Impfen und Sterben in den Christlichen Seniorenhäusern Lützeln

»Bisher sind 56 Bewohner und 25 Mitarbeiter posi­tiv auf das SARS-CoV-2-Virus getes­tet wor­den. Sieben Bewohner sind inzwi­schen verstorben…

Am 6. Januar waren plan­mä­ßig noch die ers­ten Impfungen vor­ge­nom­men wor­den. „Da war Corona aber schon uner­kannt im Haus“, sagt Geschäftsführer Jochen Loos. Am 8. Januar hat­te das Kreis-Gesundheitsamt eine Reihentestung durch­füh­ren las­sen, weil ein Mitarbeiter der Einrichtung pri­vat unwis­send Kontakt zu einer posi­tiv getes­te­ten Person gehabt hatte.«

So weit, so üblich. Im Artikel auf siegener-zeitung.de ist nicht zu erfah­ren, wie vie­le posi­tiv Getestete eine oder gar zwei Impfungen vor ihrem Tod erhiel­ten. Allerdings ist bekannt, daß bei der Impfung mit dem "ersehn­ten Covid-19 Impfstoff" galt:

»Mit einem guten Bespiel [sic] ging Heimleiter Alexander Strunk, Geschäftsführer Jochen Loos und auch Dr. (H) Jozsef Marton voran.«

Bei die­sen Herrschaften fragt man sich, wel­cher Priorisierungsgruppe sie wohl angehören:

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Protest bei Nordischer Ski-WM

»Am Mittwoch, 23. Februar, gegen 17 Uhr haben rund 80 Menschen im Rahmen der Nordischen Ski-WM 2021 gegen die aktu­el­len Corona-Maßnahmen am Kurpark in Oberstdorf pro­tes­tiert. Mit Trillerpfeifen und Kuhglocken mach­ten sie ihrem Ärger Luft.«

Quelle: youtube.com

Ich finde jeden Wutbürger gut, egal von welcher Seite und Farbe, solange er nicht "Heil Hitler" kräht

Das sagt der Schauspieler und Autor Franz Xaver Kroetz anläß­lich sei­nes 75. Geburtstages auf t‑online.de:

»Da die Corona-Hysterie, in die wir getrie­ben wer­den von der Politik, den Medien und den "Fachleuten", aus uns ängst­li­che, zit­tern­de Wichtelchen machen will, fin­de ich jeden Wutbürger gut, egal von wel­cher Seite und Farbe, solan­ge er nicht "Heil Hitler" kräht. 

Die Pandemie ist real, täg­lich ster­ben Menschen. Es ist die größ­te Aufgabe unse­rer Zeit, die­ses Virus unter Kontrolle zu brin­gen. Welches Problem wird durch die Corona-Bewältigung in der deut­schen Gesellschaft gera­de am stärks­ten deutlich?

Dass die Reichen immer noch rei­cher und die Armen immer noch ärmer wer­den – dank und mit­hil­fe von Corona.

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Die Schweiz hört auf ihre Bürger – und beendet den harten Lockdown

Das ist heu­te auf welt.de zu lesen:

»Nur rund sechs Wochen nach­dem in der Schweiz die Geschäfte schlie­ßen muss­ten, dür­fen sie am kom­men­den Montag wie­der öff­nen. Auch Museen und Zoos dür­fen dann erneut Besucher emp­fan­gen. Damit ist das Alpenland nicht nur spä­ter als die meis­ten euro­päi­schen Staaten in den har­ten Lockdown gegan­gen, es ver­lässt ihn auch ver­gleichs­wei­se früh wieder…

Die Schweizer [stei­gen] nun schon wie­der aus und lockern die Maßnahmen. Und das bei höhe­ren Ansteckungszahlen. Viele Deutsche dürf­ten nei­disch auf das Alpenland schau­en und sich fra­gen, wie­so der har­te Lockdown nur so kurz nötig war…

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Coronen für Wahrheit und Gerechtigkeit

Ein Kommentator schreibt:

»Letztens bück­te ich mich auf der Straße nach einem ver­meint­li­chen 20-Euro-Schein. Bei nähe­rem Hinsehen erkann­te ich das hier:
http://www.coronen.org/
Die Idee fin­de ich ori­gi­nell. Nach Geldscheinen auf der Straße bückt man sich und wenn man sie im Briefkasten fin­det, lan­den sie nicht ganz so schnell im Altpapier wie Flugblätter.«

Auf der Seite kön­nen die Scheine für eine gerin­ge Gebühr bestellt werden.

