Jetzt neu: Biologisch abbaubare Maske von "Holy Shit."

Ich schwö­re: Das ist eine ech­te Pressemitteilung! Namen und Begriffe sind nicht erfun­den! Auf der Seite hamburger-umweltinst.org ist zu erfahren:

»Studentisches Start-Up Unternehmen „Holy Shit.“ ent­wi­ckelt gemein­sam mit Industriepartnern eine gesund­heits- und umwelt­ver­träg­li­che Maske für den Alltagsgebrauch

Untersuchungen des Hamburger Umweltinstituts haben gezeigt, dass bestehen­de Masken teil­wei­se erheb­li­che Mengen Schadstoffe abgeben… 

Im Rahmen einer digi­ta­len Pressekonferenz stell­te des­halb die stu­den­ti­sche Initiative Holy Shit. gemein­sam mit dem wis­sen­schaft­li­chen Leiter des Hamburger Umweltinstituts, Prof. Dr. Michael Braungart, und Fredy Baumeler (Geschäftsführer Climatex AG) am 03.02.2021 eine neu­ar­ti­ge spe­zi­ell ent­wi­ckel­te Maske nach den Anforderungen Cradle to Cradles [so im Original, AA] vor.

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Landratsamt gibt Schmu mit Todesursachen zu

Am 29.1. war gemel­det wor­den, daß in einem Pflegeheim im ober­baye­ri­schen Markt Schwaben nach einem "Ausbruch" 19 BewohnerInnen an oder mit dem Virus gestor­ben sei­en. Insgesamt waren seit Anfang Januar 63 BewohnerInnen und 24 Beschäftigte des Heims im Landkreis Ebersberg posi­tiv auf das Coronavirus getes­tet wor­den (s. Zufälle (IV)). Hieß es damals noch, "dass dort sehr vie­le Demenzkranke leb­ten, die nicht in der Lage sei­en, Hygienemaßnahmen zu beach­ten", bie­tet das Landratsamt jetzt eine plau­si­ble­re Erklärung an.

Auf sueddeutsche.de ist am 5.2. zu lesen:

»Im Gesundheitsamt Ebersberg wer­de nach Einzelfallprüfung jeder Verstorbene in die Liste der Corona-Toten auf­ge­nom­men, auf des­sen Todesbescheinigung ver­merkt ist, dass er in der Vergangenheit eine Covid-19-Erkrankung hat­te, so das Landratsamt in einer Pressemitteilung. Dies kön­ne auch der Fall sein, wenn die tat­säch­li­che Infektionszeit schon län­ger zurück­lie­ge, der Tod also mög­li­cher­wei­se auch in kei­nem Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung stehe.

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"Ich kann nur vertuschen, was ich weiß"

So wird Aichach-Friedbergs Landrat Klaus Metzger (CSU) am 26.1. auf stadtzeitung.de zitiert. "Damit wies der Landkreischef den ver­gan­ge­ne Woche häu­fig zitier­ten Vorwurf der Heimlichtuerei von sich."

Es geht um den Fall, der ges­tern hier in In Friedberg infi­ziert? Mehrere Tote nach Aufenthalt in Klinik geschil­dert wur­de. Es gilt, eini­ge Informationen nach­zu­tra­gen. Zum Beispiel, daß bereits am 21.1. gemel­det wurde:

»Mehr als 60 Prozent des Personals an den Krankenhäusern Aichach und Friedberg haben die ers­te Impfdosis bekom­men, in Aichach wur­den am Mittwoch die ers­ten mit der zwei­ten Dosis ver­sorgt. Nach anfäng­li­cher Skepsis wach­se auch die Zahl derer, die eine Impfung haben wollen.«

Das bezieht sich nur auf die Beschäftigten und damit nicht auf die ver­stor­be­nen PatientInnen. Für Letztere mag aber ein Dokument eine Rolle spie­len, das Stefan Homburg am 4.1. ver­öf­fent­lich­te. Aus ihm geht her­vor, daß selbst nega­tiv Getestete post­hum auf eine "Covid-19-Infektion" zu unter­su­chen sind:

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BKA warnt vor zunehmender Gefahr für Politiker und Wissenschaftler durch radikale Corona-Leugner

Das ist der Titel einer Meldung von heu­te. Sie hat kei­nen wirk­li­chen Inhalt, son­dern soll den Leerraum zwi­schen Anzeigen füllen.

