Das wäre ihre Chance gewesen

Die Omikron-Variante hät­te die Möglichkeit gebo­ten, mit rela­tiv klei­nem Gesichtsverlust aus der ver­fah­re­nen Coronapolitik her­aus zu kom­men. Eine Variante, wie gefähr­lich oder harm­los sie sein mag, gegen die die bis­he­ri­gen "Impfstoffe" nichts aus­rich­ten kön­nen, wäre ein guter Anlaß gewe­sen, aus der Debatte um den "Impfzwang" aus­zu­stei­gen. Erkennbar und zuge­ge­be­ner­ma­ßen sinkt selbst bei der Delta-Variante der "Schutz vor schwe­ren Verläufen und Tod" dras­tisch. Wie also, außer mit Boostern in immer kür­ze­ren Abständen, will man da wei­ter die "Impfung" pro­pa­gie­ren? Trotz immensen Drucks und einer über­bor­den­den Propaganda haben sich gera­de ein­mal 8 Prozent der Menschen für die drit­te Spritze ent­schie­den. Schon orga­ni­sa­to­risch kann eine vier­te, fünf­te, x‑te Injektion nicht funk­tio­nie­ren, von der Akzeptanz ganz zu schwei­gen. „Das wäre ihre Chance gewe­sen“ weiterlesen

Lieferengpässe bei Impfstoff in Niedersachsen und Brandenburg

Es muß nicht immer Stromausfall sein, läuft auch so rund (s. Stromausfall: 3.000 Biontech-Impfdosen im Kreis Recklinghausen ver­nich­tet):

»Niedersachsen und Brandenburg haben über­ra­schen­de Lieferengpässe bei Corona-Impfstoffen gemel­det. Nach Angaben von Hausärzten und Impfteams sei­en die von ihnen bestell­ten und vom Bundesgesundheitsministerium zuge­sag­te Impfstoffmengen für die kom­men­de Woche "nicht in vol­lem Umfang lie­fer­bar", teil­te das Gesundheitsministerium in Hannove [sic] mit. Die Meldungen kämen aus allen Landesteilen und gin­gen nach Schilderungen der Zuständigen vor Ort über die jüngst ver­kün­de­te Deckelung beim BioNTech-Impfstoff hin­aus.«
tagesschau.de (26.11.)

Update: »Biontech-Lieferungen für säch­si­sche Hausärzte offen­bar hal­biert „Lieferengpässe bei Impfstoff in Niedersachsen und Brandenburg“ weiterlesen

Rutte strickt einen Lockdown für die Niederlande

So heißt der Link auf spiegel.de: nie­der­lan­de-verha­en­gen-strick­ten-lock­down-ab-17-uhr. Nicht in Schutzhaft müs­sen meh­re­re Personen, son­dern sie wur­den vor­sorg­lich festgenommen:

»Niederlande ver­hän­gen strik­ten Lockdown ab 17 Uhr
… Im gan­zen Land hat­ten sich Einsatzkräfte auf mög­li­che Unruhen wegen der ver­schärf­ten Maßnahmen vor­be­rei­tet. Einige Personen waren am Freitag bereits vor­sorg­lich wegen Aufrufen zu Krawallen auf sozia­len Netzwerken fest­ge­nom­men wor­den. Am ver­gan­ge­nen Wochenende hat­te es näch­te­lang zum Teil hef­ti­ge Ausschreitungen gege­ben. Die Polizei rech­net erneut mit Protestaktionen am Wochenende…
„Rutte strickt einen Lockdown für die Niederlande“ weiterlesen

Jubel bei Impfstoff-Anlegern. Omikron-Angst wütet auch an der Wall Street

Muß man mehr sagen? Unter obi­gem Titel ist am 26.11. auf n‑tv.de zu lesen:

»Die neue Corona-Variante aus Südafrika hat auch an der Wall Street für kräf­ti­ge Abverkäufe gesorgt. Ebenso wie in Asien und Europa ging es steil abwärts, nach­dem Südafrika wegen der sich schnell aus­brei­ten­den neu­en Corona-Form Alarm geschla­gen hat­te und damit die Angst vor mög­li­chen Reise- und ande­ren Beschränkungen weck­te. Was an der Wall Street wegen des don­ners­täg­li­chen Thanksgiving-Feiertags übli­cher­wei­se ein ruhi­ger Handelstag ist, ent­wi­ckel­te sich zu einem wahr­haft schwar­zen Freitag… „Jubel bei Impfstoff-Anlegern. Omikron-Angst wütet auch an der Wall Street“ weiterlesen

"Das Ding ist bis an die Zähne bewaffnet"

Wenn Säbelzahntiger vor dir ste­hen, setzt dein Gehirn aus. Wenn jemand mit dem Flugzeug aus Ägypten eine Mutante ein­schleppt, sol­len Flüge aus Südafrika gestoppt wer­den. Helgoland darf mit Schiffen aber noch ange­fah­ren werden.

Buchstäblich sämt­li­che Figuren aus dem Horror-Panoptikum mel­den sich zu Wort. Keine von ihnen weiß etwas, aber alle über­stür­zen sich mit Panikmeldungen. Auf zdf.de ist am 26.11. eine Auswahl zu fin­den: „"Das Ding ist bis an die Zähne bewaff­net"“ weiterlesen

Stationen stark überlastet. Trotz Pandemie: Intensivbetten in Bayern deutlich reduziert

Unter die­sem Titel ist am 26.11. auf nordbayern.de zu lesen, daß die natio­na­le Notlage eine sozia­le ist und kei­ne medizinische:

»Trotz der ange­spann­ten Corona-Lage ver­fügt Bayern in die­sem Winter über weni­ger Intensivbetten als noch vor einem Jahr. Waren im Freistaat am 25. November 2020 noch 641 Plätze für poten­zi­el­le Intensivpatienten frei, sind es zum glei­chen Stichtag ein Jahr spä­ter ledig­lich 293. Und das bei einer ver­gleich­ba­ren Bettenbelegung (2948 im Jahr 2020, 2919 im Jahr 2021). „Stationen stark über­las­tet. Trotz Pandemie: Intensivbetten in Bayern deut­lich redu­ziert“ weiterlesen