Männer, Frauen oder Kinder, die keine Maske tragen, sind gefährliche Drückeberger

Aus gege­be­nem Anlaß wie­der­ho­le ich einen Beitrag aus dem Oktober 2020. Damals war von Kriegsbegeisterung noch nicht die Rede:

twitter.com (2.10.20)

"Männer, Frauen oder Kinder, die kei­ne Maske tra­gen, sind gefähr­li­che Drückeberger (sla­cker)".

Zuvor waren Mediziner inter­na­tio­nal mit Begeisterung in den Krieg gezogen:

„Männer, Frauen oder Kinder, die kei­ne Maske tra­gen, sind gefähr­li­che Drückeberger“ weiterlesen

Super-sexy-mini-flower-pop-op-Covid – alles ist in Long-Covid

twitter.com (6.6.)

Kopfschmerzen, Depression, Myokarditis, Husten, Durchfall, Haarausfall…

Charles Wilp war in den 70ern weit­aus krea­ti­ver. Und das auch noch:

»In den 1980er Jahren besuch­te er das Sternenstädtchen bei Moskau, die Ausbildungsstätte der rus­si­schen Kosmonauten, und absol­vier­te dort erfolg­reich das Programm zum „Raumflugtauglichkeitsschein“.«
de.wikipedia.org

„Super-sexy-mini-flower-pop-op-Covid – alles ist in Long-Covid“ weiterlesen

Kluge Ukrainerinnen lassen ihre Kinder im Intervall boostern. Zwischen Fundamt und Gelben Säcken

Einsam, aber unbeug­sam, kämpft der pen­sio­nier­te Arzt gegen die Sommerwelle in Balingen und dem Zollernalbkreis:

»Impfarzt kämpft gegen die Sommerwelle
Ernst Möck warnt: Die Corona-Sommerwelle sei im Begriff, Balingen und den Zollernalbkreis zu erfas­sen. Die Inzidenz sei hoch, nun sei es wich­tig, die nie­der­schwel­li­gen Impfangebote fort­zu­set­zen, betont der erfah­re­ne Impfarzt…

Seit Ausbruch der Pandemie hat Möck schon 20.000 Menschen immu­ni­siert, 8000 davon in Balingen…«
schwarzwaelder-bote.de (19.6.)

Da dürf­te ein erkleck­li­ches Sümmchen für ihn zusam­men­ge­kom­men sein.Balingen hat übri­gens 35.000 EinwohnerInnen.

„Kluge Ukrainerinnen las­sen ihre Kinder im Intervall boos­tern. Zwischen Fundamt und Gelben Säcken“ weiterlesen

EMA: Fast 11.000 Tote unter 1,3 Millionen Verdachtsfällen

Im aktu­el­len "COVID-19 vac­ci­nes safe­ty update" vom 17.6. berich­tet die European Medicines Agency (EMA) über mehr als 1,3 Millionen Verdachtsfälle von Nebenwirkungen der Corona-"Impfstoffe". Bekannt und zuge­ge­ben wird eine extre­me Untererfassung der Meldungen. Zum Vergleich: Auf der gan­zen Welt sind seit 1968 ins­ge­samt weni­ger als 300.000 Verdachtsfälle bei Grippeimpfungen berich­tet wor­den (s.u.).

Im Vergleich zum Bericht des letz­ten Monats (sie­he hier) ist die Zahl der Verdachtsfälle je 100.000 "Impfungen" von 147 auf 151 gestie­gen. 10.842 der Fälle ende­ten tödlich.

(Eigene Zusammenstellung aus EMA-Daten)

„EMA: Fast 11.000 Tote unter 1,3 Millionen Verdachtsfällen“ weiterlesen