Berliner Polizisten haben Angst vor Astrazeneca-Impfung

»Berlin - Nachdem Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) und Polizeipräsidentin Barbara Slowik am Dienstag die Möglichkeit begrüß­ten, dass die Berliner Polizisten bei den Impfungen vor­ge­zo­gen wer­den, wird die Nachricht in der Behörde nicht über­all posi­tiv auf­ge­nom­men. Grund dafür sei vor allem der zur Verfügung gestell­te Impfstoff von Astrazeneca…

Berufsverband spricht von zweit­klas­si­gem Impfstoff 

Badendick [von „Unabhängige in der Polizei e.V.“, AA] bekräf­tig­te, dass ein „zweit­klas­si­ger Impfstoff“ ver­ab­reicht wer­den sol­le, der ver­mut­lich in der Belegschaft auf kei­ne gro­ße Akzeptanz sto­ßen werde. 

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Heute blau, morgen blau, dazwischen mach' ich Tagesschau

In dem deut­schen Trinklied "Heute Blau, mor­gen Blau" (you­tube) gibt es tat­säch­lich die Zeilen:

»Ich gebe heut' mäch­tig 'ne Welle an,
weil ich das zu Haus nicht so machen kann.
Heute blau und mor­gen blau
Und über­mor­gen wieder,
und wenn wir dann mal nüch­tern sind,
besau­fen wir uns wieder!«

Der "Faktenfinder" der "Tagesschau" Wulf Rohwedder twit­tert unter dem Motto "Privat hier – mit der Bitte, das zu respek­tie­ren" eher nicht beach­te­te Beiträge wie

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Ein Drittel der Militärangehörigen hat sich gegen eine Covid-19-Impfung entschieden

Das mel­det edition.cnn.com am 17.2.:

»Ein Drittel der US-Militärdienstmitglieder, die eine Covid-19-Impfung erhal­ten kön­nen, haben sich dage­gen ent­schie­den, sag­ten Verteidigungsbeamte am Montag, als sie ankün­dig­ten, dass das Verteidigungsministerium sich der Zahl von 1 Million gelie­fer­ten Impfungen nähert.

Generalmajor Jeff Taliaferro, stell­ver­tre­ten­der Direktor für Operationen der Joint Chiefs of Staff, sag­te am Mittwoch vor dem Armed Services Committee des Repräsentantenhauses: "Der Impfstoff ist die rich­ti­ge Entscheidung, er ist ein­deu­tig sicher für die Soldaten."
Der Prozentsatz der­je­ni­gen, die sich ent­schie­den haben, den Impfstoff nicht zu erhal­ten, spie­gelt die Akzeptanzrate in den gesam­ten Vereinigten Staaten wider, sag­te Pentagon-Sprecher John Kirby am Mittwoch…

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"Eine Inzidenz von 35 kann entweder ein großes Problem sein oder völlig ungefährlich"

»„Wer breit schaut, wird viel fin­den“ – Der Zweifel an der Inzidenz wächst« ist ein Artikel auf welt.de am 23.2. über­schrie­ben. Es heißt dort:

»Der Inzidenzwert sei als Kriterium unzu­rei­chend, kri­ti­sie­ren Amtsärzte. Weder die Zahl der durch­ge­führ­ten Tests noch der Effekt der Impfungen wür­den berück­sich­tigt. Sie ern­ten brei­ten Zuspruch – und haben einen Gegenvorschlag.

Die Gesundheitsamtsleiterin Nicoletta Wischnewski bringt es auf den Punkt. „Wissen Sie, eine Inzidenz von 35 kann ent­we­der ein gro­ßes Problem sein oder völ­lig unge­fähr­lich – das kommt vor allem dar­auf an, wer sich ansteckt und wie hoch das Risiko für eine Erkrankung ist“, sagt die Amtsärztin am Telefon.

