700 Plätze weniger als 2020: Wo sind die Intensiv-Kapazitäten in Bayern geblieben?

»In Bayern wächst die Anzahl der schwe­ren Covid-Fälle wie­der. Zugleich gibt es aber deut­lich weni­ger Plätze auf den Stationen, um sie zu ver­sor­gen. Woran das liegt.

Die küh­le­re Jahreszeit hält Einzug, das Aufkommen von Corona-Infektionen häuft sich wie­der mas­siv – und die baye­ri­schen Intensivstationen, die mit der Versorgung schwe­rer Corona-Fälle betraut sind, sind man­cher­orts schon völ­lig aus­ge­las­tet. Es gibt aktu­ell im Freistaat mit 359 Covid-Intensivfällen (Stand 27. Oktober) wesent­lich mehr als etwa vor einem Jahr, als am 27. Oktober 129 Intensivbetten mit Covid-Fällen belegt waren. Dazu kommt ein Riesenproblem: Im Vergleich zum ver­gan­ge­nen Oktober gibt es nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) rund 700 Intensivbetten weni­ger, die in Bayern zur Verfügung ste­hen. Doch wor­an liegt das eigent­lich?«

Das wür­de mich auch inter­es­sie­ren. Steht lei­der hin­ter der Bezahlschranke am 28.10. auf augsburger-allgemeine.de.

"Das Profil der Intensivpatienten bei uns? Sie sind jetzt alle geimpfte Menschen mit Durchbruchsinfektionen"

»Die Krankenhäuser in Antwerpen sind sehr besorgt: "Alle Alarmglocken läu­ten, das Virus ist wie­der überall".
Antwerpen, Brasschaat, Geel, Turnhout – Die stän­di­ge Zunahme von Infektionen berei­tet den Krankenhäusern in der Provinz Antwerpen Sorgen. Sie ver­wei­sen auf den expo­nen­ti­el­len Anstieg der Zahlen, der auch dazu führt, dass vie­le Geimpfte im Krankenhaus lan­den, wodurch erneut eine Verzögerung der Behandlung droht. "Uns geht das Personal aus", sagen sie.«

Das ist am 6.11. auf gva.be zu lesen. Der medi­zi­ni­sche Leiter des GZA-Krankenhauses, Kristiaan Deckers, wird so zitiert:

„"Das Profil der Intensivpatienten bei uns? Sie sind jetzt alle geimpf­te Menschen mit Durchbruchsinfektionen"“ weiterlesen

Wegen verfassungsrechtlichen Bedenken: US-Gericht stoppt Umset­zung der Impfpflicht

Auf dem juris­ti­schen Fachportal lto.de ist am 8.11. zu erfahren:

»Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hat bei ihren Bemühungen um weit­ge­hen­de Impfpflichten im Kampf gegen die Coronapandemie einen juris­ti­schen Rückschlag erlit­ten. Ein Bundesberufungsgericht in New Orleans setz­te am Samstag die Umsetzung einer ent­spre­chen­den Verfügung der Regierung in Washington aus. Betroffen wären Mitarbeiter:innen von Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten und bestimm­te Arbeitnehmer:innen im Gesundheitswesen. Die Regierung will, dass Arbeitgeber vom 4. Januar an von die­sen ins­ge­samt mehr als 100 Millionen Arbeitnehmer:innen eine Impfung gegen das Coronavirus oder wöchent­li­che nega­ti­ve Tests ver­lan­gen müs­sen.  „Wegen ver­fas­sungs­recht­li­chen Bedenken: US-Gericht stoppt Umset­zung der Impfpflicht“ weiterlesen

Kassenärzte widersprechen Impf-Hütchenspieler

»Die Booster Impfung muss jetzt Tempo gewin­nen. Was wirkt am bes­ten? Wechseln wirkt am bes­ten! Moderna für BionTech Geimpfte, BionTech für Moderna Geimpfte, und Moderna für J&J Geimpfte«

Das twit­ter­te am 22.10. der "SPD-Gesundheitsexperte" Karl Lauterbach. Ganz anders sieht das die Kassenärztliche Bundesvereinigung. In ihrem "STECKBRIEF IMPFSTOFF COMIRNATY® VON BIONTECH/PFIZER" mit Datum vom 2.11. schreibt sie:

»Auffrischimpfung (Booster):
Personen ab 18 Jahren
„Kassenärzte wider­spre­chen Impf-Hütchenspieler“ weiterlesen

Amtsgericht bestraft „Corona-Wanderer“ deutlich milder als erwartet

Nachrichten aus Tuttlingen sind immer wie­der inter­es­sant, wie hier auf schwaebische.de vom 3.11.:

»Ihre Wanderung durch das Donautal samt Einkehr hat­te Anfang des Jahres für reich­lich Aufregung gesorgt. Nun hat das Amtsgericht Tuttlingen die Verstöße gegen die Corona-Regeln geahn­det und zehn von 14 soge­nann­ten „Corona-Wanderern“ zu einer Geldstrafe ver­ur­teilt. „Amtsgericht bestraft „Corona-Wanderer“ deut­lich mil­der als erwar­tet“ weiterlesen

Als die Pandemie umdefiniert wurde und Profite der Pharmaindustrie noch nicht der Maßstab der Ethik waren

Es ist eine Weile her, daß arte kri­ti­sche Fragen stell­te, die heu­te undenk­bar für öffent­lich-recht­li­che Medien erschei­nen. 2009 gab es die Dokumentation "Profiteure der Angst", die nur noch schwer auf you­tube zu fin­den ist. Hier eini­ge beklem­mend aktu­ell wir­ken­de Aussagen:

„Als die Pandemie umde­fi­niert wur­de und Profite der Pharmaindustrie noch nicht der Maßstab der Ethik waren“ weiterlesen