Karneval in Griechenland?

Jecker Pathologe?

»Experten erwä­gen Doppelmaske zum Schutz vor Covid-19

Das Team von Gesundheitsexperten, das die Regierung im Umgang mit der Pandemie berät, über­legt, ob es das Tragen von gut sit­zen­den Gesichtsmasken oder zwei Masken vor­schla­gen soll, um die Covid-19-Pandemie ein­zu­däm­men, sag­te ein Mitglied des Teams am Donnerstag.

Achilleas Gkikas, ein Professor für Pathologie, sag­te dem Fernsehsender Skai TV, dass das Komitee die Verwendung einer Doppelmaske durch die Öffentlichkeit dis­ku­tiert, aber es wäre optio­nal.«

Am 11.2. zu lesen auf ekathimerini.com.

Siehe auch Faustische Idee: Besser zwei Masken tra­gen.

Wenn's denn den Kreuzfahrern nutzt

Dann muß man bei den Regeln schon mal ein Auge oder drei zudrü­cken. TUI ist nun wahr­lich genug gebeu­telt wor­den. "Die EU-Kommission hat dabei am Montag Staatshilfen bis zu 1,25 Milliarden Euro für den ange­schla­ge­nen Reisekonzern geneh­migt." (sueddeutsche.de, 4.1.21).

»Nach vier posi­ti­ven Corona-Fällen an Bord des Kreuzfahrtschiffes «Mein Schiff 2» sind meh­re­re Passagiere und Crewmitglieder auf Gran Canaria in Quarantäne. Die Gäste sei­en am Ende der Reise in der ver­gan­ge­nen Woche posi­tiv auf Covid-19 getes­tet wor­den, sag­te eine Sprecherin der Reederei Tui Cruises am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. «Die vier Personen wur­den umge­hend an Bord iso­liert und an Land in eine Quarantäne-Unterkunft gebracht.»

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Schuhläden, Tschechen und Fasching.

"Wir kön­nen nicht in Deutschland alle Schuhläden zusper­ren, aber den unge­brems­ten Eintrag von Virusvarianten aus dem Ausland zulas­sen und Fasching feiern…

Stationäre Kontrollen sind aus mei­ner Sicht unver­zicht­bar, da wir mit Zurückweisungen an den Grenzen arbei­ten."

Nein, wir sind nicht der-postillon.com. So zitiert Constanze von Bullion auf sueddeutsche.de den Bundesinnenminister zur Erklärung von "Tirol und grenz­na­hen Gebieten Tschechiens als Virusmutationsgebiete".

Der baye­ri­sche Innenminister hat­te vor kur­zem sogar "eine ver­stärk­te Schleierfahndung bei Grenzpendlern, Grenzgängern und Reiserückkehrern ange­ord­net". Ist das Virus (bra­si­lia­nisch!, süd­afri­ka­nisch!, bri­tisch!) also so eine Art Asylant? Geht es um Drogen? Oder ist auch hier die Suche nach einer ratio­na­len Erklärung ver­geb­li­che Liebesmüh? Jedenfalls nimmt Seehofer den Staffelstab Stoibers auf:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=f7TboWvVERU

In der Söderkratie: Bayern droht der Corona-Kontrollstaat – und die einst so stolze CSU nickt es ab

So lau­tet die Überschrift eines Kommentars des Chefredakteurs des "Münchner Merkur" vom 12.2. Vielleicht täu­sche ich mich, aber als Nicht-Bayer hat­te ich das Blatt bis­lang für ein Sprachrohr der CSU gehal­ten. Georg Anastasiadis schreibt:

»Die 50er-Inzidenz war ges­tern, und auch die 35 soll wohl nur ein Placebo sein. Markus Söder bas­telt ins­ge­heim an der No-Covid-Strategie. Ein Plan, der gru­seln lässt, kom­men­tiert Merkur-Chefredakteur Georg Anastasiadis…

