Abstandsregeln, 2G- und 3G-Regeln. "All das wird wiederkommen"

Ich habe mir abge­wöhnt, mir man­che Namen zu mer­ken. Deshalb konn­te ich mit der Überschrift "Ministerpräsident Rhein kri­ti­siert Corona-Pläne der Bundesregierung" auf hes​sen​schau​.de am 13.8. zunächst nichts anfan­gen. Bei den ers­ten Sätzen des Artikels dach­te ich noch "Ist doch gar nicht schlecht":

»Der hes­si­sche Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat Kritik am Entwurf der Berliner Ampel-Koalition für das Bundesinfektionsschutzgesetz geübt. Er sag­te im hr-Sommerinterview, in den Schulen dür­fe es nicht noch ein­mal eine Pflicht zum Tragen von Masken geben. „Abstandsregeln, 2G- und 3G-Regeln. "All das wird wie­der­kom­men"“ weiterlesen

Aktuelles aus den Tollhäusern (13.8.)

Es ist nicht viel los bei den "DPA-News aus Gesundheitswesen". Über den aktu­el­len Kommunikations-GAU des Ministers wird der Mantel des betre­te­nen Schweigens gehüllt.

"Hamburgs Schulsenator nennt Luftfilter-Programm einen «Flop»
… «Das Bundesförderprogramm ist aus unse­rer Sicht ein Flop», sag­te der SPD-Politiker der «Rheinischen Post» (Samstag). «Offiziell geför­dert wer­den vom Bund Luftfilter nur in sol­chen Räumen, die nicht gelüf­tet wer­den kön­nen, also ent­we­der über gar kei­ne Fenster ver­fü­gen oder nur über Fenster, die nicht geöff­net wer­den kön­nen. Solche Unterrichtsräume gibt es in der Regel in kei­ner nor­ma­len Schule", sag­te Rabe…"
kran​ken​kas​sen​.de 

Was unter­schei­det jetzt die­se Luftnummer von den ande­ren "Maßnahmen"? Die 200 Millionen Bundesmittel dafür kön­nen es nicht sein. „Aktuelles aus den Tollhäusern (13.8.)“ weiterlesen

1.580 Euro Entschädigung für Herzmuskelentzündung oder Thrombose nach "Impfung", oder befristet Rente von 900 Euro

Nach 51.026 Meldungen von ver­mu­te­ten Nebenwirkungen berich­tet die "Tiroler Tageszeitung" am 12.8.:

»Sieben Entschädigungen für Impfschäden bewilligt

Fünf Personen wur­de eine ein­ma­li­ge pau­scha­lier­te Geldleistung in der Höhe von durch­schnitt­lich 1580 Euro zuer­kannt, zwei Personen erhiel­ten eine befris­te­te Rente in durch­schnitt­li­cher Höhe von 900 Euro. Sie ent­wi­ckel­ten nach der Corona-Schutzimpfung deut­li­che Gesundheitsprobleme etwa eine Herzmuskelentzündung oder eine Thrombose… „1.580 Euro Entschädigung für Herzmuskelentzündung oder Thrombose nach "Impfung", oder befris­tet Rente von 900 Euro“ weiterlesen

Es gibt wieder was auf die Nase

So ist ein Gastbeitrag von Hendrik Streeck auf zeit​.de am 12.8. über­schrie­ben (Bezahlschranke). Wie bei ihm üblich, argu­men­tiert Streeck auf der Basis der Erzählung von "Impfen" und ande­ren "erfolg­rei­chen Maßnahmen", kommt aber zu kri­ti­schen Positionen in Einzelfragen:

»… So steht es um die Grundimmunität in der Bevölkerung bereits viel bes­ser als erwar­tet: Eine aktu­el­le, gro­ße Antikörperstudie des Robert Koch-Instituts mit dem Sozio-oeko­no­mi­schen Panel zeigt auf, dass rund 92 Prozent der Bürger bereits Antikörper gegen das Virus in sich tra­gen, die ent­we­der auf eine Infektion oder auf eine Impfung zurück­ge­hen. „Es gibt wie­der was auf die Nase“ weiterlesen

ZDF: Karl Lauterbach gesteht Drogenkonsum – „Ein guter Arzt probiert alles“

Auf der​wes​ten​.de ist am 13.8. zu lesen, wie zwei "ZDF-„Heute Show“-Stars " mal zu kif­fen probierten.

