Die Gefahr beim Tanzen
34 Infizierte nach Clubnacht in Karlsruhe

Schuld an die­sem "Ausbruch" soll eine Mallorcaurlauberin sein. Die war vor­schrifts­ge­recht bei ihrer Rückkehr nega­tiv getes­tet wor­den. Sechs "Infizierte" waren dop­pelt "geimpft", wie vie­le erst einen Stich erhal­ten haben, wird nicht gemel­det. Unter den BesucherInnen der Bar waren offen­bar eini­ge Donald Ducks. Auf tagesspiegel.de ist am 12.7. unter obi­ger Überschrift zu erfahren:

»… Dass auch Tests bei Reiserückkehrerinnen kei­ne abso­lu­te Sicherheit bie­ten, zeigt nun ein Corona-Ausbruch in einem Karlsruher Nachtclub: 200 Menschen fei­er­ten dort in der Nacht vom 2. Juli, unter ihnen eine Infizierte Mallorca-Urlauberin. Inzwischen ist das Coronavirus bei 34 Personen nach­ge­wie­sen wor­den, bei allen Infektionen han­delt es sich um die Delta-Variante.

Sechs der betrof­fe­nen Personen hat­ten sich trotz dop­pel­ter Impfung infi­ziert. Viele der Infizierten haben typi­sche Covid-Symptome, bis­her sei jedoch kein schwe­rer Krankheitsverlauf bekannt, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Karlsruhe.

Wie der „SWR“ berich­tet, sol­len sich 25 der Infizierten direkt im Club ange­steckt haben, bei allen ande­ren soll es sich um wei­te­re Kontakte han­deln. Die Nachverfolgung der Partygäste habe sich laut Landratsamt als sehr schwie­rig dar­ge­stellt, weil die Datenerfassung per Papier erfolgt ist. Jeder zwei­te Zettel nicht ohne Weiteres ver­wert­bar war [sic], weil Angaben falsch oder unvoll­stän­dig waren, erklär­te Gesundheitsamtsleiter Peter Friebel.«

Was ist also pas­siert? 25 GGGs ste­cken sich angeb­lich an bei einer frei­ges­te­ten Person. Die wie­der­um infi­zie­ren wei­te­re 9 Menschen. (Der Einfachheit hal­ber wer­den die­se Begriffe genutzt, wenn es sich in Wahrheit auch nur um posi­tiv getes­te­te Personen han­delt.) Niemand ist ernst­haft erkrankt. Die Betroffenen haben "typi­sche Covid-Symptome", die wohl kaum von denen einer durch­tanz­ten Clubnacht zu unter­schei­den sind.

Neben der Beobachtung, daß weder Test noch "Impfung" etwas tau­gen, bleibt eigent­lich nur die Frage: "na und?".

Bundesdatenschutzbeauftragter: „Elektronische Patientenakte verstößt gegen die DSGVO“

»Diese Feststellung trifft der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber in Abschnitt 4.2 sei­nes Tätigkeitsberichts für 2020.Er bekräf­tigt damit sei­ne bereits im Jahr 2020 benann­ten Bewertungen.

Ein Auszug aus dem Tätigkeitsbericht (ab S. 36) mit den wesent­li­chen Kritikpunkten:

        • „Das im PDSG nor­mier­te Zugriffsmanagement der ePA ver­stößt gegen die DSGVO und die Grundrechte der Versicherten. So erhal­ten die Versicherten zum Start der ePA am 1. Januar 2021 nicht die vol­le Hoheit über ihre eige­nen Gesundheitsdaten. 

„Bundesdatenschutzbeauftragter: „Elektronische Patientenakte ver­stößt gegen die DSGVO““ weiterlesen

Impfpflicht (zunächst) für Gesundheitspersonal in Frankreich

Auf lemonde.fr wird Macron am 12.7. so zitiert:

»Wenn die Wissenschaft uns die Mittel bie­tet, uns zu schüt­zen, müs­sen wir sie mit Vertrauen in die Vernunft und den Fortschritt nut­zen. Um uns und unse­re Einheit zu schüt­zen, müs­sen wir uns für die Impfung aller Franzosen ein­set­zen, da dies der ein­zi­ge Weg ist, um zum nor­ma­len Leben zurück­zu­keh­ren. „Impfpflicht (zunächst) für Gesundheitspersonal in Frankreich“ weiterlesen

Was, wenn die Nanopartikel bei der "Impfung" nicht im Muskel verbleiben?

Wenn sie in den Blutkreislauf gelan­gen, könn­ten sie für die berich­te­ten Nebenwirkungen ver­ant­wort­lich sein:

»Die drei am wei­tes­ten fort­ge­schrit­te­nen Impfstoffe (von Oxford/AstraZeneca, Pfizer/BioNTech und Moderna) funk­tio­nie­ren alle, indem sie mensch­li­che Zellen dazu ver­an­las­sen, Kopien des S‑Proteins her­zu­stel­len. Die Expression des geimpf­ten S‑Proteins ist wahr­schein­lich auf den Ort der mus­ku­lä­ren Injektion beschränkt. Allerdings kann die ver­se­hent­li­che Passage des ade­no­vi­ra­len Vektors oder der mRNA-hal­ti­gen Nanopartikel in den Blutkreislauf zu einer sys­te­mi­schen Expression füh­ren, die bei prä­dis­po­nier­ten Personen schäd­lich sein könn­te. „Was, wenn die Nanopartikel bei der "Impfung" nicht im Muskel ver­blei­ben?“ weiterlesen

Linke fordert Stopp für weitere Lockerungen

Das Projekt "Die Linkspartei schafft sich ab" macht dank ihrer Vorsitzenden deut­li­che Fortschritte:

»Die Linke hat sich deut­lich gegen wei­te­re Corona-Lockerungen aus­ge­spro­chen. Lockerungen sei­en dann rich­tig, wenn ein Großteil der Bevölkerung voll­stän­dig geimpft sei – erst dann sin­ke das Risiko schwe­rer Krankheitsverläufe, sag­te Co-Parteichefin Susanne Hennig-Wellsow am Sonntag. „Doch die­se Zeit ist noch nicht gekom­men.“ Es brau­che ein Moratorium – also einen Aufschub – wei­te­rer Lockerungen, for­der­te sie. „Linke for­dert Stopp für wei­te­re Lockerungen“ weiterlesen

Auf Intensivstationen "keine relevanten Zuwachsraten mehr". Das Problem der Langlieger

Da haben wir die immer vor­herr­schen­de­re und anste­cken­de­re und gefähr­li­che­re Delta-Variante im Land, Lambda hat Europa erreicht, und was passiert?

»Zuletzt war die Belegung der Krankenhäuser und ins­be­son­de­re der Intensivbetten mit Corona-Patienten wegen der sin­ken­den Inzidenz stark gesun­ken. Es muss­ten nur noch 436 Menschen inten­siv wegen Covid-19 behan­delt wer­den, es han­delt sich dabei nach Aussage des Intensivmediziners Uwe Janssens im Wesentlichen um soge­nann­te "Langlieger". Es gebe "kei­ne rele­van­ten Zuwachsraten mehr", sag­te er ntv.«
n‑tv.de (11.7.)

Dabei waren die "Langlieger" schon mal bes­tens für die Panikmache geeig­net. „Auf Intensivstationen "kei­ne rele­van­ten Zuwachsraten mehr". Das Problem der Langlieger“ weiterlesen