Corona in Bayern: Söder ebnet den Weg zum Corona-Kontrollstaat

…Etwas geht zur Verblüffung vie­ler Bürger plötz­lich: Die Grenzen, von denen es in der Asylkrise stets hieß, sie sei­en unüber­wach­bar, wer­den streng kon­trol­liert. Tausende Polizisten sol­len die süd­afri­ka­ni­sche, eng­li­sche und die – seit ges­tern als beson­ders gefähr­lich dar­ge­stell­te – bra­si­lia­ni­sche Mutation vom Grenzübertritt abhal­ten. Aber die No-Covid-Bewegung, als deren Anhänger sich nun auch Ministerpräsident Söder zu erken­nen gab, will ja noch viel viel mehr: eine Verschärfung des Lockdowns plus Kontrollen auch zwi­schen stark und weni­ger stark vom Virus betrof­fe­nen Gebieten inner­halb des Freistaats.

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Die schiefe Ebene, auf der wir in Richtung totalitärer Verhältnisse rutschen, wird unmerklich immer steiler gestellt

Das beob­ach­tet Norbert Häring in einem Artikel "Schweigemärsche: So sieht Versammlungsfreiheit in Deutschland aus" vom 10.2. auf sei­nem Blog. Ich fol­ge einer Formulierung von ihm, wenn ich beto­ne; "Ich bezie­he hier kei­ne Stellung für oder gegen Härings sons­ti­ge Positionen". Er schreibt:

»“Im Gegensatz zur rus­si­schen Diktatur herrscht in Deutschland Demonstrationsfreiheit. Wenn man sich an die Hygienevorschriften mit Maskenpflicht und Abstand hält, wird es bei­spiels­wei­se in der Stadt Köln erlaubt, am 20.2.2021 einen STEHENDEN SchweigeMARSCH am Heumarkt mit 10 Menschen durch­zu­füh­ren. Die Stadt Köln zeigt damit deut­lich auf, wie groß die Unterschiede zwi­schen Deutschland und den Schurkenstaaten Russland, Weißrussland, China oder Nordkorea sind.” So beginnt eine Pressemitteilung der Initiatoren der Schweigemärsche.

Ich bezie­he hier kei­ne Stellung für oder gegen die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. Es geht mir zunächst ein­mal dar­um, zu doku­men­tie­ren, wie weit wir schon sind. 

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Deutsche haben durch Covid-19 mehr als 300.000 Jahre Lebenszeit verloren

Der Artikel auf spiegel.de vom 12.2. mit die­sem Titel ist ein Musterbeispiel dafür, wie ohne zu lügen, Wahrheit ent­stellt wird. Eine gern ver­wen­de­te Technik ist dabei, in einer rei­ße­ri­schen Überschrift ein­zel­ne Tatsachen aus dem Zusammenhang geris­sen ins Bewußtsein zu bren­nen. Der Artikel stützt sich auf eine Untersuchung, die auf aerzteblatt.de so über­schrie­ben ist: "COVID-19-Krankheitslast in Deutschland im Jahr 2020
Durch Tod und Krankheit ver­lo­re­ne Lebensjahre im Verlauf der Pandemie".

Interessanter als die Aussage des "Spiegel"-Titels sind Informationen, die durch ihn nicht abge­deckt wer­den. Wir lesen:

»Ein Team von Robert Koch-Institut und Umweltbundesamt steu­ert nun eine neue Zahl zur Debatte bei. Für eine Studie, die jetzt im »Deutschen Ärzteblatt« erschie­nen ist, errech­ne­ten die Forscherinnen und Forscher, wie vie­le Lebensjahre in Deutschland 2020 durch Covid-19 ver­lo­ren gegan­gen sind. Die Zahl hat einen gro­ßen Vorteil: Sie erlaubt es, das Ausmaß der Krankheitslast durch das Coronavirus mit ande­ren häu­fi­gen Todesursachen zu vergleichen.