https://rp-online.de/panorama/coronavirus/radikale-corona-leugner-bka-warnt-vor-zunehmender-gefahr-fuer-politiker-und-wissenschaftler_aid-56105415

Die gute Nachricht:

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Obduktionen angeordnet: Drei Todesfälle nach Corona-Impfung in Köln

Die Untersuchungen lau­fen noch, der Chef der Rechtsmedizin wie­gelt aber bereits ab. t‑online.de berich­tet heute:

»Die Kölner Staatsanwaltschaft hat eini­ge Menschen, die nach der Impfung gegen das Coronavirus gestor­ben sind, durch das rechts­me­di­zi­ni­sche Institut unter­su­chen las­sen. Das berich­tet der "Kölner Stadt-Anzeiger". Der Behördensprecher Ulrich Bremer bestä­tig­te dem Portal, dass die Verstorbenen obdu­ziert wur­den, "um aus­zu­schlie­ßen, dass eine straf­ba­re Fehlbehandlung vor­lie­gen könnte".

Den Recherchen zufol­ge tauch­ten bei der inne­ren Leichenschau Fragen auf, ob die Todesfälle mit der Impfung zusam­men­hän­gen könn­ten. Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, berich­te­te, dass es sich in den drei obdu­zier­ten Fällen "um erheb­lich vor­er­krank­te Personen han­delt". Zwei von ihnen sei­en eini­ge Tage nach der Impfung jeweils an einer schwe­ren Lungenentzündung, eine wei­te­re an einer Hirnblutung gestorben.

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Krankmeldungen nach Impfung "eigentlich ein positives Zeichen"

"Uniklinik Mannheim demen­tiert Falschnachricht zu Corona-Impfung" lau­tet der Titel eines Artikels des "Mannheimer Morgen" vom 3.2.

»Mannheim. In sozia­len Medien wie Facebook und WhatsApp wird der­zeit eine Falschnachricht ver­brei­tet, laut der es nach Impfungen gegen das Coronavirus bei Mitarbeitern der Kinderstation des Universitätsklinikums Mannheim zu „hef­ti­gen Nebenwirkungen“ gekom­men sei.

Das Klinikum selbst hat dazu bereits auf Facebook Stellung genom­men und sämt­li­che Behauptungen in die­ser Nachricht widerlegt…

Überschrieben ist die Falschnachricht mit „Update Uniklinik Mannheim“. Die dor­ti­gen Angaben, dar­un­ter auch die Behauptung, dass 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Zweitimpfung bereits erhal­ten hät­ten, unter Nebenwirkungen wie „Fieber, Kreislaufkollaps, krei­de­blei­ches Gesicht, usw.“ lei­den wür­den, weist die Uniklinik Mannheim als falsch und „Anti-Impf-Kampagne“ zurück.

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US-Zulassungsstelle nimmt inzwischen 250 Tests vom Markt

Am 11.12 wur­de hier gemel­det, daß die FDA fast 200 Tests, zu denen kei­ne aus­rei­chen­den Daten vor­lie­gen, von der Anwendung aus­ge­schlos­sen hat­te. Die Zahl ist inzwi­schen auf 250 ange­stie­gen. Die aktu­el­le Liste kann hier ange­se­hen werden.

In Deutschland gilt nach wie vor für Schnelltests die Selbstzertifizierung durch die Hersteller. Das Paul-Ehrlich-Institut teilt dazu mit:

»Alle COVID-19-Tests unter­lie­gen der EU-Richtlinie über In-vitro-Diagnostika (IVD), die der­zeit in Europa die Marktzulassung für IVDs regelt. Gemäß die­ser Richtlinie kön­nen die Hersteller die COVID-19-Tests – als "IVD nied­ri­gen Risikos" – noch selbst zer­ti­fi­zie­ren und auf eine unab­hän­gi­ge Überprüfung der Tests ver­zich­ten, bevor sie auf den Markt gebracht wer­den. Die Validierung der Tests, die im Internet und in Apotheken ange­bo­ten wer­den, ist aus Sicht des Paul-Ehrlich-Instituts, Bundesinstitut für Impfstoffe und bio­me­di­zi­ni­sche Arzneimittel, daher nicht gesi­chert. Nachweislich gibt es hier auch Fälschungen.

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