NFL: 77 von 77 positiv Getesten waren negativ

Die National Football League orga­ni­siert Nachtests bei ihren Spielern. Im August waren nach der PCR-Methode 77 ver­meint­lich posi­ti­ve Ergebnisse fest­ge­stellt wor­den, aber wei­te­re Tests zeig­ten, dass alle 77 Tests falsch posi­tiv waren.

»Einem ers­ten posi­ti­ven Test wer­den zwei wei­te­re Tests fol­gen, ein Abstrich aus der Nase, der in einem Labor unter­sucht wird, sowie ein Point-of-Care-Test. Spieler, Trainer und ande­re Mitarbeiter, deren ers­te Testergebnisse posi­tiv sind, müs­sen sich noch von der Mannschaft iso­lie­ren, wäh­rend sie auf die zusätz­li­chen Testergebnisse war­ten. Sie kön­nen nun aber am sel­ben Tag ent­las­sen wer­den, wenn bei­de Testergebnisse sofort nega­tiv sind.«

Darüber infor­miert heu­te aus­führ­lich der öster­rei­chi­sche Blog tkp.at.

Nur die Dummen schreiben "Donald Duck"

»Gaststättenverband: Wirte kön­nen fal­sche Namenseinträge kaum ver­hin­dern
Berlins Gastwirte sehen kaum Möglichkeiten zu ver­hin­dern, dass Gäste schum­meln, wenn sie im Restaurant ihren Namen hin­ter­las­sen sol­len. "Wenn jemand ein­fach einen ande­ren, fal­schen Namen schreibt, hat der Gastronom kei­ne Chance", sag­te der Hauptgeschäftsführer der Dehoga Berlin, Thomas Lengfelder, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Etwas ande­res sei es bei offen­sicht­li­chen Fake-Namen wie Donald Duck. "Da muss der Gastronom kurz drauf­gu­cken und sagen 'Trag mal bit­te dei­nen rich­ti­gen Namen ein'", sag­te Lengfelder. "Aber er ist nicht befugt, den Personalausweis zu ver­lan­gen. Gastronomen sind Unternehmer und kei­ne Aufsichtsbehörde."…

Er gehe davon aus, dass die gro­ße Mehrzahl der Berliner Gastronomen sich dar­an hal­te. "Ich kann nur an den Gast appel­lie­ren: Wenn ich in einen Gastronomiebetrieb gehe, der kein Hygienekonzept hat, auf kei­ne Abstandsregeln ach­tet, kei­ne Gäste regis­triert, dann bin ich durch­aus in der Lage zu sagen, dann gehe ich woan­ders hin", sag­te Lengfelder.«

Geht das auch anders­her­um? Das fragt nicht der Tagesspiegel. Übrigens sind die­se Regeln in den ein­zel­nen Bundesländern völ­lig unter­schied­lich. Zudem gehen sie völ­lig am Datenschutz vor­bei.

Neues vom Trash-Comedy-Kanal: Drosten-Podcast 58

Wieder gibt es ein Leckerli für die Freunde der Trash Comedy. Korinna Hennig vom NDR und Christian Drosten haben am 29.9. den 58. Podcast bestrit­ten. Gleich zu Beginn geht Drosten in die Vollen. Auf die Frage, die gera­de ein "klei­nes Revival" erlebt, ob beim "Drosten-Test" "im Zweifel nur Fragmente des Virus nach­ge­wie­sen wer­den", bekun­det er:

»Ohne ein vol­les Virusgenom gibt es kei­nen Virusrest. Wenn man das so sagt: "Da sind nur Fragmente nach­ge­wie­sen wor­den", dann stimmt das eigent­lich gar nicht. Das sind schon Virusgenome. Das kommt viel­leicht ein biss­chen aus der mole­ku­lar­bio­lo­gi­schen Wahrnehmung, dass das dann meis­tens nicht klappt, wenn da nur noch so wenig Virus ist am Ende einer Infektion, dass man das Virus dann ganz sequen­ziert, also das gesam­te Genom ana­ly­siert und auch in der PCR vor­her ampli­fi­ziert. Das liegt aber nur dar­an, dass das dann zu wenig ist. Aber es gibt kein Virusfragment, ohne dass da ein vol­les Virusgenom ist. Es gibt kei­ne RNA in der Zelle, die so ähn­lich wäre wie das Genom von einem Coronavirus, dass man das ver­wech­selt in der PCR. Es gibt auch kei­ne Verwechslungen mit ande­ren Viren, ande­ren Erkältungsviren, ande­ren Coronaviren oder sonst was für Krankheitserregern. Da ist ein­fach kein Raum für die­se Diskussionen. Die PCR ist da ein­fach zwei­fels­frei.«

