Aktionsideen

Ein paar Ideen für nied­rig­schwel­li­ge Öffentlichkeitsarbeit waren in Raus aus der Blase! bereits genannt.

An die­ser Stelle sol­len wei­te­re gesam­melt wer­den. Der Beitrag wird aktua­li­siert wer­den. Aus Kommentaren und Zuschriften sind bis­her zusammengekommen:

https://www.rote-nase.com/

Der Betreiber der Seite ver­schenkt ein paar Nasen und zeigt, wie güns­tig sie im Versandhandel zu bekom­men sind. Update: Siehe einen begeis­ter­ten Erfahrungsbericht dazu in den Kommentaren.


Ein Leser hat die­sen Flyer erstellt, der hier als PDF gela­den wer­den kann:


Bereits vor­ge­stellt wur­de auch die­se Aktion aus der Schweiz, die sich mit wenig Aufwand rea­li­sie­ren läßt:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=jpHhkwNpki4

Ähnliche Beispiele:
https://www.youtube.com/watch?v=GPLjvQ2NGTc
https://www.youtube.com/watch?v=mrz0xWUgJMY


Weiteres dazu in Aktionen, die ein­schla­gen.

Auch: Corona-Lkw: Eine Spur führt nach Berlin.

Ein Blick in die Kommentare ist auch hilfreich.

New York: Diktatorische Vollmachten für Gouverneur geplant

Am 6.1. hat der Demokrat Noah Nicholas Perry, Abgeordneter der New York State Assembly, beim New York State Senate Committee on Health den Gesetzentwurf A416 ein­ge­bracht, das dem Gouverneur umfas­sen­de Notstandsrechte bis hin zu Inhaftierungen über 60 Tage ohne Gerichtsbeschluß und einer Zwangsimpfung ermög­li­chen soll. Das Vorhaben über­steigt sogar die Vollmachten, die Jens Spahn im "Bevölkerungsschutzgesetz" erteilt wur­den. Es geht um die

»Entfernung [remo­val] und Inhaftierung von Fällen, Kontaktpersonen und Trägern, die eine Gefahr für die öffent­li­che Gesundheit dar­stel­len oder dar­stel­len können…

1. Die Bestimmungen die­ses Abschnitts fin­den Anwendung, wenn der Gouverneur auf­grund einer Epidemie einer über­trag­ba­ren Krankheit den Gesundheitsnotstand ausruft.

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Überfüllte Krematorien? Bestatterverband kritisiert „Schwarze Schafe“ in der Branche

Das ist am 24.1 auf naumburger-tageblatt.de zu lesen:

»Halle (Saale) ‑Gestapelte Holzsärge in einer Andachtshalle, man­che von ihnen nur not­dürf­tig in Plastikfolie ein­ge­wi­ckelt, ande­re im Gang ste­hend – ein­zel­ne Krematorien gin­gen zu Beginn des Jahres ob der hohen Auslastung fast in die Knie. „Wir erle­ben nur wie ein paar schwar­ze Schafe ihre Arbeit nicht rich­tig machen“, schätzt Wolfgang Ruland, Obermeister der Bestatterinnung in Sachsen-Anhalt, sol­che Zustände ein.

Überlastungsprobleme in den Krematorien sei­en „unmög­lich und eher haus­ge­macht“. Wenn sich in einem Krematorium die Verstorbenen sta­pel­ten, dann lie­ge das dar­an, dass man die Hilfe von ande­ren Krematorien nicht anneh­me, sagt Ruland, der selbst als Geschäftsführer für ein Krematorium in Schönebeck (Salzlandkreis) tätig ist.

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"Impfgegner" sind "abstrakte Gefährdung"

Auf duden.de ist über den Begriff "abs­trakt" zu erfahren:

»sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewe­gend [und kei­nen unmit­tel­bar fest­stell­ba­ren Bezug zur Wirklichkeit habend]«

rp-online.de teilt mit, was zu den Hirngespinsten der Bundesregierung gehört:

»Corona-Skeptiker und Spionage
Innenministerium fürch­tet Störaktionen wäh­rend Impfkampagne
… Die Bundesregierung befürch­tet mas­si­ve Störversuche wäh­rend der Corona-Impfkampagne. Es bestehe eine "abs­trak­te Gefährdung" für Firmensitze von Pharmaunternehmen, aber auch für Impfzentren, Impfstoff-Transporte und Lagerstätten, heißt es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Grünen, die AFP am Sonntag in Berlin vor­lag. Im Inland gehe die­se Gefährdung "von Impfgegnern, Corona-Skeptikern und Verschwörungstheoretikern" aus. Hinzu kom­me das Risiko von Spionage- und Sabotageversuchen aus­län­di­scher Geheimdienste.

