Karl Lauterbach gefällt sich selbst

Mit »Likes« bei Twitter ist Lauterbach eher spar­sam. Interessant ist viel­leicht, dass er von sei­nen 189 ver­ge­be­nen Likes ins­ge­samt 139 sei­nen eige­nen Tweets gab (ca. 73,5%). Die Like-Liste ist über sein Profil unmit­tel­bar zugänglich.

Möglicherweise ent­fernt er die Likes nach­träg­lich noch. Die Likes sind daher in die­sem Beitrag archiviert.

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Drosten besorgt um Futtertröge. Er will ein Affenpocken-Register

In »Virologe Drosten: „Wird ein quä­lend lan­ger Winter mit vie­len Arbeitsausfällen“« geht es auf faz.net am 10.6. inter­es­san­ter­wei­se kaum um Gesundheit.

»… Im F.A.Z.-Podcast für Deutschland sprach er am Freitag von „ein­deu­ti­gen Signalen“, dass wegen zusätz­li­cher Etatbelastungen „das Forschungsbudget in Deutschland redu­ziert wer­den wird ab dem nächs­ten Haushalt“.

Drosten, der das Institut für Virologie am Berliner Klinikum Charité lei­tet und selbst Forschungsgeld bean­tragt, sieht Deutschland ins Hintertreffen gera­ten. In Amerika wür­den „jetzt ganz gro­ße Programme“ zur Pandemie- oder Impfstoffforschung auf­ge­legt. „Drosten besorgt um Futtertröge. Er will ein Affenpocken-Register“ weiterlesen

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte übt deutliche Kritik an den aktuellen Ausführungen des ExpertInnenrates

So über­schreibt der bvkj eine Pressemitteilung am 9.6. Darin geht es zunächst um die, so der Vorwurf, vom Exp.-Rat nicht behan­del­te Frage der Honorierung ambu­lan­ter Behandlung. Politisch bri­san­ter sind sol­che Aussagen:

»Die schwie­ri­ge Lage in den Kinder- und Jugendkliniken ist zudem nicht auf die Pandemielage zurück­zu­füh­ren, son­dern aus­schließ­lich das Ergebnis unan­ge­mes­se­ner Sparpolitik im kli­ni­schen Bereich der Versorgung von Kindern und Jugendlichen. „Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte übt deut­li­che Kritik an den aktu­el­len Ausführungen des ExpertInnenrates“ weiterlesen