Ein Viertel der Patienten auf Intensivstation im Westpfalz-Klinikum mit Covid-19?

Neben nor­ma­len PatientInnen gibt es auch Corona-Kranke. Auch "Geimpfte", für die ande­ren haben "wir" kein Verständnis. Es gibt einen Ausnahmezustand, ganz unge­wöhn­lich für eine Notfallstation. Nur die Zahlen sind fragwürdig.

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Was das Bundesgesundheitsministerium offiziell über Spätfolgen der "Impfung" durchaus weiß

Nicht nur Karl Lauterbach tin­gelt durch die Medien, um rigo­ros zu ver­kün­den, Spätfolgen sei­en strikt aus­zu­schlie­ßen. Dummerweise müs­sen die­se ExpertInnen das RK und die Bundeszentrale für gesund­heit­li­che Aufklärung (BZgA) damit Lügen stra­fen. Auf der Seite des Spahn-Ministeriums wird ein "Impfbuch für alle" ange­prie­sen, das kos­ten­los in Apotheken und als Download ver­füg­bar ist. Dort wird auf die gewis­sen­haf­ten Untersuchungen von Nebenwirkungen wie Hirnthrombosen hin­ge­wie­sen, die erst jetzt erkannt wer­den könn­ten, wofür das Paul-Ehrlich-Institut zustän­dig sei. Und dann folgt das Kapitel

»Spätfolgen
Noch län­ger dau­ert die Beobachtung mög­li­cher Spätfolgen. „Was das Bundesgesundheitsministerium offi­zi­ell über Spätfolgen der "Impfung" durch­aus weiß“ weiterlesen

Wenn "Stern" und Rechte in der Linkspartei schäumen, muß Wagenknecht etwas richtig gemacht haben

stern.de nimmt am 1.11. Bezug auf einen Artikel der "Welt" vom glei­chen Tag unter dem Titel »„Schäme mich“ – Heftige Kritik aus eige­ner Partei an Wagenknecht nach Impf-Aussagen«. Die bekannt­lich vor­er­krank­te Wagenknecht war nicht bereit, in einer Talkshow nähe­re Gründe zu ihrem Impfstatus anzu­ge­ben. Der Stern ver­fügt über einen ähn­li­chen poli­ti­schen Kompaß wie Dietmar Bartsch und stellt fest:

»Mit ihren kru­den Thesen bei der TV-Sendung "Anne Will" sorg­te Sahra Wagenknecht nicht nur bei den wei­te­ren Gästen der Sendung um SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach für Kopfschütteln, son­dern auch bei den meis­ten Fernsehzuschauer:innen. Vor allem aber ihre Fraktionskollegen dürf­ten den Auftritt, bei dem Wagenknecht eine Impfung mit Verweis auf die man­geln­de Solidarität dahin­ter ablehn­te, mit Schrecken ver­folgt haben. Der Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch distan­zier­te sich am Montagmorgen von den Aussagen Wagenknechts und rief zu einer Impfung auf, gera­de weil dies soli­da­risch sei.« „Wenn "Stern" und Rechte in der Linkspartei schäu­men, muß Wagenknecht etwas rich­tig gemacht haben“ weiterlesen

Bomben-Impfaktion!

zeit.de mel­det am 31.10.:

»Impfangebot bei Räumung: 55 Menschen las­sen sich impfen
Belm (dpa/lni) – Nicht nur Bombenräumung, son­dern auch noch Corona-Impfung: Insgesamt 55 Menschen haben das Impfangebot des Landkreises Osnabrück wäh­rend einer Bombenentschärfung in Vehrte bei Belm bis zum Sonntagnachmittag genutzt. Darunter sei­en mehr als die Hälfte Erstimpfungen, sag­te eine Sprecherin des Deutschen Roten Kreuzes. Impfstoff des Herstellers Biontech für rund 100 Menschen hät­ten die Helfer dabei – vor­her erwar­tet habe man an Impfinteressenten vor­sichts­hal­ber "fast gar nichts".
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Am Hamburger Flughafen: Corona-Toter saß in Urlauber-Flugzeug

"Eigentlich soll­te ein der­ar­ti­ger Fall nicht ein­tre­ten", meint mopo.de am 1.11. Selbst mit einer unglaub­li­chen Story wird noch Corona-Angst geschürt.

