Rüstungsindustrie mit Extraprofiten. Aber doch nicht bei der Gesundheit!

„Satte 70 Prozent Preisaufschlag sol­len die Ukrainer für gebrauch­te Marder bezah­len“ (welt.de, 13.5.). Na ja, da geht es um Freiheit oder Menschenrechte oder so. Da greift die regu­lie­ren­de Hand des Marktes schon mal zu. Aber, Entschuldigung, doch nicht bei Impfungen! Würden sonst selbst­lo­se Philanthropen bei Biontech, Curevac, AstraZeneca, Johnson & Johnson, Sanofi und Novavax inves­tie­ren? (Siehe u.a. Bill Gates: Auf die­se 4 Corona-Impfstoff-Aktien setzt der Multimilliardär)

Gesundheitsminister wollen Winter eindämmen. Lauterbach: "Das Jahr ist noch nicht vorbei"

Nach einer Videoschalte der Gesundheitsministerkonferenz wur­de heu­te bekannt, daß die Länder ein­ver­nehm­lich einen "Nationalen Gipfel Corona/Kälte ange­sichts des Angriffskrieges von Deltakron" noch in der letz­ten Woche fordern.

Erste Maßnahmen sicker­ten inzwi­schen durch. So soll in enger Abstimmung mit dem Verkehrsminister das 9‑Euro-Ticket für den ÖPNV in den Herbst ver­län­gert wer­den. "Vor allem Rentner und Rentnerinnen, die zu Hause nicht mehr hei­zen kön­nen, kön­nen sich dann unbe­grenzt in war­men Bussen und Bahnen gemein­sam vor der anste­cken­de­ren Deltavariante schüt­zen, auch wenn der Urtyp des Virus zurück­kommt", erklär­te Lauterbach. Er ste­he in engem Kontakt zu allen wich­ti­gen Wissenschaftlern und habe bereits jede Menge Preprints dazu gele­sen. „Gesundheitsminister wol­len Winter ein­däm­men. Lauterbach: "Das Jahr ist noch nicht vor­bei"“ weiterlesen

Erneute Untersuchung der steigenden Zahl von Todesfällen bei Neugeborenen in Schottland

Laut dem Bericht auf bbc.com unter die­sem Titel vom 15.5. rät­seln die Fachleute. Es ist nicht Covid, aber auch nicht die "Impfung", mei­nen sie*:

»Nachdem in Schottland zum zwei­ten Mal inner­halb von sechs Monaten ein sprung­haf­ter Anstieg der Todesfälle bei Neugeborenen zu ver­zeich­nen war, wur­de eine Untersuchung eingeleitet.

Im März star­ben min­des­tens 18 Säuglinge im Alter von unter vier Wochen, was einer Rate von 4,6 pro 1.000 Geburten entspricht.

Die Sterbeziffern für Säuglinge schwan­ken zwar von Monat zu Monat stark, aber der Anstieg ist grö­ßer, als allein durch Zufall zu erwar­ten wäre.

Zuvor waren im September min­des­tens 21 Babys im Alter von unter vier Wochen gestor­ben, was einer Rate von 4,9 pro 1.000 Geburten ent­spricht... „Erneute Untersuchung der stei­gen­den Zahl von Todesfällen bei Neugeborenen in Schottland“ weiterlesen

Lautstarke Minderheit

»Auf Pandemie-Herbst vorbereiten
Gesundheitsminister wollen Deutschland coronafest machen

Neue Runde, altes Thema: Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) berät am Montag Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie für den Herbst. Vorbereitungen seien jetzt zu treffen, fordern Gesundheitspolitiker...

Aus einer am Montag veröffentlichten Repräsentativ-Umfrage der Unternehmensberater von „McKinsey“ geht derweil hervor, dass Corona immer weniger Bundesbürger umtreibt.

Rund 40 Prozent der mehr als 1000 Befragten gibt laut Studie an, ihre größte Sorge gelte aktuell den rasch steigenden Verbraucherpreisen. 34 Prozent der Befragten stufen den Krieg gegen die Ukraine und acht Prozent die COVID-19-Pandemie als besorgniserregend ein.«
aerztezeitung.de (16.5.)

Totimpfstoff Valneva tot.

»EU will Valnevas Impfstoff-Vertrag kündigen
Die EU-Kommission will nach Angaben des fran­zö­sisch-öster­rei­chi­schen Biotech-Unternehmens Valneva den Vorab-Kaufvertrag für den Totimpfstoff des Unternehmens kün­di­gen. Laut Vertrag habe die Kommission das Recht dazu, wenn Valneva bis zum 30. April kei­ne Marktzulassung von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) erhal­ten habe, teil­te das Unternehmen heu­te mit. Das Vakzin befin­det sich noch in der Entwicklung,

"Die Entscheidung der Europäischen Kommission ist bedau­er­lich, zumal wir wei­ter­hin Nachrichten von Europäern erhal­ten, die sich eine tra­di­tio­nel­le­re Impfstofflösung wün­schen", sag­te Valneva-Vorstandschef Thomas Lingelbach. „Totimpfstoff Valneva tot.“ weiterlesen

Frankreich streicht Maskenpflicht in Bussen und Bahnen

»Anders als in Deutschland gibt es in Frankreich ab heu­te kei­ne Corona-Maskenpflicht mehr in Bussen und Bahnen. Schutzmasken müs­sen damit nur noch in Krankenhäusern und Altenheimen getra­gen wer­den. Dort muss auch wei­ter­hin ein Gesundheitspass vor­ge­legt wer­den – das heißt, Besucher müs­sen geimpft, gene­sen oder nega­tiv getes­tet sein. Die Inzidenz in Frankreich liegt der­zeit bei weni­ger als 400 Fällen auf 100.000 Einwohner pro Woche.«
n‑tv.de (16.5.)

Die sind aber auch dün­ner besie­delt. Oder es ist wär­mer. Oder käl­ter. Oder geimpf­ter. Jedenfalls haben sie kei­nen Lauterbach, der für sie sorgt.