Preisfrage: Von welcher Region ist hier die Rede?

»Kaum Widerstand gegen Willkür
Pandemie in […]: Wenn Menschenrechte zweit­ran­gig sind

Viele Länder in […] sind schwer von der Corona-Pandemie betrof­fen. Und dabei spitzt sich die Lage vie­ler­orts sowohl im medi­zi­ni­schen Bereich als auch poli­tisch zu. "Das Virus ist der Feind und die Menschen wer­den in einen Kriegszustand ver­setzt. Das erlaubt den Regierungen, repres­si­ve Gesetze im Namen der 'Bekämpfung' der Pandemie zu ver­ab­schie­den", sag­te Josef Benedict von Civicus, einer glo­ba­len Allianz von zivil­ge­sell­schaft­li­chen Organisationen und Aktivisten, zur BBC. "Das hat dazu geführt, dass die Menschen- und Bürgerrechte einen Schritt zurück gemacht haben."

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Kreis Mecklenburgische Seenplatte verhängt Einreisesperre. 0,012% "Corona-Tote"

»Menschen aus ande­ren Landkreisen Mecklenburg-Vorpommerns und aus ande­ren Bundesländern dür­fen dann das Gebiet des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte zu tou­ris­ti­schen Zwecken nicht mehr betre­ten. Das teil­te Vize-Landrat Kai Seiferth am Freitagabend NDR 1 Radio MV mit. Die Regelung schlie­ße Einkaufstouren ein…

Wie Seiferth wei­ter erklär­te, sol­len im Kreis auch die Kitas schlie­ßen… Außerdem sol­len alle Kantinen aus­nahms­los geschlos­sen wer­den. Sollten die Maßnahmen nicht zu sin­ken­den Infektionszahlen füh­ren, sei man ent­schlos­sen, zu wei­te­ren Maßnahmen zu grei­fen, kün­dig­te Seiferth an. Welche Maßnahmen das sein könn­ten, ließ er offen.« (ndr.de, 9.1.)

Laut RKI gel­ten 1,3 % der 258.074 EinwohnerInnen als "Corona-posi­tiv". Die Zahl von 30 Todesfällen ent­spricht 0,012 %.

Update: Hier war zuvor irr­tüm­lich eine Zahl von 0,1 ange­ge­ben, dan­ke für den Hinweis!

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Der Herr der Fliegen weiß Rat

»Herr der Fliegen (eng­li­scher Originaltitel: Lord of the Flies) ist ein 1954 erschie­ne­ner Roman des eng­li­schen Schriftstellers William Golding… In sei­ner nur von Jungen bevöl­ker­ten Robinsonade zeigt Golding die sozia­le Entwicklung einer Gruppe von Sechs- bis Zwölfjährigen, die schlag­ar­tig von jedem Einfluss durch Erwachsene abge­schnit­ten ist. Obwohl sie von Kultur und Zivilisation geprägt waren, ver­hal­ten sie sich mehr und mehr nach ihrem jewei­li­gen Charakter, und es ent­wi­ckelt sich ein gewalt­tä­ti­ger Konflikt.« (Wikipedia)

https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1347563408577720320

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Eiertanz oder Rückzugsgefecht?

Nun macht auch NRW teil­wei­se Rückzieher von den Beschlüssen der MP-Konferenz. "15-Kilometer-Regelung fehlt in NRW-Coronaschutz­verordnung" heißt es auf rp-online heu­te. Auch die "Kinder-Regel" gilt so nicht mehr.

»HOTSPOT-REGELUNG Die Ministerpräsidenten hat­ten sich mit Kanzlerin Angela Merkel dar­auf ver­stän­digt, dass in beson­ders betrof­fe­nen Kreisen und kreis­frei­en Städten eine Bewegungs­einschränkung für die Bürger gel­ten soll. In einem Radius von nicht mehr als 15 Kilometern sol­len sich die Bürger dem­nach von ihrem Wohnort weg­be­we­gen dür­fen. So hat­ten es Merkel und auch der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Dienstagabend nach der Ministerpräsidentenkonferenz vor­ge­stellt. Wer nun aller­dings die neue Verordnung aus dem Hause von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) nach dem 15-Kilometer-Radius durch­sucht, sucht ver­geb­lich. NRW über­lässt es den betrof­fe­nen Kommunen selbst, „die Erforderlichkeit über die­se Verordnung hin­aus­ge­hen­der zusätz­li­cher Schutzmaßnahmen“ zu prü­fen und die­se im Einvernehmen mit dem NRW-Gesundheitsministerium anzu­ord­nen. Der 15-Kilometer-Radius wird damit von einer Muss- zu einer Kann-Regelung.

