Hin und wieder muß Stoiber husten

»IMPFDURCHBRUCH:
Ex-Ministerpräsident Stoiber mit Corona infiziert

Bayerns Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU), der dop­pelt geimpft ist, hat sich mit dem Corona-Virus infi­ziert. „Er ist in häus­li­cher Quarantäne und hat ganz leich­te Symptome, aber natür­lich bleibt er erst­mal zu Hause“, bestä­tig­te der Sprecher des 80-Jährigen am Dienstagabend ent­spre­chen­de Informationen Zeitung Bild. Hin und wie­der müs­se Stoiber hus­ten, zudem habe er etwas Schnupfen. „Es geht ihm soweit gut.“ Am Vortag habe Stoiber zum Beispiel noch von Zuhause aus eine Video-Laudatio auf­ge­nom­men. „Hin und wie­der muß Stoiber hus­ten“ weiterlesen

Paul-Ehrlich-Institut: Weitere fast 20.000 Verdachtsfälle in einem Monat, davon 350 mit "tödlichem Ausgang"

Die Zahl der Verdachtsfälle bei Minderjährigen im Berichtsmonat beträgt 581. 22,4 Prozent davon sind schwer­wie­gend. 31 Kinder und Jugendliche wur­den mit nicht zuge­las­se­nen Stoffen gespritzt.

In sei­nem Sicherheitsbericht vom 26.10. schreibt das PEI:

»Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berich­tet über 172.188 aus Deutschland gemel­de­te Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH) und Spikevax (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.) sowie den Vektorimpfstoffen Vaxzevria (AstraZeneca AB) und COVID-19 Vaccine Janssen zum Schutz vor COVID-19 von Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.09.2021… „Paul-Ehrlich-Institut: Weitere fast 20.000 Verdachtsfälle in einem Monat, davon 350 mit "töd­li­chem Ausgang"“ weiterlesen

Fall Skambraks: SWR beurlaubt Kritiker, Faktenchecker kämpfen um Deutungshoheit

Aus aktu­el­lem Anlass sind Sie ab sofort und bis auf Weiteres von jeg­li­cher Tätigkeit im Rahmen Ihres befris­te­ten Beschäftigungsverhältnisses im SWR bezahlt frei­ge­stellt.

So lau­tet die Begründung. Am 26.10. ist auf multipolar-magazin.de zu lesen:

»Der SWR-Mitarbeiter Ole Skambraks hat­te mit sei­nem am 5. Oktober auf Multipolar ver­öf­fent­lich­ten offe­nen Brief „Ich kann nicht mehr“ für gro­ße Aufmerksamkeit gesorgt. Mehr als eine Million Menschen lasen den Text, es folg­ten Übersetzungen in vier Sprachen, ein TV-Auftritt in Österreich und schließ­lich am ver­gan­ge­nen Donnerstag ein aus­führ­li­cher Bericht in der Stuttgarter Zeitung. Am Freitag stell­te der Sender sei­nen kri­ti­schen Mitarbeiter nun vom Dienst frei – ohne Begründung.«

Näheres ist in der Quelle zu erfahren.

Seit Oktober ohne Restriktionen:
In Schweden bleibt die Herbst-Welle aus

Wieder so ein Schwedenrätsel!

Unter obi­gem Titel wun­dert sich am 22.10. n‑tv.de:

»Während in Deutschland die Neuinfektionen wie­der stark anstei­gen, blei­ben die Fallzahlen in Schweden nied­rig, obwohl auch dort die Open-Air-Saison zu Ende ist. Die Entwicklung ist umso erstaun­li­cher, da es dort seit Ende September kei­ne Beschränkungen mehr gibt. Warum klappt das bei uns nicht? „Seit Oktober ohne Restriktionen:
In Schweden bleibt die Herbst-Welle aus“
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Eine Million Arme mehr durch Pandemiefolgen in Italien

aerzteblatt.de ver­wech­selt am 18.10. wie gewohnt die Ursachen.

»Rom – Die Zahl der Armen in Italien ist durch die Coronapandemie dras­tisch gestie­gen. Laut einer vor­ges­­tern ver­öf­fent­lich­ten Untersuchung der ita­lie­ni­schen Caritas leben in dem süd­eu­ro­päi­schen Land mitt­ler­wei­le 5,6 Millionen Menschen in abso­lu­ter Armut. Das sind eine Million mehr als vor der Krise.

Die Caritas-Verantwortlichen spre­chen von einem „nie dage­we­se­nen Ausmaß“. In den zwei Millionen be­troffenen Familien gebe es mehr als 1,3 Millionen Minderjährige, die nicht über die not­wen­digs­ten Mit­tel für ein men­schen­wür­di­ges Leben ver­füg­ten…«

Siehe auch: Der "Krieg gegen das Virus" ist ein Feldzug gegen die Armen, „Eine Million Arme mehr durch Pandemiefolgen in Italien“ weiterlesen

Daniela Dahn: Was ich bei Ungeimpften in meinem Umfeld beobachte

Das ist unter die­sem Titel am 25.10. zu lesen auf berliner-zeitung.de:

»Die Schriftstellerin Daniela Dahn beob­ach­tet, dass eine Minderheit dis­kri­mi­niert und aus­ge­grenzt wird. Sie sieht eine gefähr­li­che Stigmatisierung. 

Es gibt eine neue, dis­kri­mi­nier­te und aus­ge­grenz­te Minderheit im Lande. Gerade die öffent­lich-recht­li­chen Medien erzäh­len gern das Märchen von den Guten und den Bösen. Das geht in Ordnung, denn es dient der staat­li­chen Ordnung. In der die Atmosphäre offen­bar noch nicht gereizt und unso­li­da­risch genug war. Nur eini­ge cou­ra­gier­te Schauspieler, Wissenschaftler und weni­ge Autoren ergrei­fen dage­gen Partei. Denn wer jetzt noch wider­spricht, wird immer öfter gelöscht – in den Orkus der unso­zia­len Medien. Die inqui­si­to­ri­sche Stigmatisierung des Zweifels muss als Form struk­tu­rel­ler Gewalt emp­fun­den wer­den… „Daniela Dahn: Was ich bei Ungeimpften in mei­nem Umfeld beob­ach­te“ weiterlesen

Keine Langzeitfolgen. Oder extrem seltene Rarität. Jedenfalls wird Pharma davon freigestellt

Der Profifußballer Kimmich sei ein Dummerchen, erklä­ren uns die dazu Berufenen. Überall, hier auf tagesschau.de vom 25.10., hören wir etwa von der Ethikrat-Chefin: "Es kommt jetzt dar­auf an, gut auf­zu­klä­ren, dass es die­se Form von Langzeitwirkungen nicht gibt. Dass die Leute jetzt nicht den­ken, weil er Sorge hat, muss ich auch Sorge haben." Vorsichtiger ist da schon der Stiko-Chef, der dar­auf hin­weist, "dass spät auf­tre­ten­de Nebenwirkungen nach einer Impfung 'nicht vor­kom­men, bezie­hungs­wei­se eine extrem sel­te­ne Rarität' sei­en".

Allerdings sieht die Pharmaindustrie das ganz anders und hat sich in den Verträgen zu den "Impfstoffen" von jeg­li­chen Langzeitfolgen frei­stel­len las­sen. Ein AstraZeneca-Sprecher erklär­te bereits im Juli 2020: „Keine Langzeitfolgen. Oder extrem sel­te­ne Rarität. Jedenfalls wird Pharma davon frei­ge­stellt“ weiterlesen