Symposium von KRiStA am 17.09.2022 in Halle (Saale)

Unter dem Titel "Corona, der Rechtsstaat und die demo­kra­ti­sche Gesellschaft" ver­an­stal­tet das Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte am 17. September eine Tagung, zu der es so einlädt:

»Die Corona-Krise ist, jeden­falls in Deutschland, noch nicht Vergangenheit. Die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht ist unver­än­dert in Kraft und im öffent­li­chen Verkehr und in medi­zi­ni­schen Einrichtungen gilt wei­ter­hin eine Maskenpflicht. Zwar haben sich ande­re Themen wie der Krieg in der Ukraine, die Energiekrise und die dro­hen­de Wirtschaftskrise in den Vordergrund gescho­ben, die Erwartung, dass das Corona-Thema des­halb von der Tagesordnung ver­schwin­den wür­de, scheint aber trü­ge­risch zu sein. Anders als in ande­ren Ländern hat die Politik in Deutschland hin­ter die Corona-Maßnahmen bis­her kei­nen Schlusspunkt gesetzt. „Symposium von KRiStA am 17.09.2022 in Halle (Saale)“ weiterlesen

Kuck an! Kai Klose krank (Korona)

de​.wiki​pe​dia​.org

»Wiesbaden (dpa/lhe) – Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne) ist posi­tiv auf das Coronavirus getes­tet wor­den. Ein PCR-Test habe das Ergebnis eines Antigen-Tests bestä­tigt, teil­te sein Ministerium am Montag in Wiesbaden mit. Der Minister habe am Sonntagnachmittag Symptome der Krankheit gehabt und sei dar­auf­hin getes­tet wor­den. Klose habe sich umge­hend «in häus­li­cher Quarantäne» begeben.
Er sei drei­fach geimpft und bis­her nicht infi­ziert gewe­sen.«
kran​ken​kas​sen​.de (5.9.)

Klose lebt schon län­ger gefährlich…

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Neuer Masken-Deal. Lauterbach tauscht Flugzeug gegen Arztpraxen

dpa berich­tet am 5.9.:

»Berlin (dpa) – Die Corona-Maskenpflicht in Flugzeugen von und nach Deutschland soll zum Herbst vor­erst ent­fal­len. Die zunächst wei­ter­hin bun­des­weit im Infektionsschutzgesetz vor­ge­se­he­ne Vorgabe zum Tragen von FFP2-Masken an Bord soll noch gestri­chen wer­den, wie zuerst das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstag) unter Berufung auf Koalitionskreise berich­te­te. Zugleich soll laut der Verständigung aber im Gesetz bun­des­weit fest­ge­legt wer­den, dass außer in Fernzügen, Kliniken und Pflegeheimen auch in Arztpraxen FFP2-Maskenpflicht gilt.«

Das Entlastungspaket für die betuch­te­ren Fliegenden wird gegen­fi­nan­ziert mit der wei­ter bestehen­den FFP2-Pflicht für die Prolls in Zügen. Zur Strafe gibt es oben­drein das Vermummungsgebot beim Arztbesuch. Allerdings bleibt eine Hintertür: „Neuer Masken-Deal. Lauterbach tauscht Flugzeug gegen Arztpraxen“ weiterlesen

Wie war das noch… mit dem Impfangebot für alle und dem Fallen aller Beschränkungen?

Nach dem Flop der "Osterruhe" ver­kün­de­te der dama­li­ge Kanzleramtsminister Braun am 24. März 2021 bei Maischberger (you​tube​.com):

"Wenn wir jedem ein Impfangebot gemacht haben, dann sind wir in einer Situation, wo wir auch sagen kön­nen, dann sind auch kei­ne Beschränkungen mehr not­wen­dig."

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Die Impfschäden müssen zu den Armen kommen

Vielleicht ist es nur ein Übersetzungsfehler, der die Menschen in den armen Ländern davon abhält, sich mit deut­schen "Impfstoffen" zu versorgen.

bmz​.de

Wahrscheinlicher ist, daß sie es leid sind, Resterampe des west­li­chen "Wohlstands" und Versuchskaninchen zugleich zu sein. Svenja Schulze stellt die per­fek­te Verkörperung der deut­schen Bigotterie dar. „Die Impfschäden müs­sen zu den Armen kom­men“ weiterlesen

Alles eine Bierfrage

»Er will trotz höhe­rer Corona-Gefahr ohne Mund-Nase-Schutz zum Münchener Oktoberfest (17.9. bis bis 3.10.) kom­men: „Jeder soll eigen­ver­ant­wort­lich ent­schei­den, ob und wie er die Wiesn besucht. Ich kom­me ohne Maske“, sag­te er BILD.«
bild​.de (5.9.)

So todes­mu­tig gibt sich Söder unter'm Siegerkranz. Er hütet sich aber vor dem "Lauterbacher Bier-Strolch".

news​bre​ak24​.de (5.9.)

lau​ter​bach​-vogels​berg​.de

Alle 90 Tage boostern, fordert der Expertenrat in Kanada

Jedenfalls teilt toron​to​sun​.com das am 2.9. mit:

»… Das National Advisory Committee on Immunization (Nationales Beratendes Komitee für Impfungen) sag­te am Donnerstag, dass Kanadier in Erwägung zie­hen könn­ten, sich alle 90 Tage imp­fen zu lassen..

"Ein kür­ze­res Intervall von min­des­tens drei Monaten kann im Zusammenhang mit einem erhöh­ten epi­de­mio­lo­gi­schen Risiko sowie aus ope­ra­tio­nel­len Erwägungen für die effi­zi­en­te Durchführung des COVID-19-Impfprogramms gerecht­fer­tigt sein", heißt es in einer Zusammenfassung einer Erklärung des National Advisory Committee on Immunization vom 1. September. „Alle 90 Tage boos­tern, for­dert der Expertenrat in Kanada“ weiterlesen