»Unfassbarer Vorfall am Hamburger Flughafen. Dort lan­de­te am 25. Oktober eine aus Istanbul kom­men­de Charter-Maschine von „Pegasus Airlines“. Alle Passagiere stie­gen nach dem rund drei­stün­di­gen Flug aus – bis auf einen. Der blieb regungs­los in sei­nem Sitz. Als die Stewardessen genau­er hin­sa­hen, ent­deck­ten sie, dass der Mann tot war… „Am Hamburger Flughafen: Corona-Toter saß in Urlauber-Flugzeug“ weiterlesen

Soldfortzahlung für Beamte kommt nicht gut an

Selbst der baye­ri­sche Beamtenbund fin­det die Spaltung der Belegschaften bedenk­lich. Das Finanzministerium droht. Am 26.10. ist auf br.de zu lesen:

»Lohnfortzahlung bei Quarantäne: Ausnahme für unge­impf­te Beamte
Ab November müs­sen Ungeimpfte mit Gehaltseinbußen rech­nen, wenn sie wegen Corona in Quarantäne geschickt wer­den. Der Staat springt dann unter Umständen bei einem Lohnausfall nicht mehr ein. Beamte blei­ben jedoch von die­ser Regelung aus­ge­nom­men…
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Nur ein bisschen Pogrom-Stimmung beim "Tagesspiegel"

»Der oder das Pogrom steht für die gewalt­sa­me Ausschreitung gegen Menschen, die ent­we­der einer abgrenz­ba­ren gesell­schaft­li­chen Gruppe ange­hö­ren oder aber von den Tätern einer rea­len bzw. ver­meint­li­chen gesell­schaft­li­chen Gruppe zuge­ord­net werden.«
de.wikipedia.org

Unter dem Titel "Zahl der Toten in Brandenburger Seniorenheim erhöht sich auf elf" ist am 1.11. auf tagesspiegel.de zu lesen:

»Nach dem Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in Schorfheide am Werbellinsee hat sich die Zahl der Toten nun auf elf erhöht. Das teil­te der Landkreis Barnim am Montag mit.

Zudem sei­en 44 Bewohner und 15 Mitarbeitende der Einrichtung im Ortsteil Altenhof an Covid-19 erkrankt, berich­te­te Landkreissprecher Robert Bachmann der dpa.

Die betrof­fe­nen Heimbewohner sei­en alle über 80 Jahre alt gewe­sen und hät­ten Vorerkrankungen gehabt. Seinen Angaben zufol­ge lie­ge laut Amtsärztin Heike Zander die Impfquote der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Einrichtung bei ledig­lich etwa 50 Prozent«

Ohne jeden Zweifel wird hier nicht zu Gewalt gegen nicht "Geimpfte" auf­ge­ru­fen. Und wer wäre dann auch ver­ant­wort­lich? Der "Tagesspiegel" zitiert ja nur den Landkreissprecher, und der wie­der­um die Amtsärztin. Wenn in der Folge Wutbürger den Aufruf des Hetzers von t‑online.de "Es reicht jetzt wirk­lich!" (s. Managing Editor von t‑online.de in Panik. Wir brau­chen Führung für den Druck auf chro­nisch Unwillige) falsch ver­ste­hen soll­ten, dann hät­te kei­ner der Genannten irgend­ei­ne Schuld daran.

(Hervorhebungen nicht im Original.)

Siehe auch Acht Menschen in Altenheim am Werbellinsee an Corona gestor­ben.

Update Die Kritik an einer fal­schen Frakturschrift war berech­tigt. Ich habe sie ausgewechselt.

Managing Editor von t‑online.de in Panik. Wir brauchen Führung für den Druck auf chronisch Unwillige

Der vor­ma­li­ge Ressortleiter Wirtschaft bei "Spiegel Online" hütet sich, den Begriff in der Einzahl zu ver­wen­den in sei­nem Kommentar "Es reicht jetzt wirk­lich!" am 29.10. auf t‑online.de. Für ihn heißt es noch vor­sich­tig "Führung befiehl, wir fol­gen dir!". Denn es ist lei­der so, daß es

»…Politikern an Mut man­gelt – und dem Land ins­ge­samt an ent­schlos­se­ner poli­ti­scher Führung. Fast nie­mand traut sich noch, der coro­na­mü­den Bevölkerung etwas zuzu­mu­ten. Nicht ein­mal den chro­nisch Unwilligen.

Es reicht aber nicht, als Politiker stän­dig den Satz "Impfen ist der Weg aus der Pandemie" zu sagen. Es müs­sen auch Konsequenzen fol­gen. Reden ist nett, aber nur Machen ändert etwas „Managing Editor von t‑online.de in Panik. Wir brau­chen Führung für den Druck auf chro­nisch Unwillige“ weiterlesen