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Grösste deutsche Nachrichtenagentur verweigert Veröffentlichung der «Causa Drosten»

Unter die­sem Titel berich­tet corona-transition.org heu­te:

»Die zur Deutschen Presseagentur (DPA) zäh­len­de news aktu­ell GmbH hat die Aussendung einer Pressemitteilung über unse­re Publikation zum Thema Promotionsschrift Christian Drosten in letz­ter Sekunde gestoppt. Die vom Redaktionsbüro Cyber Cryptic in Auftrag gege­be­ne Mitteilung hat­te nach Angaben von Cyber Cryptic bereits den Check durch die Redaktion in Hamburg über­stan­den.

In der E‑Mail von news aktu­ell GmbH an Cyber Cryptic, die der Redaktion von Corona Transition vor­liegt, heisst es:

"… vie­len Dank für Ihren Auftrag von heu­te. Nach inter­ner Rücksprache müs­sen wir Ihnen mit­tei­len, dass wir von der Verbreitung Ihres Textes Abstand neh­men.

Wir ver­wei­sen dazu auch auf unse­re AGB, ins­be­son­de­re § 4: … ‹Ungeachtet der Tatsache, dass news aktu­ell das Material nicht über­prüft oder bear­bei­tet, behält sich news aktu­ell vor, die Veröffentlichung und Verbreitung des Materials ohne Angabe von Gründen im Einzelfall abzu­leh­nen›.

Diese Entscheidung steht fest und ist nicht ver­han­del­bar. Wir bit­ten um Ihr Verständnis."…

Die Gesellschafter der DPA sind aus­schliess­lich Medienunternehmen, was infol­ge der Verlagskonzentration in ers­ter Linie den Konzernen Bertelsmann, Axel Springer, Madsack, Funke Mediengruppe eben­so wie den Staatssendern ARD und ZDF erheb­li­che Anteile an DPA ver­schafft

Berlin, stillgestanden! (Und eine Falschinformation der "Zeit")

»Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat klar­ge­stellt, dass Hilfe der Bundeswehr in der Corona-Pandemie in der Hauptstadt will­kom­men sei. Wenn Berlin bei der Nachverfolgung von Infektionsketten Bundeswehrkräfte ein­set­zen kön­ne, "dann wür­de ich mich wei­ter­hin über die Unterstützung sehr freu­en", sag­te er im Berliner Abgeordnetenhaus. Er sei dank­bar, wenn die Truppe in Berlin wei­ter so hel­fe wie auch in ande­ren Bundesländern.
"Und das ist kein Kampfeinsatz im Inneren oder sons­ti­ger Einsatz im Inneren", beton­te Müller. Berlin habe viel Hilfe von der Bundeswehr erhal­ten, das betref­fe etwa den Aufbau eines Notfallkrankenhauses, die Beschaffung von Schutzkleidung, den Betrieb von Teststellen oder Lagerkapazitäten. "Ich wer­de es an jeder Stelle deut­lich machen, dass wir die Hilfe auch wei­ter­hin sehr ger­ne anneh­men", sag­te der Regierende Bürgermeister.«

Für Müller war schon immer jeg­li­cher Einsatz der Bundeswehr eine huma­ni­tä­re Mission. Warum soll­te das im Inneren anders sein? Zum Skandal um das "Notfallkrankenhaus" sie­he Noch ein ver­dien­ter Bundesverdienstkreuzler.

Im Bericht auf zeit.de, dem die­ser Text ent­nom­men ist, gibt es im übri­gen die Falsch-Information "Berliner Corona-Ampel steht auf Rot".

