Lagebericht des RKI vom 18.11.: Fast vierzigtausend "Impfdurchbrüche" in einer Woche

Gleich in der Einleitung des Berichts wird unmiß­ver­ständ­lich klar, daß die bis­her "geimpf­ten" Personengruppen die Hauptopfer der vier­ten Welle sind:

»Die mit Abstand höchs­te Inzidenz hos­pi­ta­li­sier­ter Fälle wur­de in MW 45 in der Altersgruppe der ab 80-Jährigen ver­zeich­net, gefolgt von der Altersgruppe der 60- bis 79-Jährigen. Das Risiko einer schwe­ren Erkrankung mit Krankenhauseinweisung und in man­chen Fällen das Risiko eines töd­li­chen Verlaufs ist bei den älte­ren Altersgruppen wei­ter­hin am höchs­ten, steigt aber bereits bei den ab 50-Jährigen gegen­über jün­ge­ren Erwachsenen deut­lich an.«

Dabei ist die Gesamtzahl der Atemwegserkrankungen nicht höher als im Vorjahr: „Lagebericht des RKI vom 18.11.: Fast vier­zig­tau­send "Impfdurchbrüche" in einer Woche“ weiterlesen

Wie Impftrotzkisten das Leben dieser schönen Frau aufs Spiel setzen

Das wird auf sechs Seiten der aktu­el­len Ausgabe der "Wochenzeitung für Politik Wirtschaft Wissen und Kultur" erklärt. 

Auf der Titelseite fin­det man neben dem Aufmacher Werbung für Friedrich Merz und die Ankündigung "Die EU wehrt sich" gegen Flüchtende. Noch wird nicht ab 5:45 Uhr zurück­ge­schos­sen gegen "Machthaber Lukaschenko". „Wie Impftrotzkisten das Leben die­ser schö­nen Frau aufs Spiel set­zen“ weiterlesen

"Im Klinikum sind die Hälfte der Covid-Patienten Impfdurchbrüche, die andere Hälfte Ungeimpfte."

Das ist zu lesen am 18.11. auf swr.de:

»Klinikdirektor aus Ludwigshafen: Auch Geimpfte auf der Intensivstation

SWR Aktuell: Wie ist denn die Corona-Situation der­zeit am Klinikum Ludwigshafen?

Prof. Günter Layer: Die Lage in der gan­zen Region ist ange­spannt und damit auch bei uns im Klinikum Ludwigshafen. Aber sie ist nicht annä­hernd so ver­zwei­felt, wie sie wäh­rend der drit­ten Welle vor genau einem Jahr war… „"Im Klinikum sind die Hälfte der Covid-Patienten Impfdurchbrüche, die ande­re Hälfte Ungeimpfte."“ weiterlesen

Was wäre ein Erfolg einer Impfung?

Zur Rettung der gegen­wär­ti­gen "Impfkampagne" wird ange­führt, daß wesent­lich mehr nicht "Geimpfte" unter den PatientInnen in den Krankenhäusern zu fin­den sei­en. Deren Anteil wird sel­ten ernst­haft ermit­telt. In Lübeck gilt mehr als die Hälfte der "Fälle" als "voll­stän­dig geimpft"1, die Charité spricht von 30 Prozent auf der Intensivstation2. Die "Impfung" sei damit ein Erfolg. Nach die­ser Logik wären aus­schließ­lich mit Gepieksten gefüll­te Intensivstationen der ulti­ma­ti­ve Beweis für die Wirksamkeit der Stoffe von Biontech & Co.

Das ent­spricht der Argumentation eines Autoverkäufers, der dar­auf ver­weist, daß die Marken der Konkurrenz 70 Prozent der Unfalltoten aus­mach­ten, die von ihm emp­foh­le­ne aber "schwe­re Unfälle" ver­hin­de­re und des­halb auf sie nur 30 Prozent ent­fie­len . Mit einer ähn­li­chen Beweisführung schei­tert auch ein Artikel auf welt.de am 17.11.: „Was wäre ein Erfolg einer Impfung?“ weiterlesen

Was ist anders als 2020?

Wie in jedem Jahr gab es 2020 im Herbst zuneh­men­de Belegungszahlen in den Krankenhäusern und Intensivstationen auf­grund von Atemwegserkrankungen. Das ist auch in die­sem Jahr so. Ebenfalls gleich ist die Schuldzuweisung an ein "neu­ar­ti­ges", inzwi­schen seit dem Sommer "mutier­tes" Virus.

Der Unterschied ist, daß die Krankenhäuser sich jetzt fül­len mit Menschen, denen man Schutz vor schwe­ren Verläufen ver­spro­chen hat, wenn sie sich denn "imp­fen" lie­ßen. Die Charité spricht von 30 Prozent auf Intensiv, die Stadt Lübeck von mehr als der Hälfte aller Erkrankten, die "gepiekst" sind.

Eine ande­re Entwicklung ist dra­ma­ti­scher. Mehrere Krankenhäuser spre­chen davon, daß die Arbeit der Kinder-Notaufnahmen gefähr­det ist, nicht etwa wegen, son­dern trotz Corona bzw. wegen der "Maßnahmen". „Was ist anders als 2020?“ weiterlesen

Ethikrat-Mitglied Wolfram Henn schlägt Schockvideos von Intensivstationen zur Steigerung von Impfquoten vor

»Ein wirk­sa­mes Mittel könn­ten aktu­el­le Videos aus Intensivstationen sein, sag­te er der „Rheinischen Post“. Es habe sich bei der Warnung vor dem Rauchen bewährt, mit Hinweisen auf den Zigarettenschachteln sicht­ba­re Fakten zu schaffen…

Reisebschränkungen [sic] für Ungeimpfte verlangt
Henn plä­dier­te zudem für Reisebeschränkungen für Ungeimpfte inner­halb der EU. Die 2G-Regel soll­te gene­rell beim Überschreiten der Binnengrenzen gel­ten, führ­te er aus..«

uniklinikum-saarland.de

Es muss aufhören, Menschen zu ängstigen, sie zu verunsichern, die Familien und die Gesellschaft zu spalten

»Offener Brief. Eine Initiative von Mitarbeitenden im Gesundheitswesen aus unse­rer Region bezieht Stellung zu den staat­li­chen Maßnahmen in der Pandemie. Lesen Sie hier das unter­zeich­ne­te Schreiben im Wortlaut:

Als Mitarbeitende im Gesundheitswesen unse­rer Region unter­stüt­zen wir die Forderung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nach einer Aufhebung aller staat­lich ver­an­lass­ten Restriktionen der Corona-Pandemie und stim­men dem Vorschlag zu, die not­wen­di­gen Schutz- und Abwehrmaßnahmen in die Hände des Bürgers zu legen. „Es muss auf­hö­ren, Menschen zu ängs­ti­gen, sie zu ver­un­si­chern, die Familien und die Gesellschaft zu spal­ten“ weiterlesen