Ulm. 10 : 1 für "Maßnahmen-Protest"

Sie hat­ten Pfer­de und Hun­de und lei­te­ten 120 Ermitt­lun­gen ein. "Vier mut­maß­li­che Lei­ter der nicht ange­mel­de­ten Ver­samm­lung" mein­te die Poli­zei fest­stel­len zu kön­nen. Den­noch lie­ßen sich 3–4.000 Men­schen ihr Demons­tra­ti­ons­recht nicht neh­men. 300 Ewig­gest­ri­ge demons­trier­ten gegen die Mei­nungs­frei­heit. Auf swr​.de ist am 29.1. zu erfahren:

»Nach einem unan­ge­mel­de­ten Pro­test­zug von Geg­ne­rin­nen und Geg­nern der Coro­na-Maß­nah­men in Ulm und Neu-Ulm am Frei­tag­abend hat die Poli­zei Ermitt­lun­gen gegen mehr als 120 Teil­neh­men­de ein­ge­lei­tet. „Ulm. 10 : 1 für "Maß­nah­men-Pro­test"“ weiterlesen

"Eine Impfpflicht ist kein Mittel zur Erziehung und die öffentliche Gesundheitspflege keine moralische Anstalt"

Nach­dem sich im Main­stream der Gedan­ke durch­zu­set­zen scheint, daß eine "Impf­pflicht" weder ver­fas­sungs­ge­mäß noch durch­führ­bar ist, kann am 28.1. auch im "Neu­en Deutsch­land" ein sol­cher Arti­kel erscheinen:

"Der Krampf mit der Pflicht
… Wel­che Zie­le könn­te eine Impf­pflicht ver­fol­gen? Her­den­im­mu­ni­tät? Eine ste­ri­le Immu­ni­tät ist beim jet­zi­gen Coro­na­vi­rus nicht zu errei­chen (sie­he »nd« vom 26. Janu­ar). So sieht es die Fach­welt, aus der sich kaum jemand für eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht aus­ge­spro­chen hat. Erhö­hung der Impf­quo­te? Für die­ses Ziel müss­ten mil­de­re Mit­tel wie eine auf Ziel­grup­pen zuge­schnit­te­ne Impf­kam­pa­gne oder selbst Prä­mi­en zuvor aus­ge­schöpft, was nicht der Fall ist. Ver­hin­de­rung von Infek­tio­nen? Die Imp­fung kann den Krank­heits­ver­lauf beein­flus­sen, nicht aber das Infek­ti­ons­ge­sche­hen, wie man gera­de welt­weit sehen kann. Dass Imp­fun­gen gene­rell Infek­tio­nen ver­hin­dern, ist schlicht unwahr, auch wenn es der Bun­des­kanz­ler höchst­per­sön­lich behaup­tet. „"Eine Impf­pflicht ist kein Mit­tel zur Erzie­hung und die öffent­li­che Gesund­heits­pfle­ge kei­ne mora­li­sche Anstalt"“ weiterlesen

Corona-Fälle in Bayerns Kliniken – Verzerrtes Bild

Wenn immer mehr Berich­te auf­tau­chen wie die­ser vom 28.1. auf br​.de, dann müs­sen wir nicht auf dem bestehen, was wir wis­sen und sie wis­sen, daß näm­lich wir dies schon sehr lan­ge belegt haben:

»Der Blick in die Kran­ken­häu­ser soll­te eigent­lich dabei hel­fen, die Coro­na-Gefahr bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen. Aber die Zah­len von den Nor­mal­sta­tio­nen ver­wir­ren: Auch in Bay­ern sind vie­le Coro­na-Pati­en­ten wegen ganz ande­rer Lei­den in Behand­lung… „Coro­na-Fäl­le in Bay­erns Kli­ni­ken – Ver­zerr­tes Bild“ weiterlesen

Maskenpflicht am 30. Januar auf dem Volksfestplatz

Die Stadt Nürn­berg aka Schil­da teilt auf nuern​berg​.de ihre "All­ge­mein­ver­fü­gun­gen zu Ver­samm­lun­gen gegen Coro­na-Maß­nah­men" mit. Mich erin­nert das an eine Epi­so­de anläß­lich des G8-Gip­fels in Hei­li­gen­damm 2007. Damals war es tau­sen­den fried­li­chen Demons­tran­tIn­nen gelun­gen, sämt­li­che Zufahrts­we­ge zu blo­ckie­ren. Es gibt dazu eine Sze­ne in einem TV-Bericht, in dem ein Poli­zei­füh­rer resi­gniert eine Mel­dung nach oben gibt: "Chef, es sind zu viele!".

Nürn­berg will dies­mal zehn­tau­sen­de Men­schen am Demons­trie­ren hin­dern und sie "orts­fest" auf ein Are­al begren­zen, für das eigens ein Luft­bild erstellt und unter nuern​berg​.de/​i​m​p​e​ria (!) ver­öf­fent­licht wur­de: „Mas­ken­pflicht am 30. Janu­ar auf dem Volks­fest­platz“ weiterlesen

Klatsche für die Stadt Karlsruhe – Die Spaziergänge wurden zu Unrecht in Karlsruhe verboten, so das Gericht – Jetzt will aber die Stadt reagieren.

Das ist zu lesen am 29.1. auf karls​ru​he​-insi​der​.de:

»Die Stadt Karls­ru­he will unan­ge­mel­de­te und als «Mon­tags­spa­zier­gän­ge» dekla­rier­te Demons­tra­tio­nen gegen die Coro­na-Ver­ord­nung wei­ter­hin verbieten.

Sie geht vor dem Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Würt­tem­berg gegen eine Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Karls­ru­he vor, nach der die ent­spre­chen­de städ­ti­sche Ver­fü­gung ungül­tig ist. „Klat­sche für die Stadt Karls­ru­he – Die Spa­zier­gän­ge wur­den zu Unrecht in Karls­ru­he ver­bo­ten, so das Gericht – Jetzt will aber die Stadt reagie­ren.“ weiterlesen

"Game over" in Österreich?

Auf chris​ve​ber​.blog​spot​.com wird am 29.1. ein Schrei­ben gezeigt, das vom öster­rei­chi­schen Ver­fas­sungs­ge­richts­hof stam­men soll.* Es heißt dazu:

»Es ist vor­bei. Der öster­rei­chi­sche Ver­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH) hat am 26. Jän­ner 2022 ein Ver­ord­nungs­prü­fungs­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet und an den öster­rei­chi­schen Gesund­heits­mi­nis­ter ein Kon­vo­lut an Fra­gen über­mit­telt. Fra­gen, die bis jetzt abso­lut tabu waren. Die an den Grund­fes­ten der „Pan­de­mie“ rüt­teln. Der Gesund­heits­mi­nis­ter hat für eine Ant­wort Zeit bis zum 18. Febru­ar 2022. Das ist dann auch das End­da­tum der „Pan­de­mie“ in Öster­reich. „"Game over" in Öster­reich?“ weiterlesen