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Geisel im Streitgespräch mit "Corona-SkeptikerInnen"

zeit.de ver­öf­fent­licht heu­te ein Streitgespräch mit Viviane Fischer, Anwältin und Mitglied im "Corona-Ausschuss", Nils Roth, Barbetreiber in Berlin, David Claudio Siber, der als Grüner auf der Demonstration vom 29.8. sprach, und Andreas Geisel, Innensenator von Berlin. Dort ist zu lesen:

»Viviane Fischer: …Inzwischen bin ich Mitglied im Corona-Ausschuss, einem Zusammenschluss von vier Anwälten, der mit­hil­fe von Experten die Situation von allen Seiten beleuch­tet: Werden von Herrn Drosten abwei­chen­de wis­sen­schaft­li­che Meinungen genug gehört? Werden die mas­si­ven Kollateralschäden des Lockdowns genug bedacht? Politiker haben unse­re Einladung bis­lang aus­nahms­los aus­ge­schla­gen…

Geisel: …Also, zur Demonstration: Die Versammlungsbehörde hat­te sorg­fäl­tig das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit mit dem auf kör­per­li­che Unversehrtheit abge­wo­gen. Ihr Verbot hat­te sie dann mit der zu erwar­ten­den Missachtung der Hygieneregeln begrün­det. Denn die­sel­ben Personen, die bereits bei einer Demonstration am 1. August die Auflagen igno­riert hat­ten, hat­ten nun wie­der zur Demo auf­ge­ru­fen, und es bestand klar die Absicht, die Abstandsregeln zu igno­rie­ren.

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Hochstapler oder genialer Kommunikator? Bundesverdienstkreuz an C. Drosten verliehen

Es ist wahr gewor­den. Bundespräsident Steinmeier hat C. Drosten ein zwei­tes Bundesverdienstkreuz über­reicht. Mal sehen, wie lan­ge er es tra­gen darf. Schließlich spricht vie­les dafür, daß er sei­nen Doktortitel zu Unrecht trägt. Er hat sich nie habi­li­tiert und einen hoch umstrit­te­nen "Corona-Test" in die Welt gesetzt hat, der nach Meinung von immer mehr ExpertInnen eine erheb­li­che Zahl fal­scher Werte lie­fert. (Das Kreuz wirkt hier nur zufäl­lig schwarz-weiß-rot.)

Siehe u.a. C. Drostens wun­der­sa­mer Weg auf die Lehrstühle der Charité"PCR-Tests häu­fig falsch posi­tiv" sagt Chef des Gesundheitsamt der Stadt FrankfurtDrosten-Diss: Von Dr. Markus Kühbacher foren­sisch unter­sucht – Titel zu Unrecht.

"PCR-Tests häufig falsch positiv" sagt Chef des Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt

Prof. Dr. med. René Gottschalk und Prof. Dr. med. Ursel Heudorf sind bei­de FachärztInnen für Öffentliches Gesundheitswesen und TrägerInnen der Johann Peter Frank-Medaille, der höchs­ten Auszeichnung des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte für Öffentliches Gesundheitswesen. Er ist seit 2011 Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt, sie war bis 2019 sei­ne Stellvertreterin.

In einem Artikel auf dem Portal der Landesärztekammer Hessen vom 25.9. schrei­ben sie:

»Seit Beginn der Corona-Pandemie wer­den die Bürgerinnen und Bürger täg­lich mit den aktu­ells­ten Zahlen und stän­dig neu­en Verordnungen und Gesetzen über­schüt­tet. Doch erhal­ten sie damit sinn­vol­le und nütz­li­che Informationen? Was bedeu­ten die täg­lich stei­gen­den Infektionszahlen? Was bedeu­tet das für die Infizierten? Wie schwer erkran­ken sie? Wie sicher sind die Tests? Sind die posi­tiv Getesteten wirk­lich infi­ziert und infek­ti­ös? Oder sind es – bei nied­ri­ger Prävalenz – häu­fig falsch posi­ti­ve Tests und es wer­den falsch posi­tiv Getestete iso­liert, ihre Kontaktpersonen qua­ran­tä­ni­siert?…

„"PCR-Tests häu­fig falsch posi­tiv" sagt Chef des Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt“ wei­ter­le­sen

Chef des Frankfurter Gesundheitsamts mit herber Kritik

Die Berliner Zeitung schreibt heu­te:

»René Gottschalk, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes: "Die Bevölkerung muss sach­ge­recht infor­miert wer­den." Trotz einer "deut­li­chen Zunahme von Meldezahlen" gebe es "weni­ger schwe­re Erkrankungen mit weni­ger Krankenhauseinweisungen", so der Professor…

[Er for­dert] jetzt eine "drin­gend erfor­der­li­che, brei­te öffent­li­che Diskussion zu den Zielen und Mitteln der Pandemie-Bekämpfung". Diese Diskussion müs­se, "über rein viro­lo­gi­sche Fragen hin­aus, ethi­sche Aspekte sowie recht­li­che Fragen zum legi­ti­men Zweck, der Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit der Maßnahmen" umfas­sen.

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