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Zufälle (IV)

Es wird unüber­sicht­lich, wenn hier jeder ein­zel­ne Fall in einen Beitrag gebracht wird. Deshalb wird die­ser fort­ge­schrie­ben – immer mal wie­der reinsehen!

Aktuell: Update Ich kom­me nicht mehr nach und wer­de die zahl­rei­chen Fälle in den Kommentaren, die vor allem Katharina sam­melt, hier nicht zusätz­lich auf­füh­ren. Wenn etwas Luft ist, muß dar­aus eine mög­lichst voll­stän­di­ge Dokumentation entstehen.

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Wieder ein Zufall, diesmal in den Sana-Kliniken in Lübeck

ndr.de berichtet:

»Stand: 24.01.2021 11:54 Uhr
In den Lübecker Sana-Kliniken hat es einen gro­ßen Corona-Ausbruch gege­ben. Bis ges­tern wur­den laut einer Sprecherin 79 Mitarbeiter posi­tiv auf das Virus getestet…

Ausgelöst wur­den die Infektionen mög­li­cher­wei­se von einem zunächst nega­tiv getes­te­ten Patienten, bei dem das Virus erst spä­ter durch einen zwei­ten Test nach­ge­wie­sen wur­de.«

Die Kliniken berichteten:

»06.01.2021, Lübeck
Start der Mitarbeiterimpfungen an den Sana Kliniken Lübeck
GEMEINSAM GEGEN CORONA
Seit weni­gen Tagen wer­den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sana Kliniken Lübeck mit dem Comirnaty-Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft

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Baseball-Legende lebt noch zwei Wochen nach Impfung

Die Baseball-Ikone Hank Aaron ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 86 Jahren. Es gibt kei­nen Grund anzu­neh­men, daß er wegen der Impfung zu Tode kam. Allerdings zeigt der Fall die Fragwürdigkeit von Impfungen in die­ser Altersgruppe. Von der Medienshow anläß­lich sei­ner Impfung am 6.1. ist in den Berichten zu Aarons Ableben kei­ne Rede.

https://edition.cnn.com/2021/01/06/us/civil-rights-icons-vaccines-morehouse-coronavirus/index.html

Werden "Corona-Ausbrüche" nach Impfung die Regel?

Noch ver­blei­ben die Meldungen über dut­zen­de sol­cher Fälle in den Regionalmedien, wenn sie über­haupt ver­merkt wer­den. Allerdings scheint ein Muster erkenn­bar, das egal mit wel­cher Interpretation auf Verantwortungslosigkeit hin­deu­tet. Wenn man, wie es die Medien tun, den Testergebnissen trau­en will, gelangt man zu zwei Erklärungen. Entweder waren die Menschen bereits vor der Impfung "infi­ziert", dann läge ein Verstoß gegen die Empfehlungen (und den gesun­den Menschenverstand) vor. Oder die Impfteams haben durch feh­len­de Schutzmaßnahmen das Virus in die Heime getra­gen. Die drit­te Möglichkeit, wonach der Impfstoff ursäch­lich sein könn­te, wird von den Verantwortlichen vehe­ment bestritten.

Am 23.1 ist auf rtntvnews.de aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg zu erfahren:

»Am Freitagabend erreich­ten das Kreisgesundheitsamt die Corona-Testergebnisse aus der Seniorenpension Büchen. Dort wur­den 44 von ins­ge­samt 49 Bewohnerinnen und Bewohnern posi­tiv auf den Erreger getes­tet, hin­zu kom­men 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zwei Bewohner befin­den sich der­zeit wegen gesund­heit­li­cher Beschwerden im Krankenhaus.…

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Quebec: 97-Jährige erhält falschen zweiten Impfstoff

Die staat­li­che Rundfunkgesellschaft Kanadas CBC berich­tet am 24.1.:

»Eine 97-jäh­ri­ge Frau in Montreal ist mög­li­cher­wei­se die ers­te Person in Quebec, die eine zwei­te Dosis des Impfstoffs COVID-19 erhal­ten hat, wenn auch versehentlich.

Zwei Wochen nach der Verabreichung des Moderna-Impfstoffs erhielt Antonietta Pollice eine Dosis des Impfstoffs von Pfizer-Bio-NTech, sag­te ihre Tochter Patrizia Di Biase.

Pollice, die an Demenz lei­det, habe nicht ver­stan­den, wel­chen Impfstoff sie erhal­ten habe, sag­te Di Biase. Die Verwechslung hat die Tochter wütend gemacht.

„Quebec: 97-Jährige erhält fal­schen zwei­ten Impfstoff“ weiterlesen