Immer mehr Kinder betroffen : Hand-Fuß-Mund-Krankheit breitet sich in NRW aus

Völlig über­ra­schend fül­len sich die Kliniken mit Kindern, die unter Viruserkrankungen aller Art lei­den. Oder doch nicht? Auf rp-online.de ist am 3.11. unter obi­gem Titel zu lesen, was ein Vertreter des Verbands der Kinder- und Jugendärzte in NRW dazu weiß:

»Infolge der Pandemie sei es bei der Krankheit ähn­lich wie bei den Atemwegserkrankungen – Husten, Schnupfen und Heiserkeit. „Die Kinder hat­ten in der Zeit kaum bis gar kei­nen Kontakt zu ande­ren Kindern. Und so konn­te das Immunsystem auch nicht üben, mit die­sem Virus umzu­ge­hen“, erklärt Gerschlauer… „Immer mehr Kinder betrof­fen : Hand-Fuß-Mund-Krankheit brei­tet sich in NRW aus“ weiterlesen

Freiheitseinschränkungen stehen so im Grundgesetz, meint Laumann

»„Kann man es ver­ant­wor­ten, dass medi­zi­ni­sche Eingriffe für geimpf­te Menschen, die wich­tig sind, ver­scho­ben wer­den, weil Ungeimpfte auf den Intensivstationen lie­gen?“ Wenn man dann zu Kontaktbeschränkungen kom­men woll­te, dann wer­de das eine Kontaktbeschränkung für Ungeimpfte sein. Man kön­ne laut Laumann unter ver­fas­sungs­recht­li­chen Gesichtspunkten geimpf­te Menschen in der Freiheitseinschränkung nicht genau­so behan­deln wie Ungeimpfte.«
wa.de (3.11.)

Im GG steht ja auch, daß Frauen die Betten zu räu­men haben, wenn medi­zi­ni­sche Eingriffe für Männer, die wich­tig sind, anste­hen. Oder waren das die Schwulen, die Platz für die Heteros machen müs­sen? Raucher, Dicke, Trinker? Ich muß doch noch mal nach­le­sen. Muß so ein Minister eigent­lich einen Eid auf die Verfassung ablegen?

„Schrittweise hocheskalieren“

Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats:

»Das, was man jetzt machen muss, ist, dass man schritt­wei­se schaut, dass man es so grund­rechts­scho­nend wie mög­lich hin­kriegt, aber den­noch genug Maßnahmen ein­führt. Und da muss man die sozu­sa­gen schritt­wei­se hoch­es­ka­lie­ren.«
welt.de (3.11.)

That's the way it is.

Hauptdarstellerinnen des Films "Der Teufel und die Prada". Der Teufel wird nicht von Meryl Streep (links) gespielt. Originalfoto: ZGB

Kind aus Cuxhaven stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung

Solche Meldungen waren zu befürch­ten. Daß sie der­art schnell kom­men, ist erschre­ckend. Auf ndr.de ist am 3.11. zu lesen:

»Ein zwölf­jäh­ri­ges Kind aus dem Landkreis Cuxhaven ist kurz nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestor­ben. Erste Erkenntnisse deu­ten dar­auf hin, dass der Tod mit der Impfung zusam­men­hän­gen könnte.

Weil in den sozia­len Medien Gerüchte auf­ge­kom­men sei­en, mache der Landkreis den Fall jetzt öffent­lich, sag­te eine Sprecherin. Das Kind litt an Vorerkrankungen. Vor eini­gen Tagen hat­te es den Angaben zufol­ge den Impfstoff von Biontech/Pfizer erhal­ten. Zwei Tage spä­ter sei das Kind plötz­lich ver­stor­ben. „Kind aus Cuxhaven stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung“ weiterlesen

FORSCHUNG. Die Corona-Spürhunde des Heeres sind bereit – für die nächste Pandemie

