Kalifornien lässt regionale Hausarrest-Anordnungen fallen

»Die kali­for­ni­schen Gesundheitsbehörden hoben am Montag die regio­na­len Hausarrestverfügungen im gesam­ten Bundesstaat auf und berie­fen sich dabei auf einen Rückgang der Zahl der COVID-19-Krankenhausaufenthalte und der Patienten auf der Intensivstation.

Das Hausverbot galt für die meis­ten Bezirke des Staates, dar­un­ter die San Francisco Bay Area, das San Joaquin Valley und Südkalifornien. Die Änderung wird es Restaurants erlau­ben, in vie­len Gebieten wie­der im Freien zu spei­sen, obwohl die loka­len Behörden sich dafür ent­schei­den könn­ten, stren­ge­re Regeln bei­zu­be­hal­ten. Der Staat hebt auch eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr auf.

Die Einschränkungen hat­ten einen wüten­den Aufschrei von vie­len Kleinunternehmern aus­ge­löst. Kalifornien wird nun zu sei­nem vier­stu­fi­gen, farb­co­dier­ten System von County-by-County-Einschränkungen zurück­keh­ren, kün­dig­ten staat­li­che Gesundheitsbeamte an. Der Staat erwägt außer­dem, den Räumungsschutz wegen der Pandemie bis Ende Juni zu ver­län­gern…"«
Quelle: msn.com

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Interessantes von Genom-Professor, z.B. über jährliche COVID-19-Schutzimpfungen 

Auf heise.de ist am 25.1. Aufschlußreiches zu erfahren:

»… Telepolis nahm die Diskussion um die deut­sche Verspätung bei der Genomsequenzierung des Coronavirus zum Anlass Prof. Dr. Peter Nürnberg, dem Gründungsdirektor des Cologne Center for Genomics, zu die­sem Themenfeld zu interviewen…

Peter Nürnberg: Im UK ist die Gesundheitsversorgung im National Health Service (NHS) zen­tral vom Staat orga­ni­siert, wäh­rend Deutschland auf ein föde­ra­les und mehr pri­vat­wirt­schaft­lich agie­ren­des System setzt. Dabei besteht das Risiko, dass jeweils eige­ne Systematiken ent­wi­ckelt wer­den, die sogar zuein­an­der soweit inkom­pa­ti­bel sein könn­ten, dass sie ein­zeln abge­gli­chen wer­den müssen.«

Das dürf­te nicht nur auf die Forschung zutref­fen, son­dern eben­so auf die Standards bei den PCR-Tests.

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Hyperexponentielles Wachstum

»In kei­nem Bundesland gras­siert das Coronavirus so stark wie in Sachsen… Im Oktober sei­en meh­re­re ost­deut­sche Bundesländer in eine Phase hyper­ex­po­nen­ti­el­len Wachstums geschlit­tert. "Das heißt, die Fallzahlen ver­dop­pel­ten sich in immer kür­ze­ren Abständen", erklärt [Markus] Scholz, Professor für gene­ti­sche Statistik und Systembiologie an der Universität Leipzig." spiegel.de, 10.1.

Wenn Realität sich wei­gert, den Computer-Modellen zu entsprechen:

Laborbestätigte Fälle in Sachsen in den zurück­lie­gen­den 28 Tagen

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Spahn: 400 Millionen Euro für Antikörper-Therapie

Ist ja nicht sein Geld. Und der US-Pharmakonzern Eli Lilly wird's brau­chen kön­nen. Zum Schnäppchen-Preis von 2.000 Euro pro Dose kann nun das Medikament ver­ab­reicht wer­den, das schon Donald Trump heil­te. Möglicherweise hilft es sogar:

»„Nach vor­lie­gen­der Studienlage könn­te die Medikation mög­li­cher­wei­se dabei hel­fen, die Virusmenge im Körper zu begren­zen und so einen posi­ti­ven Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben“, teil­te eine Ministeriumssprecherin mit. Nach Bewertung der zustän­di­gen Bundesoberbehörde, des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), las­se das ermit­tel­te Sicherheitsprofil eine Anwendung nach indi­vi­du­el­ler Nutzen/Risiko-Einschätzung in Deutschland grund­sätz­lich zu…«

Da hat das PEI schon ganz ande­re Sachen zuge­las­sen. Im Bericht auf apotheke.adhoc.de liest man ferner:

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Landesweiter Maskenpflichtkontrolltag am kommenden Donnerstag, 28. Januar

Darauf freut sich Rheinland-Pfalz. Auch Trier macht mit bei der Überzeugungsaktion. Woran erkennt man noch­mal eine Pandemie?

»Das Polizeipräsidium Trier betei­ligt sich am lan­des­wei­ten Maskenpflichtkontrolltag am kom­men­den Donnerstag, 28. Januar.

Gemeinsam mit den zustän­di­gen Ordnungsbehörden und mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei wer­den Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Trier am kom­men­den Donnerstag die Einhaltung der Corona-Regeln über­prü­fen. Dabei steht die Einhaltung der Maskenpflicht im Fokus der Beamtinnen und Beamten. Insbesondere wird die neue Pflicht zum Tragen einer medi­zi­ni­schen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) u.a. in Geschäften und in öffent­li­chen Verkehrsmitteln Bestandteil der Kontrollen sein. Aber auch ande­re Corona-Regeln wie z.B. die Einhaltung des Mindestabstandes oder die Beschränkung der Personenanzahl bei Zusammenkünften im öffent­li­chen Raum wer­den über­prüft. Schwerpunktmäßig wer­den die Beamtinnen und Beamten in Trier und in den Mittelzentren unter­wegs sein. Dabei ste­hen Einkaufsstraßen, ÖPNV-Haltepunkten, ande­re öffent­li­che Plätze und Ausflugsziele auf dem Kontrollplan…« news.trier.de

In der Region gibt es laut dem Portal 1,7 % "Fälle" mit 0,04 % "Corona-Toten".

Schnellschuß in den Ofen

So schnell muß­te Spahn bis­her noch nicht zurück­ru­dern. Zwischen sei­ner Warnung vor Masken (die damals nicht lie­fer­bar waren) und der Pflicht zu ihnen lagen Monate. Am 25.1. mel­de­te rp-online.de um 6:57 Uhr:

»Pläne für Ende Januar
Schnelltests für Bürger wären eine enor­me Erleichterung
Corona-Schnelltests sol­len künf­tig auch Privatpersonen abneh­men dür­fen, nicht mehr nur Ärzte, Apotheker oder Labor-Mitarbeiter. So will es Gesundheitsminister Jens Spahn – und das ist gut so.«

Am Vortag hieß es erläuternd:

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