Diese Pläne verfolgen die Zertifikats-Gegner nach der Covid-Klatsche

So lau­tet die Überschrift in einem Artikel auf msn.com (28.11.).

"Die Massnahmengegner geben sich trotz der kla­ren Niederlage kämp­fe­risch: Die SVP will nun mit Vorstössen 2G ver­hin­dern. Derweil pla­nen die «Freunde der Verfassung» eine neue poli­ti­sche Bewegung. Die Übersicht.

Die höchs­te Stimmbeteiligung seit 1989 zeigt: Das Covid-Gesetz hat die Massen mobi­li­siert, wie kaum jemals zuvor. Aber nicht so, wie es sich die Gegnerschaft gewünscht hat. «Das ist eine kla­re Schlappe», sagt Hernâni Marques vom lin­ken Komitee der «Geimpften gegen das Covid-Zertifikat». „Diese Pläne ver­fol­gen die Zertifikats-Gegner nach der Covid-Klatsche“ weiterlesen

Merkel bekommt Medaille, benannt nach dem Erfinder der Gesundheitspolizei

Nicht ganz tau­frisch, aber viel­sa­gend. Die Johann-Peter-Frank-Medaille der Gesundheitsamtslobby geht an die "lie­be Frau Dr. Merkel". Franks Hauptwerk trägt den Namen "System einer voll­stän­di­gen medi­zi­ni­schen Polizey". Anders als Merkel kann Frank den­noch als Vertreter der Aufklärung gel­ten. Video-Quelle: youtube.com (18.8.)

Spahn will Stiko in die Wüste schicken

Da hat der Jensemann zwei­fel­los recht. Nur sei­ne Begründung ist falsch. Auf apotheke-adhoc.de ist unter genann­tem Titel am 28.11. zu lesen:

»Spahn: Stiko taugt nicht für Pandemie

Berlin – Der geschäfts­füh­ren­de Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält die Arbeit der Ständigen Impfkommission (Stiko) unter den aktu­el­len Bedingungen der Corona-Pandemie für nicht aus­rei­chend. Er mei­ne das „wirk­lich vor­wurfs­frei“ und plä­die­re für struk­tu­rel­le Änderungen bei den Impfempfehlungen, so Spahn am Freitag in Berlin. Unter ande­rem sei­en unter­schied­li­che Auffassungen über die Kompetenzen der Stiko mit­ver­ant­wort­lich für das lang­sa­me Vorankommen der Booster-Impfungen. Eine eige­ne Verantwortung dafür sieht er nicht. „Spahn will Stiko in die Wüste schi­cken“ weiterlesen

2G: Einzelhandel Berlin rechnet mit 40 Prozent Umsatzeinbußen

Das ist am 28.11. auf bz-berlin.de zu lesen. Die Regel wird sehr wirr praktiziert:

»2G-Start im Einzelhandel – Schlange ste­hen wie vorm Club

Shoppinglustige müs­sen seit Samstag mit ihrem 2G-Nachweis vor den Läden Schlange ste­hen. Die Einlasskontrolle erin­ner­te vie­ler­orts an Türsteher-Szenarien, die man sonst nur von Berliner Szene-Clubs kennt.

Die här­tes­te Tür Berlins hat die B.Z. in der Mall of Berlin gefun­den. Bei der Modekette H&M wur­de der Impfnachweis gescannt und sogar ein Personalausweis gefor­dert. Beim Schuhladen Deichmann reich­te das ein­fa­che Vorzeigen des QR-Codes. „2G: Einzelhandel Berlin rech­net mit 40 Prozent Umsatzeinbußen“ weiterlesen

Um Gottes Willen! München im freien Fall

»Ist das die Trendwende? Nur noch neun Corona-Hotspots in Bayern – München im frei­en Fall

Die Corona-Lage in Bayern scheint sich zumin­dest am Samstag ein wenig beru­higt zu haben. Der Inzidenzwert liegt bei 634,5 und damit aber immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Drei Regionen schaff­ten aller­dings den Sprung raus aus der Riege der Corona-Hotspots. „Um Gottes Willen! München im frei­en Fall“ weiterlesen

Bochum: Arzt fordert Lockdown für Geimpfte – „Größte Virenschleuder“

Das ist am 27.11. auf derwesten.de unter obi­gem Titel zu lesen:

»… In NRW gel­ten ange­sichts der vie­len Corona-Infektionen stren­ge­re Regeln, wie zum Beispiel 2G in Restaurants oder 2G+ bei Großveranstaltungen. Doch reicht das im Kampf gegen die Pandemie? Ein Arzt aus Bochum glaubt nicht dar­an. Dr. Kenan Katmer will einen Lockdown nur für Geimpfte. Das sag­te er der „WAZ“.

Doch wie begrün­det der Mediziner sei­nen har­ten Ansatz? Für ihn sind geimpf­te Personen „die größ­ten Virenschleudern“. Er sagt: „90 Prozent der posi­tiv getes­te­ten Menschen bei mir sind Geimpfte.“ „Bochum: Arzt for­dert Lockdown für Geimpfte – „Größte Virenschleuder““ weiterlesen