"FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung"

Es wur­de hier am 1.4. bereits gemel­det. Aus aktu­el­lem Anlaß sei es wiederholt:

Die "Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V." teil­te am 31.3. mit:

»Der Beschluss des Berliner Senats, ab heu­te, Mittwoch, den 31. März 2021, eine FFP2-Maskenpflicht im öffent­li­chen Leben ein­zu­füh­ren, wird aus Sicht der DGKH sehr kri­tisch gese­hen und bedarf drin­gend der Überprüfung. Er gefähr­det mehr als dass er nützt.

Die DGKH hat bereits im Januar anläss­lich eines ähn­li­chen Beschlusses in Bayern kri­tisch zu einer FFP2-Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Stellung genom­men und wie­der­holt die­se nochmals.

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Olfen: Großeinsatz an Gesamtschule

»Wilde Gerüchte rund um einen Großeinsatz an der Olfener Wolfhelm-Gesamtschule kur­sie­ren unter ande­rem in den sozia­len Medien.

In einem Elternbrief erklärt die Schule jetzt, was pas­siert ist. Der Rettungsdienst hat­te am Nachmittag 21 Schüler ver­sorgt. Eine Schülerin aus der Oberstufe klag­te über Kreislaufprobleme. Die Schule rief vor­sorg­lich einen Rettungswagen. Zeitgleich kreis­te wegen eines Fahrradunfalls in der Stadtmitte ein Rettungshubschrauber über Olfen. Unterstufen-Schüler sahen das auf dem Pausenhof. Bei eini­gen kamen Ängste auf. Sie hyper­ven­ti­lier­ten, atme­ten also sehr schnell und das wie­der­um führ­te zu Kreislaufproblemen. 

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Schützen oder quälen?

»Bundesregierung plant FFP2-Masken für Kinder
Die Bundesregierung will jetzt auch FFP2-Masken für Kinder ein­füh­ren. Die Bundesregierung sehe "ange­sichts des fort­ge­setz­ten Pandemiegeschehens einen Bedarf für geeig­ne­te Kindermasken zum Zweck des Infektionsschutzes", heißt es in einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion, die der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag.

Die ver­brau­cher­po­li­ti­sche Sprecherin der Grünen-Fraktion, Tabea Rößner, nann­te es ein "Armutszeugnis, dass nach 16 Monaten Corona-Pandemie noch immer kei­ne spe­zi­fi­schen FFP2-Masken für Kinder auf dem Markt ver­füg­bar sind". "Beim geziel­ten Schutz der Kinder hat die Bundesregierung hier ver­sagt", kri­ti­sier­te die Grünen-Politikerin.«
t‑online.de (20.6.)

Ich zie­he die Frage zurück und unter­brei­te die­sen Verbesserungsvorschlag: „Schützen oder quä­len?“ weiterlesen

Name und Wohnort im Internet: Datenleck in Corona-Testzentren

»Name, Wohnort, Handynummer: Solche sen­si­blen Daten von Menschen, die sich in zwei frän­ki­schen Testzentren für einen PCR-Test ange­mel­det hat­ten, waren zeit­wei­se im Internet ein­seh­bar. Man bedau­re den Vorfall sehr, teil­te der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Bayern als Betreiber am Freitag mit. "Der ASB hat die Datenlücke umge­hend geschlos­sen und das Schutzniveau erhöht." Zuvor hat­te t‑online über die Datenpanne berich­tet. Betroffen ist das Testzentrum im Kreis Forchheim und das gemein­sa­me Zentrum der Stadt Erlangen und des Kreises Erlangen-Höchstadt…

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"Niemand kommt ohne Hose in die Schule, also eben jetzt auch nicht ohne Maske"

Es kann als ein gutes Zeichen gewer­tet wer­den, wenn deutsches-schulportal.de am 16.6. ein im November behan­del­tes Thema wie­der her­vor­ho­len muß. Unter der Überschrift "Wie kön­nen Schulen mit Maskenverweigerern umge­hen?" kommt dort ein Schulpsychologe zu Wort, der sehr schön das Wort illus­triert, das auch für ande­re gesell­schaft­li­che Bereiche wie die Justiz gilt: "Die herr­schen­de Psychologie ist immer die Psychologie der Herrschenden."

