Zoo Berlin: Corona-Pandemie als Vorwand – Eintrittskontrolle per Gesichtserkennung

»Mit dem neu­en System wer­den wir die Zutrittskontrolle für Jahreskarten moder­ni­sie­ren. Während wir bis­her auf einen zumeist manu­el­len Abgleich mit den auf­ge­druck­ten Bildern ange­wie­sen waren – was gera­de in Pandemiezeiten und bei einem Besucheraufkommen von meh­re­ren Tausend Gästen täg­lich gro­ße Herausforderungen dar­stellt –, über­nimmt dies nun (zumin­dest teil­wei­se) ein pro­fes­sio­nel­les System. Wie schon ande­re besu­cher­star­ke Zoos möch­ten wir dadurch auch an sehr gut besuch­ten Tagen einen schnellst­mög­li­chen Einlass sicherstellen…

Der Einlass für Jahreskarteninhaber*innen am Zoo-Eingang Löwentor wird ab dem 20. April 2021 über eige­ne Drehkreuze statt­fin­den. Diese sind mit spe­zi­el­len Kameras aus­ge­stat­tet, die bei erst­ma­li­ger Benutzung bestimm­te Gesichtsmerkmale erfas­sen und der jewei­li­gen Jahreskartennummer zuord­nen. Bei jedem Folgebesuch gleicht das System dann auto­ma­tisch die jewei­li­gen Gesichtsmerkmale ab.«

https://www.zoo-berlin.de/de/informationen-fuer-jahreskarteninhaberinnen#c14701

Ausführlicher auf ddrm.de.

Une Ausgangssperre? Mais non …

So über­schreibt der lang­jäh­ri­ge Frankreichkorrespondent von n‑tv.de einen Kommentar am 11.4. Darin ist zu lesen:

»Nun also der nächs­te Streich: Eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr, wenn Bundesländer die Inzidenzgrenze von 100 rei­ßen. In Frankreich gibt es auch eine Ausgangssperre, aller­dings eine viel stren­ge­re. Und funk­tio­niert sie? Ein Abend in Bordeaux gibt Aufschluss..

Tatsächlich ist Bordeaux wie aus­ge­stor­ben. Besonders all die Plätze, die sonst vol­ler Menschen sind, erst recht an einem war­men Wochenendabend. Auf dem Place de Parlement, wo sie sonst sit­zen, bei Champagner und bas­ki­schen Tapas, ist es men­schen­leer. Am Wasserspiegel am Flussufer der Garonne, durch den sonst die Kinder tol­len, ist das Wasser abge­las­sen, nie­mand hier, wirk­lich: nie­mand. Die ein­zi­gen, die mit hals­bre­che­ri­scher Geschwindigkeit auf der Rue Sainte-Catherine unter­wegs sind, sind die Fahrer der Lieferdienste auf Rädern und Elektrorollern. Die für UberEats oder Deliveroo für einen Hungerlohn das Essen der Anderen ausfahren.

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So ausgewogen debattiert die Linkspartei

Ein Vertreter der "Antikapitalistischen Linken" in der Linkspartei infor­miert begeis­tert über die Debatte auf der Parteivorstandssitzung am letz­ten Wochenende. Als ein­zi­ge "Expertin" war Viola Priesemann ein­ge­la­den (zu ihr s.u.):

»Corona-Krise und Pandemie-Politik

Eine län­ge­re Debatte gab es als Auftakt des Tagesordnungspunktes zur aktu­el­len poli­ti­schen Lage über die Corona-Krise und die Pandemie-Politik der Regierung sowie unse­re Vorstellungen dazu.

Dazu war die wis­sen­schaft­li­che Mitarbeiterin beim Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, Viola Priesemann eingeladen.

Sie hielt einen span­nen­den Vortrag über die imma­nen­ten Probleme der ver­schie­de­nen Strategien zur Pandemie-Bekämpfung. Der Foliensatz zum Referat wird dem­nächst zur Verfügung stehen.

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Yogeshwar weiß Bescheid: Ab 2022 fängt die neue Normalität an, mit Masken und Impfungen

Der Miet-Experte Ranga Yogeshwar (s. Der net­te unab­hän­gi­ge Ranga Yogeshwar) hat wie­der zuge­schla­gen. Für die Seite "fea­tured Business" von vodafone.de wuß­te der der "Digitale Vorreiter" bereits am 19.3.: "2022 keh­ren wir zu einer neu­en Normalität zurück". In dem Interview beant­wor­tet er Fragen wie:

»… Ab wann rech­nen Sie mit einer Normalisierung?
Es wird nie­mand den Startschuss zu einer Normalisierung geben. Das wird ein Prozess sein, der schon jetzt lang­sam star­tet. Ich den­ke, dass wir ab 2022 zu einer neu­en Normalität zurück­keh­ren wer­den. Neu des­halb, weil das Corona-Virus uns wei­ter beglei­ten wird, es wird nicht ver­schwin­den. Wir wer­den ler­nen müs­sen, ent­spre­chen­de Maßnahmen wie eine Schutzimpfung zu akzep­tie­ren. Dann kön­nen wir mit Corona ähn­lich leben wie mit einer Grippeepidemie. Wir wer­den uns Stück für Stück eini­ge, aber nicht alle Freiheiten zurückholen.…

[Private Reisen wer­den] mit Einschränkungen ver­bun­den sein. Ich den­ke da an mei­ne Kindheit zurück, in der Reisen in bestimm­te Länder nur mit Pflichtimpfungen mög­lich war.

