Bis zu 2000 abgelaufene Dosen Corona-Impfstoff in Köln verabreicht

»Köln. Rund um den Jahreswechsel sind in Köln bis zu 2000 Dosen eines abge­lau­fe­nen Corona-Impfstoffes an Bürger ver­ab­reicht wor­den. Das teil­te die Stadt am Freitag mit. Die Panne sei bei einer rou­ti­ne­mä­ßi­gen Überprüfung der mobi­len Impfangebote auf­ge­fal­len, die in Köln im Auftrag der Stadt von ver­schie­de­nen Dienstleistern über­nom­men wür­den. Zwei Dienstleister hät­ten zwi­schen dem 26. Dezember 2021 und dem 5. Januar 2022 bis zu 2000 Menschen mit einem Impfstoff geimpft, der bereits als abge­lau­fen galt. „Bis zu 2000 abge­lau­fe­ne Dosen Corona-Impfstoff in Köln ver­ab­reicht“ weiterlesen

Gericht kippt Intensivstation-Auslastung als Kriterium

Allerdings bestä­tig­te das OVG in Greifswald die 2G-Regeln, wie am 7.1. auf nordkurier.de zu lesen ist:

»Das Oberverwaltungsgericht in Greifswald (OVG) hat Teile des Corona-Stufensystems der Landesregierung gekippt. Die Richter kri­ti­sie­ren, wie die Auslastung der Kapazitäten auf den Intensivstationen (ITS) bemes­sen wird. Entsprechende Regelungen sei­en außer Vollzug gesetzt, teil­te das Gericht am Freitag mit. „Gericht kippt Intensivstation-Auslastung als Kriterium“ weiterlesen

Lagebericht des RKI vom 6.1.: Fast 10.000 "Impfdurchbrüche" bei Minderjährigen, insgesamt eine halbe Million

Der Wahlspruch des RKI "Nichts Genaues weiß man nicht" wird kon­se­quent fort­ge­führt. In sei­nem aktu­el­len Lagebericht ist zu lesen:

»Für 4.569.957 (66 %) der übermittelten Fälle lagen kli­ni­sche Informationen vor. Aufgrund der unvollständigen Erfassung kli­ni­scher Daten, z. B. zur Hospitalisierung stel­len die nach­fol­gend aufgeführten Fallzahlen eine Mindestangabe dar.«

Merkwürdigerweise hieß es im Bericht vom 23.12. fast identisch:

»Für 4.569.957 (66,4 %) der über­mit­tel­ten Fälle lagen kli­ni­sche Informationen vor. Aufgrund der unvoll­stän­di­gen Erfassung kli­ni­scher Daten, z. B. zur Hospitalisierung stel­len die nach­fol­gend auf­ge­führ­ten Fallzahlen eine Mindestangabe dar.«

Am 30.12. war die Rede von "4.683.917 (66 %)". „Lagebericht des RKI vom 6.1.: Fast 10.000 "Impfdurchbrüche" bei Minderjährigen, ins­ge­samt eine hal­be Million“ weiterlesen

Omikron beschert Diagnostikfirmen Rekordeinnahmen – doch Tests werden kaum günstiger und teils gar teurer

Das ist zu lesen am 5.1. auf nzz.ch:

»Omikron treibt die Nachfrage nach Corona-Tests in neue Höhen. Wegen der hohen Infektionszahlen sei die Nachfrage in der Schweiz eben­so wie im übri­gen Europa in den ver­gan­ge­nen Wochen «sprung­haft» gestie­gen, erklärt der Pharma- und Diagnostikkonzern Roche auf Anfrage. Das Basler Unternehmen gehört zu den füh­ren­den Anbietern von PCR- und Antigen-Schnelltests. Es hat laut eige­nen Angaben seit dem Beginn der Pandemie im März 2020 über eine Milliarde davon ausgeliefert.«

Zur Erinnerung: Roche ist das Unternehmen, an das Olfert Landt Ende letz­ten Jahres sei­ne Firma TIB Molbiol ver­kauft hat­te. Begünstigt durch die jah­re­lan­ge Partnerschaft mit Christian Drosten und gespon­sert durch die Charité, hat­te er zuvor vie­le Millionen Euro mit PCR-Tests ver­dient. Siehe dazu 2020: Während vie­le klei­ne Unternehmen plei­te gin­gen, mach­te Olfert Landt Millionen und aus­führ­lich das zwei­te coro­dok-Buch "Geld schef­feln mit Pandemien". „Omikron beschert Diagnostikfirmen Rekordeinnahmen – doch Tests wer­den kaum güns­ti­ger und teils gar teu­rer“ weiterlesen

Sie lesen nicht. Sie rechnen nicht. Sie denken nicht.

»NEUE RKI-DATEN:
Omikron ver­brei­tet sich auch in Deutschland rasend schnell

Der Anteil von Omikron am Infektionsgeschehen in Deutschland nimmt rasend schnell zu. So gin­gen in der Kalenderwoche 52 (bis 2.1.) laut Meldedaten aus den Bundesländern 44,3 Prozent der auf Varianten unter­such­ten Corona-Nachweise auf Omikron zurück, wie das RKI schrieb. Eine Woche zuvor wur­de der Wert noch mit 15,8 Prozent ange­ge­ben. „Sie lesen nicht. Sie rech­nen nicht. Sie den­ken nicht.“ weiterlesen

Jetzt reicht's

Es ist nur ein Kommentar in der "FAZ", und nur einer der Wirtschafts­korrespondentin im Hauptstadtbüro in Berlin. Und den­noch, wenn sol­che Stimmen in einem Zentralorgan der deut­schen Wirtschaft erho­ben wer­den, wird deut­lich: Deren Interessen sind nicht deckungs­gleich mit denen der Pharma-Oligarchie. Unter obi­gem Titel ist am 7.1. auf faz.net zu lesen:

»Viel fehlt nicht mehr, dann hat Deutschland die schärfs­ten Corona-Regeln der Welt. Das legt zumin­dest ein Index der Universität Oxford nahe. Erst wur­den die Türen für die Ungeimpften ver­schlos­sen. Nun sol­len auch dop­pelt Geimpfte zusätz­lich einen Test vor­le­gen, um noch ins Restaurant zu kom­men. „Jetzt reicht's“ weiterlesen

GEWALT BEI CORONA-PROTESTEN :
„Demonstrationen funktionierten nicht, jetzt muss Blut fließen“

Will faz.net uns auf kasa­chi­sche Verhältnisse ein­stim­men mit die­sem Artikel vom 7.1. (Bezahlschranke)?

»Mordaufrufe und Gewalt bei Demos: Warum radi­ka­li­sie­ren sich Impfgegner und Querdenker und wie gefähr­lich ist die Lage wirk­lich? Josef Holnburger, Fachmann für Verschwörungsideologien, beob­ach­tet die Szene bei Telegram. „GEWALT BEI CORONA-PROTESTEN :
„Demonstrationen funk­tio­nier­ten nicht, jetzt muss Blut flie­ßen““
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Wegen Corona: Adolf Hitler muss sich jetzt isolieren

»… Adolf Hitler Uunona ist ein Landrat in der Region Oshana. Nach einem Corona-Ausbruch in sei­nem Rat müs­sen sich er und wei­te­re Lokalpolitiker nun selbst iso­lie­ren, will Bild erfah­ren haben. Das Blatt mach­te den „Hitler“ hier­zu­lan­de ohne­hin erst bekannt. 2020 kam er nach gut zehn Jahren in der Politik mit 85 Prozent der Stimmen erneut ins Amt, da folg­te sogleich ein län­ge­res Interview…«
merkur.de (7.1.)