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Corona: Geimpft und trotzdem infektiös?

Diese Frage stellt doccheck.com. Für ein Portal, das der Pharmaindustrie gewo­gen ist (s.u.), fällt die Antwort über­ra­schend deut­lich aus. Bezogen auf eine israe­li­sche Studie vom 6.2. wird dort fest­ge­stellt: Geimpfte haben nach einer Infektion ver­mut­lich eine gerin­ge­re Viruslast, aber:

»Bezüglich der Herdenimmunität erschei­nen die Ergebnisse eher ernüch­ternd. Im Umkehrschluss bedeu­ten sie näm­lich auch, dass Geimpfte noch immer eine gewis­se Viruslast auf­wei­sen und das Virus prin­zi­pi­ell über­tra­gen kön­nen. Die erhoff­te ste­ri­le Immunität wird man durch die Corona-Impfungen also ver­mut­lich nicht bewir­ken.«

Zu der Studie heißt es – wobei en pas­sant die Aussagekraft der PCR-Tests in Frage gestellt werden – :

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Wieler: Inzidenz nur für Verschärfungen brauchbar. 10 wäre eine coole Zahl

Die Inzidenz "ist eine gute Kennzahl, wo man schnell eska­lie­ren soll­te. Wenn man also sieht, die Inzidenz geht hoch, dann muss man schnell reagie­ren. Wenn man über Deeskalation spricht, also dar­über, dass man qua­si hier und dort lockern möch­te, dann ist die Inzidenzzahl nicht die bes­te Zahl, son­dern da gibt es ande­re Parameter, die ein biss­chen bes­ser geeig­net sind, zum Beispiel die Belegungszahl der Intensivbetten… Sie wis­sen, dass ich das unter­schrie­ben habe, die Publikation von Frau Priesemann, daß wir die unter­schrie­ben haben [zu Frau Ciesek, AA] da steht drin eine Inzidenz von zehn, … das wäre eine coo­le Zahl… Das ist eine Zahl, mit der könn­ten wir super kon­trol­lie­ren."

Quelle: youtube.com

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Von R- und I‑Zahlen, Wellen, Zahlenspielereien und Mutationen

Der Leser Helmi2000 hat sich die Mühe gemacht, die Daten des RKI und wie sie zustan­de kom­men, zu analysieren:

»Immer mehr sind Menschen abseits der Mainstream-Medien und Veröffentlichungen von RKI und ande­ren durch die Regierung ein­ge­setz­ten Gremien und Fachleuten auf der Suche nach frei­en und nicht gefil­ter­ten Informationen über die der­zei­ti­gen Zustände in unse­rem Land. Auch in die­sem Blog nimmt die Anzahl der Besucher stän­dig zu, weil die offi­zi­el­len Angaben immer häu­fi­ger in Frage gestellt wer­den und nicht (mehr) mit dem eige­nen Empfinden der Situation übereinstimmen.

Wie die meis­ten hier leug­ne auch ich nicht, dass es ein Corona-Virus gibt, was für unge­fähr 5% der Bevölkerung auf­grund von gesund­heit­li­chen Beeinträchtigungen oder Vorschädigungen eine Gefahr dar­stellt, schwer zu erkran­ken. Einer mei­ner Freunde – mit gesund­heit­li­cher Vorschädigung – war an Corona erkrankt und muss­te auf der Intensivstation vier Tage lang beatmet wer­den; inzwi­schen ist er wie­der gesund. Ich weh­re mich aber dage­gen, dass auf­grund einer gefähr­de­ten Minderheit die gesam­te Bevölkerung ein­ge­sperrt wird, weil unse­re Regierung(en) hier­mit ver­mut­lich ganz ande­re Ziele ver­fol­gen als einen „gesund­heit­li­chen Normalzustand“ wie­der her­stel­len zu wollen.

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