Wischnewski lei­tet das Gesundheitsamt im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und ist Sprecherin der zwölf Amtsärzte der Hauptstadt. Gemeinsam haben sie eine Stellungnahme an den Berliner Senat geschrie­ben, in der sie eine Abkehr von der gene­rel­len Orientierung an Inzidenzwerten fordern…

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Wie war das noch… mit dem Dengue-Debakel?

Am 16.10.2019 war auf spektrum.de zu lesen:

»Das Dengue-Debakel
Ein Impfstoff gegen Denguefieber könn­te für Menschen gefähr­lich sein, die vor der Impfung noch nie Kontakt mit dem Erreger hat­ten. Grund ist ver­mut­lich eine nicht kon­trol­lier­ba­re Immunreaktion.«

sueddeutsche.de schrieb am 5.12.2019:

»Hunderttausende Kinder haben Dengue-Impfstoff mit Tücken erhalten
Das Virus greift seit Jahren immer wei­ter um sich – und bedroht mitt­ler­wei­le fast die hal­be Weltbevölkerung. In den tro­pi­schen Regionen infi­zie­ren sich jähr­lich nahe­zu 400 Millionen Menschen mit dem Erreger des Dengue-Fiebers, das in sehr schwe­ren Fällen zu inne­ren Blutungen und Organversagen füh­ren kann. Auch in Europa sind bereits ein­zel­ne Dengue-Infektionen regis­triert wor­den. Der Feind ist also mächtig.

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Drosten-Dissertation: Prozeß um Nebenkriegsschauplatz?

In Rechtsstreit um Lagerung der Pflichtexemplare der Dissertation von Herrn Christian Drosten wur­de hier über eine juris­ti­sche Auseinandersetzung berich­tet, in der es um den Umgang mit Tatsachen im Zusammenhang mit der Promotion von Christian Drosten geht. Einer der Beteiligten, Dr. Stefan Weber,
Sachverständiger für Plagiatsprüfung in Salzburg und von Dr. Markus Kühbacher Beschuldigter, hat freund­li­cher­wei­se zur Klarstellung geantwortet:

»Herr Kühbacher hat dies auf Twitter ver­brei­tet und u.a. Herrn Drosten in den Zeugenstand geru­fen und Herrn Spahn infor­miert, wie er ja auch auf Twitter doku­men­tiert hat. Ich habe bis­lang kei­nen Hinweis, kei­ne Ladung o.Ä. erhal­ten. Ich wüss­te auch nicht, was mir vor­zu­wer­fen wäre. Offen gesagt fin­de ich die gan­ze Sache nur noch lächer­lich. Welche Tat soll­te ich denn began­gen haben? Bitte klä­ren Sie mich auf!

Es geht ja offen­bar um den Passus, in dem ich geschrie­ben habe, dass Herr Kühbacher „Fake News“ ver­brei­te, weil er ja vie­ler­orts behaup­tet hat, Herr Drosten wür­de sei­nen Doktorgrad zu Unrecht füh­ren. Das stand 1–2 Tage so in mei­nem Blog und das habe ich dann nach sei­ner „Beschwerde“ abge­schwächt (obwohl ich wei­ter der Auffassung bin). Wenn nun ein deut­sches Gericht hier tat­säch­lich auf die­se Sache auf­springt, kann ich nur den Kopf schüt­teln und ich wie­der­ho­le, ich wüss­te nicht, was mir vor­zu­wer­fen wäre. Vielleicht ken­ne ich das deut­sche Rechtssystem da auch zu schlecht und in Deutschland kann mehr oder weni­ger jeder wegen allem geklagt wer­den. Aber wie erwähnt: Ich habe kei­ne Klagsschrift und kei­ne Ladung erhal­ten, bis dato.«

Herr Kühbacher ist ein­ge­la­den, sei­ne Sicht der Dinge darzustellen.