Man soll natür­lich mit que­ru­la­to­ri­schen SchülerInnen reden, aber in Grenzen:

»[Man] soll­te in einem per­sön­li­chen Gespräch mit den Betroffenen die Unverhandelbarkeit der ver­ord­ne­ten Regeln in der Schule klar ver­mit­telt werden.

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Japan kreativ: Public-Viewing-Stätten werden "Impfzentren"

»Tokio sagt Public Viewing wegen Corona-Pandemie ab

Gouverneurin Koike sag­te nach einem Treffen mit Regierungschef Suga, die ursprüng­li­chen Planungen, sechs aus­ge­wähl­te Stätten für das Public Viewing ein­zu­rich­ten, sei­en auf­ge­ge­ben wor­den. Sie begrün­de­te die Entscheidung mit den Bemühungen, die Ausbreitung des Coronavirus ein­zu­däm­men. Zudem stell­te sie in Aussicht, dass es nun wei­te­re Anstrengungen geben soll, die Spiele im Internet zu über­tra­gen. Einige der Stätten, an denen nach den ursprüng­li­chen Planungen das Public Viewing vor­ge­se­hen war, wer­den den Angaben zufol­ge zu Impfzentren umge­rüs­tet. Bisher sind in Japan sechs Prozent der Bevölkerung voll geimpft…«
deutschlandfunk.de (20.6.)

Es ist immer eine gute Idee, daß sich die Fußballfans in klei­nen Wohnungen knub­beln anstatt im Freien zu fei­ern (oder zu trauern).

Blind gegenüber Impflücken in den Landkreisen

Der "Tagesspiegel" zeigt sich am 20.6. unter der genann­ten Überschrift besorgt. Es feh­len Daten zu VerweigerInnen, nicht nur dem Tagesspiegel Innovation Lab:

»… Mit Fortschreiten der Impfkampagne stellt sich jedoch auch die Frage, wie erfolg­reich die ein­zel­nen Landkreise imp­fen und in wel­chen Gebieten even­tu­ell wei­te­re Überzeugungsarbeit geleis­tet wer­den müss­te. Für die­se Überzeugungsarbeit bräuch­te es jedoch belast­ba­re Zahlen zum Impffortschritt in den ein­zel­nen Kreisen und Städten – doch genau die­se Daten feh­len in den meis­ten deut­schen Bundesländern. Die nöti­gen Daten wer­den bis­her kaum erhoben.

Dabei lie­ße sich nur mit mit die­sen genau­en Daten erken­nen, wo sich bei­spiels­wei­se ein gan­zer Landkreis mit Impfgegner:innen nicht imp­fen lässt… „Blind gegen­über Impflücken in den Landkreisen“ weiterlesen

Springsteen-Konzert: Wer falschen "Impfstoff" hat, darf nicht rein

Augen auf bei der Wahl des "Impfstoffs"! In den USA sind nur die mRNA-Gentechnik-Produkte* gut für das Recht auf Springsteen.

»Laut der Deutschen Presse-Agentur ist Springsteen damit der ers­te "Mega-Star mit einer Indoor-Veranstaltung, seit sich die Stadt wie­der öff­net". Diese dür­fen aller­dings nur Menschen besu­chen, die einen voll­stän­di­gen Corona-Impfschutz nach­wei­sen kön­nen. In den USA sind das mitt­ler­wei­le immer­hin rund 45 Prozent der Bevölkerung…

Doch Fans, die mit dem Corona-Impfstoff der Firma Astrazeneca geimpft wur­den, haben laut dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" kei­ne Chance, eines der Springsteen-Konzerte zu besu­chen. Denn die zustän­di­gen Behörden in New York erlau­ben nur Menschen, die mit einem in den USA zuge­las­se­nen Impfstoff immu­ni­siert wur­den, den Zutritt…«
morgenpost.de (20.6.)
„Springsteen-Konzert: Wer fal­schen "Impfstoff" hat, darf nicht rein“ weiterlesen