Noch mehr zu den Quandts

Zur Erinnerung: Die Milliardärsfamilie Quandt hat groß­zü­gig in die Karriere von Christian Drosten und Sandra Ciesek investiert.

Eine Zuschrift ver­weist auf die­ses Engagement:

»Datacard Group , ein Unternehmen der Milliardärsfamilie Quandt, hat der Übernahme von Entrust zuge­stimmt. Die Quandt-Firma begeg­net mit dem Kauf des Herstellers von Identitätsmanagement- und Authentizifierungs- Software der stei­gen­den Nachfrage nach Sicherheit in Zeiten der zuneh­men­den Digitalisierung von Unternehmen.

Datacard aus Minnetonka im US-Bundesstaat Minnesota kauft Entrust für 500 Mio. Dollar in bar, wie zwei mit der Angelegenheit ver­trau­te Personen sag­ten, die nament­lich nicht genannt wer­den woll­ten. Die Quandt-Familie hält auch einen Mehrheitsanteil am deut­schen Premium-Autohersteller Bayerische Motorenwerke AG.«

Darüber berich­te­te 2013 welt.de. Seit "Corona" ist der Aktienkurs ordent­lich gestiegen:

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Baden-Württemberg: "Stellenweise" Fake-Fälle

Die Badischen Neuesten Nachrichten wis­sen dar­über hinaus:

»RKI und Landesgesundheitsamt bezie­hen sich bei ihren Veröffentlichungen aus­schließ­lich auf Infektionen, die von einem Labor per PCR-Test bestä­tigt wur­den. "Stellenweise über­mit­teln die Gesundheitsämter jedoch auch Fälle ohne Laborbestätigung", teilt das Landesgesundheitsamt auf Anfrage mit…

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Drosten-Dissertation: Ist das pingelig?

Laut Goethe-Universität hat Christian Drosten 2002 eine Dissertation mit dem Titel "Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV‑1 und HBV zur Blutspendertestung" ein­ge­reicht. Im Online-Katalog der Hochschule fin­det sich die­se Formulierung:

»Veröffentlicht: [Frankfurt am Main], 2001«

Anläßlich der Aufnahme Drostens in die "Junge Akademie" ver­öf­fent­lich­te deren Magazin 2006 die­se Angabe:

Wir lesen hier das Jahr 2000 und einen nicht iden­ti­schen Titel. Die glei­che Variante des Titels – hier ohne Jahr – fin­det sich anläß­lich der "Verleihung der Postdoktoranden-Preise der Robert-Koch-Stiftung" 2004:

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Keine Macht den Drogen!

Zu viel Corona schä­digt auch das Hörvermögen. "Zugeschaltet ist Karl Laberbach" hat die Dame von der Welt tat­säch­lich nicht gesagt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=LIR3dQkgvDU

»Wir haben auch nach wie vor sehr vie­le Kontakte, die wir beob­ach­ten kön­nen, in den Restaurants, in den Kneipen, also in den Bars. Es wir­ken zwar die Sperrstunden, aber bis dahin begeg­net man sich. Und auf der Grundlage der Dynamik des Geschehens ist mei­ne, also Vorhersage: Wenn wir nichts Zusätzliches beschlie­ßen wer­den, dann mag es viel­leicht ein oder zwei Wochen län­ger dann dau­ern, nach hin­ten gerech­net, aber dann sind wir nach kurz oder lang, sind wir wie­der in einem Lockdown, wie wir ihn im Frühjahr qua­si gehabt haben. Vielleicht abge­mil­dert, aber wir lau­fen in ein sehr schwe­res Wasser hin­ein, ohne daß wir ande­re Maßnahmen noch beschließen.«

Wahrscheinlich meint KL das Feuerwasser, das er vor jedem Auftritt zu sich nimmt. Der Text geht übri­gens wei­ter so…

Konzeptionslose Polizei kann friedlichen Protest nicht verhindern

Der fried­li­che Protest gegen den "Weltgesundheitsgipfel" und die "Corona-Maßnahmen" in Berlin konn­te auch durch ein mas­si­ves Polizeiaufgebot nicht ver­hin­dert wer­den. Offenbar war die Innenbehörde nicht auf den "Gegner" ein­ge­stellt. Angesichts der inter­na­tio­na­len Aufmerksamkeit woll­te man anschei­nend Bilder wie in Belarus ver­mei­den. Die VeranstalterInnen hat­ten sich alle Mühe gege­ben, auf die Auflagen hin­zu­wei­sen. Viele TeilnehmerInnen woll­ten sich dem nicht beugen.

Tagesspiegel empört über "Corona-Leugner"

Der "Tagesspiegel" gehört neben dem "Handelsblatt" und 50 Prozent der "Zeit" der Dieter von Holtzbrinck Medien GmbH. Bruder Georg hat­te vor zwei Wochen Christian Drosten und der Podcast-Crew den "Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus" ver­lie­hen (s. Noch Sammler oder schon Messie?).

Das unab­hän­gi­ge Presseorgan berich­tet über die heu­ti­ge Demonstration gegen den "Weltgesundheitsgipfel" u.a.:

»Am Sonntagmittag und ‑nach­mit­tag zogen nach Polizeiangaben rund 2000 Menschen durch Berlin-Mitte, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren…

Bereits kurz nach Beginn der Demonstration eska­lier­te die Lage. Als der Zug zuerst nicht star­ten durf­te, weil die Teilnehmer kei­ne Masken tru­gen, brach ein Teil der Demonstranten aus der Menge aus und zog ohne poli­zei­li­che Begleitung in Richtung Karl-Marx-Allee.

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