Ich bemü­he mich oft, ent­lar­ven­de Überschriften zu den Beiträgen hier zu fin­den, auf so eine Glanzleistung wie derstandard.at wäre ich aber nie gekom­men. Der Artikel ist dort nicht in einer Rubrik "Amüsantes und Makabres" zu fin­den. Die Rede ist unter ande­rem von Fantasy Forever vom Seetalblick:

»Fantasys Nervosität ist nach­voll­zieh­bar: Sie steht im Rampenlicht, weil sie Österreichs ers­ter Corona-Spürhund ist. Mit einer Erfolgsquote von – laut Heer – mehr als 80 Prozent erkennt sie durchs Riechen an einem Mund-Nasen-Schutz, ob des­sen Trägerin oder Träger mit dem Virus infi­ziert ist oder nicht. Neben der bel­gi­schen Schäferhündin gibt es im Militärhundezentrum noch einen Rottweiler namens Hades, der eben­falls zum Corona-Spürhund aus­ge­bil­det wur­de. "Wir haben hier Pionierarbeit geleis­tet", sagt Tanner.

Mögliches Einsatzgebiet Seniorenheim

Dabei soll es vor­erst aber auch blei­ben – einen Einsatz der Hunde im Feld plant das Ministerium der­zeit nicht. Man sei durch die hee­res­in­ter­ne Forschung aber bes­tens für neue Pandemien gerüs­tet, sagt Tanner. Für die aktu­el­le gebe es der­zeit ohne­hin aus­rei­chend Testmöglichkeiten.

Wenn sie dann ein­ge­setzt wer­den, eig­nen sich Virusspürhunde vor allem für geschlos­se­ne Bereiche, sagt Oberst Otto Koppitsch, der das Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch lei­tet. Weil der zu unter­su­chen­de Mund-Nasen-Schutz eini­ge Minuten getra­gen wer­den muss, sind etwa Flächenkontrollen auf offe­ner Straße kaum denk­bar. Hunde wie Fantasy Forever und Hades könn­ten bes­ser etwa als zusätz­li­che Testmöglichkeit in Seniorenheimen oder Spitälern zum Einsatz kom­men. Auch weil die hoch­kon­zen­trier­te Arbeit für die Hunde im Freien so gut wie unmög­lich ist: Ein Windstoß oder eine klei­ne Ablenkung erschwert die Nasenarbeit ungemein…

Was die Hunde rie­chen, ist übri­gens nicht das Virus selbst, son­dern ein Abfallprodukt, das in der Lunge ent­steht, erklärt Koppitsch…«


Im Altenheim kann es dem­nächst hei­ßen "Großmutter, was hast Du so eine gro­ße Zunge?". Klug gewählt wur­de der Name des zwei­ten Heeres-Rottweilers. Hades bezeich­net in der grie­chi­schen Mythologie den Herrscher über die Unterwelt.

derstandard.at Foto: Bundesheer

Nachfolger der I.G. Farben geht voran: Bayer trennt Geimpfte von Ungeimpften

n‑tv.de berich­tet am 1.11. unter obi­gem Titel (aller­dings ohne den Text vor dem Doppelpunkt):

»Bayer, Eon und Alltours wol­len geimpf­ten und gene­se­nen Mitarbeitern eige­ne Kantinenbereiche oder eige­ne Cafeterias anbie­ten. Das berich­tet die Düsseldorfer "Rheinische Post". In die­sen Sonderbereichen dürf­ten Beschäftigte völ­lig unge­zwun­gen zusam­men­sit­zen, wäh­rend die­je­ni­gen, die sich nicht imp­fen las­sen oder kei­ne Auskunft über ihren Impfstatus geben, wei­ter­hin mit Abstandsregeln, Masken und/oder Trennwänden beim Essen leben müs­sen. Der Versicherungskonzern Ergo prüft nach eige­nen Angaben eine ver­gleich­ba­re Regelung. „Nachfolger der I.G. Farben geht vor­an: Bayer trennt Geimpfte von Ungeimpften“ weiterlesen