Reichskabarettführer Becker will mit starkem Staat Impfpflicht durchsetzen

»Sonst gibt es Mord und Totschlag.« Man täte den meist klu­gen und gebil­de­ten Hofnarren des Mittelalters zutiefst Unrecht, wenn man den Mann der "Mitternachtsspritzen" in einem Atemzug mit ihnen nen­nen wür­de. Die Damen von "Spiegel" und "FAZ" wir­ken nach­ge­ra­de links­ra­di­kal gegen den Katzbuckler und Hetzer im Talk bei Maischberger am 10.11.

Monsieur 100.000 Morts

Christian Drosten sorgt vor für die Zeit danach. Er hat nie einen poli­ti­schen Rat gege­ben. In die Überschrift hat sich ein Druckfehler ein­ge­schli­chen, ken­ne ich von mir. Gemeint ist Papageno ("Der Vogelfänger bin ich ja").

»Je n'ai vrai­ment plus rien à faire
Je n'ai vrai­ment plus rien…
(Ich habe wirk­lich nichts mehr zu tun
Ich habe wirk­lich nichts mehr…)«

Das sang ein ech­te Entertainer-Star, bekannt als „Monsieur 100.000 Volt“.

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Thüringen im sozialistischen Wettbewerb vorn: Pfizern schon nach fünf Monaten

Entgegen allen wis­sen­schaft­li­chen Empfehlungen läßt Thüringen vor­zei­tig boos­tern, wie aerzteblatt.de am 9.11. berichtet:

»Thüringen will Auffrischimpfungen nach fünf Monaten
Erfurt – In Thüringen sol­len Auffrischungsimpfungen künf­tig bereits fünf Monate nach der Zweitimp­fung ange­bo­ten wer­den. Der Freistaat wol­le sich dabei an Israel ori­en­tie­ren, sag­te Gesundheits­ministerin Heike Werner (Linke) heu­te nach einer Sitzung des Landeskabinetts in Erfurt.

Bereits vor der Gesundheitsminister­konferenz sei in Thüringen die Entscheidung für die Boosterimp­fungen getrof­fen wor­den, beton­te sie. Werner will zudem in der kom­men­den Woche einen Vorschlag für eine 2G-Regelung im Freistaat vor­le­gen…«

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung stellt hin­ge­gen klar: „Thüringen im sozia­lis­ti­schen Wettbewerb vorn: Pfizern schon nach fünf Monaten“ weiterlesen

Österreich: Schon 41 Prozent der "Fälle" sind Impfektionen

Bei den über 60-Jährigen sind es bereits 70 Prozent, wie am 10.11. auf orf.at zu lesen ist:

»Zahl der Impfdurchbrüche steigt
Nachlassende Schutzwirkung der Impfung und die explo­die­ren­den Infektionszahlen zei­gen ihre Folgen: Von den 72.794 sym­pto­ma­ti­schen labor­be­stä­tig­ten Coronavirus-Fällen, die zwi­schen 11. Oktober und 7. November auf­ge­tre­ten sind, waren 41 Prozent der Betroffenen – 29.818 Personen – voll­stän­dig geimpft. Das gab die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) ges­tern bekannt. Die Anzahl der Impfdurchbrüche lag damit zuletzt deut­lich höher als seit Februar ins­ge­samt mit rund 17 Prozent. „Österreich: Schon 41 Prozent der "Fälle" sind Impfektionen“ weiterlesen

"Impfstoffe" sind Gentherapie, sagt Bayer-Vorstand und Charité-Aufsichtsratsmitglied

»Ich sage immer ger­ne: Wenn wir vor zwei Jahren eine Umfrage in der Öffentlichkeit gemacht hät­ten – "Wären Sie bereit, eine Gen- oder Zelltherapie in Ihren Körper zu inji­zie­ren?" – hät­ten wir wahr­schein­lich eine Ablehnungsquote von 95 % gehabt.«

Stefan Oelrich, der die­se kla­ren Worte auf dem Berliner World Health Summit Ende Oktober aus­sprach, wird dort offi­zi­ell so vor­ge­stellt: „"Impfstoffe" sind Gentherapie, sagt Bayer-Vorstand und Charité-Aufsichtsratsmitglied“ weiterlesen

Krankenhäuser der Seenplatte weitgehend frei von Covid-19-Patienten

»SEENPLATTE · Das Corona-Infektionsgeschehen keimt die­ser Tage auch in der Seenplatte neu auf – doch die Pandemie zeigt nach vie­len Impfungen in der Region offen­bar ein ande­res Gesicht. Denn die Krankenhäuser im Landkreis sind gemäß den Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (Lagus) noch immer weit­ge­hend frei von Covid-19-Patienten, obwohl die Infektionszahlen hier­zu­lan­de steil nach oben schnel­len.«

Das berich­tet am 10.11. nordkurier.de und lie­fert gleich eine mög­li­che Erklärung: "Erst 30 von 92 Heimen geboos­tert".

Auch "Ungeimpfte" können sich infizieren!

Das wird mit Blick auf die BRD sor­gen­voll in der Schweiz beobachtet:

»In Deutschland müs­sen Coronatests wie in der Schweiz seit einem Monat selbst berappt wer­den, dies soll sich nächs­te Woche ändern: Jede und Jeder soll min­des­tens ein­mal pro Woche kos­ten­los einen Schnelltest machen dür­fen, auch ohne Symptome. Dies bestä­tigt ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums der Nachrichtenagentur AFP.

Hintergrund der Änderung ist, dass sich auch Ungeimpfte mit dem Virus infi­zie­ren kön­nen – es soll ver­hin­dert wer­den, dass sie vul­nerable Personen anste­cken.«
fm1today.ch (10.11.)

Update: In einem Kommentar wird ein Schreibfehler ver­mu­tet. Dafür spricht etwas. Andererseits erscheint so viel Unsinn in den Medien…