»… Und da man beim ZDF ja nicht ein­fach so kifft, haben sich die bei­den Komiker für ihren Selbstversuch einen Arzt an die Seite stel­len las­sen. Und da kommt natür­lich nur einer infra­ge. Der bekann­tes­te Mediziner Deutschlands. Nein: nicht der Bergdoktor. Es ist Karl Lauterbach… „ZDF: Karl Lauterbach gesteht Drogenkonsum – „Ein guter Arzt pro­biert alles““ weiterlesen

Abstriche will er möglichst keine machen

Der CT-Wert könn­te nicht passen.

»Lauterbach erwar­tet flä­chen­de­cken­de Maskenpflicht ab 1. Oktober
Gerade selbst von einer Corona-Infektion gene­sen sucht der Gesundheitsminister die Offensive. Mit beleg­ter Stimme ver­tei­digt Karl Lauterbach sei­ne umstrit­te­nen Vorschläge für den Corona-Herbst. Abstriche will er mög­lichst kei­ne machen…«
sol​.de (13.8.)

"Wohl niemand verfügt im Deutschen Bundestag über eine derart tiefe Expertise wie Lauterbach."

Ehe nach dem bevor­ste­hen­den Rücktritt des Isolationsbrechers wie­der alle sagen wer­den, sie hät­ten schon immer Zweifel an KL geäu­ßert, sei hier erin­nert an einen Artikel auf focus​.de, der typisch ist für sei­ne Zeit. Es ging am 20.3.21 um AstraZeneca, den Stoff der offen­sicht­lich geschei­ter­ten ers­ten "Impfung" Lauterbachs:

»Wieder ein­mal hat Karl Lauterbach Recht gehabt. Dieses Mal gelang ihm ein beson­ders bemer­kens­wer­ter Erfolg: Als ein­zi­ger Bundespolitiker von Rang hat­te er sich offen gegen die Entscheidung der Regierung gestellt, dem Astrazeneca-Impfstoff einen Stopp zu ver­ord­nen. Was sagt uns das über Lauterbach – und über Gesundheitsminister Jens Spahn?… „"Wohl nie­mand ver­fügt im Deutschen Bundestag über eine der­art tie­fe Expertise wie Lauterbach."“ weiterlesen

«Impfpflicht-Debatten sind in diesem Land einfach erledigt»

Vor der Macht des Faktischen muß selbst ein Hardliner wie Manne Lucha kapi­tu­lie­ren. Zehntausende Beschäftigte in der baden-würt­tem­ber­gi­schen Pflege haben sich nicht erpres­sen las­sen und sich der "Impf"-Pflicht ver­wei­gert. Nun sieht Lucha die Beerdigung der Zwangsmaßnahme voraus:

»Gesundheitsminister rech­net nicht mit wei­te­rer Pflege-Impfpflicht
Stuttgart (dpa/lsw) – Der baden-würt­tem­ber­gi­sche Gesundheitsminister Manne Lucha rech­net nicht mit einer Verlängerung der Impfpflicht im Pflegewesen. Er gehe davon aus, dass die soge­nann­te ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht am 31. Dezember aus­lau­fen und nicht ver­län­gert wer­de, sag­te er der «Südwest Presse» (Ulm/Freitag). „«Impfpflicht-Debatten sind in die­sem Land ein­fach erle­digt»“ weiterlesen

Kartellamt gibt grünes Licht für Burda-Einstieg bei IhreApotheken​.de

Das Vorhaben war von lan­ger Hand ein­ge­fä­delt, s.u.

»Dass Hubert Burda Media einen Anteil von 35 Prozent an der Arzneimittelbestellplattform IhreApotheken​.de. erwer­ben möch­te, war seit Juli bekannt. Nun hat auch das Bundeskartellamt den Einstieg erlaubt. Das Vorhaben fol­ge einem Trend, so die Behörde.

Die geplan­te Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens durch Noweda und dem Burda Verlag hat nun auch durch das Bundeskartellamt grü­nes Licht erhal­ten. Zum Verbund des Pharma-Großhändlers gehö­ren meh­re­re tau­send Apotheken. „Kartellamt gibt grü­nes Licht für Burda-Einstieg bei IhreApotheken​.de“ weiterlesen