Nach Pöbel-Eklat
Gesundheitsministerium stellt klar: Lauterbach dankt „allen, unabhängig vom Impfstatus“

(nicht aus der Quelle)

Unter die­sem Titel ist am 24.6. auf berliner-zeitung.de zu erfahren:

»Die Aufregung war groß – nach­voll­zieh­ba­rer­wei­se: Gesundheitsminister Karl Lauterbach wur­de vor­ge­wor­fen, er habe auf einer Verdi-Demo in Magdeburg am Rande der Gesundheitsministerkonferenz unge­impf­te Pflegekräfte dif­fa­miert. „Ihre Arbeit leis­tet kei­nen Beitrag“ und wei­te­re Anschuldigungen hat­te er, erkenn­bar auf einem Video des Senders n‑tv, in Richtung der Demonstranten geäußert…

Auf Nachfrage der Berliner Zeitung äußert sich das Bundesgesundheitsministerium zu der umstrit­te­nen Szenerie, „um den zum Teil völ­lig an den Haaren her­bei­ge­zo­ge­nen Behauptungen ent­ge­gen­zu­tre­ten“. „Nach Pöbel-Eklat
Gesundheitsministerium stellt klar: Lauterbach dankt „allen, unab­hän­gig vom Impfstatus““
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Gesundheitsminister der Länder: Nur vollständig funktionsfähige digitale Anwendungen sollen in die Praxen

Meine Begeisterung kennt kei­ne Grenzen.

»Magdeburg/Berlin. Die Gesundheitsminister der Länder haben an den Bund appel­liert, bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen das Ruder her­um­zu­rei­ßen: „Ausschließlich voll­stän­dig funk­ti­ons­fä­hi­ge, aus­rei­chend leis­tungs­fä­hi­ge und qua­li­täts­ge­si­cher­te Anwendungen dür­fen in einem flä­chen­de­cken­den Roll-out-Prozess die Praxen errei­chen“, heißt es in einem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) vom Donnerstag…«

Das nennt man wohl Paradigmenwechsel. Mehr als zwei Jahre wur­den untaug­li­che Warn-Apps (erin­nert sich noch jemand an die Lucha-App, oder wie hieß die noch?) und Meldewege an das RKI genutzt, um "Inzidenzen" und ent­spre­chen­de Ängste zu gene­rie­ren, und auf ein­mal wird von leis­tungs­fä­hi­gen und qua­li­täts­ge­si­cher­ten Anwendungen gespro­chen. Es wird noch dol­ler: „Gesundheitsminister der Länder: Nur voll­stän­dig funk­ti­ons­fä­hi­ge digi­ta­le Anwendungen sol­len in die Praxen“ weiterlesen

EMA empfiehlt Zulassung von Nuvaxovid für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren

Das ist einer Mitteilung der "European Medicines Agency" vom 23.6. zu entnehmen:

»Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA hat emp­foh­len, die Indikation für den COVID-19-Impfstoff Nuvaxovid auf Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren zu erwei­tern. Der von Novavax CZ, a.s. ent­wi­ckel­te Impfstoff ist bereits für die Verwendung bei Erwachsenen ab 18 Jahren zuge­las­sen. „EMA emp­fiehlt Zulassung von Nuvaxovid für Jugendliche zwi­schen 12 und 17 Jahren“ weiterlesen

Moderna-Bericht: Risiko der schweren Erkrankung für Säuglinge nach der Spritze ist vergleichsweise hoch

Im FDA-Dokument "Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee June 14–15, 2022 Meeting Presentation", das vom Unternehmen Moderna vor­ge­legt wur­de, ist zu den Säuglings-"Impfungen" zu lesen:

»…Ereignisse von Pseudokrupp [croup], RSV-Infektion [Respiratorische Synzytial-Virus-Infektion, AA] und Lungenentzündung wur­den in die­ser Altersgruppe von 6 bis 23 Monaten (und in der älte­ren Altersgruppe von 2 bis 5 Jahren; Abschnitt 5.5.2.2.2) unter­sucht. Es wur­den Unterschiede in den Raten von Pseudokrupp (1,3 % mRNA-1273, 0,3 % Placebo), RSV-Infektion (0,8 % mRNA-1273, 0,5 % Placebo) und Lungenentzündung (0,2 % mRNA-1273, 0 Placebo) beob­ach­tet…« „Moderna-Bericht: Risiko der schwe­ren Erkrankung für Säuglinge nach der Spritze ist ver­gleichs­wei­se hoch“ weiterlesen

EU verlängert Impfzertifikat: Wie viele Impfungen ihr ab Oktober haben müsst, um als vollständig geimpft zu gelten

Das Thema der Fortsetzung mas­si­ver Einschränkung von Grundrechten wird in dem Artikel vom 23.6. auf businessinsider.de noch nicht ein­mal gestreift. Es heißt dort:

