäh­rend der Woche ausfallen”


Und natür­lich der dama­li­ge Godfather Of Virus und welt­be­rühm­te Drostologe, der in einem unver­geß­li­chen Podcast wußte:

» So ganz groß betrach­tet, wür­den Sie sagen, der AstraZeneca Impfstoff ist eigent­lich bes­ser als sein Ruf, zumin­dest als sein Ruf in Deutschland ist? 

Christian Drosten Ja, das kann ich ohne Zögern sagen… Ich glau­be, was man sagen muss, dass die­ser Astra-Impfstoff ein halb aka­de­mi­scher Impfstoff ist. Der ist ja von der Uni Oxford ent­wi­ckelt wor­den und er wird sehr eng­ma­schig von aka­de­mi­schen Arbeitsgruppen, in sei­ner gan­zen Beforschung, in den Studien beglei­tet.«

Vollständig nach­zu­le­sen in:

Nachtrag: Der aktu­el­le Drosten-Podcast


Auch die Niederlande set­zen Impfungen aus

Weitere Länder set­zen Impfung mit AstraZeneca aus

Wer sagt’s denn?

PEI: „Etwa ein Fall wäre zu erwar­ten gewe­sen, sie­ben Fälle sind gemel­det worden.“

EMA: Besser Beipackzettel lesen

Aktueller Sicherheitsbericht des PEI. Was fehlt?

Dänen lügen nicht

GB: Über 400.000 ver­mu­te­te Impfreaktionen, dar­un­ter 35 Fehlgeburten

Thrombose aus der Dose

Uniklinik setzt Impfungen für Risikogruppen aus

Mein Gott, Walter!

Wieler weiß nichts, Ciesek noch weniger

“Wir imp­fen grund­sätz­lich ja gesun­de Menschen, die wirk­lich kei­ner­lei Vorerkrankungen haben”

Die Überlegenheit des Kapitalismus (am Beispiel der Impfung)

Scheißejal, schei­ße­jal, ob du Huhn bess oder Hahn

usw. usw.

5 Antworten auf „Wie war das noch… mit der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten durch AstraZeneca, Herr Cichutek?“

  1. Das war mal wie­der ein übli­cher Drostenkäs:
    "… ein halbak­a­de­mi­scher… " Dingsda

    Ich schmeiß mich wech.
    😀 😀
    Ich frag schon nicht mehr, wer neben Kalle der Schwurbelkönig Deutschlands ist.

  2. Vermutlich galt das Zeugs von AstraZeneca des­we­gen als weni­ger wirk­sam als der mRNA-Kram, weil AstraZeneca wohl weni­ger an den Zulassungsstudien mani­pu­liert hat …

    So rich­tig sinn­voll war (vor­her­seh­bar) eigent­lich kei­ner der "Impfstoffe", kei­ner fuehr­te zu "ste­ri­ler Immunitaet",und bei kei­nem hat das irgend jemand inter­es­siert … vor­sichts­hal­ber hat man das ja ueber­haupt nicht wirk­lich untersucht.

  3. Cichutek als einer der eif­rigs­ten Verfechter der mRNA/DNA-Technologie. Ein aus­ge­wie­se­ner Experte, des­sen nahe­zu gesam­te beruf­li­che Tätigkeit auch ganz wesent­lich von mRNA und gen­tech­ni­schen Impfstoffen geprägt ist. Natürlich dürf­te er die Schwachpunkte und Risiken von Beginn an gekannt haben. Diese sind nicht neu, son­dern wohl aus unzäh­li­gen Studien an Tieren bekannt. Seit nahe­zu zwei Jahrzehnten. Wie gut, dass Expertenneugier durch ein an einem eher auto­ri­tä­ren System inter­es­sier­ter Parteienoligarchie zusam­men­trifft, die die "Forschung" und den Profit der Pharmaindustrie wil­lig unter­stüzt. Insofern: Klaus Pinocchio Chichutek dürf­te es tref­fen. Gibt es eigent­lich auch eine gen­the­ra­peu­tisch Behandlung von Pinocchio-Nasen oder muss hier­bei auf tra­di­tio­nel­le plas­ti­sche Chirurgie zurück­ge­grif­fen wer­den? Die Möglichkeit, sich der Ursache zu ent­hal­ten, dürf­te hier nicht in Betracht kommen.

  4. Dr. Dietrich Grönemeyer ist zum Naturheilkundler um nicht zu sagen Schwurbler geworden.
    https://​twit​ter​.com/​D​G​r​o​e​n​e​m​e​y​e​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​7​1​9​3​5​2​7​9​0​6​5​4​6​8​9​2​9​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​s​D​Q​6​d​m​z​0​d​A​r​A​AAA

    Die Tipps, die er gibt, Kukuma, Ingwer, Honig, Cystus, viel trin­ken, aus­ru­hen, kann ich bestä­ti­gen. War so ähn­lich auch schon von Dr. Wodarg zu hören.

    1. @b.m.buerger: Eine Antwort auf den Tweet:
      »Ich bin so hap­py, dass mein 93jährigen Vater nur einen Tag erhöh­te Temperatur hat­te, und er am zwei­ten Tag schon wie­der nach Kuchen fragte! 

      Und wir trotz Versuchen nicht an Paxlovid ran­ge­kom­men sind.

      Sie sehen übri­gens wie­der viel bes­ser aus‍♀️.«

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