Scholz will „Kurs“ gegen Omikron halten – was bleibt und was sich ändert

finanzen.net (24.1.)

Der Vorteil der heu­ti­gen MinisterpräsidentInnenkonferenz ist, daß prak­tisch nichts beschlos­sen wur­de. So wird uns dies­mal das Schauspiel der anschlie­ßen­den Kakophonie erspart blei­ben. In dem Artikel auf tagesspiegel.de vom 24.1. unter genann­ter Überschrift liest man zu „Scholz will „Kurs“ gegen Omikron hal­ten – was bleibt und was sich ändert“ weiterlesen

Office for National Statistics: 6.183 originäre Covid-19-Tote in England und Wales in 2020/21

Auf der Seite der bri­ti­schen Behörde ist am 17.1. ist die­se Antwort auf eine ent­spre­chen­de Anfrage dokumentiert:

»FOI Ref: FOI/2021/3368
Sie frag­ten
Bitte geben Sie die Todesfälle an, die aus­schließ­lich durch Covid 19 ver­ur­sacht wur­den und bei denen Covid die ein­zi­ge auf der Sterbeurkunde ange­ge­be­ne Todesursache ist, auf­ge­schlüs­selt nach Altersgruppe und Geschlecht zwi­schen Februar 2020 und ein­schließ­lich Dezember 2021. „Office for National Statistics: 6.183 ori­gi­nä­re Covid-19-Tote in England und Wales in 2020/21“ weiterlesen

Landkreis Bautzen will sich Impfpflicht in der Pflege widersetzen

»In Sachsen sind auch an die­sem Montag Tausende Menschen auf die Straße gegan­gen, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren…

Der Landkreis Bautzen will die ab März geplan­te Impfpflicht in sei­nen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern nicht durch­set­zen. Das kün­dig­te Vize-Landrat Udo Witschas am Montagabend vor rund 600 Demonstrantinnen und Demonstranten an. "Wenn Sie mich danach fra­gen, was das Gesundheitsamt des Landkreises Bautzen machen wird, dann wer­den wir unse­ren Mitarbeitern in der Pflege und im medi­zi­ni­schen Bereich kein Berufsverbot, kein Betretungsverbot ertei­len", erklär­te Witschas unter tosen­dem Beifall der Anwesenden, der an der Eingangstür des Landratsamtes zu den Demonstranten sprach. „Landkreis Bautzen will sich Impfpflicht in der Pflege wider­set­zen“ weiterlesen

Geringes Risiko: Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfung?

Unter die­sem Titel (dort ohne Fragezeichen) unter­nimmt br.de am 23.1. den Versuch, Risiken der "Impfungen" zu ver­nied­li­chen. Junge Menschen las­sen sich sprit­zen gegen ein für sie völ­lig zu ver­nach­läs­si­gen­des Risiko und han­deln sich damit "in sel­te­nen Fällen" Herzerkrankungen ein. Die sind aber über­haupt nicht schlimm, erklärt der Bayerische Rundfunk in sei­ner Rubrik "Wissen":

»Eine Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung als Folge einer Corona-Impfung ist zwar äußerst sel­ten, aber hin und wie­der kommt die­se Nebenwirkung doch vor. Die ers­ten Fälle wur­den im Frühjahr 2021 aus Israel gemel­det, spä­ter gab es auch Untersuchungen in den USA, die einen Zusammenhang her­stell­ten zwi­schen einer Corona-Impfung und Myokarditis oder Perikarditis. „Geringes Risiko: Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfung?“ weiterlesen

Volksbegehren in Österreich: In wenigen Tagen über 120.000 Unterschriften

Auf oe24.at ist am 23.1. zu lesen:

»IMMER MEHR UNTERSTÜTZER
Volksbegehren: 120.000 gegen Impf-Pflicht

Wien. Der Wiener Anwalt Florian Höllwarth, der die Initiative gegen die Impfpflicht gemein­sam mit sei­nem Anwaltskollegen Alexander Scheer aus der Taufe geho­ben hat, zeigt sich eupho­risch: „Wir haben das Volksbegehren erst am 15. Jänner geneh­migt bekom­men und noch nicht ein­mal auf­ge­legt“, sagt er Sonntagnachmittag zu ÖSTERREICH: „Trotzdem haben wir nach nur einer Woche bereits über 120.000 Unterstützer(innen).“ „Volksbegehren in Österreich: In weni­gen Tagen über 120.000 Unterschriften“ weiterlesen

Zahl suspendierter ÄrztInnen und PflegerInnen in Italien wächst

»Ungeimpfte Ärzte suspendiert 
Italien kämpft gegen den nächs­ten Corona-Schrecken

In Italien sind 1.913 Ärzte und Zahnärzte vom Dienst sus­pen­diert, weil sie sich nicht gegen das Coronavirus imp­fen las­sen. Das teil­te die natio­na­le Ärzte- und Zahnärztekammer (FNOMCeO) am Freitag mit. Jene Mediziner haben bis­lang kei­nen Nachweis einer Impfung in das ein­heit­li­che digi­ta­le Erfassungssystem hoch­ge­la­den und kön­nen damit nicht mehr ihrer Arbeit nach­ge­hen. „Zahl sus­pen­dier­ter ÄrztInnen und PflegerInnen in Italien wächst“ weiterlesen

50 VertreterInnen der "stillen Mehrheit" gegen 7.500 auf Demo in Düsseldorf

»… Die mehr als 7500 Gegner der Corona-Maßnahmen tra­fen sich am Samstag zunächst am Nachmittag zu einer Kundgebung am Johannes-Rau-Platz in der Nähe des nord­rhein-west­fä­li­schen Landtages. Danach zogen die Demonstranten in einem rund fünf Kilometer lan­gen Rundmarsch durch die Innenstadt und über die Königsallee…

Begleitet wur­de die Demonstration dies­mal von Protestaktionen ent­lang der Strecke. „Es nervt uns, dass die Corona-Gegner jeden Samstag so viel Raum ein­neh­men“, sagt die Unterbilkerin Svenja Karl, die sich mit ande­ren Anwohnern ver­ab­re­det hatte…«

"Das soll für die Demonstranten ein Spießrutenlauf wer­den" „50 VertreterInnen der "stil­len Mehrheit" gegen 7.500 auf Demo in Düsseldorf“ weiterlesen

So viele „Spaziergänger“ wie noch nie – Gegenprotest mit weniger Zulauf

Diese Überschrift der "Südwest Presse" von 22.1. dürf­te typisch für die Lage in wei­ten Teilen des Landes sein. Die Rede ist von 6.000 SpaziergängerInnen in Ulm. Das ist die so hilf­lo­se wie absur­de Antwort:

»Wegen Corona-Demos – Stadt Ulm ver­hängt Maskenpflicht in Innenstadt
Die Stadt Ulm reagiert mit einer Maskenpflicht in der Innenstadt auf die unan­ge­mel­de­ten Versammlungen von Gegnern der Corona-Regeln. Die unab­hän­gi­ge Maskenpflicht sei not­wen­dig, heißt es in einem Schreiben der Stadt. Die Gegner der Corona-Regeln ver­sam­mel­ten sich zu Tausenden, ohne den nöti­gen Abstand zu hal­ten oder eine Maske zu tra­gen. „So vie­le „Spaziergänger“ wie noch nie – Gegenprotest mit weni­ger Zulauf“ weiterlesen