»Wer in der Europäischen Union umher­rei­sen will, ist wei­ter auf eine digi­ta­le Version des Covid-Impfnachweises ange­wie­sen. Vertreter des Europaparlaments und der Regierungen der EU-Staaten haben sich dar­auf geei­nigt, die ent­spre­chen­de Verordnung bis zum 30. Juni 2023 zu ver­län­gern. Das heißt, den Ländern steht es frei, bei der Einreise ein digi­ta­les Covid-Zertifikat zu ver­lan­gen, falls die Infektionszahlen wie­der stei­gen. „EU ver­län­gert Impfzertifikat: Wie vie­le Impfungen ihr ab Oktober haben müsst, um als voll­stän­dig geimpft zu gel­ten“ weiterlesen

Die EU-Kommission möchte ab 2025 den Handel mit Gesundheitsdaten für mehr Wirtschaftswachstum nutzen

Unter die­sem Titel ist am 23.6. auf ddrm.de zu lesen:

»Das stellt der Kölner Arzt Dr. Stefan Streit in einer Stellungnahme zu der Mitteilung der EU-Kommission an das Europaparlament und den Rat der EU fest, die unter dem Titel Ein euro­päi­scher Raum für Gesundheitsdaten: Das Potenzial von Gesundheitsdaten für die Allgemeinheit, für Patientinnen und Patienten und für Innovation erschlie­ßen am 03.05.2022 ver­öf­fent­licht wur­de (Langfassung = 141 Seiten / Kurzfassung = 24 Seiten). „Die EU-Kommission möch­te ab 2025 den Handel mit Gesundheitsdaten für mehr Wirtschaftswachstum nut­zen“ weiterlesen

Pöbel-Eklat in Magdeburg: Kann man Karl Lauterbach noch ernst nehmen?

So ist am 24.6. ein Kommentar auf berliner-zeitung.de über­schrie­ben. Er bezieht sich auf den Auftritt Lauterbachs, bei dem er dan­kens­wer­ter­wei­se auch bis­he­ri­gen Fans sein wah­res Gesicht gezeigt hat (s. dazu Lauterbach auf ver­di-Kundgebung aus­ge­pfif­fen).

»Es beginnt ganz harm­los. „Zunächst möch­te ich all den­je­ni­gen dan­ken, die heu­te hier sind und in den letz­ten zwei Jahren dafür gesorgt haben, dass Menschen, die krank gewor­den sind, über­lebt haben“, sag­te Karl Lauterbach (SPD) am Mittwoch auf einer Kundgebung des Pflegepersonals der Gewerkschaft Verdi in Magdeburg. „Dass wir durch die­se Pandemie gekom­men sind in einer Art und Weise, wie es vie­len ande­ren Ländern nicht gelun­gen ist, dank ihrer Leistung ist das gelun­gen“, fährt der Gesundheitsminister fort. Doch dann kommt das Unfassbare: „Diejenigen, die hier gegen die Impfung pro­tes­tie­ren“, zeigt er auf die Demonstranten zu sei­ner lin­ken Seite, „haben dazu kei­nen Beitrag geleis­tet“… „Pöbel-Eklat in Magdeburg: Kann man Karl Lauterbach noch ernst neh­men?“ weiterlesen

Drostens Wimmern wird länger dauern

t‑online.de (23.6.)

Nicht, was ihr denkt! Also bei­spiels­wei­se so was:

»Der Virologe Christian Drosten hat­te in einer Ausgabe des Podcasts von Jan Böhmermann und Olli Schulz ("Fest und flau­schig") vor den Folgen eines Ausbruchs in Afrika gewarnt. In Staaten mit schwa­chen orga­ni­sa­to­ri­schen Strukturen und schwa­chen poli­ti­schen Institutionen, in denen es Großstädte gibt, könn­te die Pandemie dra­ma­ti­sche Auswirkungen haben. „Drostens Wimmern wird län­ger dau­ern“ weiterlesen

Pfizer H.C.P. Corp. zahlt 15 Millionen Dollar Strafe zur Beilegung von Ermittlungen wegen Bestechung im Ausland

Auf der Seite des US-Justizministeriums ist zu lesen:

»[Die US-Börsenaufsicht] SEC und Unternehmen eini­gen sich auf eine zivil­recht­li­che Entschädigung in Höhe von 45 Millionen Dollar

WASHINGTON – Die Pfizer H.C.P. Corporation, eine indi­rek­te hun­dert­pro­zen­ti­ge Tochtergesellschaft von Pfizer Inc. hat sich bereit erklärt, eine Strafe in Höhe von 15 Millionen Dollar zu zah­len, um eine Untersuchung wegen Verstößen gegen das Gesetz zur Bekämpfung aus­län­di­scher Bestechung (Foreign Corrupt Practices Act – FCPA) abzu­schlie­ßen. „Pfizer H.C.P. Corp. zahlt 15 Millionen Dollar Strafe zur Beilegung von Ermittlungen wegen Bestechung im Ausland“ weiterlesen