Eigentlich ist der Biontech-Impfstoff sicher

Außer viel­leicht für eini­ge. Beispielsweise die Personengruppen, die in den Studien nicht vor­ka­men. Laut Biontech sind das diese:

»Patienten, die eine bekann­te kli­ni­sche Vorgeschichte mit schwe­ren Nebenwirkungen auf einen Impfstoff oder eine Allergie auf einen Bestandteil die­ses Impfstoffs auf­wei­sen, sind eben­so aus der Studie aus­ge­schlos­sen, wie Patienten, die Immunsuppressiva auf­grund einer ande­ren Erkrankung (z.B. Krebs oder Autoimmunkrankheiten) erhal­ten, oder Kortikosteroide ein­neh­men, oder eine kli­nisch rele­van­te Vorgeschichte mit Blutgerinnungserkrankungen haben, die eine intra­mus­ku­lä­re Impfung ver­hin­dern. Trifft eines die­ser Kriterien zu, ist von einer Impfung zum aktu­el­len Zeitpunkt abzu­ra­ten. Allergien sind von Relevanz, wenn Sie gegen den Impfstoff selbst sowie ein­zel­ne Bestandteile vor­lie­gen. Bitte stim­men Sie sich hier­zu im Detail mit dem Arzt Ihres Vertrauens oder dem Impfzentrum ab. 

Zudem waren älte­re Personen mit fol­gen­den chro­ni­schen Vorerkrankungen, die als Risikofaktoren für die COVID19-Erkrankung bei Menschen ab einem bestimm­ten Alter gel­ten, bis jetzt nicht zu den Studien zuge­las­sen: Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chro­ni­scher Lungenerkrankung, Asthma, chro­ni­scher Lebererkrankung sowie chro­ni­scher Nierenerkrankung (GFR <60 mL/min/1,73 m²). Aus die­sem Grund ist momen­tan noch unklar, ob älte­re Personen mit den genann­ten chro­ni­schen Vorerkrankungen geimpft wer­den sollten«

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Diakonie – glaube ihr nie!

Die fol­gen­den irre­füh­ren­den Behauptungen führt die Diakonie Deutschland in einem "FAQ zur Corona-Impfung" auf:

»1. Ist der Impfstoff sicher?
… Auch wenn das Zulassungsverfahren schnel­ler ging als sonst, war es nicht weni­ger gründlich…

4. Welche Nebenwirkungen hat der Impfstoff?
… Impfreaktionen kön­nen bei allen Impfungen auf­tre­ten und sind ganz normal…

5. Gibt es Spätfolgen bezie­hungs­wei­se Langzeitnebenwirkungen der Impfung, die man noch gar nicht abse­hen kann? Die ein­zi­ge Spätfolge eines Impfstoffs ist der Schutz gegen eine Erkrankung…

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Rechtsstreit um Lagerung der Pflichtexemplare der Dissertation von Herrn Christian Drosten

Es ist nicht ganz ein­fach zu durch­schau­en, was da in Bewegung kommt in Sachen Promotion Drosten. Vordergründig geht es um eine juris­ti­sche Auseinandersetzung zwi­schen zwei Wissenschaftlern (Kühbacher und Weber) um ihre Recherchen zu den Ungereimtheiten im Promotionsverfahren von Christian Drosten. Beide sind sich offen­bar einig, daß die Frankfurter Universität die gesetz­li­chen Spielregeln zumin­dest gedehnt hat. Warum ver­klagt der Eine nun den Anderen?

Markus Kühbacher teil­te am 15.2. mit:

»In dem Rechtsstreit Kühbacher, M. ./. Weber, S. – Az 11 O 561/20 – wegen Tatsachenbehauptungen bezüg­lich der Lagerung der drei Pflichtexemplare der Dissertation von Herrn Christian Drosten im Archiv des Frankfurter Dekanats wur­de vom Gericht Termin zur Güteverhandlung und für den Fall des Nichterscheinens einer Partei oder Erfolglosigkeit der Güteverhandlung unmit­tel­bar anschlie­ßen­der frü­her ers­ter Termin bestimmt auf: 

Donnerstag, 06.05.2021, 10:30 Uhr,
Sitzungssaal 155, Urbanstraße 20.

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