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Magdeburger OB wettert gegen Corona-Leine

Das berich­tet am 8.1. u.a. bild.de. Dr. Lutz Trümper (SPD) wird so zitiert:

»Ich hal­te die­se gan­zen Maßnahmen für nicht admi­nis­trier­bar und auch nicht kon­trol­lier­bar. In Magdeburg ist laut der aktu­el­len Zahlen einer von 10000 Einwohnern infi­ziert. Und jetzt wol­len sie den ande­ren 9999 Einwohnern sagen, du sollt die Stadt nicht verlassen?“«

Quelle: youtube.com

Update: Trotz des Rechenfehlers (10 von 10.000 ist rich­tig) hörenswert.

"COVID-19 als Anfang einer Pandemie-Serie?" – "Auch für Start-ups von großem Interesse"

«Einladung zur Präsentation des Gesundheitsjahrbuchs 2020

Livestream der Veranstaltung von Sanofi und der Plattform Gesundheitswirtschaft der WKÖ

Wien (OTS) – Am 12. Jänner 2021 prä­sen­tie­ren Sanofi Österreich und die Plattform Gesundheitswirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich im Rahmen einer hoch­ka­rä­tig besetz­ten Veranstaltung per Livestream aus den ProSiebenSat1. PULS 4 Studios das mitt­ler­wei­le 12. „Jahrbuch für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft Österreich“.

Das „Gesundheitsjahrbuch“ bie­tet gemein­sam mit der Wiener Städtischen Versicherung und dem 4GameChangers Festival als lang­jäh­ri­gen Partnerinnen seit 2009 jähr­lich einen kom­pak­ten Überblick über alle rele­van­ten gesund­heits­po­li­ti­schen und gesund­heits­wirt­schaft­li­chen Veränderungen des ver­gan­ge­nen Jahres.

Einfluss von Biodiversität auf Gesundheit und Wirtschaft. COVID-19 als Anfang einer Pandemie-Serie?

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"Da hilft nur Zwang". Gegen "skrupellose Zocker" aka PflegerInnen

Diese Meinung wird in einer Kolumne auf spiegel.de am 9.1. ver­tre­ten zum Thema

»Impfskepsis bei Ärzten und Pflegekräften – Querdenker in Weiß"
Erschreckend vie­le Menschen in Gesundheitsberufen wol­len sich nicht gegen Corona imp­fen las­sen. Da hilft nur Zwang.«

Alexander Neubacher, der sol­ches bekennt, ist kein Angestellter eines Reichspropagandaministeriums. Vielmehr darf er sich "Leitender Redakteur SPIEGEL+" nen­nen.

»Bei DVA hat er die SPIEGEL-Bücher "Ökofimmel. Wie wir ver­su­chen, die Welt zu ret­ten, und was wir damit anrich­ten" und "Total beschränkt. Wie uns der Staat mit immer neu­en Vorschriften das Denken abge­wöhnt" veröffentlicht.«

In einem deut­schen Journalistenkopf des 21. Jahrhunderts kön­nen offen­bar Gewaltphantasien und rechts­po­pu­lis­ti­sche Auffassungen bes­tens mit­ein­an­der aus­kom­men. So näm­lich in einem inter­es­san­ten Werbeumfeld:

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Long Covid – leicht gemacht

Schon als im Sommer die Zahl der gemel­de­ten "Corona-Toten" nicht mehr so recht zum Alarmismus pas­sen woll­ten, wur­den die Langzeitfolgen für "Genesene" the­ma­ti­siert. Als ob nicht jede schwe­re Atemwegserkrankung der­ar­ti­ge Folgen mit sich bräch­te, wur­de unter dem Namen "Long Covid" ein neu­es Phänomen kre­iert. Es tut auch heu­te gute Dienste. "Von Covid-19 gene­sen – aber noch sechs Monate spä­ter Symptome" über­schreibt der "Spiegel" einen Artikel am 9.1.

Dort wer­den Ergebnisse einer chi­ne­si­schen Studie dar­ge­stellt, die am 8.1. in der Zeitschrift "Lancet" publi­ziert wur­den. Von 2469 PatientInnen, die zwi­schen dem 7. Januar und dem 29. Mai 2020 aus dem Jin Yin-tan Krankenhaus ent­las­sen wor­den waren, wur­den bei 1733 von ihnen Nachuntersuchungen zwi­schen dem 16. Juni und dem 3. September 2020 durch­ge­führt. 94 PatientInnen erhiel­ten einen Blut-Antikörper-Test. 390 einen Lungenfunktionstest und wei­te­re Spezialuntersuchungen. Der "Spiegel" faßt die Ergebnisse so zusammen:

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