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Bayern: Testunwillige SchülerInnen haben Anspruch auf Distanzunterricht

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof infor­miert am 12.4. in einer Pressemitteilung über einen Beschluß des glei­chen Tages. Darin wur­de ein Eilantrag abge­lehnt, der die Testpflicht an Schulen außer Vollzug set­zen woll­te. Es heißt dazu:

»Das Gericht hat dabei klar­ge­stellt, dass die Testteilnahme im Hinblick auf den erfor­der­li­chen Schutz beson­ders sen­si­bler Gesundheitsdaten und die Konzeption des Tests als blo­ße Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht aus­schließ­lich frei­wil­li­ger Natur sei. Dies habe zur Folge, dass bei feh­len­dem Einverständnis in eine Testung sicher­ge­stellt sein müs­se, dass Unterrichtsangebote im Distanzunterricht bestehen. Entfiele für den Fall des feh­len­den Einverständnisses eine Beschulung ins­ge­samt, sei nicht von der erfor­der­li­chen Freiwilligkeit der Einwilligung in die Erhebung gesund­heits­be­zo­ge­ner Daten aus­zu­ge­hen, weil Schülerinnen und Schülern dann aus einer Weigerung Nachteile entstünden. 

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Greifswald: AstraZeneca ist der Renner bei Ü‑60ern

»GREIFSWALD · Die Sonderimpfungen für über 60-Jährige ohne Termin las­sen die Corona-Impfzahlen in Mecklenburg-Vorpommern kräf­tig stei­gen. Wie Sprecher der Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald am Sonntag erklär­ten, kamen am Wochenende zu Aktionen an fünf Impf-Orten ohne Termin mehr als 2500 Menschen, am meis­ten waren es mit 1130 in Neubrandenburg.…

Vorrangig mit Astrazeneca-Impfstoff versorgt

In Greifswald hat­te es schon am Samstagmorgen einen „Riesenandrang” gege­ben, wie Kreissprecherin Anke Radlof sag­te. Die Ersten hät­ten sich schon um 5.30 Uhr ein­ge­fun­den, zwei­ein­halb Stunden vor Öffnung des Impfzentrums. „Viele hat­ten Klappstühle und Bücher dabei”, sag­te Radloff. Die Stimmung sie „total ent­spannt” gewe­sen – trotz Wartezeiten von bis zu zwei Stunden.«
nordkurier.de (12.4.)

Am 9.4. hat­te das Blatt gemel­det: "Sieben Corona-Tote trotz zwei­fa­cher Impfung":

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Corona-Masken bei Kindern: Massive Nebenwirkungen festgestellt – Studie mit alarmierenden Ergebnissen

Darüber berich­tet am 12.4. merkur.de aus Söderland Update: nicht mehr, s.u.

»Witten – Im Kampf gegen Corona ist die Mund- und Nasenbedeckung ein wich­ti­ges Instrument. Sie soll Menschen vor einer Infektion mit COVID-19 schüt­zen und so die Ausbreitung der Pandemie eindämmen.

Insbesondere Kinder sind durch das Tragen von medi­zi­ni­schen Masken gesund­heit­lich beein­träch­tigt. Zu die­sem Ergebnis kommt eine Studie an der Universität Witten/Herdecke.

Corona-Masken beein­träch­ti­gen Kinder kör­per­lich und psychisch

Ein Zwischenbericht der Corona-Kinderstudie mit mehr als 25.000 regis­trier­ten Fällen wur­de bereits im März ver­öf­fent­licht. Daraus geht her­vor, dass Masken bei einem Großteil der Kinder sowohl kör­per­li­che als auch psy­chi­sche Nebenwirkungen verursachen.

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Die Politiker verbreiten schon wieder Panik statt Informationen

So lau­tet die Überschrift eines Artikels auf bz-berlin.de vom 11.4. Zu lesen ist:

»Das Kanzleramt plant einen bun­des­ein­heit­li­chen „har­ten Lockdown“. Der Bundestag soll ihn durchsetzen.

Die Politiker schei­nen ver­ges­sen zu haben, dass wir schon im Lockdown sind und zwar seit 163 Tagen. Sie spü­ren die Auswirkungen viel­leicht weni­ger als die betrof­fe­ne Bevölkerung. Aber das nur am Rande.

Vielleicht haben sie fun­dier­te Erkenntnisse gesam­melt, die dafür spre­chen, dass jetzt ein noch här­te­rer Lockdown not­wen­dig ist und zum Ziel führt. Dafür müss­ten sie wis­sen, wer sich wo ansteckt, wie die Infektionsketten verlaufen.

Wo sind die­se Erkenntnisse? Danach frag­te der FDP-Chef im Abgeordnetenhaus, Sebastian Czaja den Senat. Er bekam zur Antwort, dass nur von 17,6 Prozent aller Covid-19-Fälle in Berlin bekannt sei, wo sie sich ange­steckt haben. Von ihnen haben sich zum Beispiel 39,8 Prozent zu Hause ange­steckt und 30,4 im Alten- und Pflegeheim, aber nur 1,8 Prozent in der Schule oder am Arbeitsplatz und 0,6 Prozent im Restaurant…

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