Zäh wie Lederer, Breiten- wie Lauterbach

»Der Berliner Senat sieht ange­sichts der Corona- Infektionslage und neu­er Gefahren durch Virus-Mutationen noch nicht die Zeit für rasche Lockerungen gekom­men. Das mach­ten die Vize-Regierungschefs Klaus Lederer (Linke) und Ramona Pop (Grüne) am Dienstag nach der Senatssitzung deut­lich und ver­wie­sen dar­auf, dass der wochen­lan­ge Rückgang bei den Neuinfektionen inzwi­schen nicht mehr zu beob­ach­ten sei.

„Wir sind in einer ganz schwie­ri­gen Zwischensituation“, sag­te Kultursenator Lederer. „Und die Antworten dar­auf, wie man mit die­ser Situation umgeht, die sind noch nicht gefun­den.“ Er wun­de­re sich des­halb, dass man­che Bundesländer schon wie­der Ankündigungen mach­ten. „Wir wer­den das nicht tun, son­dern wir wer­den wei­ter­hin ver­su­chen, in ein­heit­li­chem Vorgehen mit den ande­ren Bundesländern zu agie­ren.“«
msn.com

»Ungenutzer Astrazeneca-Impfstoff – Berlins Sozialsenatorin will Obdachlose impfen

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DANKE an den Bremer Senat und die anderen Freiheitsgewährer!

Allerorten öff­nen nun Baumschulen. Der Bremer Senat erwägt noch küh­ne­re Schritte:

»Der Plan sieht dem­nach vor, dass Kunden – zusätz­lich zum bis­her erlaub­ten Click-and-Collect, also dem vor­he­ri­gen Bestellen und dem Abholen am Laden – einen Termin für einen Besuch im Geschäft ver­ein­ba­ren kön­nen. Aufhalten dür­fen sich vor Ort ein Verkäufer sowie eine Einzelperson oder ein Haushalt – ein ähn­li­ches Prinzip also, wie es bei den all­ge­mei­nen Kontaktbeschränkungen gilt.«

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=IMCeBIDHHhU

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Verkehrstelematiker gibt nicht auf. Handys sagen, die Mutante ist schlimm

»Mit der offen­bar raschen Ausbreitung einer anste­cken­de­ren Corona-Mutante in Deutschland rückt die Zielmarke von 35 bei der Sieben-Tage-Inzidenz aus Expertensicht in die Ferne. Ohne zusätz­li­che Maßnahmen erschei­ne das Erreichen die­ses Werts "bis auf Weiteres unrea­lis­tisch", erklär­te der Leiter des Fachgebiets Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik an der TU Berlin, Kai Nagel. Seine Gruppe model­liert das Infektionsgeschehen in Berlin unter ande­rem mit anony­mi­sier­ten Mobilfunkdaten. Nagel zufol­ge sind die Ergebnisse über­trag­bar auf die Lage bundesweit.«

Das ist zu erfah­ren in einem Artikel mit dem Titel "Mutante zwingt zu mehr Disziplin. Modellrechnung: 35 ist der­zeit unrea­lis­tisch" am 23.2. auf n‑tv.de. Jener Kai Nagel wur­de bereits bespro­chen in Der Hirntod schreibt mit und in Die wenig aler­ten Experten der Rheinischen Pest sowie in Modellierer leben auch nicht von der Hand in den Mund. Nun also dies:

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Ist das der Anfang vom Ende der Pandemie?

Diese Frage wird am 23.2. auf n‑tv.de gestellt.

»Während sich Deutschland aus Sorge vor Mutationen und der drit­ten Welle nicht aus dem Lockdown traut, mel­det die Weltgesundheit­sorganisation (WHO) auf glo­ba­ler Ebene eine ver­blüf­fen­de Entspannung der Pandemielage. Die welt­wei­ten Infektionen gehen seit sechs Wochen in Folge mas­siv zurück – viel stär­ker und schnel­ler als pro­gnos­ti­ziert. In der zwei­ten Januarwoche hat­te die glo­ba­le Pandemie nach offi­zi­el­len Zahlen ihren Höhepunkt erreicht. Damals infi­zier­ten sich nach den offi­zi­el­len Daten mehr als 700.000 Menschen jeden Tag. Jetzt, nur sechs Wochen spä­ter, lie­gen die Zahlen nur­mehr halb so hoch bei 350.000.«

Passend ist der nächs­te Absatz bebildert:

https://www.n‑tv.de/politik/politik_person_der_woche/Ist-das-der-Anfang-vom-Ende-der-Pandemie-article22380150.html

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